Hallo Malbork,
"Hallo Forum,
womoeglich erleben wir gerade den Startschuss des Unheils. Zunaechst natuerlich auf der wirtschaftlichen Ebene. Nicht das mein geschaetzter Forenkollege BBouvier mir wieder "Jetzt geht es aber looooos..." vorwirft, aber ich denke, man sollte diese Szenerie in den naechsten Tagen genau beobachten. Vor allem deshalb, da wir uns dem ominoesen Economist-Cover Pfeil (Datum?) 11.5. naehern, also schon naechsten Montag! Die Zeit zwischen dem 10. und 12. Mai ist jedes Jahr von Neuem auch wegen dem Nostradamus Vers "Sonne 20 Grad Stier" spannend. Koennte doch auch das (Wirtschafts) Theater gemeint sein, welches bricht, also einen Finanztsunami ausloest.
Kommenden Montag sind wir (vielleicht) etwas schlauer
Gruss
Malbork"
Da ist überhaupt kein "Startschuß" hörbar. Im Gegenteil, wir erleben gerade den
Höhepunkt eines wirtschaftlichen Booms, die Import/Exportzahlen in D waren noch
nie besser, der DAX stand noch nie höher als heute.
Der 10./11.Mai ist im Jahr X interessant, der Vorspann der Ereignisse beginnt
jedoch mindestens drei bis vier Jahre früher. Mit entweder der Minieiszeit,
der NYC-Abschälung, einem Balkankrieg, oder sonst einer Naturkatastrophe.
Eigentlich beginnt sich das Zeitfenster, was das momentane Jahrzehnt angeht,
bereits zu schließen.
Bis dato ist nicht mal eine wirtschaftliche Abkühlung spürbar,
und schon gar kein Crash. Und ich wüßte auch nicht (nicht aus
Deinem Beitrag zitiert, sondern von dem Neuling Gooorrr),
was die Bilderberger bitte mit einem "Crash" zu tun haben sollen.
Da dünkt mir das Jahr 2016 gefährlicher, rein vom Gefühl her.
Jo mei, ein schweres Erdbeben wie dasjenige in Nepal gibt es
mindestens ein Mal pro Jahr. Und schwere Flugzeugunglücke mindestens
drei Mal pro Jahr. Schwere Orkanböen mindestens ein Dutzend Mal
pro Jahr. Oder daß die Börsen mal hin- und herschwanken ebenfalls
mindestens fünf Mal im Jahr. Dies alles ist noch lange kein Beleg
dafür, daß der Kräsch in ein paar Tagen stattfindet.
Herzliche Grüße,
Eyspfeil