Avatar

Barionas Flüchtlingsschau (Schauungen & Prophezeiungen)

Taurec ⌂, München, Dienstag, 15.09.2015, 23:10 vor 4062 Tagen (4438 Aufrufe)
bearbeitet von Taurec, Dienstag, 15.09.2015, 23:24

Hallo!

Erinnert sei an Bariona.

Wachvision von den Fremden, 1998:
„Ich bin mit dem Auto unterwegs Richtung Traunstein. Ich sehe, daß da Fremde kommen, querfeldein, über die bis zum Straßenrand kurzgemähten Wiesen. Sie kommen gruppenweise aus östlicher Richtung (Salzburg) und ziehen weiter nach Westen. Es sind türkisch aussehende Frauen und Kinder, nur mit Plastiktüten in der Hand oder mit kleineren Taschen um ihre Schultern. Manche sehen auch aus wie Zigeuner. Nur ein älterer, hagerer Mann ist unter ihnen. Sie haben Hunger. Sie betteln und bitten um Arbeit.“

Dieses Bild habe ich bislang in die Zeit nach dem völligen Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung, des Staates, der Versorgung usw. angesiedelt und auf die nunmehr schon viele Jahre hier lebenden Ausländer bezogen, die dann heimatlos werden würden.
Etwas widersprüchlich dazu standen aber die kurzgemähten Wiesen, die eigentlich auf ein noch funktionierende Zivilisation hindeuten.

Nachdem angesichts der derzeitigen Masseneinwanderungsströme die Grenzen kontrolliert werden und der Zugverkehr zeitweise stillsteht, die Grenze aber nach wie vor ein großes Loch ist, werden sich die Wandernden natürlich zunehmend zu Fuß auf den Weg ins heilige Deutschland machen.

Siehe exemplarisch diese Nachricht oder einen bliebigen Medienkanal.

Hier z. B. Ausländer, die gerade zu Fuß durch Deutschland richtung Schweden unterwegs sind:
[image]

Oder an der österreichisch-ungarischen Grenze:
[image]

Oder durch Ungarn:
[image]

Der Ansturm ist durch halbherzige Grenzkontrollen nicht aufzuhalten, sondern höchstens durch Waffengewalt.
Diese Schau dürfte sich also gerade erfüllen.

Das ist typisch für das Eintreten von Schauungen. Bis kürzlich hatten wir eine derartige Invasion überhaupt nicht auf dem Radar, obwohl es schauungsmäßig dezente Hinweise darauf gab. Was mögen wir sonst noch übersehen?

Nachtrag: Wenn jemand eines Beweises für die Präkognition bedarf, hier der Originalbeitrag von 2007 mit der Erstveröffentlichung. Den obigen, druckreifen Text hat mir Bariona später per Email gesandt. Die Schau war wohl von 1998, nicht '99.

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“
―
„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Stuttgarter Lehrerin

Fenrizwolf, Mittwoch, 16.09.2015, 02:30 vor 4062 Tagen @ Taurec (3451 Aufrufe)

Hallo Taurec!

Herzlichen Dank für diese beklemmende Demonstration der Aktualität dieser einstigen Aussagen.

Es möge mir bitte niemand böse sein, falls ich mittlerweile den Überblick verloren haben sollte,
aber an dieser Stelle möchte ich, im Zusammenhang, auf die Aussagen der Lehrerin aus Stuttgart verweisen:

1.
Im Eröffnungstraum der Serie sah sie sich in ihrer Schule. Der Unterrichtsbetrieb allerdings war eingestellt, die Gebäude waren überfüllt mit Flüchtlingen, sowohl die Klassenräume wie auch die Turnhalle. Es war in der kälteren Jahreszeit, es herrschte Not an Kleidung und Hygiene. Auf dem Schulhof war ein Feuer, in einem großen Kessel wurde Suppe aufgewärmt (ein Kessel, wie sie ihn von ihrer Pfadfinderzeit her kennt). Sie half beim Austeilen und achtete darauf, dass jeder nur knapp bedient wurde, damit es für alle reiche.
Es herrschte zu dem Zeitpunkt kein Kriegszustand (>>stilles Wissen in der Schau), aber der allgemeine Notstand war erklärt worden und deutsches Militär war eingesetzt (Transporte, Ordnung, Versorgung). Die Lebensmittelverteilung wurde offenbar auch von kirchlichen Stellen mitorganisiert, die Stadt Stuttgart hatte die Schulgebäude zur Verfügung gestellt – insgesamt eine überdeutliche Notsituation, in der sie selbst sich als „Staatsdienerin zwischen Kirche und Verwaltung“ empfand und für die Bewältigung der außergewöhnlichen Situation an der Schule mit verantwortlich war.
2.
Auch die anderen Bilderfolgen spielen sämtlich in Stuttgart und im Remstal: sie sah Flüchtlingstrecks, teils zu Fuß, teils auf Lastwagen, wiederum in der kalten Jahreszeit. Sie kamen aus dem Osten (>>stilles Wissen in der Schau). Ferner wurden ihr einzelne Blicke in diverse Stuttgarter Straßen gezeigt, wo sie viele beschädigte Häuser sah, die aber noch bewohnt wurden. Einzelne Häuser waren stärker beschädigt, lagen aber nicht in Trümmern. Die Ursache der Beschädigungen war nicht klar, es herrschte kein Krieg (>>stilles Wissen in der Schau) bzw. es war nicht die Rede von aktuell stattfindenden Kampfhandlungen. Bei den Straßen, die sie von Stuttgart sah, handelte es sich um Stadtteile, zu denen sie zum Zeitpunkt des Traumes noch keinen Bezug hatte; inzwischen besitzt sie aber dort eine Eigentumswohnung bzw. ist dort das elterliche Haus ihres Ehemannes, den sie erst nach der Traumserie kennen gelernt hat.

Die derzeitige Situation ist von derart besorgniserregender Brisanz, daß die Entwicklung der Dinge
vom behäbigen Spaziergang in einen dynamischen Spurt überzugehen scheint.

Wie Du bereits anmerktest: Dinge, die kürzlich noch unvorstellbar schienen, werden
uns nun als Tatsache vor die ungläubigen Augen geworfen.
Auf direkte Nachfrage, bekundet mein übersichtliches Umfeld zwar ernste Sorge,
doch die verborgene Gefahr hinter dieser Völkerwanderung ahnen derweil nur jene
Geister, die man für ihre visionäre Denkart schon früher Verrückte hieß.

Ich bin der festen Überzeugung, daß die wahre Botschaft bedrohlicher Nachrichten
von den meisten Menschen rational und emotional gar nicht verarbeitet werden kann.

Es fehlt einfach viel zu oft, die Vorstellungsgabe, der Mut und der Wille, Dinge
überhaupt als Botschaft anzunehmen, wenn sie für das an- und eingeübte Weltbild
zu grotesk oder zu gewaltig erscheinen.

Das Gros benötigt wohl erst (irgend)eine Interpretation einer dazu verinnerlichten
Autorität, um sich zu bequemen, ein blasse Vorstellung des Unbekannten aufzubauen.
Die Massenmedien sind dem Prozeß der Gedankenreifung dabei stehts Jahre bis Jahrzehnte in ihrem gezielten Wirken voraus gewesen.

Mit besten Grüßen

Fenrizwolf

Avatar

Re: Stuttgarter Lehrerin

Taurec ⌂, München, Mittwoch, 16.09.2015, 09:36 vor 4061 Tagen @ Fenrizwolf (3357 Aufrufe)

Hallo!

aber an dieser Stelle möchte ich, im Zusammenhang, auf die Aussagen der Lehrerin aus Stuttgart verweisen:

1.
Im Eröffnungstraum der Serie sah sie sich in ihrer Schule. Der Unterrichtsbetrieb allerdings war eingestellt, die Gebäude waren überfüllt mit Flüchtlingen, sowohl die Klassenräume wie auch die Turnhalle. [...]

An diese Aussage dachte ich bereits. Als merkwürdig fällt allein auf, daß ihr offenbar die ausländische Herkunft der Flüchtlinge nicht ins Auge fiel, sofern diese in der Schau ausländisch waren.
Interessant wäre zu wissen, ob und sobald diese Schule, in der die Frau meines Wissens noch immer tätig ist, als Unterkunft verwendet wird. Darüber müßte sich Gerhard, der hier womöglich noch mitliest, erkundingen.

Die Entwicklung scheint jedenfalls auch zu dieser Schau zu passen, insbesondere zeitlich. Gerhard schrieb damals:

Gleich die ersten Traumschauungen haben ihr auf diese damals offenbar existentielle Frage eine Antwort gegeben, indem die Schau ihr die wichtigsten Stationen ihres Berufslebens "enthüllte". Das war (1) die Überreichung der Ernennungsurkunde in einer Schule, die sie nie zuvor gesehen hatte, (2) ein Blick auf das Lehrerkollegium dort, wobei ihr Situationen aus dem Leben eines Kollegen gezeigt wurden, der für sie selbst ein wichtige Person in der Schule werden sollte. Und (3) wurde ihr gezeigt, wie offenbar ihre Laufbahn als Beamtin an der Schule enden wird - und hier erst spielte die ESOTERA-Lektüre als zusätzliche Anregung mit herein: das Ende ist eine Notstandssituation, in der diese Schule zu Unterkünften für Flüchtlinge und Obdachlose umfunktioniert ist. Da (1) und (2) sich nach Aussagen der Lehrerin verwirklicht haben, besteht nun eine gewisse Seriosität auch hinsichtlich (3).

Obwohl etwas unhöflich, habe ich doch das Geburtsjahr (1953) der Lehrerin mitgeteilt, damit man sich daraus einen Anhalt bezüglich der (maximal denkbaren) Zeit ableiten kann. Natürlich können Beamte und Beamtinnen auch nach Erreichen des Pensionsalters noch "gerufen" werden, und alle würden in so einer Situation sich von alleine anbieten. Da die Lehrerin sich aber in diesem Notstand in einer wichtigen Aufsichtsfunktion "sieht", mag man schließen, dass sie noch "Kraft eines regelrechten Amtes" handelt, also nicht hilfsweise hinzugezogen wird. Das Pensionsalter liegt aktuell bei 67 Jahren.

Es sind also noch fünf Jahre bis zur Pensionierung (2020), in denen die gesehenen Szenen auf jeden Fall eintreten können.

Ferner wurden ihr einzelne Blicke in diverse Stuttgarter Straßen gezeigt, wo sie viele beschädigte Häuser sah, die aber noch bewohnt wurden. Einzelne Häuser waren stärker beschädigt, lagen aber nicht in Trümmern. Die Ursache der Beschädigungen war nicht klar, es herrschte kein Krieg (stilles Wissen in der Schau) bzw. es war nicht die Rede von aktuell stattfindenden Kampfhandlungen.

Interessant wäre zu wissen, ob es sich um die Folge einer Naturkatastrophe handelt oder die Spuren von Rassenunruhen. Eindrücke hierzu aus London vor ein paar Jahren:

[image][image][image][image]

Sofern unser Szenario stimmt, sollten Naturkatastrophen (Vulkanausbrüche, Kältesommer, Erdbeben?) parallel heraufziehen.

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“
―
„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Avatar

Flüchtlinge bei Adolf Schwär

Taurec ⌂, München, Mittwoch, 16.09.2015, 09:56 vor 4061 Tagen @ Taurec (3155 Aufrufe)

Hallo!

Auch von Adolf Schwär, der viel über den Krieg gegen die Russen sah, gibt es aus den Fünfziger Jahren vereinzelte Flüchtlingsszenen. Da es sich hierbei um kurze Schauungsfetzen handelt, ist die Frage, ob dieser Andrang tatsächlich im Zusammenhang mit dem russischen Heranrücken steht oder eher vorher stattfindet.

2. 2. 1952:
„Ich sah, daß die Gerstenernte gut war. Roggen sah ich fast keinen, Hafer war gut. Nach der Ernte kamen wie toll Flüchtlinge vom Osten mit Wagen dahergefahren.“

3. 4. 1953:
„Ich wurde von vielen fremden Leuten angebettelt. Auch beim Nachbar sah ich einen Mann mit einem Laib Brot daherkommen.“

2. 4. 1954:
„Ein Mann frage bei mir an, ob seine Tochter zu mir in Stellung kommen könnte. Ein Bauer im Wagensteigtal in Buchenbach sagte mir, es hätten etwa 18 Mann bei ihm um Stellung gefragt.“

5. 7. 1957:
„Ich befand ich mit vielen Menschen auf der Flucht nach dem Westen, es waren Frauen und Kinder darunter. Ich war der Meinung, daß wir uns in Frankreich befanden. Als wir in Baracken untergekommen waren, um auszuruhen, rufte es laut: ‚Auf marsch, marsch!’ Dann kam alles wieder in Bewegung und wir liefen weiter.“

12. 2. 1959:
„Ich schaute zum Fenster hinaus. Da drängte sich ein Haufen junger Mädchen (12 – 16) zur Haustür herein. Flüchtlinge. Dann begab ich mich in einen Saal. Hier saßen ein Haufen Frauen auf dem Boden, neben sich einen Rucksack.“

Es ist nicht eindeutig, aber man sollte es im Hinterkopf behalten.

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“
―
„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Frauen & Kinder

throne, Mittwoch, 16.09.2015, 07:29 vor 4062 Tagen @ Taurec (3191 Aufrufe)

Hallo WW!

Ich dachte es handelt sich bei den aktuellen Bereichererströmen hauptsächlich um strammes Mannsvolk im besten Alter, top gekleidet und bewaffnet mit 350-Euro-Handys? (welche vielleicht ihren Anhang irgendwann gedenken nachholen zu wollen...[falls es noch dazu kommt.])


4)
´99
Sie ist unterwegs mit dem Auto Richtung Traunstein.
Die Wiesen sind gemäht.
Und auf den Wiesen kommen lauter Gruppen/Familien
"Türken" (nur Frauen/Kinder) quer über die Wiesen
aus Richtung Salzburg.
Nur ein älterer/hagerer Mann ist unter denen.
Sie haben Hunger.
Sie betteln.
Sie bitten um Arbeit.

Das hat also - aus meiner Sicht - wenig bis nichts miteinander zu tun.

Gruß, throne

Avatar

Familien

Taurec ⌂, München, Mittwoch, 16.09.2015, 09:16 vor 4061 Tagen @ throne (3125 Aufrufe)

Hallo!

Das hat also - aus meiner Sicht - wenig bis nichts miteinander zu tun.

Warte, bis die nun eingewanderten Männer ihre Frauen, Kinder, Mütter, Väter, Onkel, Tanten, Cousins, Nichten, Neffen, Schwager, Schwägerinnen werden nachholen wollen. Dann kannst Du 500.000 bis 800.000 mit 5 bis 10 multiplizieren.

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“
―
„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Angehörige

LevArris, Baden-Württemberg, Mittwoch, 16.09.2015, 15:36 vor 4061 Tagen @ Taurec (2979 Aufrufe)

Hallo!

Warte, bis die nun eingewanderten Männer ihre Frauen, Kinder, Mütter, Väter, Onkel, Tanten, Cousins, Nichten, Neffen, Schwager, Schwägerinnen werden nachholen wollen. Dann kannst Du 500.000 bis 800.000 mit 5 bis 10 multiplizieren.

Diese Menschen würden dann aber sicher im Rahmen der Nachholung von Angehörigen auf "normalem" Weg in Deutschland einreisen und kämen nicht über die grüne Grenze. Des Weiteren würden sie sicher auch nicht um Arbeit betteln, denn es wäre ja schon alles für sie vorbereitet.
Von daher ist der Einwand von throne sicherlich nicht ganz von der Hand zu weisen.

Gruß
LevArris

--
Wo kämen wir denn hin,
wenn jeder sagen würde "wo kämen wir hin?"
und niemand ginge, um zu schauen,
wohin man käme, wenn man ginge?
(Kurt Marti)

re

throne, Mittwoch, 16.09.2015, 18:58 vor 4061 Tagen @ Taurec (2801 Aufrufe)

Hallo!

Aber die Anhänge werden doch nicht auch zu Fuß kommen müssen, oder denkst Du das? Ich halte das momentane Geschehen eher für eine Art temporären terroristischen Angriff/Einfall.

Gruß, throne

Drucken RSS Thema