Wie lange dauert der 3-WK wirklich, 3-Wochen oder 3-Monate? (Schauungen & Prophezeiungen)

Magra, Neudörfl/Österreich, Sonntag, 01.02.2009, 17:25 vor 6204 Tagen (4764 Aufrufe)

Hallo an alle,

Mich beschäftigt die Möglichkeit, dass der 3-Weltkrieg nur 3½-Wochen und nicht 3½-Monate dauert?
Irlmeier Sagt ja selbst das er nicht genau weiß ob es,
3-Tage
3-Wochen oder
3-Monate dauert?

Ich finde ja das:

3-Tage, zu Kurz sind.

3-Wochen, Dann würde der 3-WK erst Mitte September beginnen wo wirklich keiner mehr damit rechnet. Denn die meisten vermuten ja Juli oder August als Kriegsbeginn.

3-Monate, und was deutet darauf hin das es 3 Monate dauern wird?

Was meint ihr, wie groß ist die Möglichkeit dass der 3-WK nur 3-Wochen dauert, und was deutet auf drei Monate hin?>>

Lg Magra:cool:

--
Das Leben ist Entscheidung,
der Tod ist entschieden.

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Kriegsbeginn im (Hoch-)Sommer

Taurec ⌂, München, Sonntag, 01.02.2009, 17:44 vor 6204 Tagen @ Magra (4382 Aufrufe)
bearbeitet von Taurec, Sonntag, 01.02.2009, 17:58

Hallo, Magra!

Darauf deuten folgende Quellen hin:

Bariona (hier und vor allem im Zukunftsforum):
„Ab dem 14. August ist Köln zu. Warum und wieso weiß ich nicht. Die, die
drin sind kommen nicht mehr raus und die, die draußen sind kommen nicht
mehr rein.
Ein in Köln lebender Bekannter flüchtet. Er verfrachtet seine kleine Tochter in
größter Eile in den Kindersitz seines Autos. Dabei verliert das Kind einen
Schuh. Ein Stimme spricht zu ihm: ‚Laß den Schuh liegen, beeile dich, sonst ist
es zu spät!’ Der Bekannte fährt rasant davon, der Schuh bleibt auf der Straße
liegen.“

„Ich höre zwischendurch so alles Mögliche, vieles stimmt, anderes wieder
nicht. Das Folgende war aber so klar und deutlich wie selten zuvor und auch
bis heute in gleichbleibender Art immer wiederkehrend, daß ich dem
persönlich große Bedeutung beimesse:
Seit Winter 2005/2006 wird mir gesagt, daß wir demnächst in einem Mai
mit einem gigantischen Börsencrash und einer daraus resultierenden Inflation
und Weltwirtschaftskrise zu rechnen hätten. Der große Krieg kommt dann im
Jahr darauf im August.
Nicht minder deutlich höre ich seit dieser Zeit den Satz: ‚Wenn die
Pfingstrosen blühen geht’s rund!’“

Adolf Schwär (Zeitschrift "Esotera" von 1978):
„Wir waren am Jauche verschlauchen (Anm.: Düngen; geschieht im März,
Ende Juli und Oktober). Zu gleicher Zeit sah ich eine große Menge Militär der
Westmächte. Beide Gruppen hatten das Gewehr im Anschlag und den Zeigefinger
am Abzug. Dann sprangen wie der Blitz die russischen Truppen
auf mich zu. Ich rufte laut meinen Leuten, sie möchten in den Keller flüchten,
um vor den Kugeln sicher zu sein.“

„Wenn der Langbauer den reichen Winterroggen, der am Weg nach dem
Zwerisberg unten ans Hummels Wald ist, mäht (August), wird der russische
Düsenjäger über uns hinwegbrausen.“

Von einem unbekannten Autor im Jahre 1622 nach Beykirch (1849), wobei die Sprache eher in das 19. Jahrhundert passt:
„Der Monat Mai wird sich mit Ernst zum Krieg rüsten, aber es ist noch nicht
die Zeit.
Der Monat Juni wird auch zum Krieg einladen, aber es ist auch noch nicht die
Zeit.
Der Monat Juli wird erst grausam handeln, daß viele vom Weib und Kind
Abschied nehmen müssen.
Im August wird man an allen Enden der Welt vom Krieg hören.
Der September und Oktober wird ein großes Blutvergießen mit sich bringen.
Im November wird man Wunderdinge sehen. Um diese Zeit ist das Kind 28
Jahre alt, dessen Säugamme von Morgen sein wird. Dieser wird große Dinge
verrichten.“

Ein Bauernjunge aus der schwäbischen Alb (derselbe bei der Bundeswehr 1982 von BBouvier dokumentiert):
„In diesem Bild ist Sommer. Gutes Wetter. Ein ansteigender Wiesenhang
direkt vor ihm, mit nur ein paar Dutzend Schritten bis zur Horizontlinie. Weit
kann er nicht sehen. Nur das Stückchen ansteigender Wiese vor ihm. Er sitzt
im Turm seines Panzers. Es ist Krieg. Seine Einheit befindet sich, Richtung
Feind gesehen, am Hinterhang in gedeckter Aufstellung und wartet auf den
Befehl, die paar Meter vorzurollen bis zur Sichtlinie. Dann wird es losgehen.
Hinter dem Hang ist der Feind oder nähert sich. Darüber weiß er nichts. Bis
zu diesem Zeitpunkt war er noch nicht im Gefecht. Besonders aufgeregt schien
er nicht gewesen zu sein.“

Irlmaier reiht sich darin ein. Er kannte diese Quellen natürlich nicht (wobei dies bei der Beykirchquelle als einzig älterer nicht auszuschließen ist) und konnte so seine gesehene Drei nicht einordnen.
Allerdings können wir jetzt sagen, daß der Krieg etwa im Juli/August ausbricht und im Oktober mit der Finsternis (siehe z. B. Nostradamus) spätestens endet.

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Krieg an Maria Himmelfahrt, aber Revolutionsdauer?

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Sonntag, 01.02.2009, 22:38 vor 6204 Tagen @ Taurec (4021 Aufrufe)
bearbeitet von Eyspfeil, Sonntag, 01.02.2009, 22:53

Hallo!

Bariona (hier und vor allem im Zukunftsforum):
„Ab dem 14. August ist Köln zu. Warum und wieso weiß ich nicht. Die, die
drin sind kommen nicht mehr raus und die, die draußen sind kommen nicht
mehr rein.
Ein in Köln lebender Bekannter flüchtet. Er verfrachtet seine kleine Tochter in
größter Eile in den Kindersitz seines Autos. Dabei verliert das Kind einen
Schuh. Ein Stimme spricht zu ihm: ‚Laß den Schuh liegen, beeile dich, sonst ist
es zu spät!' Der Bekannte fährt rasant davon, der Schuh bleibt auf der Straße
liegen.“

„Ich höre zwischendurch so alles Mögliche, vieles stimmt, anderes wieder
nicht. Das Folgende war aber so klar und deutlich wie selten zuvor und auch
bis heute in gleichbleibender Art immer wiederkehrend, daß ich dem
persönlich große Bedeutung beimesse:
Seit Winter 2005/2006 wird mir gesagt, daß wir demnächst in einem Mai
mit einem gigantischen Börsencrash und einer daraus resultierenden Inflation
und Weltwirtschaftskrise zu rechnen hätten. Der große Krieg kommt dann im
Jahr darauf im August.
Nicht minder deutlich höre ich seit dieser Zeit den Satz: ‚Wenn die
Pfingstrosen blühen geht's rund!'“

Der 14./15.August als direkten Kriegsbeginn würde ich gelten lassen.
Da kann man sogar im Kalender nachschauen, wann
der 14.August an einen Freitag oder Samstag fällt, die Roten sollen
angeblich das Wochenende für ihren Angriff wählen.
Wenn alles in korrekt in der Disco abrockt: Hier und im Ballermann
im Urlaub. Auch die BW-Leute haben dann Ferien...
Irlmaier meinte doch auch, Mariä Himmelfahrt wäre ein gutes Datum.
Und nach einer westfälischen Schau zufolge ist nach dem Hochamt am
selben Fest vor der Büdericher Kirche alles voller fremder Soldaten,
also wenn die Leute den Gottesdienst verlassen.
Das ist schon fast wörtlich zu verstehen.
Wie die Rotjankerl, die durchs Wirtshausfenster gucken eben.
Falls diese Prophezeiung echt ist, stammen diese Wirtshausgucker
nicht von jener dubiosen "böhmischen Flüchlingsfrau"?

Allerdings gibt es für die Dauer der Revolution verschiedene Auffassungen.
Sowohl Marie-Julie-Jahenny als auch Marie Lataste (also zwei Nonnen des
19.Jahrhunderts) geben hierfür dreieinhalb Jahre an, für die
französische als auch für die italienische Revolution.
Letztere beginnt nach Jahenny einige Wochen später.

In dieser Revolutions-Zeit werden womöglich bereits von Rußland
Teile des ehemaligen Sowjet-Imperiums wiederbesetzt (z.B. die Ukraine,
das Baltikum oder die Tschechei) und in Ostdeutschland findet ein
Offiziers-Putsch statt mit einer dreieinhalbjährigen anschließenden
Besetzung.

Der totale Krieg mit kurzzeitiger völliger Besetzung der westlichen
Welt durch die asiatischen Armeen dauert nur etwa zwei Monate.
Die drei Striche, die Irlmaier sah, könnten auch etwas anderes bedeuten
als Zeiträume. Fakt ist, daß bis zum 15.Oktober des Jahres X der
ganze Zirkus schon wieder beendet wird - durch die 3tf.

Die Frage ist, ob der von Bariona geschaute Wirtschafts-Crash so "ganz
alleine" aus systemischen Gründen ausbricht (ob von bestimmten Kreisen
gewollt oder nicht, sei dahingestellt bzw. Thema für die Verschwörungs-
Foren) oder ob irgendwelche Impakte mitverantwortlich sind.
Z.B. der von Napo geschaute Orkan, das von Joe Brandt gesehene Big One
oder irgendein Himmelskörper, der hier aufkreuzt und Schäden anrichtet.

Grüße,
Eyspfeil

Irlmaier

Leo DeGard, Montag, 02.02.2009, 01:55 vor 6204 Tagen @ Taurec (4143 Aufrufe)

Ich stimme Taurec vollständig zu, möchte aber noch etwas ergänzen, Irlmaier hat auch gesagt: "Lang wird der Krieg nicht dauern, aber es wird trotzdem reichen. In eineinhalb Mondlängen werden die Leut' den ersten Schrecken hinter sich haben." Eineinhalb Mondlängen sind etwa 6 Wochen, die schwersten Kämpfe finden also vermutlich von Mitte August bis Ende September statt. "Dann wird ein höheres Wesen die Bahn streichen und uns im Kriege helfen. Der Ami wird den anderen Herr (wird siegen) und dann werden wir wieder freie Hand haben in unserem Heimatland."(Quelle: „Tatsachenberichte um Alois Irlmaier - Neue Prophezeiungen des bekannten Hellsehers“ Ernst Ladurner, Verlag Ernst G. Wagner, Prem über Schongau/OBB.)

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Die Amerikaner

Taurec ⌂, München, Montag, 02.02.2009, 12:16 vor 6204 Tagen @ Leo DeGard (4044 Aufrufe)

Danke, Leo!

Die 1,5 Monate beziehen sich dann wohl auf die Zeit der heftigesten Kämpfe, nämlich wenn die Russen den Rhein erreicht haben bis zu ihrer Niederlage im Rheinland. Der Rest sind dann (vergleichsweise) kleinere Scharmützel.

"Der Ami wird den anderen Herr (wird siegen) und dann werden wir wieder freie Hand haben in unserem Heimatland."

Hier ist Irlmaier wohl von seiner Gegenwart unter der amerikanischen Besatzung ausgegangen, was gar nicht so abwegig ist, wenn man bedenkt, daß er den Krieg für 1950 erwartete. Eine Schau hatte er dazu vermutlich nicht.

An anderer Stelle sagte er nämlich: "Amerika wird im
Osten dauernd Kriege führen und nie mehr siegen. Gott hat sich abgewandt."

Der Waldviertler: "Auf dem Höhepunkt der italienischen
Wirren marschiere der Russe durch Kärnten nach Italien. Der Amerikaner
mische sich, wider Erwarten, nicht ein."

Wilkerson: "Drastischer USA-Truppenrückzug von Europa wird die Verwirrung noch vergrößern. Leitende Männer der Europäischen Gemeinschaft werden versuchen, aus den antiamerikanischen Gefühlen Kapital zu schlagen und den Welthandel noch mehr in Griff zu bekommen. Das weltwirtschaftliche Schwergewicht wird sich nach Europa verlagern."

Die Amerikaner kämpfen nicht mit, sind nicht anwesend und haben mit dem Feldzug in Europa allenfalls durch den gelben Strich etwas zu tun. Nach dessen Einsatz werden die Russen tatsächlich von Franzosen und Deutschen besiegt. Daß wir wieder Herr im eigenen Land werden, hat Irlmaier meines Erachtens auf die Nachkriegsbesatzung bezogen.

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

die Amerikaner

Leo DeGard, Montag, 02.02.2009, 16:44 vor 6203 Tagen @ Taurec (3881 Aufrufe)

Die Amerikaner kämpfen nicht mit, sind nicht anwesend und haben mit dem
Feldzug in Europa allenfalls durch den gelben Strich etwas zu tun. Nach
dessen Einsatz werden die Russen tatsächlich von Franzosen und Deutschen
besiegt. Daß wir wieder Herr im eigenen Land werden, hat Irlmaier meines
Erachtens auf die Nachkriegsbesatzung bezogen.

Hallo Taurec,

ich vermute, dass der Amerikaner zwar schon mitkämpfen wird, aber nur bedingt, d.h. die wenigen in Europa verbliebenen Truppen (z.B. in Grafenwöhr usw.) werden gegen die Russen kämpfen (es gibt dazu z.B. die Schau über den russischen C-Waffeneinsatz gegen US-Truppen in Europa und die amerikanische Vergeltung). Diese restlichen US-Truppen werden genau wie die Briten wohl sehr schnell dezimiert, bzw. vernichtet (siehe Rensburg). Was der Waldviertler meinte, dass vom Ami nicht viel zu erwarten sei, verstehe ich so, dass eben über den Atlantik keine Verstärkung nachkommt, wie es in früheren Jahrzehnten die Strategie gewesen wäre (vgl. Operation Big Lift*), weil der Ami mit sich selbst beschäftigt ist, sprich, weil einerseits dort bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen und andererseits die Russen und die Chinesen in Alaska gelandet sind. Ausserdem scheint die US-Armee zu diesem Zeitpunkt ja schon massiv in Nahost verwickelt zu sein, d.h. es sind offenbar keine Kräfte mehr vorhanden, die man nach Europa bringen könnte, im Gegenteil, unmittelbar vor dem russischen Angriff hat man sie ja sogar erst abgezogen. Der Amerikaner war schon immer ein lausiger Bündnispartner, umso wichtiger wäre es, wenn sich Deutschland aus eigener Kraft verteidigen könnte, aber davon ist die Bundeswehr heute weiter entfernt denn je.

Viele Grüße
LDG

*Im Jahr 1963 fand im Rahmen der Operation BIG LIFT eine Großübung statt, zu der rund 16.000 Soldaten der 2. US-Panzerdivision aus den USA eingeflogen wurden, die ihr Großgerät aus Depots in der Pfalz und Frankreich übernahmen und zusammen mit der "deutschen" 3. US-Panzerdivision, 8. US-Infanteriedivision und dem 3. gepanzerten Kavallerieregiment eine Manöverstreitmacht von über 40.000 Soldaten und 12.000 Fahrzeugen ergaben. Nach einem "Gegenangriff" der feindlichen Kräfte wurde der Main bei Aschaffenburg überquert und die Übung endete mit einer großen "Panzerschlacht" mit über 800 beteiligten Panzern der Typen M48 Patton und M60 im Raum Gießen.

Die Blütezeit der Pfingstrose

Mirans, Baden-Württemberg, Montag, 02.02.2009, 20:50 vor 6203 Tagen @ Taurec (3943 Aufrufe)

Hallo,

Bariona (hier und vor allem im Zukunftsforum):
[...]
Nicht minder deutlich höre ich seit dieser Zeit den Satz: ‚Wenn die
Pfingstrosen blühen geht’s rund!’“
[...]

Die Blütezeit der Pfingstrose erstreckt sich je nach Sorte von Ende April bis Anfang Juli.
Wie passt das zum angeblichen Kriegsmonat August?

Des Rätsels Lösung: in nassen, kalten Jahren verschieben sich obige Zeiten nach hinten.

Hier erinnern wir uns an den vorhergesagten Wintereinbruch im Sommer.
Möglicherweise gibt es einen solchen Kälteeinbruch schon im frühen
(meteorologischen) Sommer Anfang Juni, wenn die Knospen der Pfungstrosen
noch verschlossen sind.

Das verspätete Aufblühen der Pfingstrose im August käme dann sicher
für viele überraschend und wäre auch ein prägnantes Bild für einen Seher.

Gruß
Mirans

http://martinas-garten.de/pfingstrosenkultur.htm
http://de.alinki.com/artikel/71

--
"Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich, weil es so viele sind, und ihre Stimmen zählen genau wie unsere." - Albert Einstein
http://psiram.com/index.php?lang=de

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Blumentransplantation

BBouvier, Dienstag, 03.02.2009, 23:34 vor 6202 Tagen @ Mirans (3652 Aufrufe)

Hallo,

Bariona (hier und vor allem im Zukunftsforum):
[...]
Nicht minder deutlich höre ich seit dieser Zeit den Satz: ‚Wenn die
Pfingstrosen blühen geht’s rund!’“
[...]

> Wie passt das zum angeblichen Kriegsmonat August?

Unter Umständen gar nicht.

Weil wir doch überhaupt nicht wissen,
was da denn "rund" gehen soll.

Es kann sich dabei um sonstetwas mal handeln:
- massives Wirtschaftsdebakel
- erste Unruhen in (<= hier beliebiges Land einsetzten zu wollen)
- Einmarsch der Russen in die Tschechei
- das Weltbeben
- Regierungsumsturz in (<= hier beliebiges Land einsetzten zu wollen)
- Ende der EU
- terroristischer Anschlag in (<= hier beliebiges Land einsetzten zu wollen)
- etc., etc....=>

So dass es durchaus nicht erforderlich ist,
mittels gedanklicher Kunststückchen
obige Blumen in einen genehmen Monat
des Russischen Feldzuges zu transplantieren.

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

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Re: Die Blütezeit der Pfingstrose

Taurec ⌂, München, Mittwoch, 04.02.2009, 00:02 vor 6202 Tagen @ BBouvier (3755 Aufrufe)

Hallo!

Ich habe derzeit nicht viel Zeit, um auf alles sofort antworten zu können. Das hält im Grunde auch niemanden anderen vom Antworten ab.

Im Grunde gebe ich BBovier da recht.

Zudem ist die Konstruktion mit dem Kälteeinbruch im Kriegsjahr zwar von den Quellen abgedeckt aber darum noch lange nicht sicher. Das geht über Nostradamus X/71 und der Auslegung von Warnung, Wunder, Strafe von Garabandal, was alles eher unsicher ist. Wenn man dann die unpräzise Aussage Barionas darauf bezieht, wird es meines Erachtens zu wackelig.

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Re: Pfingstrosen nicht gleich August, Leute...

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Mittwoch, 04.02.2009, 00:46 vor 6202 Tagen @ Taurec (3690 Aufrufe)

Hallo!

"Ich höre zwischendurch so alles Mögliche, vieles stimmt, anderes wieder
nicht. Das Folgende war aber so klar und deutlich wie selten zuvor und auch
bis heute in gleichbleibender Art immer wiederkehrend, daß ich dem
persönlich große Bedeutung beimesse:
Seit Winter 2005/2006 wird mir gesagt, daß wir demnächst in einem Mai
mit einem gigantischen Börsencrash und einer daraus resultierenden Inflation
und Weltwirtschaftskrise zu rechnen hätten. Der große Krieg kommt dann im
Jahr darauf im August.
Nicht minder deutlich höre ich seit dieser Zeit den Satz: &#8218;Wenn die
Pfingstrosen blühen geht's rund!'&#8220;

Also nach meiner Auffassung sind Barionas Aussagen klar: Das Blühen
der Pfingstrosen bezieht sich auf das Vorspiel, und nicht auf den
darauffolgenden Krieg.
Deshalb verstehe ich nicht Eure Diskussionen, wann denn die Pfingsrosen
blühen, im April, Mai, Juli, oder war es nicht sogar im August?
In den ordinären Niederungen blühen sie nun mal im Monat Mai.
Irgendwo in den höchsten Berggipfeln der Alpen kann es auch mal der
Juli sein, aber die allermeisten Leute wohnen dort nicht.

Also: Der wirtschaftliche Zusammenbruch in einem Monat Mai, mit der
folgenden Hochinflation, wie auch von Irlmaier beschrieben.
Und ab da geht es rund, wenn nämlich sämtliche Sparguthaben der
Leute entwertet werden.
Bis dahin leben wir noch vergleichsweise im Paradies, wenn wir sonst
gesund sind.
Der Krieg kommt nach Bariona im August des dann
nächsten Jahres.

Nach einigen Quellen kommt jedoch vor dem Krieg eine mehrjährige
revolutions-ähnliche Zeit.
Z.B. nach Marie-Julie-Jahenny und nach Marie Lataste.
Darüber herrscht meiner Meinung nach wirklicher Diskussions-Bedarf.

Mfg,
Eyspfeil

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