Hallo!
Durch die Impakte und die Schollenverschiebung (bzw. Polsprung) wird es auch massig Vulkanausbrücke geben, diese eben mit besagtem Staub.
Ich vermute mal, die Asche kühlt, einmal ausgeworfen, an der Luft schnell ab und erstarrt in bizarren Formen (etwa so, wie beim Bleigießen an Sylvester).
Da ist es ganz gleich, wo sie herauskommt.
Daß der Yellowstone, der jetzt schon unter Druck steht, bei diesen Umwälzungen still hält, halte ich aber selbst für unwahrscheinlich.
Im übrigen sprechen Wizard und der Waldviertler von einer mehrmonatigen Dämmerungsphase nach der Finsternis.
Ich denke, der Yellowstone bläst zumindest einen Teil seiner Ladung aus, es bleibt bei uns ein paar Tage komplett dunkel, worauf es einige Zeit langsam lichter werdend dämmrig ist.
Die ganzen "Symptome" der Finsternis eindeutigen Ursachen zuzuordnen, dürfte uns wahrscheinlich nicht gelingen. Da haben wir Meteoriten als Hauptursache und einen Haufen überlagernder Folgeerscheinungen.
(Das hier aus dem Spiegelartikel ist nebenbei ein recht interessanter Satz: "... eine Wechselwirkung zwischen den Elementen in dem Meteoriten und der Erdoberfläche könnte Gase erzeugt haben, die sich nun verteilen.")
Es gibt übrigens durchaus Seher, die von Sonne, welche direkt nach der Finsternis scheint, sprechen.
Pater Pio:
"Die Dunkelheit wird einen Tag dauern und eine Nacht, gefolgt
von einem weiteren Tag und einer Nacht und noch einem Tag; aber in der
folgenden Nacht werden die Sterne wieder scheinen, und am nächsten
Morgen wird die Sonne wieder aufgehen und es wird Frühling sein!"
Das kommt mir aber selbst bei einer kurzen Finsternis unlogisch vor. Innerhalb kürzester Zeit von völliger Dunkelheit zu eitel Sonnenschein?
Vielleicht sind solche Aussagen eher symbolisch zu verstehen, als Hoffnung nach der Trübsal. Dafür spricht auch der Frühling, was wörtlich genommen keinen Sinn hat im Oktober und mit der abgestorbenen Natur.
Gruß
Taurec
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„Es lebe unser heiliges Deutschland!“
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„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“