3-Tägige Finsternis (Schauungen & Prophezeiungen)

Magra, Neudörfl/Österreich, Mittwoch, 11.02.2009, 18:45 vor 6194 Tagen (6008 Aufrufe)

Hallo an alle,

Irlmaier sagte doch das man während der 3-Tägigen Finsternis keine Fenster öffnen soll,
wie groß schätzt ihr ist die Überlebensmöglichkeit während der 3-Tägigen Finsternis in einem normalen Zelt, Iglu oder Hauszelt (die Wasserdicht sind) ein?

Kann ja sein das man gerade keinen andere Möglichkeit hat in eine Höhle, Haus, Bunker, e.c.t. zu kommen, weil man entdeckt wurde.

Lg Magra

--
Das Leben ist Entscheidung,
der Tod ist entschieden.

Nicht nur Irlmaier

Dunkelelbin, Mittwoch, 11.02.2009, 19:02 vor 6194 Tagen @ Magra (5484 Aufrufe)

Hallo Magra,

nicht nur Irlmaier schreibt von der dreitägigigen Finsternis. Hier ein weiterführender Link dazu.

http://www.prophezeiungen-zur-zukunft-europas.de/Dreitaegige-Finsternis.htm

Ich denke ebenfalls dass der Grund der Finsternis eine *Giftwolke* sein wird und die Überlebenschancen in nicht ausreichend abgedichteten Räumen äußerst gering sein wird.

Hält man sich zu dieser Zeit in der Natur auf, wäre vielleicht noch Zuflucht in eine ausreichend große Höhle denkbar ( Sauerstoff! ), die man ebenfalls möglichst luftdicht verschließt.

Grüße
Dunkelelbin

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Der Staubtod bei Irlmaier

Taurec ⌂, München, Mittwoch, 11.02.2009, 19:25 vor 6194 Tagen @ Dunkelelbin (5557 Aufrufe)

Hallo!

Ich habe schon mal auf eine wahrscheinliche Ursache des Staubtods bei Irlmaier hingewiesen:
https://schauungen.de/forum/index.php?id=700&page=1&category=4&order=time

Als Impaktfolge wird es wohl auch Säureregen (Salz- und Salpetersäure) geben neben dem Staubtod als Folge des Platzens der Erdrinde. Das Auftreten und die Gewichtung dieser beiden Dinge werden regional wahrscheinlich sehr verschieden sein. Die Welt wird von den Katastrophen sicher nicht überall gleisch schwer getroffen sein, abhängig von der Nähe zu Impakten und Vulkanausbrüchen und den Windverhältnissen.

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Was gegen Yellowstone spricht

Dunkelelbin, Mittwoch, 11.02.2009, 19:48 vor 6194 Tagen @ Taurec (5393 Aufrufe)

Hallo Taurec,


ja, die Sendung hatte ich auch gesehen.
Dennoch vermute ich, dass ein Meteor als Ursache der Dunkelheit wahrscheinlicher ist. Nach einem Ausbruch des Yellowstone würde die Dunkelheit nicht nach ( Irlmaier ) 72 Stunden beendet sein. Es würde wahrscheinlich Jahre dauern, bis die Atmosphäre wieder soweit gereinigt wäre, dass wieder Sonnenlicht zu uns duchdringt.

Zudem sprechen die anderen Quellen meiner Ansicht nach, ebenfalls eher für einen Meteoriten als für den Ausbruch-Einbruch von Yellowstone.

http://www.prophezeiungen-zur-zukunft-europas.de/Dreitaegige-Finsternis-Details.htm

Dazu dies hier:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,506516,00.html


Grüße
Dunkelelbin

3-TF

Magra, Neudörfl/Österreich, Mittwoch, 11.02.2009, 20:15 vor 6194 Tagen @ Dunkelelbin (5361 Aufrufe)

Hallo,

Danke für eure antworten:ok: , aber
müßte die Zeltplane nicht wie eine "Staubmaske" wirken?
Man hat Ja 2-Schichten Zeltplane, AussenPlane Wasserdicht und innenPlane Nicht Wasserdicht.

Lg Magra

--
Das Leben ist Entscheidung,
der Tod ist entschieden.

Wieviel Heringe hat Dein Zelt?

Hinterbänkler, hinterm Wald im Emmental, Donnerstag, 12.02.2009, 01:02 vor 6194 Tagen @ Magra (5206 Aufrufe)

Danke für eure antworten:ok: , aber
müßte die Zeltplane nicht wie eine "Staubmaske" wirken?
Man hat Ja 2-Schichten Zeltplane, AussenPlane Wasserdicht und innenPlane
Nicht Wasserdicht.

Hallo Magra,

also Zelten würde ich da nicht wollen. Die 3TF ist nach den Schauungen nicht einfach irgendso ein Gas- oder Staubphänomen. Da geht was ab, was man physisch und psychisch kaum aushalten kann. Die Mauern braucht man nicht nur wegen Staub oder Strahlen, sondern um sich wenigstens irgendwo noch ein ganz klein wenig sicher zu fühlen.

Gruss
Hinterbänkler

--
Die emotionale Signatur der Dankbarkeit bedeutet, dass es bereits geschehen ist und dass du dies angenommen hast, und je länger du in Dankbarkeit verweilen kannst, desto stärker bist du als Magnet für ein neues Schicksal.
Denn Dankbarkeit ist der ultimative Zustand des Empfangens.

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Es geht allgemein um Vulkanasche

Taurec ⌂, München, Mittwoch, 11.02.2009, 20:27 vor 6194 Tagen @ Dunkelelbin (5351 Aufrufe)
bearbeitet von Taurec, Mittwoch, 11.02.2009, 20:39

Hallo!

Durch die Impakte und die Schollenverschiebung (bzw. Polsprung) wird es auch massig Vulkanausbrücke geben, diese eben mit besagtem Staub.
Ich vermute mal, die Asche kühlt, einmal ausgeworfen, an der Luft schnell ab und erstarrt in bizarren Formen (etwa so, wie beim Bleigießen an Sylvester).
Da ist es ganz gleich, wo sie herauskommt.

Daß der Yellowstone, der jetzt schon unter Druck steht, bei diesen Umwälzungen still hält, halte ich aber selbst für unwahrscheinlich.
Im übrigen sprechen Wizard und der Waldviertler von einer mehrmonatigen Dämmerungsphase nach der Finsternis.
Ich denke, der Yellowstone bläst zumindest einen Teil seiner Ladung aus, es bleibt bei uns ein paar Tage komplett dunkel, worauf es einige Zeit langsam lichter werdend dämmrig ist.

Die ganzen "Symptome" der Finsternis eindeutigen Ursachen zuzuordnen, dürfte uns wahrscheinlich nicht gelingen. Da haben wir Meteoriten als Hauptursache und einen Haufen überlagernder Folgeerscheinungen.
(Das hier aus dem Spiegelartikel ist nebenbei ein recht interessanter Satz: "... eine Wechselwirkung zwischen den Elementen in dem Meteoriten und der Erdoberfläche könnte Gase erzeugt haben, die sich nun verteilen.")

Es gibt übrigens durchaus Seher, die von Sonne, welche direkt nach der Finsternis scheint, sprechen.
Pater Pio:
"Die Dunkelheit wird einen Tag dauern und eine Nacht, gefolgt
von einem weiteren Tag und einer Nacht und noch einem Tag; aber in der
folgenden Nacht werden die Sterne wieder scheinen, und am nächsten
Morgen wird die Sonne wieder aufgehen und es wird Frühling sein!"

Das kommt mir aber selbst bei einer kurzen Finsternis unlogisch vor. Innerhalb kürzester Zeit von völliger Dunkelheit zu eitel Sonnenschein?
Vielleicht sind solche Aussagen eher symbolisch zu verstehen, als Hoffnung nach der Trübsal. Dafür spricht auch der Frühling, was wörtlich genommen keinen Sinn hat im Oktober und mit der abgestorbenen Natur.

Gruß
Taurec

--
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Irgendwie passt Vulkansche nicht ursächlich ins Bild

Dunkelelbin, Mittwoch, 11.02.2009, 21:46 vor 6194 Tagen @ Taurec (5184 Aufrufe)

Hallo Taurec,

wenn ich noch mal Irlmaier zittiere:

Vom Frühjahr 1959 stammt folgende Aussage: »Finster wird es werden an einem Tag unterm Krieg. Dann bricht ein Hagelschlag aus mit Blitz und Donner, und ein Erdbeben schüttelt die Erde. Dann geh nicht hinaus aus dem Haus! Die Lichter brennen nicht, außer Kerzenlicht, der Strom hört auf. Wer den Staub einschnauft, kriegt einen Krampf und stirbt. Mach die Fenster nicht auf, häng sie mit schwarzen Papier zu. Alle offenen Wasser werden giftig und alle offenen Speisen, die nicht in verschlossenen Dosen sind. Auch keine Speisen in Gläsern, die halten es nicht ab. Trinkt keine Milch. Kauft ein paar Konservendosen, mit Reis oder Hülsenfrüchten.

Wenn es sich *nur* um Vulkanasche handeln würde, wäre es ausreichend, wenn die Gläser fest verschlossen wären. Ebenfalls wäre es unsinnig, die Fenster mit schwarzer Pappe zu verhängen, denn es ist ja eh schon dunkel...
Und weshalb dieses -> trinkt keine Milch <->


Und um damit auch gleich Magras Annahme entgegen zu treten, dass ein Zelt ausreichen würde: wenn es sich *nur* um Vulkanasche handelt sollte ein Zelt und entsprechender Mundschutz, zumindest in unseren Breiten, ausreichend sein. Bei hochgiftigen vielleicht uns völlig unbekannten Substanzen in möglicherweise hoher Konzentration, reicht es eben nicht:-(

Grüße
Dunkelelbin

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Atomtod

BBouvier, Mittwoch, 11.02.2009, 22:31 vor 6194 Tagen @ Dunkelelbin (5410 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Mittwoch, 11.02.2009, 22:46

<"Auch keine Speisen in Gläsern, die halten es nicht ab.
Trinkt keine Milch."?

Da hat sich Irlmaier m.E. "etwas gedacht".
=>
Auf Grundlage des "Atomtodes".

Und dazu rechne ich auch seinen Rat, die Fenster
mit schwarzem Papier abzukleben:
=>
So kommt dieser "böse Lichtblitz"
nicht in die Gute Stube.

Denn:
Dergleichen Ideeen zu theoretischen "Gegenmitteln"
sind doch nie und nimmer:
=>
Inhalt einer Schau!

Dafür spricht, dass er rät, einstweilen keine
Milch zu trinken.
Kühe, die verstrahltes Gras gefressen haben,
geben eine Zeitlang verstrahlte Milch.
Das mag er damals in der Zeitung gelesen haben.

Und mit seinen berühmten "Gläsern"
verhält es sich ebenso.
Er hat sich (irrig) gedacht (!),
der Inhalt von Gläsern sei wohl strahlenvergiftet,
wenn da mal Strahlung quer durchgegangen wäre.

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

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Das hat sich Irlmaier nicht gedacht

Taurec ⌂, München, Mittwoch, 11.02.2009, 22:36 vor 6194 Tagen @ BBouvier (5375 Aufrufe)
bearbeitet von Forumsleitung, Mittwoch, 11.02.2009, 23:13

Hallo!

Die Milch kommt von Sepp Wudy (vor 1914), der von Atomen noch keine Ahnung hatte:

"Die Luft frißt sich in die Haut wie Gift. Leg alles an, was du an Gewand
hast, und laß nicht das Nasenspitzl herausschauen.
Setz dich in ein Loch und wart, bis alles vorbei ist, lang dauert's nicht, oder
such die eine Höhle am Berg.
Wenn dir die Haare ausfallen, hat es dich erwischt.
Nimm ein Kronwittbirl in den Mund, das hilft, und sauf keine Milch, acht
Wochen lang."

Hat Irlmaier das letztlich von ihm (obwohl Wudy erst nach Irlmaiers Tod bekannt wurde)>

Zumindest ist die Aussage echt und nicht gedacht.
Einzige (unwahrscheinliche?) Alternative: Es ist genau andersherum. Jemand kannte Irlmaiers Aussage und das ist nachträglich bei Wudy hinzugemogelt worden, denn dieser wurde erst 1974 von Friedl veröffentlicht.

Und die Zusatzfrage: Sind Wudys Aussagen überhaupt auf den "Atomtod" zu deuten?

Gruß
Taurec

--
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Hinweis auf A-Einsatz

BBouvier, Mittwoch, 11.02.2009, 23:50 vor 6194 Tagen @ Taurec (5288 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Mittwoch, 11.02.2009, 23:58

Danke, Taurec!

Einverstanden/richtig:
Das stammt von Wudy!!

Sei es von Irlmaier, sei es von Friedl
dann übernommen worden zu sein...

Ich wollte soeben auf die Suche gehen,
wie Elbins Zitat denn vollständig hiesse,
denn ich hatte anschliessend und nach meinem Schreiben
einen vollständigen (nämlich Wudys) Satz im Hinterkopf.
=>
Und der dort scheint mir einen Hinweis auf
A-Einsatz zu beinhalten.

Aber ich bin nach wie vor der Meinung,
der Rat "schwarzes Papier" sowie "Gläser"
seien ein Rat Irlmaiers aufgrund seiner
Idee:
"A-Sprengkörper".
Dem damaligen Zeitgeist und Wissen entsprechend.
Eine Überlegung/Folgerung und nicht schaubegründet.

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Adolf Schwär

Leo DeGard, Donnerstag, 12.02.2009, 00:10 vor 6194 Tagen @ Taurec (5419 Aufrufe)

Die Milch kommt von Sepp Wudy (vor 1914), der von Atomen noch keine Ahnung
hatte:

"Die Luft frißt sich in die Haut wie Gift. Leg alles an, was du an

Gewand
hast, und laß nicht das Nasenspitzl herausschauen.
Setz dich in ein Loch und wart, bis alles vorbei ist, lang dauert's nicht,
oder
such die eine Höhle am Berg.
Wenn dir die Haare ausfallen, hat es dich erwischt.
Nimm ein Kronwittbirl in den Mund, das hilft, und sauf keine Milch, acht
Wochen lang."[/i]
Und die Zusatzfrage: Sind Wudys Aussagen überhaupt auf den "Atomtod" zu
deuten?

Etwas ähnliches sagte auch Adolf Schwär aus dem Schwarzwald, die Schafe und Rinder müssten geschlachtet werden, denn sie seien "vergast". Der Mann kannte vom Ersten Weltkrieg vermutlich nur den Einsatz von Giftgas und verwendete daher diesen Begriff, obwohl es sich wahrscheinlich um eine Verstrahlung handelt. Ausserdem sagte er: "Ich sah, wie schwere, lange Geschosse von Osten nach Westen geschossen wurden, danach sah ich im Westen grosse, mächtige Rauchwolken tiefschwarz aufsteigen und zwar himmelhoch." Damit dürften zweifelsfrei russische Atomraketen gemeint sein, die vermutlich irgendwo westlich von Schwärs Heimat explodieren, also entweder in Frankreich, oder über dem Atlantik in den USA.

Ich sehe was, was Du nicht siehst...

Hinterbänkler, hinterm Wald im Emmental, Donnerstag, 12.02.2009, 00:56 vor 6194 Tagen @ Leo DeGard (5243 Aufrufe)

"Ich sah, wie schwere, lange
Geschosse von Osten nach Westen geschossen wurden, danach sah ich im
Westen grosse, mächtige Rauchwolken tiefschwarz aufsteigen und zwar
himmelhoch."
Damit dürften zweifelsfrei russische Atomraketen gemeint
sein, die vermutlich irgendwo westlich von Schwärs Heimat explodieren,
also entweder in Frankreich, oder über dem Atlantik in den USA.

Hallo Leo DeGard,

Frankreich lasse ich noch gelten, aber bis USA wird er wohl nicht mehr gesehen haben. Vorausgesetzt er hat 'gesehen'.

Gruss
Hinterbänkler

--
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Denn Dankbarkeit ist der ultimative Zustand des Empfangens.

Wiederkäuer vergast?

Georg, Donnerstag, 12.02.2009, 11:25 vor 6194 Tagen @ Leo DeGard (5068 Aufrufe)

Hallo beisammen,


Wiederkäuer vergast nach Schwär.

Da kommt es darauf an,
was man unter schlachten versteht.

Entweder das Fleisch der Tiere ist nicht mehr
für den menschlichen Verzehr geeignet,
dann werden die Tiere eigentlich nicht "kunstgerecht"
geschlachtet, ausgeweidet und zerlegt
( - wie soll man das viele Fleisch überhaupt auf einmal
ohne Strom konservieren können? - ),
sondern sie verenden entweder von selbst
weil sie krank/vergiftet sind,
oder sie werden gekeult, bzw. entorgt,
verbrannt etc.
(Der LKW der Tierkörperverwertung kommt dann
ja wahrscheinlich nicht mehr,
um aus den Tieren Seifenfett zu machen)

2. Möglichkeit:
die Tiere sind momentan noch genießbar,
aber nicht mehr lange,
und werden daher geschlachtet....komisch.

Klingt vielleicht nach Vergiftung der Futtergrundlage,
Weiden, etc.?

Oder solange man noch Futter auf Vorrat hat (Heu, etc..),
kann man die Tiere noch füttern,
aber der nächste Aufwuchs ist vergiftet.

Hat nicht auch Bariona einmal von langem,
ungemähtem Gras erzählt?


mfG Georg

mfG Georg

Verwertung

Wizard, Berne, Freitag, 13.02.2009, 00:05 vor 6193 Tagen @ Georg (5092 Aufrufe)

Moin Georg

( - wie soll man das viele Fleisch überhaupt auf einmal
ohne Strom konservieren können? - )

Trocknen, räuchern, zu Dauerwurst verarbeiten wären Möglichkeiten.

sondern sie verenden entweder von selbst
weil sie krank/vergiftet sind,
oder sie werden gekeult, bzw. entorgt,
verbrannt etc.
(Der LKW der Tierkörperverwertung kommt dann
ja wahrscheinlich nicht mehr,
um aus den Tieren Seifenfett zu machen)

Jep, und nicht nur bei den Tieren. Alles was dabei (vermutlich in Massen) verreckt, wird je nach Region und Masse verbrannt oder in "Massengräbern" verbuddelt. Und zwar verdammt schnell, wegen der Seuchengefahr. Da werden wohl alle Überlebenden mit anpacken müssen und wie es aussieht auch noch in Handarbeit.

2. Möglichkeit:
die Tiere sind momentan noch genießbar,
aber nicht mehr lange,
und werden daher geschlachtet....komisch.

Klingt vielleicht nach Vergiftung der Futtergrundlage,
Weiden, etc.?

Ja! Ist dem so, bleiben nur Tage / Wochen, bis die Viecher anfangen zu verhungern. In dem Fall kann man kontrolliert nach und nach die Viecher schlachten und verwerten. Je nach dem, wie viel Futter der Bauer auf Vorrat hat.

Wenn so ein Bauer beispielsweise 50 Milchkühe (plus zwei Bullen) hat, hat er in der Regel auch für die einen Futtervorrat für ein paar Wochen (z.B. für den Winter). Er steht dann vor der Wahl, zu warten bis das Futter alle ist (in der Hoffnung, es würde bis zum neuen Futter reichen). Er kann dabei auch noch die Viecher auf "Diät" setzen, dann reicht es länger. Oder aber, er beginnt gleich nach dem ihn bewusst wird, was da zugange ist, mit der Schlachtung. Je nach dem, wie er die Lage einschätzt und wie seine Möglichkeiten sind, täglich oder alle paar Tage eine Kuh. Jede geschlachtete Kuh bedeutet für die übrig gebliebenen etwas länger Futter.

Diese Vorgehensweise halte ich in so einem Fall für die Sinnvollste.

• Die eigene Familie auch auf "Diät" setzen. Lebensmittel werden mach Haltbarkeisdatum verbraucht.

• Die Kühe nach Brauchbarkeit sortieren und festlegen in welcher Reihenfolge geschlachtet wird.

• Einteilen der Viecher in zwei Gruppen zu ja 25 Kühe und einen Bullen. Die "bessere" Gruppe bekommt 70% Futter, die andere Gruppe 50%.

• Beginnend mit der "schlechten" Gruppe und der "miesesten" Kuh anfangen mit dem Schlachten und verarbeiten. Der Bulle der Gruppe kommt zuletzt dran.

• Ist die erste Gruppe verarbeitet, sehe ich was noch an Futter über ist. Dann folgt die zweite Gruppe. Aufteilen in zwei Gruppen und weitermachen wie gehabt (auch beim Futter 50 / 70%).

Auf diese Weise besteht die Hoffnung, das ich am Ende immer noch einen Bullen und ein paar Kühe über habe und damit dann neu anfangen kann und die Anderen wurden sinnvoll verwertet.

Oder solange man noch Futter auf Vorrat hat (Heu, etc..),
kann man die Tiere noch füttern,
aber der nächste Aufwuchs ist vergiftet.

Müsste man dann sehen und entscheiden. Auf alle Fälle sollte man (als Bauer) versuchen wenigstens ein paar der Kräftigsten für die Weiterzucht zu retten. Egal, ob nun Kühe, Schweine, Schafe oder was auch immer.

Hat nicht auch Bariona einmal von langem,
ungemähtem Gras erzählt?

Keine Ahnung, aber gut möglich. Muss aber nicht der Grund sein, das es nicht mehr brauchbar ist. Kann in dem Fall auch sein, das man nicht mehr die Möglichkeit hat, es zu mähen (z.B. Treibstoffmangel).

MfG

Wizard

--
Anführer = Erster unter Gleichen, jemand der den Anderen als Vorbild DIENT, den Anderen also voran geht und nicht jemand der die Anderen voran peitscht.

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Re: Adolf Schwär

Taurec ⌂, München, Donnerstag, 12.02.2009, 12:29 vor 6194 Tagen @ Leo DeGard (5228 Aufrufe)

Hallo!

Ich vermute mal, daß Schwär das von seiner Heimat aus gesehen hat. Dann könnten die Explosionen schwerlich in Amerika sein. Die Raketen würden dann ohnehin über die Arktis fliegen.
Also werden wohl Ziele im Elsaß beschoßen, vermutlich Standpunkt der französischen Armee, welche ja die Russen am Rhein besiegen soll.

Sind das Atomraketen, könnte durchaus Fallout im Schwarzwald niedergehen.

Für Verstrahlungen würde ich aber auch beschädigte Atomkraftwerke in Betracht ziehen. Wenn der Strom tatsächlich erst bei der Finsternis ausfällt, sind sicher einige Kraftwerke bis zum Schluß nicht ausgeschaltet. Bei den starken Erdbeben gibt es dann wahrscheinlich Schäden und Lecks.
Zum Beispiel befindet sich im erdbebngefährdeten Reingraben unmittelbar an der Grenze zur BRD, also "gegenüber" von Schwär, das Kernkraftwerk Fessenheim.

Gruß
Taurec

--
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3TF oder gelber Strich ?

helen, Donnerstag, 12.02.2009, 13:33 vor 6194 Tagen @ Taurec (5076 Aufrufe)


Die Milch kommt von Sepp Wudy (vor 1914), der von Atomen noch keine Ahnung
hatte:

"Die Luft frißt sich in die Haut wie Gift. Leg alles an, was du an
Gewand
hast, und laß nicht das Nasenspitzl herausschauen.
Setz dich in ein Loch und wart, bis alles vorbei ist, lang dauert's nicht,
oder
such die eine Höhle am Berg.
Wenn dir die Haare ausfallen, hat es dich erwischt.
Nimm ein Kronwittbirl in den Mund, das hilft, und sauf keine Milch, acht
Wochen lang."

Hallo,

ich hab bei diese Aussage von Sepp Wudy bisher immer dem gelben Strich zugeordnet.
Und nicht der 3 TF >>>>


Und die Zusatzfrage: Sind Wudys Aussagen überhaupt auf den "Atomtod" zu
deuten?

Je nach dem, was da abgeworfen wird, könnte das mit dem "Atomtod" hinkommen.

Gruß
helen

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Symptome und Warnungen

BBouvier, Donnerstag, 12.02.2009, 13:38 vor 6194 Tagen @ helen (5289 Aufrufe)

Hllo, Helen!

<"Wenn Dir die Haare ausfallen, hat es dich erwischt."?

...ist jedenfalls Symptom von Strahlenkrankheit...

Gruss,
BB

--
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- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

verflixt...

Hinterbänkler, hinterm Wald im Emmental, Donnerstag, 12.02.2009, 00:52 vor 6194 Tagen @ BBouvier (5108 Aufrufe)

Da hat sich Irlmaier m.E. "etwas gedacht".
Denn:
Dergleichen Ideeen zu theoretischen "Gegenmitteln"
sind doch nie und nimmer:
=>
Inhalt einer Schau!

Hallo BBouvier,

bitte Vorsicht! Denke doch mal beispielsweise an Irlmaier mit seinen 8ern und 9ern. Nach Deiner Methodik wären diese oder ähnliche Aussagen doch ebenfalls "nie und nimmer Inhalt einer Schau". Aber bei diesen Aussagen sagt er sogar ausdrücklich, daß er diese Zahlen 'sieht'. Ich denke für ihn war das 'Sehen' einfach der Überbegriff für seine individuellen Methoden des 'Hellsehens'. Er wird nicht nur klassische Visionen gehabt haben, sondern auch Dinge 'gehört' oder einfach 'gefühlt' haben.

Ich habe im Z-Forum neulich mal als Antwort auf Fred Feuerstein die unten wiederholte Auflistung der verschiedenen Formen des Hellsehens gemacht. Es ist ein wahrhaft verflixter und boshaft frecher Gegenstand, mit dem wir uns beschäftigen.

Gruss
Hinterbänkler


Vielleicht sollte man ergänzend hinzufügen, dass es sehr viele Varianten von Prä-/Retrokognition gibt. Du schreibst "Es gibt sowohl Prophezeiungen als auch Visionen", was zu implizieren scheint, dass Visionen gegenüber anderen Formen der Hellsichtigkeit authentischer sind. Wenn man alles, was hier und anderswo im Lauf der Zeit geschrieben und gedeutet wurde, betrachtet, dann muss man eben auch sagen, dass je nach präkognitiv begabtem Menschen folgende Varianten einen ebenso großen Wahrheitsgehalt über künftige Ereignisse beinhalten können:

- Visionen
->Verarbeitung: selbst sehen + hören + berichten

- Schlafträume
->Verarbeitung: selbst sehen + hören + berichten

- Wachträume
->Verarbeitung: selbst sehen + hören + berichten

- Durchgaben (innerer Dialog / Channelings)
->Verarbeitung: selbst hören + berichten/diktieren

- Trance
->Verarbeitung: selbst sehen + hören + berichten / hören durch Dritte

- Hypnose
->Verarbeitung: hören durch Dritte

- Gefühle / Ahnungen
->Verarbeitung: selbst fühlen, interpretieren + berichten

- Sicheres Wissen
->Verarbeitung: selbst wissen, ohne zu wissen woher bzw. warum... + berichten

- Bilder kritzeln
->Verarbeitung: selbst erfassen + berichten

- Sammeln von Gegenständen (z.B. Basey)
->Verarbeitung: spätere Interpretation durch sich selbst oder durch Dritte

Meine Mutter z.B. hatte ihre Form der Hellsichtigkeit bei Schlafträumen und zwar präkognitiv wie auch retrokognitiv. Leider hat sie es nicht kultiviert, da sie eher Angst vor dieser Fähigkeit hatte.

Das Verrückte an unserer Art Interesse bzw. Hobby - also der Interpretation von Hellsichtigkeit - ist eben diese Fülle von theoretischen Ausgangszuständen mit den unterschiedlichsten Input- und Verarbeitungsverfahren, modifiziert durch die tatsächliche Kommunikation durch die Hellseher bzw. andere Übermittler selbst, kombiniert mit der von Dir gut herausgearbeitete Unschärfe. Zudem haben die Hellseher noch ihre Tagesform und stehen auch nicht immer mit demselben Fuß auf.

Das Forschungsfeld ist also extrem aufgefächert, weiter als bei jedem anderen wissenschaftlichen Bereich. Obwohl man sich in Details mit den Dingen beschäftigt, kann man nie genau wissen. Insofern ist für uns Nichthellseher derzeit das beste Ergebnis aus unserem Forschungsgegenstand eine eigene 'Summe' zu bilden und diese im eigenen Gefühl zu verankern.

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Glas, Papier, Milch...

BBouvier, Donnerstag, 12.02.2009, 03:10 vor 6194 Tagen @ Hinterbänkler (5336 Aufrufe)

<"bitte Vorsicht! Denke doch mal beispielsweise an Irlmaier mit seinen 8ern und 9ern. Nach Deiner Methodik wären diese oder ähnliche Aussagen doch ebenfalls "nie und nimmer Inhalt einer Schau". Aber bei diesen Aussagen sagt er sogar ausdrücklich, daß er diese Zahlen 'sieht'."?

Hallo, Hinterbänkler!

Eben:
Diese Zahlen hat er gesehen!
=>
Insofern ist das kein Argument gegen meine Auffasssung.

Aber Du magst hier richtig liegen:
Vielleicht mag er gesehen haben, dass die Leute ihre Fenster
weithin mit schwarzem Papier verkleben, - gegen Lichtbblitze
von A-Bomben.

Bei den "Gläsern" verhält es sich jedoch
definitiv anders:
Weil Röntgenbestrahlung den Inhalt eben nicht
ungeniessbar oder giftig macht!
Wie er irrig vermeint.

Woraus ich schliesse, dass er auch diese
"Papierklebesache" sich so (logisch) nur gedacht hat.

Viel übler für uns zu analysieren ist jedoch Wudy, der sagt,
man solle "dann" acht Wochen keine Milch trinken.
Weil soetwas doch nicht Schuungsinhalt sein kann!
=>
Intuitives "Wissen" beim Anblick milchtrinkender
Menschen "dann"?>

Gruss,
BB

--
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- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Vermutlich ja ...

Wizard, Berne, Donnerstag, 12.02.2009, 03:31 vor 6194 Tagen @ BBouvier (5161 Aufrufe)

Moin BB

Viel übler für uns zu analysieren ist jedoch Wudy, der sagt,
man solle "dann" acht Wochen keine Milch trinken.
Weil soetwas doch nicht Schuungsinhalt sein kann!
=>
Intuitives "Wissen" beim Anblick milchtrinkender
Menschen "dann"?>

Vermutlich ja. Zumindest bei mir ist es so, das ich innerhalb einer Schauung dann manchmal (nicht immer) einige Dinge ganz einfach weis. Ohne das sie in der Schau direkt zu sehen sind. ... Was dann dummerweise Fehlinterpretationen doch nicht ganz ausschließt (nicht innerhalb der Schau, sondern hinterher beim drüber nachdenken und interpretieren).

Beispiel "Weihnachts-Zunami":

Gesehen: Flüchtende Leute mit "Reisstrohhüten"
Interpretation: China oder Japan ... Obwohl diese Art von Hüten in verschiedenen Formen in gesamt Asien verbreitet ist. Diese spezielle Art aber glaube ich nur in Indonesien. (Eine vorherige Bildersuche wäre da wohl sinnvoller gewesen, als es gleich im alten Proph. einzustellen)

Gesehen: Gewaltige Zerstörung über eine weite Fläche und unzählige Tote.
Interpretation: Vulkan

Gewusst: Das war kein Krieg (Atomschlag o.ä.) sondern die Natur

MfG

Wizard

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Den Hinweis die Fenster zu verhängen gibt es nicht nur bei Irlmaier

Georg, Donnerstag, 12.02.2009, 11:05 vor 6194 Tagen @ BBouvier (5116 Aufrufe)

Hallo beisammen,


Es ist wohl bekannt, dass z. B. im Lied der Linde
und weiteren Quellen ähnliches steht.

mfG Georg

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Pferde und Kühe in den Kirchen

BBouvier, Donnerstag, 12.02.2009, 11:47 vor 6194 Tagen @ Georg (5141 Aufrufe)

Hallo beisammen,


Es ist wohl bekannt, dass z. B. im Lied der Linde
und weiteren Quellen ähnliches steht.

mfG Georg

Ja.
Danke, Georg!


Und auch bei Jahenny:
"Strahlen und Funken
werden in die Häuser der Menschen eindringen..."

Und auch bei Nostradamus, III/6:
"In die verschlossene Kirche dringt der Blitz,
Die Bürger drinnen nehmen schweren Schaden:
Pferde, Kühe, Menschen, die (Druck)-Welle erreicht die Mauer,
Hunger, Durst, unter denen, die am schlechtesten gerüstet."

Bei Nostradamus handelt es sioch ganz offensichtlich
und bei Jahenny wohl auch, um Auswirkungen einer A-Detonation.
Bemerkenswert, die Pferde und Kühe, die man wohl
in den Schutz der Kirche mit ihren dicken Mauern
mitgenommen hat.

Zum "Lied von der Linde":
Steht man bei einer A-Detonation am Fenster,
dann verkohlt Einem die Hitzewelle freiliegende
Körperflächen.
Und die folgende Druckwelle zerfetzt mit der
zerplatzten Scheibe Einem das Gesicht.
Wogegen schwarzes Papier jedoch nicht hilft.


Abgesehen davon sagt die Jahenny:
"Während dieser dreier Tage werden Dämonen
in fürchterlicher, abscheulicher Gestalt erscheinen
und die Luft wird widerhallen
von ihren schrecklichen Flüchen."

Und auch das mag ein guter Grund dafür sein,
nicht am Fenster zu stehen und hinaus zu schauen.
Wogegen schwarzes Papier hülfe.

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Atomare Kriegsführung

Wizard, Berne, Freitag, 13.02.2009, 00:25 vor 6193 Tagen @ BBouvier (5018 Aufrufe)

Moin BB

Und auch bei Nostradamus, III/6:
"In die verschlossene Kirche dringt der Blitz,
Die Bürger drinnen nehmen schweren Schaden:
Pferde, Kühe, Menschen, die (Druck)-Welle erreicht die Mauer,
Hunger, Durst, unter denen, die am schlechtesten gerüstet."

Bisher von mir wohl übersehen, ein ziemlich fetter Hinweis darauf, das man sich so gut wie möglich vorbereiten sollte. "Gerüstet" bedeutet da in meinen Augen nichts anderes als "Ausgerüstet" (Wissen, Können, Ausrüstung, Vorräte, ...)

Bemerkenswert, die Pferde und Kühe, die man wohl
in den Schutz der Kirche mit ihren dicken Mauern
mitgenommen hat.

Hm ... nicht wirklich. Kirchen, insbesondere alte, haben ziemlich dicke Mauern. Man verspricht sich da wohl einen (durchaus nicht ganz unberechtigt) höheren Schutz als im Wohnhaus / Stall.

Ich persönlich glaube nicht, das es sich bei den 3TF um atomare Kriegsführung handelt. Zumindest in meinem Bereich (den von mir geschauten) gibt es dafür keinerlei Anzeichen. Das muss natürlich nicht heißen, das es an anderen Orten auch so ist. Durchaus möglich, das einzelne Gegenden auf der Welt (auch in de) davon betroffen sind. Allerdings nicht so, das es dadurch zu einem globalen Schaden kommt. Nur mal angenommen, es gäbe z.B. im Ruhrpott oder Frankfurt einen Einschlag. Im Harz oder anderen Orten die ähnlich weit weg sind, würde man davon wenig bis gar nichts merken.

MfG

Wizard

--
Anführer = Erster unter Gleichen, jemand der den Anderen als Vorbild DIENT, den Anderen also voran geht und nicht jemand der die Anderen voran peitscht.

Strom bis zur 3TF

Hinterbänkler, hinterm Wald im Emmental, Donnerstag, 12.02.2009, 00:29 vor 6194 Tagen @ Dunkelelbin (5225 Aufrufe)

Finster wird es werden an
einem Tag unterm Krieg. Dann bricht ein Hagelschlag aus mit Blitz und
Donner, und ein Erdbeben schüttelt die Erde. Dann geh nicht hinaus aus dem
Haus! Die Lichter brennen nicht, außer Kerzenlicht, der Strom hört auf. Wer
den Staub einschnauft, kriegt einen Krampf und stirbt. Mach die
Fenster nicht auf, häng sie mit schwarzen Papier zu. Alle offenen Wasser
werden giftig und alle offenen Speisen, die nicht in verschlossenen Dosen
sind. Auch keine Speisen in Gläsern, die halten es nicht ab. Trinkt keine
Milch.
Kauft ein paar Konservendosen, mit Reis oder Hülsenfrüchten.

Hallo Dunkelelbin

Schön dich wieder hier zu lesen, auch ohne Sternchen...

Für mich war eben die zigfach wiederholte Stelle von Irlmaier insofern interessant, dass er bis zur 3TF noch Stromversorgung sieht. Allgemein waren wir doch immer davon ausgegangen, daß der fette Wirtschaftscrash uns schon früher den Strom nimmt.

Gruss
Hinterbänkler

--
Die emotionale Signatur der Dankbarkeit bedeutet, dass es bereits geschehen ist und dass du dies angenommen hast, und je länger du in Dankbarkeit verweilen kannst, desto stärker bist du als Magnet für ein neues Schicksal.
Denn Dankbarkeit ist der ultimative Zustand des Empfangens.

Strom und Anderes

Wizard, Berne, Donnerstag, 12.02.2009, 03:56 vor 6194 Tagen @ Hinterbänkler (5146 Aufrufe)

Moin Hinterbänkler

Für mich war eben die zigfach wiederholte Stelle von Irlmaier insofern
interessant, dass er bis zur 3TF noch Stromversorgung sieht. Allgemein
waren wir doch immer davon ausgegangen, daß der fette Wirtschaftscrash uns
schon früher den Strom nimmt.

Bis dahin ja, wenn auch mit eventuellen Einschränkungen. Sei es, weil der Strom dann so teuer ist, das man von selber spart wo es geht, oder weil von "oben" zwangsweise angeordnet.

Aber danach ist Ende damit, zumindest nach heutigen Maßstäben und das für sehr lange Zeit. Für den "Hausgebrauch" mag sich der Eine oder Andere oder auch kleine Gruppen / dörfliche Gemeinschaften bald wieder etwas zurechtbasteln, was zumindest im bescheidenen Bereich wieder für Strom sorgt (bisserl Licht, eventuell Funk, Kühlung von Lebensmitteln etc.).

Aber Flächendeckend und in der Menge wie heute, ...

Dafür braucht es neben verschiedenen Ressourcen auch Wissen. Material wäre vorhanden, aber für die Bearbeitung und Reparatur braucht es Menschen, fachkundige Menschen. Menschen sind dann Mangelware, insbesondere Fachkundige ... und Wissen, das eine gewisse Zeit nicht benötigt wurde, verflüchtigt sich. Eine Generation genügt da völlig und das Wissen ist dauerhaft verschwunden. Besonders höheres Wissen und Können. Da nutzt es wenig, wenn man noch Fachbücher und ähnliches findet oder aufbewahrt. Wissen und Können benötigen dauerhafte Übung und wie will man ohne die nötigen praktische Übungen der nächsten Generation Wissen und Können vermitteln?

Wenige Jahre ohne Übung, und man hat schon erhebliche Probleme. (Kennen wohl die meisten Eltern, wenn sie Jahre nach dem eigenen Schulbesuch ihrem Nachwuchs bei den Hausaufgaben helfen sollen / wollen) Nach einer Generation ist viel Wissen verloren und nach ein paar Generationen allenfalls noch in Märchen und Legenden erhalten.

MfG

Wizard

--
Anführer = Erster unter Gleichen, jemand der den Anderen als Vorbild DIENT, den Anderen also voran geht und nicht jemand der die Anderen voran peitscht.

Polverschiebung

Leo DeGard, Mittwoch, 11.02.2009, 23:54 vor 6194 Tagen @ Taurec (5255 Aufrufe)

Das kommt mir aber selbst bei einer kurzen Finsternis unlogisch vor.
Innerhalb kürzester Zeit von völliger Dunkelheit zu eitel Sonnenschein?
Vielleicht sind solche Aussagen eher symbolisch zu verstehen, als Hoffnung
nach der Trübsal. Dafür spricht auch der Frühling, was wörtlich genommen
keinen Sinn hat im Oktober und mit der abgestorbenen Natur.

Hallo Taurec,

die Sache mit dem Frühling ist meines Erachtens durch die Verschiebung der Pole zu erklären, durch die es bei uns unmittelbar wärmer wird. Das sagte ja z.B. der Waldviertler, der direkt nach der Finsternis nicht viel Kleidung benutzt, weil es wärmer geworden ist. So erklärt sich dann auch ein früheres Wiederaufblühen der Natur. Der Winter fällt in diesem Jahr sozusagen aus, und in den folgenden Jahren gibt es überhaupt keinen Winter mehr, weil wir dann ja "ein Klima wie in Italien" haben sollen.

Viele Grüsse
LDG

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Warm oder kalt?

Taurec ⌂, München, Donnerstag, 12.02.2009, 12:12 vor 6194 Tagen @ Leo DeGard (5188 Aufrufe)

Hallo!

Das mit dem Klima direkt nachher ist etwas verzwickt.

Davon ausgehend, was die Wissenschaft bislang herausgefunden hat, wird es nach Impakten und schweren Vulkanausbrüchen stets kälter (siehe z. B. Tollmann), nämlich solange die Verschattung durch Staub, Asche, Aerosole so stark ist, daß weniger Sonnenenergie die Erdoberfläche erreicht, als von der Erde ins All abgestrahlt wird.

Laut Schauungen - vor allem dem Waldviertler - wird es aber wärmer.
Ich habe mich aber in meinem Vorbeitrag geirrt: Der Waldviertler sprach auf dem Forumstreffen vom 28.4.2001, von dem ich das Protokoll habe, nicht von einer längeren Dämmerung, sondern daß die Finsternis länger als drei Tage dauere:
"Die lange Finsternis dauert vermutlich mehr als nur drei Tage."
Tatsächlich hat er das Gegenteil gesagt:
"Nach der Finsternis ist wieder normaler Tag, keine Staub- oder Ascheschicht; aber Steinklumpen liegen herum."
Wizard geht indes von einer Dämmerung aus. Im Grunde fehlt dafür eine solide Quellengrundlage.

(Quelle: das Protokoll, das wir uns eigentlich auch mal genauer ansehen sollten. Mich interessiert, was darin nun eigentlich Schau ist und wo der Waldviertler sich einfach was gedacht hat. Immerhin sind neue Sachen dabei, obwohl der Waldviertler angeblich keine Schauungen mehr hat.)

Das ist eigentlich ein Widerspruch und es bleibt die Frage, wie das wissenschaftlich möglich ist.
Ist es denkbar, daß diese Aschen relativ schwer sind und so schneller zu Boden sinken, so daß die Abkühlung entfällt?

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

dreitägige Finsternis, Ostern

Georg, Donnerstag, 12.02.2009, 11:14 vor 6194 Tagen @ Taurec (5208 Aufrufe)

Hallo beisammen,

1)

[quote]Das kommt mir aber selbst bei einer kurzen Finsternis unlogisch vor.
Innerhalb kürzester Zeit von völliger Dunkelheit zu eitel Sonnenschein?[/quote]

Ich habe bereits mehrmals darauf hingewiesen,
dass es ohne eine bestimmte Substanz in der Erdatmosphäre
bei uns genauso dunkel wäre,
wie im Weltraum.

Da setzt eben für 3 Tage ein bestimmter Mechanismus aus.
Es hat damit zu tun,
dass der Sauerstoffgehalt der Erdatmosphäre
unter einen kritischen Schwellenwert fällt.

Ist zumindest eine Theorie,
die den abrupten Übergang erklären könnte.

2)
Dass danach Frühling sein soll,
so ähnlich klingt es ja auch bei Irli.

In Russland würden die Menschen im Frieden danach
einem Ostergottesdienst beiwohnen.


Klänge fast als ob dadurch,
dass die Sonne kurzfristig einmal im Westen aufgehen soll
ein halbes Jahr übersprungen wird?

Erde machte einen Purzelbaum? *gg*

mfG Georg

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Ostern ist im Frühling, nicht im Herbst

Taurec ⌂, München, Donnerstag, 12.02.2009, 11:37 vor 6194 Tagen @ Georg (5079 Aufrufe)
bearbeitet von Taurec, Donnerstag, 12.02.2009, 11:47

Hallo!

2)
Dass danach Frühling sein soll,
so ähnlich klingt es ja auch bei Irli.

In Russland würden die Menschen im Frieden danach
einem Ostergottesdienst beiwohnen.


Klänge fast als ob dadurch,
dass die Sonne kurzfristig einmal im Westen aufgehen soll
ein halbes Jahr übersprungen wird?

Die Ostergottesdienststelle kenne ich nicht.

Laut Irmaier ist es dannach wärmer und es wachsen Südfrüchte. Das ist ein Zustand irgendwann danach und nicht unmittelbar im Anschluß.
Ostern in den Herbst zu verschieben, nur damit es passt, macht keinen Sinn. Das richtet sich nach dem Kalender, nicht nach der Jahreszeit.

Die Sache mit dem Sauerstoff ist mal wieder nur Glaube und nicht beweisbar.

Gruß
Taurec

--
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Osterlied

BBouvier, Donnerstag, 12.02.2009, 11:54 vor 6194 Tagen @ Taurec (5125 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Donnerstag, 12.02.2009, 12:00

In Russland würden die Menschen im Frieden danach
einem Ostergottesdienst beiwohnen.


Klänge fast als ob dadurch,
dass die Sonne kurzfristig einmal im Westen aufgehen soll
ein halbes Jahr übersprungen wird?

Die Ostergottesdienststelle kenne ich nicht.[/b]

Irlmaier:
"In Rußland bricht eine Revolution aus und ein Bürgerkrieg.
Die Leichen sind so viel, daß man sie nicht mehr wegbringen kann
von den Straßen.
Das Kreuz kommt wieder zu Ehren.
Das russische Volk glaubt wieder an Gott.
Die Großen unter den Parteiführern bringen sich um
und im Blut wird die lange Schuld abgewaschen.
Ich sehe eine rote Masse, gemischt mit gelben Gesichtern,
es ist ein allgemeiner Aufruhr und grausiges Morden.
Dann singen sie das Osterlied
und verbrennen Kerzen vor schwarzen Marienbildern."

Aber eben in ganz anderem Zusammenhang
und zu einer völlig anderen Zeit.

"Klänge fast als ob dadurch,
dass die Sonne kurzfristig einmal im Westen aufgehen soll
ein halbes Jahr übersprungen wird?"

Und danach klingt das überhaupt nicht.

Gruss,
BB

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Re: Glaube

Taurec ⌂, München, Donnerstag, 12.02.2009, 13:31 vor 6194 Tagen @ Georg (5075 Aufrufe)

Hallo, Georg!

Auch das ist Glaube und nicht beweisbar.

Ist das Dein Ernst?

Das hier,

In Russland würden die Menschen im Frieden danach
einem Ostergottesdienst beiwohnen.

Klänge fast als ob dadurch,
dass die Sonne kurzfristig einmal im Westen aufgehen soll
ein halbes Jahr übersprungen wird?"

ist damit nicht belegbar:

"In Rußland bricht eine Revolution aus und ein Bürgerkrieg.
Die Leichen sind so viel, daß man sie nicht mehr wegbringen kann
von den Straßen.
Das Kreuz kommt wieder zu Ehren.
Das russische Volk glaubt wieder an Gott.
Die Großen unter den Parteiführern bringen sich um
und im Blut wird die lange Schuld abgewaschen.
Ich sehe eine rote Masse, gemischt mit gelben Gesichtern,
es ist ein allgemeiner Aufruhr und grausiges Morden.
Dann singen sie das Osterlied
und verbrennen Kerzen vor schwarzen Marienbildern."

Das ist kein Glaube, sondern eine Tatsache. Das steht da einfach nicht und läßt sich auch nicht so interpretieren.

Ich darf Dich an mich vor zwei Wochen erinnern:

Ich gebe Dir noch eine letzte Chance, Dich zusammenzureißen und
vernünftigere Beiträge zu schreiben. Ansonsten fliegst Du leider raus.

Soll es das gewesen sein?

Gruß
Taurec

--
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was ist "auch"?

BBouvier, Donnerstag, 12.02.2009, 13:31 vor 6194 Tagen @ Georg (5125 Aufrufe)

> Auch das ist Glaube und nicht beweisbar.
[quote]

mfG Georg[/quote]

Ja.
Das dürfte ja nicht ganz neu sein:
=>
Dass "Glaube" nicht beweisbar ist.

Und was in Deinem Satz oben ist:
=>
"Auch"?

Gruss,
BB

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Re: Ostern oder weiterhin Herbst nach der 3tf?

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Freitag, 13.02.2009, 03:08 vor 6193 Tagen @ Taurec (5070 Aufrufe)

Hallo Taurec!

"Die Ostergottesdienststelle kenne ich nicht.

Laut Irmaier ist es dannach wärmer und es wachsen Südfrüchte. Das ist ein Zustand irgendwann danach und nicht unmittelbar im Anschluß.
Ostern in den Herbst zu verschieben, nur damit es passt, macht keinen Sinn. Das richtet sich nach dem Kalender, nicht nach der Jahreszeit."

Da ist aber weder das Eine noch das Andere wirklich beweisbar.
Weil es über den Zeitraum, wann die Südfrüchte etc. wachsen, keine
konkreten Aussagen gibt.
Also Georgs These von dem direkten Anschluß des Frühlings nach
der 3tf, und Deiner, wonach es wie gehabt rund ein halbes Jahr
dauert, bis zum regulären Herbst.
Da die Erde durch den Polsprung einen Purzelbaum vollzogen hat,
müßten wir eigentlich danach "Australier" sein, und die Australier
"Europäer", nach meiner Auffassung.
In Australien kommt nach den verheerenden Buschbränden in diesem
Hochsommer als nächstes der Herbst...

Irgendwo heißt es doch in den Prophs, direkt im Anschluß an
die 3tf würde die Erde eine große Fruchtbarkeit entwickeln,
wenn nämlich dieses Zeugs von dem gelben Niederschlag ins
Erdreich eingesickert ist.
Was für uns giftig ist, entpuppt sich für das Pflanzenwachstum
vermutlich als ein guter Dünger.

Wie natürlich nach der 3tf der Kalender ausgerichtet wird, sprich,
ob die Machthaber dann tatsächlich Ostern anberaumen, oder ob
weiterhin nach dem alten Kalender gelebt wird, das wissen wir
nicht. Prophezeiungen und angebliche Schauungen bezüglich des
sofortigen anschließenden Frühlings gibt es zwar einige, doch
sind derer viele nicht seriös genug.

Grüße,
Eyspfeil

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denn im ersten Jahr...werden nur wenige Felder bebaut...

BBouvier, Freitag, 13.02.2009, 10:45 vor 6193 Tagen @ Eyspfeil (5003 Aufrufe)

Irgendwo heißt es doch in den Prophs, direkt im Anschluß an
die 3tf würde die Erde eine große Fruchtbarkeit entwickeln...

Jau, Eyspfeil!.....aber nicht "direkt".

Velten betont immer wieder, dass im Folgejahr
die Ernte praktisch ausfällt.
Womöglich wegen noch zu hohen Säureanteils im Boden:
=>
- Hunger und Not...Das ist der Engel des Hungers
und zweier Fehlernten, welche das Land
... zu einem Trauerhaus verwandelt hat...

- ... (erst) mit der zweiten nachfolgenden Ernte
hatte der Mangel sein Ende erreicht...

- ... erst nach 3 Jahren ziehen die letzten Kriegshaufen
aus dem verödeten Lande...drei volle Jahre bedarf es, bis
die schlimmsten Spuren des Krieges verwischt werden,
denn im ersten Jahr nach dem grossen Kriege werden nur wenige
Felder bebaut
und das halbe Land liegt noch wild von Ukraut
überzogen und zerstreut auf ihm herum die verwüsteten
Wohnsitze. Erst im nächstfolgenden Jahr
sieht es weniger betrübt aus,
und der Segen des Himmel richtet die Bewohner wieder auf.
Und nun kommen zwei reiche Jahre, ...
der Segen ist kaum einzuheimsen, die Scheunen übervoll...

Gruss,
BB

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Einsendung zum Sauerstoff

Taurec ⌂, München, Donnerstag, 12.02.2009, 17:03 vor 6193 Tagen @ Georg (5159 Aufrufe)

Hallo Taurec,

obwohl ich weit mehr mit dir als mit Georg übereinstimme, muss ich in dem Zusammenhang schon sagen, dass das mit dem Sauerstoff schon etwas zum Nachdenken hat.
Wie ich früher im alten ZF schon einmal schrieb, kann sich bei einem Meteoritenimpakt (siehe Literatur, zB. bei Tollmann) durch die hohe Einschlagenergie die Atmosphäre entzünden und der Sauerstoff (21%) und Stickstoff (70%) zu verschiedenen Stickoxiden verbrennen (bei ca. 1250°C, exponentielle Zunahme mit der Temperatur!). Diese Verbindungen werden durch Regen sehr rasch wieder ausgewaschen (Salpetersäureregen HNO3 bzw. HNO2). Da sie teilweise kurzlebig sind, zerfallen diese Verbindungen auch relativ schnell wieder. Diese 'Nitratdüngung' könnte auch zum verbesserten Wachstum nach der Finsternis führen.
Es ist denkbar, dass durch die Hitze der Verbrennung Staub und Wasserdampf aus der Atmosphäre entfernt werden. Dadurch fällt die Rayleigh-Streuung kurzfristig aus, was den Himmel nicht mehr blau, sondern eben dunkel erscheinen lässt. Das heißt es würde nicht finster, es würde nur das blaue Streulicht fehlen. Das sieht dann auch wie auf dem Mond im Sonnenlicht.
Übrigens sind nitrose Gase zum Teil 'tiefrot' bzw. 'rotbraun' -> Wolkenwand, die verschiedene Leser gesehen bzw. geträumt haben wollen.

Hat aber nix mit Orgon (?) oder sowas zu tun...

Schönen Gruss, ...

--
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wie auf dem Mond im Sonnenlicht

BBouvier, Donnerstag, 12.02.2009, 22:11 vor 6193 Tagen @ Taurec (5112 Aufrufe)

<"Das heißt es würde nicht finster,
es würde nur das blaue Streulicht fehlen.
Das sieht dann auch (aus) wie auf dem Mond im Sonnenlicht."?

Wenn sich das so verhalten sollte,
dann wäre die Umgebung gleissend hell und man
müsste vielleicht sogar Sonnenbrillen mit tiefschwarzen
Schutzgläsen tragen.(?)
Nur der Himmel wäre schwarz anstatt blau...

Nee...das wars wohl eher nicht...

Die Dunkelheit hängt nach den Schauungen
definitiv mit Aschefall ursächlich in Verbindung.

Gruss,
BB

--
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blauer Himmel, rotbrauner Himmel

Georg, Samstag, 14.02.2009, 19:18 vor 6191 Tagen @ BBouvier (4883 Aufrufe)

<"Das heißt es würde nicht finster,
es würde nur das blaue Streulicht fehlen.
Das sieht dann auch (aus) wie auf dem Mond im Sonnenlicht."?

Wenn sich das so verhalten sollte,
dann wäre die Umgebung gleissend hell


gleissend hell, warum?

Weil alle Spektralfarben des sichtbaren Lichtes
dann zum Erdboden runterkommen würden.
So ist das wohl gemeint?
Hab ich das so recht verstanden?


Denkbar wäre dann aber auch, dass dann kurzfristig
andere Spektralbereiche/Wellenlängen gestreut werden.
Was dann tatsächlich einen roten Himmel,
nach Lord Rayleigh (statt einen blauen)
ergeben könnte.


Der Vollständigkeit halber möchte ich noch darauf hinweisen,
dass neben der herrschenden Theorie von der Rayleigh-Streuung
als Ursache für den blauen Himmel
es natürlich dann auch noch die Theorie gibt,
dass die Blaufärbung des Himmels aus einer Wechselwirkung
des Äthers mit den obster Schichten der Atmosphäre
beruht, wobei eben genau jenes Orgon gebildet wird,
welches die blaue Farbe des Himmels verursachen soll.

Diese Mikro-Mikroorganismen stellen die primitivste
Stufe des Lebens auf der Erde dar.
Sie erzeugen nach Ablauf ihrer irrsinnig kurzen Lebensdauer
durch ihren Tods und Zerfall das blaue Licht,
was dann die nächsthöheren Stufen des Lebens nährt.

Ein grau, rotbrauner Himmel wäre demgemäß dann Ausdruck dessen,
dass sich dann alles lebenswichtige Orgon in seine tötliche Form
DOR verwandelt hat.

Irgendwie hat das dann auch was mit dem Sauerstoff
und/oder dem Sauerstoffgehalt zu tun,
wobei ich über die kausalen Bedingungen (was was bedingt)
nicht spekulieren mag.

Radioaktivität kann übrigens auch aus gutem schlechtes Orgon machen.
So gesehen könnte die dreitägiges Finsternis
doch auch Folge eines Nuklearkrieges,
der ein bestimmtes weltweites Ausmaß übersteigt sein.
Warum werden wohl keine oberirdischen Atomtests mehr gemacht?

Auch ein Impaktor könnte Radioaktivität eintragen


mfG Georg

3TF

Wizard, Berne, Donnerstag, 12.02.2009, 03:04 vor 6194 Tagen @ Magra (5149 Aufrufe)

Moin Magra,

wie ich schon an anderen Stellen so oder so ähnlich schrieb:

Entscheidend scheint für mich die Aussage zu sein, "sieh nicht hin!".

So weit mir bekannt, gibt es keine annähernd genaue Aussage, was es ist ...

... außer eben sehr alte Überlieferungen, von denen einige erhalten blieben.

Demnach scheint dieses Phänomen schon öfter vorgekommen zu sein und erhielt einen Platz in Geschichten und Legenden. Leider sind diese überlieferten Aussagen nicht sehr Aufschlussreich. Nach einigen heißt es, wer hinschaut, erstarrt zu Stein oder Salz. An anderen Stellen heißt es, man könne es überlisten, wenn man nicht direkt hinschaut, sondern z.B. einen polierten Schild als Spiegel benutzt. Verlassen würde ich mich jedoch nicht darauf.

wie groß schätzt ihr ist die Überlebensmöglichkeit während der 3-Tägigen
Finsternis in einem normalen Zelt, Iglu oder Hauszelt (die Wasserdicht
sind) ein?

Schwer zu sagen. Ich schätze mal, das es zu einem nicht unerheblichen Teil darauf ankommt, wo ein solches steht. Die bekannten Aussagen über dieses Thema (und meine eigenen Schauungen) interpretiere ich so, das es in diesen 3 Tagen (Die Dunkelheit selber scheint mir viel länger anzuhalten, aber diese Art der Gefahr scheint nur innerhalb der 3 Tage zu bestehen) zwei Gefahren gibt.

• Die Gefahr, selber davon direkt betroffen zu sein

• Die Gefahr durch Betroffene in Gefahr zu geraten.

Ersteres ist klar. Das Zweite bezieht sich darauf, das eben nicht alle davon direkt Betroffene umgehend daran sterben. Diese scheinen dann in eine Art Wahnsinn zu verfallen, bei dem sie sich dann gegenseitig umbringen ... oder sich selber. Außerdem scheit es so zu sein, das entweder ein einige trotz Schutzlosigkeit gar nicht befallen werden, oder den Wahnsinn überleben und sich davon erholen. Ist dem so, mag es durchaus genügen, in Ermangelung besseres, mit einem Zelt oder Ähnlichem vorlieb zu nehmen. Vorrausgesetzt, es steht weit genug ab und geschützt genug, das da nicht ein "Wahnsinniger" drüber stolpert ... oder ein größeres Tier (es ist meines Wissens nach nicht bekannt, ob Tiere davon auch betroffen werden).

Kann ja sein das man gerade keinen andere Möglichkeit hat in eine Höhle,
Haus, Bunker, e.c.t. zu kommen, weil man entdeckt wurde.

Eben drum! Aber wenn irgend möglich, würde ich etwas in der Art aufsuchen. Und sei es, das man sich in die Kanalisation, Tunnel, U-Bahnschächte oder sonst was flüchtet.

Laut meinen eigenen Schauungen verbringe ich diese Zeit mit etlichen anderen Leuten (außer meiner Familie) in einer Höhle. Umfangreiche, vorbereitete Vorsichtsmaßnahmen scheint es dort nicht zu geben und auch nicht nötig zu sein. Innerhalb der Höhle gibt es (Trink)Wasser und leidlich genügend Platz für die Leute. Es gibt dort so was wie Plattformen und Laufstege, grob aus Holz gefertigt. Keine Ahnung, ob die für diesen Zweck dort extra angebracht wurden, oder ob man die für was anderes oder ähnliches schon vorher angebracht hat. Ich vermute, das die schon vorher da waren. Hätte man es extra angebracht, hätten man auch Lebensmittel und Anderes dort untergebracht. Auffällig ist, das zahlreiche (Woll)Decken an den Geländern aufgehängt sind. Diese sind nicht einfach drübergelegt, sondern so befestigt, das sie eine möglichst große Fläche zeigen. Ich mutmaße, das diese Decken dort nicht zum Spaß hängen, sondern eine Funktion haben. Einige könnten als Sichtschutz dienen, womit sich die Leute einen kleinen "Privatbereich" schaffen. Die Meisten aber wohl nicht. Eventuell werden sie regelmäßig befeuchtet und dienen als "Staubfänger" oder ähnliches. Da kann ich aber nichts näheres zu sagen. Als Beleuchtung innerhalb der Höhle scheint es nur Feuer in verschiedenen Formen (Kerzen, Öllampen etc.) zu geben. Taschenlampen oder Ähnliches scheint (nicht gesehen heißt nicht zwingend, nicht vorhanden) es nicht zu geben.

MfG

Wizard

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Vulkanstaub bitte nicht unterschätzen

Martin, Freitag, 13.02.2009, 11:08 vor 6193 Tagen @ Magra (5104 Aufrufe)
bearbeitet von Martin, Freitag, 13.02.2009, 11:21

Hallo Magra,

zu Deiner Frage wg. "nur Vulkanstaub" möchte ich dringend folgendes Zitat von Taurec in Erinnerung rufen:

Der Staubtod (Schauungen/Prophezeiungen) verfasst von Taurec(R)

Hallo!
Heute kam auf Phoenix eine Dokumentation über den Yellowstonevulkan und mit welchen Folgen im Falle seines Ausbruches zu rechnen wäre.
Es wurde darin eine interessante Tatsache über Vulkanasche offenbart:
"Jeder, der mit der Asche in Berührung kommt, muß sich schützen, denn vulkanische Asche ist eigentlich gar keine Asche. Sie besteht aus winzigen Gesteinsstückchen.
[...]
Das Elektronenmikroskop verdeutlicht die Gefahr, die von Vulkanasche ausgeht: Die Bestandteile sehen aus wie winzige Scherben mit gezackten Kanten. Geraten sie in die Lungen, wirken sie tödlich."
[...]
Die Dokumentation weiter: Die Asche ist so fein, daß sie vom Wind weggeblasen und in weit entfernte Gebiete getragen wird. Die Asche vermischt sich dabei mit der Atemluft und gelangt in die Lunge.
Anhand von Tierskeletten aus einer Vulkanascheschicht, die von Tieren stammen, die alle nach einem 1.600 Km entfernten Ausbruch ums Leben kamen, stellte man fest, daß sie an einer Lungenkrankheit starben, derer Symptome eines eine krankhafte Knochenveränderung ist.
[...]
Dem Staub wurden in der Doku noch andere Folgen zugedacht:
Er ist ein vielfaches schwerer als Schnee, wodurch schwache Konstruktionen (Dächer, Strommasten) zusammenbrechen.
[...]
Der dichte Ascheregen legt die Stromversorgung lahm.

Bedenke bitte außerdem, daß Du in einem Zelt extrem wenig Platz hast im Vergleich zu einem umbauten "Schutzraum".
Dies bedeutet z.B.

1. Das Zelt mag wasserdicht aber keinesfalls gas- od. staubdicht sein.
Wasser tropft i.d.R. nach unten ab. Staub wird durch Luftverwirbelungen
(d.h. Sturm, Wind etc.) auch durch Ritzen geweht.
Damit ist der Weg von evtl. doch eindringenden feinen Staub-Resten zwischen
Zelt-Außenwand und Deiner Nase recht kurz (siehe Wizards "nasse Decken")

2. Du hast wg. des geringen Platzes (in einem 1-3 Personen Zelt) kaum
sinnvolle Möglichkeiten Deine Notdurft zu verrichten (und "austreten" ist
dann halt nicht; 3 Tage "einhalten" unter Todesangst wohl auch nicht).

Da Du nach einer persönlichen Einschätzung der Überlebenschancen fragst:
m.E. gleich Null :-(

LG
Martin

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