Aber ich glaube TROTZDEM, dass das Gute siegen wird.
Hallo, Remi,
wer würde dies nicht gerne glauben.
Aber......eine halbwegs objektive Sicht auf die Entwicklung der letzten 40 Jahre oder so zeigt eine Tendenz, dass es nicht siegen wird.
Dagobert Lindlau thematisierte mal die Ausbreitung der organisierten Kriminalität, heute ist sie so fest verwurzelt, dass rechtsfreie Zonen existieren und Gesetze nicht mehr durchgesetzt werden (Bremen und Co.).
Was Lindlau beschrieb (der Mob), hat sich exakt so entwickelt, wie man es erwarten konnte.
Die ethnische Entwicklung (eingeborene Deutsche ab ca. 2030/2035 flächendeckend in der Minderheit, schon heute in manchen Gebieten und vor allem bei den Kindern nur noch Randerscheinungen) zeigt, dass die normative Macht des Faktischen, dass die prognostizierbare Wandlung real ist und unumkehrbar.
Vielleicht wäre vor 30-40 Jahren noch ein Stillstand erreichbar gewesen, aber mittlerweile wurden Fakten geschaffen und jeden Tag sägen die Selbstzerstörer schneller und immer schneller am Ast, auf dem wir sitzen.
Vielleicht geht es ja gut aus, wenn man die staatliche Alimentierung massgeblicher Anteile an der Bevölkerung durch erzwungene Umverteilung und eine Grundkriminalität wie in Südamerika als notwendiges Übel akzeptiert.
Aber das, was unsere Altvorderen als gut bezeichnet hätten, ist es sicher nicht.
Es ist nur die Alternative zu "nicht gut", was dann der Beschreibung von der Ötztalkathi entspräche. Oder einer kaum milderen Form a la Libanon, Syrien, Somalia und Co.
Eine Rückkehr zu friedlichen, fairen, sinnvollen und nachhaltigen Verhältnissen kann ich auch durch abeneuerlichste Gedankenspiele nicht herleiten.
Beste Grüsse vom Baldur