Hallo!
Danke!
Ungeachtet der Frage, ob diese Prozesse Einfluß auf den künftigen, gesehenen Küstenverlauf haben (meines Erachtens eher fraglich, da die Kataklysmen, falls sie eintreten, ganz neue Prozesse und Spannungen zu Folge haben dürften), finde ich diesen Satz ganz besonders interessant:
„Dutzende kilometerlange Brüche im Boden Skandinaviens zeigen, dass kurz nach der Eiszeit schwere Erdbeben Nordeuropa geschüttelt haben.“
⇒ Das paßt wunderbar in ein katastrophistisches Bild der Erdgeschichte, etwa nach Tollmann, demzufolge das Ende der Eiszeit durch einen Kometeneinschlag verursacht wurde, meines Erachtens durchaus in Verbindung mit einer Verschiebung der Erdkruste und entsprechenden Kataklysmen.
„Schwere Erdbeben“ passen mit einem vergleichsweise gemächlichen Ende der „Eiszeit“ (über Jahrhunderte!) wohl kaum zusammen.
Gruß
Taurec
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„Es lebe unser heiliges Deutschland!“
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„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“