(Hellsichtiger?) Traum mit Rußland (Schauungen & Prophezeiungen)

Leserzuschrift @, Sonntag, 20.09.2015, 11:13 vor 4057 Tagen (4066 Aufrufe)

Ich moechte einen Traum mitteilen.
Da ich auf meine Traeume hoere, sie aber immer nur privater Natur sind, teile ich sie nur mit meinen Freunden. Dieser Traum verlaesst mich jedoch nicht.

Ich stehe im Leben, mit vielen Menschen auf einer Erdenplattform. Alles ist geschaeftigt. Ploetzlich rumpelt es unter meinen Fuessen, wie ein Erdbeben. Links von mir sehe ich Erdplatten abstuerzen. Noch stehe ich, werde aber gewahr, dass meine Erdenplattform auch wackelt. Ich schaue im Traum nach rechts. Rechts erkenne ich Russland. Russland ist wie ein 2-qm-Zimmer, unglaublich befestigt, aber stabil.
Dann stuerze ich ab. Ich lande in einer uebergrossen Hoehle, wundere mich, dass ich ueberhaupt noch lebe. Die Hoehle ist gross und auf einem Sandberg halte ich in meinen Armen einen Menschen, den ich nicht kenne, wir halten uns einfach.
Am Ende der Hoehle leuchten zwei Augenlichter eines SUVes auf. Er rast zum Ausgang oder irgendwohin. Ich halte immer noch den Menschen, wir atmeten kaum. Ploetzlich rasten hunderte von SUVs mit Scheinwerfern durch die Hoehle. Wir atmeten, mehr gibt es nicht. Sie rasten an uns vorbei. Ploetzlich kommt von der Hoehlendecke ein Wesen/Mensch mit Pfeil und Bogen, wie im James Bond Film und will uns toeten. Die SUVs rasten an uns vorbei, aber er kam an einem Seil, mit dem Auftrag uns zu toeten. Er kam so nahe heran, dass die Angst vor dem Tod gewichen war. Ich hatte die Gelegenheit ihn zu beruehren. Diese Beruehrung hat irgendwas gemacht. ich wurde nicht getoetet und wachte aus diesem Traum auf.

[Angela D.]

[Anmerkung von Taurec: Es wirkt, jedenfalls ab der Stelle mit den SUVs, wie ein Verarbeitungstraum. Mir fällt hierzu keine bedeutsame Interpretation ein. ;-)
Die Anfangssequenz mit der wackelnden Erde und dem befestigten Rußland könnte aber ein hellsichtiges Einsprengsel sein. Ich kann mich nicht entsinnen, in einem herkömmlichen Traum schon mal ein Land gesehen zu haben. Eine symbolische Darstellung der weltpolitischen Lage und Rußlands, welches sich darin als stabiler Fels in unruhiger See etabliert?]

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Beschreibungen?

schwelmi, Sonntag, 20.09.2015, 13:04 vor 4057 Tagen @ Leserzuschrift (2989 Aufrufe)

Hallo Mitleser,

kannst du dieses Wesen mit Pfeil und Bogen vielleicht noch etwas besser beschreiben? Vielleicht auch noch die SUVs? Konntest du eine Marke oder Modell erkennen?

Gruß,
schwelmi

Traumergänzung für Schwelmi

Leserzuschrift @, Sonntag, 20.09.2015, 13:41 vor 4057 Tagen @ schwelmi (3052 Aufrufe)

Der Pfeil- und Bogenschütze wurde von der Höhlendecke an einem sehr dünnem Stahlseil herabgelassen. Er trug einen metallfarbenen sehr engen Ganzkörperanzug. Der Pfeil war auf uns gerichtet. Ich bin mir sicher, daß er männlich war. Er hätte auch aus großer Höhe schießen können, ließ sich aber so tief abseilen, daß ich ihn am Bein berühren konnte.
Die SUVs waren alle eine Form/Marke. Eine kastige Form, Scheinwerfer waren rund, alle. Der erste SUV startete mit aufheulendem Motor, was in der großen Höhle laut widerhallte. Erst nach einer Weile (vielleicht eine Minute) startete die Armada der anderen SUVs. Diese Steigerung, erst einer, dann nach einer Pause hunderte, war überwältigent.

[Angela D.]

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Impakthagel

BBouvier, Sonntag, 20.09.2015, 13:55 vor 4057 Tagen @ Leserzuschrift (3141 Aufrufe)

<"Er trug einen metallfarbenen sehr engen Ganzkörperanzug.
Der Pfeil war auf uns gerichtet.
Er hätte auch aus großer Höhe schießen können,
ließ sich aber so tief abseilen .
..">

Das bestätigt meine Analyse: => Impaktoren.
[image]

Merke:
Wer einen Hammer hat, der sieht überall lauter Nägel. *gg*

Grüße,
BB

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- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

metallischer Anzug

schwelmi, Montag, 21.09.2015, 05:27 vor 4056 Tagen @ Leserzuschrift (2785 Aufrufe)
bearbeitet von schwelmi, Montag, 21.09.2015, 05:49

Hallo Angela,

danke für die ausführlichen Informationen.
Ich mache mir auch noch die ganze Zeit Gedanken darüber, warum der Anzug metallisch ist. Ich kann hier nur Vermutungen anstellen. Metallische Anzüge verwendet man nach meinem Wissensstand üblicherweise ausschließlich als Hitzeschirm, sie sind dann aber nicht enganliegend. Ich könnte mir aber vorstellen, dass man das auch tut zur Abwehr von EMP, Mikrowellen- oder HF-Strahlung.

War denn das Gesicht ebenfalls bedeckt?
Bei hochfrequenter Strahlung dürfen keine Lücken entstehen, da sonst keinerlei Schutz gegen die Strahlung besteht.

Schönen Gruß,
schwelmi

Einzelheiten, Gesicht etc.

Leserzuschrift @, Dienstag, 22.09.2015, 09:23 vor 4055 Tagen @ schwelmi (2807 Aufrufe)

Leider muß ich bei Einzelheiten, wie erkennbares Gesicht passen. Wie schon in meinem Anfangspost gesagt, es war kein persönlicher Traum (z. B. "stehe in der Strasse meiner Kindheit" etc.). Der erste Teil war wie eine Metaebene. Die Erdplatten schwebten in einem noch viel größeren Raum, vielleicht dem Weltall, sie waren sanft, hügelig und grün. Russland war rechteckig, mit einem massiven Stahlrahmen befestigt, der Boden war glatt und braun. Ich selber sah zwar alles, aber spürte es mehr, sozusagen fühlig. Die Erdplatten rumpelten, ich spürte das Abstürzen.
Die riesige Höhle war konkreter, aber auch da spürte ich den Menschen durch die Atmung neben mir. Keinerlei persönliche Anbindung.
Der Mensch, der sich mit Pfeil/Bogen abseilte, tat dies mit einer gewissen Eleganz, wie in einem Movie (hätte auch Spiderman, Badman oder wie sie alle heißen) sein können. Ich kann in diesem Traum wirklich keine persönliche Zuordnung machen, wie ein Gesicht, daß ich erkannte, oder so.

[Angela D.]

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danke

schwelmi, Dienstag, 22.09.2015, 13:45 vor 4055 Tagen @ Leserzuschrift (2513 Aufrufe)
bearbeitet von schwelmi, Dienstag, 22.09.2015, 14:07

Hallo Angela,

danke dir und entschuldige, dass ich soviel nachgebohrt habe.
Ich wollte nur möglichst viele Details erfahren.

Inzwischen habe ich auch einen Schutzanzug gefunden, wie ihn wohl die Bundeswehr verwendet. Enganliegend ist aber was anderes.

Schönen Gruß dir,
schwelmi

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links Absturz - rechts Rußland stabil - die Mitte wackelt

BBouvier, Sonntag, 20.09.2015, 13:04 vor 4057 Tagen @ Leserzuschrift (3283 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Sonntag, 20.09.2015, 13:14

Danke!

<"Ich stehe ... auf einer Erdenplattform ...
Ploetzlich rumpelt es unter meinen Fuessen, wie ein Erdbeben.
Links von mir sehe ich Erdplatten abstuerzen.
... dass meine Erdenplattform auch wackelt.
Rechts erkenne ich Russland.
Russland ist ... unglaublich befestigt, aber stabil
.">

- Erdenplattform = die europäische Kontinentalscholle?
- "links" dürften die USA sein, wenn "rechts" Rußland ist
- "Beben/Absturz" eher politischer Natur denn geologischer,
jedoch nicht sicher ... womöglich ein Hinweis auf die Naturkatastrophen
im Vorlaufe, die dann den politischen "Absturz" auslösen.
Europa "wackelt" (nur).

<"Am Ende der Hoehle leuchten zwei Augenlichter eines SUVes auf.
Er rast zum Ausgang oder irgendwohin
.">

Falls nicht Verarbeitung, dann bricht ein "Tier" (mit Gefolge)
aus der Höhle los...der "Russische Bär"?
[image]
<"Die SUVs rasten an uns vorbei...">
Für den Protagonisten ungefährlich - Bär&Gefolge Richtung Westen?

<"Ploetzlich kommt von der Hoehlendecke ... mit Pfeil und Bogen, ... will uns toeten.">

Bedrohung "von oben" mit "Geschossen".
[image]

Gruß,
BB

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- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

SUVs

schwelmi, Sonntag, 20.09.2015, 20:45 vor 4057 Tagen @ BBouvier (2939 Aufrufe)
bearbeitet von schwelmi, Sonntag, 20.09.2015, 21:00

Hallo BBouvier,

was mich daran irritiert, das sind die SUVs.
Für mich stehen solche Fahrzeuge eher mit VSA in Verbindung.
Bei Rußland würde ich einen Lada erwarten.

Gruß,
schwelmi

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... würde ich erwarten ...

BBouvier, Sonntag, 20.09.2015, 23:31 vor 4057 Tagen @ schwelmi (2965 Aufrufe)

Hallo BBouvier,

was mich daran irritiert, das sind die SUVs.
Für mich stehen solche Fahrzeuge eher mit VSA in Verbindung.
Bei Rußland würde ich einen Lada erwarten.

Gruß,
schwelmi

Hallo, Schwelmi!

1.
Es handelt sich um eine Schau!!

2.
Daß von der Schau eine besondere Automarke (!) "erwartest",
ist ziemlich absurd.

3.
Autos haben ja auch keine "Augenlichter".

4.
So ein Auto ist rundlich-kompakt und robust:
Wie ein Bär.


Gruß,
BB

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Detailtreue

schwelmi, Montag, 21.09.2015, 14:07 vor 4056 Tagen @ BBouvier (2802 Aufrufe)

Hallo BB,

ich schätze deine Meinung sehr, aber diesmal dürftest du daneben liegen. Wenn du dir diese Schau genau ansiehst, dann wurde sehr viel Wert auf Details gelegt. Zuerst die Ansicht auf die grobe Örtlichkeit und dann eine sehr konkrete Handlung.

Nahezu jede Schau, die ich in den letzten zwei Jahren hier mitgelesen habe, enthielt sehr konkrete und detailgetreue Handlungen.

Diese Beruehrung hat irgendwas gemacht. ich wurde nicht getoetet und wachte aus diesem Traum auf.

Wenn der metallische Anzug tatsächlich irgendwas mit Hochfrequenz oder Stromladungen zu tun hat, dann würde sich auch diese Aussage erklären. Die Person in der Schau wurde schlichtweg ohnmächtig.

Auffällig ist übrigens auch der letzte Teil dieser Schau:

Eine andere Stadt: In Wirklichkeit breiter höher und gewaltiger, mehr Fenster als Skizze.
Die alten Gebäude in der Nähe waren nicht mehr bewohnbar.
Dort stand am Rande der Stadt ein ziemlich utopisches Gebäude (Neubau) auf sehr trockenem zum Teil rissigem Boden ohne Graswuchs.
Es glänzte Metallfarben, ein Rundbau.
Ein Zylinder mit vielen Fenstern, das „Dach“, der Abschluss leicht erhöht.
Ein breite Treppe, die in das Innere führte.
Im Inneren befand sich ein Schwimmbad.
Im Inneren ziemlich viele Räume und „einfache“ offene fröhliche Menschen.
Es gab niemanden mit Anzug oder Schlips. Es waren keine Unterschiede zu erkennen.
Alle bewegten sich, als gehörten sie schon seit ewigen Zeiten zusammen.

Schönen Gruß,
schwelmi

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Sinnfrei

BBouvier, Montag, 21.09.2015, 20:47 vor 4056 Tagen @ schwelmi (2696 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Montag, 21.09.2015, 20:53

<"Wenn der metallische Anzug tatsächlich
irgendwas mit Hochfrequenz oder Stromladungen zu tun hat,
dann würde.
..">

Hallo, Schwelmi!

(Sicherlich meinst Du das konditionale "falls"?)
xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
Nun komm´ mal wieder runter! :-)

Demnächst sinnierst Du auch noch, welcher Hersteller wahrscheinlich
das Tarnnetz geliefert hat, das ich über Mitteldeutschland
gesehen habe, was die "Gelben Raupen" womöglich zum Frühstück gegessen hatten
und folgerst dann auf dieser Basis =>

https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Bernhard_Bouvier

Gruß,
BB

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- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

nur Übersichtsschau

schwelmi, Montag, 21.09.2015, 21:16 vor 4056 Tagen @ BBouvier (2649 Aufrufe)
bearbeitet von schwelmi, Montag, 21.09.2015, 21:44

Hallo BB,

in deiner Schau werden dir keine Details gezeigt. Du siehst alles nur als Übersicht, mit Ausnahme der Tube am Schluß und da wird es unscharf, damit du die Details nicht erkennen kannst.

Interessant wäre aber zu wissen, ob der Wald wirklich weg war, oder nur nicht erkennbar.

Gruß,
schwelmi

Der Satz mit dem Wald war Blödsinn

schwelmi, Dienstag, 22.09.2015, 04:13 vor 4056 Tagen @ schwelmi (2531 Aufrufe)

Den Satz möchte ich zurückziehen und mich dafür entschuldigen.
Ich hatte hier einen unausgegorenen Gedanken unter Zeitdruck gepostet.

Gruß,
schwelmi

Lada

Leserzuschrift @, Sonntag, 20.09.2015, 23:53 vor 4057 Tagen @ schwelmi (2922 Aufrufe)

was mich daran irritiert, das sind die SUVs.
Für mich stehen solche Fahrzeuge eher mit VSA in Verbindung.
Bei Rußland würde ich einen Lada erwarten.

Oh je, genauso sahen sie aus, kastig, eckig mit runden Lichtern. Geländewagen oder SUVs, weiß nicht, wie man die bezeichnet. Jetzt wird mir ein wenig mulmig und möchte mir sagen: Träume sind Schäume.

[Angela D.]

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dritter Versuch

Leonessa, Dienstag, 22.09.2015, 15:18 vor 4055 Tagen @ Leserzuschrift (2541 Aufrufe)

Hm, irgendwas läuft schief. Das ist jetzt mein dritter Versuch, etwas mitzuteilen.

Hallo Angela,

vielleicht hast Du gar keine Ladas gesehen, sondern Jeeps.;-)

Schau Dir doch mal die diversen Modelle im Internet an.

Grüße,
Leonessa

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Heiteres Herstellerraten

BBouvier, Dienstag, 22.09.2015, 18:22 vor 4055 Tagen @ Leonessa (2618 Aufrufe)

vielleicht hast Du gar keine Ladas gesehen, sondern Jeeps.


Hallo, Leonessa!

Genau!
Man sollte auch mal bei "Landinger" schätzen,
wie lang der Speer ist, den der "junge Mann" in die Seite
des "Tieres" treibt und überlegen, ob der Stoß
ein wichtiges Organ trifft - ggfls. welches wohl genau?
Ob die Spitze aus Stahl oder Bronze ist,
ob beidseitig geschliffen oder rund - auch dort mal
den Namen des Herstellers raten!
- den Vornamen des jungen Mannes
- wer ist dessen Mutter?
- wohnt er in Köln? Und falls: Zur Untermiete??

https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Frau_Landinger

Gruß,
BB

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- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Grundsätzliches

schwelmi, Mittwoch, 23.09.2015, 07:20 vor 4054 Tagen @ BBouvier (2585 Aufrufe)

Hallo BB,

deine Äußerung zeigt mir
a) dass dies nun wohl der Zeitpunkt ist, an dem ich mich weiterer Meinungen zu diesem Thema enthalten sollte
und
b) dass du mich nicht verstanden hast.

Ich werde deshalb letztmalig zu diesem Thema antworten und versuchen, mich verständlicher und für alle nachvollziehbar auszudrücken.
Danach darfst du mich gerne mit dem Foren-Hamper auszeichnen.

Hier deshalb erst einmal Beobachtungen:
Deine erste Analyse:
- Erdenplattform = die europäische Kontinentalscholle?
- "links" dürften die USA sein, wenn "rechts" Rußland ist
- "Beben/Absturz" eher politischer Natur denn geologischer,
jedoch nicht sicher ... womöglich ein Hinweis auf die Naturkatastrophen
im Vorlaufe, die dann den politischen "Absturz" auslösen.
Europa "wackelt" (nur).

<"Am Ende der Hoehle leuchten zwei Augenlichter eines SUVes auf.
Er rast zum Ausgang oder irgendwohin.">

Falls nicht Verarbeitung, dann bricht ein "Tier" (mit Gefolge)
aus der Höhle los...der "Russische Bär"?
[image]
<"Die SUVs rasten an uns vorbei...">
Für den Protagonisten ungefährlich - Bär&Gefolge Richtung Westen?

<"Ploetzlich kommt von der Hoehlendecke ... mit Pfeil und Bogen, ... will uns toeten.">

Bedrohung "von oben" mit "Geschossen".
Es folgt ein Bild mit fallenden Sternen.

Deine zweite Analyse (nachdem sich herausstellte, dass es sich möglicherweise doch um Ladas handelt, die du mir erst untersagt hattest):
Impakthagel

Diesen Impakthagel führst du auf einige wenige Stichpunkte zurück, die völlig aus dem Zusammenhang gerissen sind:
<"Ich stehe ... auf einer Erdenplattform ...
Ploetzlich rumpelt es unter meinen Fuessen, wie ein Erdbeben.
Links von mir sehe ich Erdplatten abstuerzen.
... dass meine Erdenplattform auch wackelt.
Rechts erkenne ich Russland.
Russland ist ... unglaublich befestigt, aber stabil.">

Grundsätzliche Überlegungen dazu:
Mir drängt sich hier der Verdacht auf, dass man auf diese Weise durchaus zu verschiedenen völlig unterschiedlichen Ergebnissen kommen könnte.

Ich frage mich:
Wie sinnvoll ist es denn, auf diese Weise überhaupt etwas aus einer Schau herauslesen zu wollen?
oder:
Warum ist eigentlich bei Irlmaier noch niemand auf die Idee gekommen, da etwas hinein interpretieren zu wollen?

Oder anders ausgedrückt:
Ich gehe davon aus, dass der Sinn einer Schau darin liegt, der Person, die die Schau erhält und vielleicht noch anderen, die mit dieser Person in Verbindung stehen, etwas mitzuteilen.
Wenn ich nun etwas mitteilen will, wäre es nicht der einfachste Weg, dies mit klaren Worten oder Bildern zu tun, anstatt mit unverständlichen oder nicht klaren Symbolismen?

Wenn ich nun jemandem etwas mitteilen will, wie gehe ich am sinnvollsten vor? Würde es in diesem Fall nicht Sinn machen, der zu informierenden Person zuerst einen kleinen Überblick über die Situation zu verschaffen, damit diese weiß, worum es überhaupt geht und danach auf Details hinzuweisen? Ein Überblick kann bei dieser Vorgehensweise naturgemäß durchaus mit verständlichen Symbolismen behaftet sein, so wie dies z. B. bei Landkarten der Fall ist. Detailaussagen können natürlich zusätzlich zu ihrem direkten Sinn auch noch mit Symbolismen behaftet sein oder durch sehr verständliche Symbole ausgedrückt werden.

In Zeitungsartikeln verwendet man diese Vorgehensweise ebenfalls. Da gibt es zuerst ein Foto und/oder eine Schlagzeile, die kurz und knapp über den Inhalt des Artikels informiert, dann gibt es meist noch eine Ortsangabe und erst dann erfolgt der detaillierte Artikel.

Gleiches gilt bei der Beschreibung einer Maschine. Zuerst zeigt man die ganze Maschine, evtl. sogar in Funktion, danach geht man ins Detail, zeigt vielleicht einen Querschnitt usw.

Ich könnte hier durchaus noch weitere Beispiele aufführen, die alle dieses Muster enthalten. Und jetzt frage ich
Warum sollte dieses Muster nicht auch auf eine Schau anwendbar sein?

Damit ich nicht nochmal Gefahr laufe, mißverstanden zu werden werde ich dieses Muster auf einige Schauen anwenden:

Zuerst gleich die Frau Landinger, weil dir die so schwierig vorkam:
Einleitende Erzählung:
„Der Winter war da und doch kein Winter, nicht kalt, wenig Frost, fast kein Schnee, das Vieh war schon im April auf der Weide. In dieser Zeit wurde viel vom Krieg gesprochen. Es wurde Korn und Weizen eingefahren, der Hafer lag an vielen Stellen bereit.

Wortwörtliche detaillierte Erzählung:
Da kam der Krieg. Ich sah eine dunkle Wolke, in der sich allerlei dunkle Gestalten bewegten. Von der Ostsee bis zur Adria reichte diese Wolke, welche immer dunkler wurde. Eine lähmende, dunkle Magie ging von ihr aus. Es war, als würde sich ein furchtbares Gewitter entladen. Die ganze Natur bangte.
Da kroch unter der Wolke ein Tier hervor, nicht Wolf, nicht Bär. Der Körper war langgestreckt, ebenso der Hals, der Schwanz triefte von Blut, und seine Spitze senkte sich in das Herz Indiens. Der rechte Hinterfuß stand auf Moskau. der linke auf Prag. Diese Stadt wurde ganz vernichtet und schwamm im Blut. Der rechte Vorderfuß stand weit im Reich, der linke hatte Würzburg und Schweinfurt ganz zertreten. Überall Blut, viel Blut. Es schwitzte; aus den Tropfen entstanden scheußliche Gestalten, die sich auf die ganze Erde verteilten. Das Tier wollte mit der Zunge den Rhein lecken, konnte ihn aber nicht erreichen. Dann wollte es Köln umfangen, aber der Erzbischof segnete die Stadt mit einem Doppelkreuz. Da wurde die Zunge des Tieres wie lahm, es brüllte, daß die Erde bebte. Der gelbgefärbte Himmel vermischte sich mit blutrotem Schein. Mir war, als hörte ich das Wehklagen und Weinen der Erde. Da traf mich ein kalter Hauch: Vor mir mähte der Tod in Thüringen und Sachsen, er mähte in Preußen, er mähte in der nördlichen Oberpfalz, in meiner Heimat, in meinem Vaterhaus, o Schrecken, im Osten in Bayern bis vor München. Und das Tier wütete weiter. Da stieg über München eine rötliche Wolke auf, so, als käme sie aus den Türmen des Liebfrauendomes. Sie bildete drei Abstufungen. Auf der untersten standen wie auf einen Befehl gegürtete Jünglinge, ähnlich dem Begleiter des Tobias, während ich auf der zweiten Abstufung eine Anzahl betender Hände hervorragen sah. Plötzlich sah ich die liebe Gottesmutter in einer mir ungewöhnlichen Erscheinung. Ihre bloßen Füße berührten in eiligen Schritten und gleichsam nur mit den Vorderfüßen die Wolke. Die aus der zweiten Abstufung sich emporreckenden Hände (die Arme sind nicht sichtbar) hielten sich an dem ausgefransten Saume des nach hinten weit aufgeblähten Mantels, der mit gekreuzten Armen vor der Brust gehalten wurde, fest. Im Blick Mariens, der nach oben gerichtet war, lag eine unbeschreibliche Hoheit. Die ganze Natur lag in Agonie. Der Tod aber mähte und mähte. Da traf ein rotes Band Mariens Hände. Diese öffneten sich, und ihre Rechte gebot dem Tiere. Das warf sich platt zur Erde, es war aber nicht tot. Der Tod hingegen arbeitete um vieles rascher als bisher. Nun schaute Maria nach Süden und machte mit dem in der Linken festgehaltenen Mantel einen weiten Bogen, während die betenden Hände um Mantelsaum hingen. Ich sah, wie die Gottesmutter stehenblieb. In diesem Augenblick setzte das Tier zum Sprung an. Da zeigte Maria nach Westen nach einem jungen Mann, der einen schmalen Kronreifen um die Stirne und einen Speer und eine Kreuzfahne in den Händen trug. Er rief: ‚Wer streitet mit mir gegen das Tier?’ Es bildeten sich Trupps. Der junge Mann stieß seinen Speer in die linke Seite des Tieres, daß es aufheulte und schäumte und spie. Es bebte die Erde, und die Berge bewegten sich. Von den kämpfenden Trupps ständig verwundet und verfolgt, kroch das Tier rückwärts unter die Wolke. Ich hörte eine Stimme: ‚Die Tür ist aufgelassen, ich habe die Waage der Gerechtigkeit den Siegern in die Hand gegeben, aber diese haben sie zu ihrem Vorteil mißbraucht. Ich will die Waage in meine Hand zurücknehmen und ihre Werke wiegen.’ Da fiel Feuer vom Himmel, und ein furchtbarer Donner erschütterte die Erde. Gebäude stürzten ein, Schiffe wurden in die Höhe geworfen und versanken im Meer. Ich sah, wie die Kirchtürme sich neigten und eine Weile in dieser Stellung verblieben. Dann hörte ich, wie Glocken ganz von selbst zu läuten anfingen.
Als es hell wurde, stand der junge Mann mit dem Kronreif, noch immer die Fahne tragend, als Priester auf einer Anhöhe und rief: ‚Wir werden die Toten begraben!’ Es waren aber nur sehr wenig Männer zu finden. Es lagen überall auf der Erde die Toten.
Auf dem Berge sah ich die Kirche von Rom. Im Kirchenschiff standen auf einer Seite die Katholiken, auf der anderen Seite die Protestanten. Sie reichten sich die Hände und sangen in einmütiger Begeisterung: „Großer Gott, wir loben Dich!“
Ich sang auch mit, und als ich erwachte, sang ich weiter…“

Man könnte hier natürlich noch nach mehr Details fragen und sich Gedanken über die Protagonisten (vor allem die Tiere) machen, aber warum kann man die nicht einfach mal so hinnehmen, wie sie hier dargestellt wurden? Vielleicht ereignet es sich ja wirklich so und wenn nicht, dann wird sich der Sinn rechtzeitig erschließen.

Als nächstes eine Schau von Anton Styger, die hier als nicht bewiesen verworfen wurde, da kein Nachweis über eine Veröffentlichung vor dem Eintreffen der Schau vorhanden ist:
Im Jahre 2000 in der Morgendämmerung des 11. November hatte ich erneut so eine Angst einflössende Vorschau. lch wurde geweckt, und sofort wurde mir solch ein 'Videofilm gezeigt ohne Laute und teilweise sogar in Zeitlupe. Als wollte man mir diese Ereignisse speziell einprägen: lch war in einem Ratssaal. Es wurde gesprochen und zugehört.
Es war kein grosser Raum, einfach und schmucklos. Nun sah ich, wie plötzlich jemand in dieses Plenum stürmte und begann, wild um sich zu schiessen. Viele der Männer und Frauen wussten im Moment gar nicht, was los war. Einzelne glaubten einige Sekunden an einen Scherz oder blieben wie blockiert und eingefroren einige Minuten sitzen. Andere sah ich unter ihre Sitzpulte in Deckung gehen, fast gleichzeitig mit anderen, die sofort tot vom Stuhl fielen. Es floss viel Blut, und Verletzte schrieen um Hilfe. Aber auch solche, die heil blieben, lösten ihre Anspannung durch Schreien. Panik. Den Täter sah ich nur von hinten, und die Gesichter aller im Saal waren für mich wie in der Sendung Aktenzeichen XY mit einem grauen Schleier vollkommen abgedeckt. Dann hatte der Schütze ein Problem mit seiner Waffe und rannte weg.
Nun sah ich ein anderes Bild: Auf Tischen in diesem nüchternen Saal lagen 14 leblose Körper mit weissen Leintüchern zugedeckt. Einer lag am Boden vor den Tischen. Alles war still und wie erstarrt. Das Standbild erlosch wie im Nebel.
Ich erwachte aus dieser Erstarrung und stiess einen Schreckenslaut aus, mit dem ich meine noch schlafende Frau weckte. Wie gerädert war ich nicht in der Lage, das Geschaute einzuordnen. Beim Frühstück schilderte ich meiner Familie das Gesehene und hoffte, dass es nie Realität werden würde. Das Datum dieser Vision konnte ich mir nur merken, weil ich am Abend zur Fassenachtseröffnung zu einem Fest eingeladen war. An jenem Tag war mir gar nicht mehr zum Feiern.
Gut eineinhalb Jahre waren vergangen. In der Nacht vom 27. auf den 28. September 2001 wurde ich wieder geweckt, und ich bekam die ganze Vision noch genauer zu Gesicht als beim ersten Mal am 11.11.2000. Es war intensiver, weil ich Ablauf und Ausgang bereits kannte. so konnte ich den Tathergang noch detaillierter schauen. Danach stand ich auf und ging ins Wohnzimmer. An Schlafen war um vier Uhr Morgens nicht mehr zu denken, so aufgewühlt war ich. lch überlegte, wo dieses Ereignis wohl stattfinden würde.
Am Frühstückstisch musste sich meine Familie wieder einmal das Erlebte der vergangenen Nacht anhören.
Wir überlegten gemeinsam, was ich tun könnte. Sollte ich nun verschiedene Gemeinden oder Städte anrufen, damit sie ihre Parlamentarier schützen könnten? Diesmal wusste ich einfach, dass es heute passieren würde. Es könnte auch im Ausland stattfinden, irgendwo, überall..., das wurde mir klar. lch hatte Geschehnisse weltweit im Voraus gesehen, die dann eines Tages tatsächlich passiert waren.
Würde ich mich nicht total lächerlich machen, wenn ich einfach anriefe und Warnungen ausspräche? Die Gefahr würde sicherlich bestehen, dass man mich selbst als Drahtzieher anschauen und überwachen würde, usw. Als Spinner abgestempelt zu werden war für mich das Geringste. lch erkannte meine Hilflosigkeit in dieser Situation, und sie belastete mich enorm.
lch meldete mich im Büro ab und bat, die beiden anstehenden Termine zu verschieben. Völlig niedergeschlagen mit dem Wissen, nichts beeinflussen zu können, suchte ich mir wieder einmal Gartenarbeit, um mich abzulenken. Freudlos werkelte ich vor mich hin. Gegen elf Uhr kam meine Frau aufgeregt zu mir in den Garten und sagte: ,,Du Toni, komm und hör dir die Meldung im Radio an. Im Kantonsrat von Zug ist ein Attentat verübt worden."
In unserem Lokalsender'Sunshine' vernahm ich nun die aktuelle Berichterstattung. Eigentlich musste ich das ja gar nicht wissen, denn die Reportage hatte noch sehr ungenaue Informationen. Stumm sass ich mit meiner Familie am Mittagstisch, als das Telefon mehrmals läutete. Freunde und Bekannte riefen an, um sich zu erkundigen, ob es diese Ereignisse seien, von denen ich ihnen bereits erzählt hatte. Leider war eine Vision erneut zur Realität geworden, eine mir so intensiv gezeigte Vorschau, diesmal vor der eigenen Haustüre, im eigenen Kantonsparlament. Jetzt war mir auch klar, weshalb die einzelnen Gesichter grau abgedeckt waren. lch kannte die allermeisten aus der Regionalzeitung und etliche sogar persönlich. lch hatte niemanden warnen dürfen.

Tagelang waren die Zeitungen voll von den schrecklichen Geschehnissen vor Ort. Es wurde gesagt, das Attentat wurde von einem amtsmüden Bürger, einem von vielen Vorverurteilten, Wahnsinnigen ausgeführt. Ich versuchte diesen Unglücklichen nicht zu verurteilen. Er wurde von Bekannten und von Behörden
sehr unsensibel behandelt und abgekanzelt. Ich kenne, wie viele andere Menschen auch, das Gefühl der Ohnmacht gegenüber Polizei und anderen Behörden.

Alles was in dieser Schau geschaut wurde ist anschließend tatsächlich so eingetroffen - so diese Schau denn echt ist.
Da sind irgendwie keinerlei symbolhafte und verschleierte Aussagen zu finden.

Und nun nochmal zurück zur Schau von Angela:
Unter anderem wird darin von einer Person berichtet, die in einem metallischen Anzug sich abseilt und die beiden Personen auf dem Sandhügel mit Pfeil und Bogen bedroht.
Also zuallererst gehe ich davon aus, dass wenn mich jemand mit einer Waffe bedroht, es sich auch tatsächlich um eine reale Bedrohung handelt. Ich versuche da nicht irgendwas hineinzuinterpretieren.
Dann noch zur Kleidung:
Wenn mir jemand in einer Uniform gezeigt wird, dann gehe ich davon aus, dass dahinter ein Sinn steht und diese Person etwas mit einer Uniform zu tun hat und möglicherweise Soldat ist.
Wenn dieselbe Person in einem Jogginganzug erscheint, dann vermute ich, dass es sich um einen Jogger handelt.
Nur weil ich in dieser Schau der Kleidung dieser Person nicht unmittelbar etwas zuordnen kann, muss das nicht bedeuten, dass da nicht doch ein Sinn dahinter steckt, welchen es noch zu ergründen gilt.

Schönen Gruß,
schwelmi

so ist es

Leonessa, Mittwoch, 23.09.2015, 11:00 vor 4054 Tagen @ BBouvier (2537 Aufrufe)

Genau!
Man sollte auch mal bei "Landinger" schätzen,
wie lang der Speer ist, den der "junge Mann" in die Seite
des "Tieres" treibt und überlegen, ob der Stoß
ein wichtiges Organ trifft - ggfls. welches wohl genau?
Ob die Spitze aus Stahl oder Bronze ist,
ob beidseitig geschliffen oder rund - auch dort mal
den Namen des Herstellers raten!
- den Vornamen des jungen Mannes
- wer ist dessen Mutter?
- wohnt er in Köln? Und falls: Zur Untermiete??

https://schauungen.de/wiki/index.php?title=Frau_Landinger

Gruß,
BB

Hallo, BB!

Du sagst es, dem ist nichts hinzuzufügen! :-P :-P :-P

Interessant wäre es allerdings noch zu wissen, ob Hugo Hamper seine Nüsslein
lieber morgens ohne Wasser oder abends mit etwas Milch knuspert.

Beste Grüße,
Leonessa

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Interna - Hugo betreffend

BBouvier, Mittwoch, 23.09.2015, 12:48 vor 4054 Tagen @ Leonessa (2673 Aufrufe)

Hallo, BB!

Du sagst es, dem ist nichts hinzuzufügen! :-P :-P :-P

Interessant wäre es allerdings noch zu wissen, ob Hugo Hamper seine Nüsslein
lieber morgens ohne Wasser oder abends mit etwas Milch knuspert.

Beste Grüße,
Leonessa

Hallo, Leonessa!

Danke für Deinen Humor!! :love:

Zur Deiner Erhellung sei bemerkt:
Hugo <= :hamper: ist eine Nachteule, knabbert dann gern Knäckebrot mit ohne nichts,
(wegen seiner Bikinifigur) - er ist nach seinem Jugenderlebnis,
als seinerzeit mein damals dreijähriger Bruder, ihn fröhlich in der Faust schwenkend
und mit spitzen Rufen:"Hamper baden!" in Richtung bereits gefüllter
Badewanne eilte, als Nichtschwimmer bis zur Paranoia schwer traumatisiert
und hat seitdem nicht mal mehr geduscht.
Hinsichtlich der Milch werde ich ihn nach Einbruch der Dunkelheit
wecken und befragen, weil uns dazu keine Seherschau vorliegt.

Beste Grüße Dir!
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Entschuldigung

Leonessa, Donnerstag, 24.09.2015, 12:23 vor 4053 Tagen @ BBouvier (2500 Aufrufe)

Hallo, BB!

Die sehr vertrauensvolle Eröffnung über die Identität von Hugo war für mich mehr als überraschend, denn ich hatte ihn für ein äußerst possierliches Tierchen mit kleinen rosa Händchen gehalten.

Bitte entschuldige Dich in meinem Namen bei Deinem - sicher sehr weisen - Eulerich dafür, daß ich ihn für ein kleines Dummerchen von einem Hamster gehalten habe.

Wie mir rein zufällig heute nacht in einer Schau vom Nachteulenkönig eindringlichst eingebleut wurde, wünscht Hugo, auf gar keinen Fall mit anderen Artgenossen nach Athen getragen zu werden.

Bitte halte Dich daran!

Herzliche Grüße,
insbesondere auch an Hugo,
Leonessa

Von wegen nur Kleinwagen in Rußland, Toyota produziert jetzt sogar in Wladiwostok

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Dienstag, 22.09.2015, 22:12 vor 4055 Tagen @ schwelmi (2552 Aufrufe)

Hallo Schwelmi!

"Hallo BBouvier,

was mich daran irritiert, das sind die SUVs.
Für mich stehen solche Fahrzeuge eher mit VSA in Verbindung.
Bei Rußland würde ich einen Lada erwarten.

Gruß,
schwelmi"

In Sibirien fährt man oft ohne befestigte Straße durchs Gelände, auf angelsächsisch
"offroad" genannt. Scheint sich noch nicht so herumgesprochen zu haben, aber auch in
Rußland sind westlich aussehende SUVs inzwischen nicht nur verbreitet, sondern
werden gar schon produziert! Der russische Vertreiber-Konzern Sollers-Busan stellt
seit 2013 in Wladiwostok den "Toyota Land-Cruiser" her.
Und der findet besonders in Sibirien reißenden Absatz.

Herzliche Grüße,

Eyspfeil

Himmelsrichtungen

Sagitta, Dienstag, 22.09.2015, 11:22 vor 4055 Tagen @ Leserzuschrift (2692 Aufrufe)

Hallo Angela,

vielen Dank, dass Du Deinen Traum hier mitgeteilt hast! Mich würde interessieren, ob Du generell in einem Traum oder in einer Schauung ein Gefühl für die Himmelsrichtungen hast (oder aus dem Tagbewußtsein in Traum und Schau mitnehmen kannst). Es ist anders formuliert die Frage, ob hinter dem "Russland war rechts" demnach eine Himmelsrichtung stand. War es, durch alle Lageveränderungen und Platzwechsel hindurch, die gleiche "Richtung", aus der später die SUVs bzw. die Lada kamen? Würdest Du es schaffen, dem sich von oben abseilenden Supermenschen eine (Himmels-)richtung zuordnen zu können?

Meine eigene Einschätzung:

1) Es geht um kommende Gefahren: Erdebeben, Weltauflösung, Krieg (Lada/SUVs), Superwaffe oder "Meteor" (von der Höhlendecke). Wenn Schauung, dann ist es hiermit eine unspezifische Warnung, die Du für Dich beantworten musst. Wenn Traum, dann ist es eine Angstverarbeitung. Die Entscheidung, ob Schauung oder Traum, musst/kannst Du selbst für Dich beantworten.

2)Die angedeuteten Gefahren sind die, die wir hier bereits kennen und erwarten: Naturkatastrophen und Krieg. Der Krieg ist zwar bedrohlich, geht aber an Dir vorbei.

Die Reihenfolge ist auch interessant: erst Naturkatatastrophe bzw. Weltauflösung, dann Lada/SUV, dann Superwaffe/Meteor.

Der vollen Lada/SUV-Raserei geht eine Zeitspanne lang eine Bedrohung voraus (Du siehst erst die Lichter/Augen; es fährt erst ein einzelner Lada/SUV los). Es gibt sozusagen eine Frist ...

3) Die Superwaffe bzw. der "Meteor" geht, obwohl noch bedrohlicher, ebenfalls an Dir vorbei. Und zwar weil Du etwas unternimmst (also eine Vorbereitung auf das Ereignis: Du siehst dieser Gefahr ins Gesicht, Du "berührst" sie, Du tust also etwas).

4) Es scheint, als würdest Du im Lauf der Ereignisse jemand kennenlernen, der Dir bislang unbekannt ist bzw. Du kannst andere Menschen (oder einen anderen Menschen) zusammen mit Dir retten.

Ich empfinde Deine Seelenbilder nicht als beängstigend sondern als günstig. Sie zeigen, wenn sie eine Schau sind, dass Du durch die Gefahren durchkommen wirst. Und wenn sie nur ein Traum sind, dann sagen sie Dir, dass Du bereit und fähig bist, die Herausforderungen (auf die Deine Ängste zum Zeitpunkt des Traumes fokussiert waren) real anzunehmen.

Beste Grüße und Wünsche,
Sagitta

Antwort an Sagitta

Leserzuschrift @, Mittwoch, 23.09.2015, 00:57 vor 4055 Tagen @ Sagitta (2554 Aufrufe)

Hallo Sagitta,

herzlichen Dank für deine Worte. Leider bin ich in keiner Weise fit für die Zuweisung von Himmelsrichtungen. Deine positive Deutung des Traums hat etwas beruhigendes. Träume sind für mich fast immer, auf persönlicher Ebene ,etwas erhellendes.
Es gibt jedoch einige wenige Träume, die sind wie an die Wand schrieben, die wollen auf etwas hinweisen. Manchmal erfasse ich erst Jahre später den Sinn. Dieser Traum ist wie in Stein gemeißelt und ich beziehe ihn auf die instabile Weltlage. Persönlich wichtig ist für mich der einzelne Wagen, der mit heulendem Motor losbraust. Er ist wie die Vorhut, die etwas ankündigt. In diesem Sinne beobachte ich wachsam den Fortlauf der Dinge. Nochmals vielen Dank für deine Worte.

[Angela D.]

--
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Traumdeutung

Steffomio, Mittwoch, 23.09.2015, 09:40 vor 4054 Tagen @ Leserzuschrift (3072 Aufrufe)

Hallo Angela,
ein Versuch den Traum zu deuten welcher, wie ich meine, sehr wenig mit der Zukunft zu tun hat. Darum interpretiere ich ihn im Ramen der aktuellen Geschehnisse.

Ich stehe im Leben, mit vielen Menschen auf einer Erdenplattform. Alles ist geschaeftigt.

Alles schein normal.

Ploetzlich rumpelt es unter meinen Fuessen, wie ein Erdbeben.

Das Leben in deiner Umgebung wird erschüttert.

Links von mir sehe ich Erdplatten abstuerzen.

Der Westen wendet sich ab zwecks Selbstschutz bzw. versinkt in Hilflosigkeit.
Vom Westen ist jedenfalls keine Hilfe zu erwarten.

Noch stehe ich, werde aber gewahr, dass meine Erdenplattform auch wackelt.

Du bemerkst, dass auch dein Leben direkt betroffen sein könnte.

Ich schaue im Traum nach rechts. Rechts erkenne ich Russland.

Russland könnte helfen.

Russland ist wie ein 2-qm-Zimmer, unglaublich befestigt, aber stabil.

Aber Russland ist unbeweglich, ein Sturkopf aber immerhin scheinen die zu wissen die was sie wollen.

Dann stuerze ich ab.

Die Lage, auch deine scheint Hoffnungslos.

Ich lande in einer uebergrossen Hoehle, wundere mich, dass ich ueberhaupt noch lebe.

Du fühlst dich gefangen, ohne jedoch die Auswirkungen von Gefangenschaft direkt zu bemerken.

Die Hoehle ist gross und auf einem Sandberg halte ich in meinen Armen einen Menschen, den ich nicht kenne, wir halten uns einfach.

Die Ausweglosigkeit betrifft eine größere Umgebung (große Höhle). Du erkennst die Unbeständigkeit (Sand) deiner Lebenssituation und fürchtest einen Niedergang (Berg, Sandberg). Deine einzige Hoffnung liegt in Menschen, ebenfalls in der der Höhle und in ähnlicher Lebenssituation, die du aber nicht mal kennst (Stichwort Nachbarschaft).

Am Ende der Hoehle leuchten zwei Augenlichter eines SUVes auf. Er rast zum Ausgang oder irgendwohin.

Mobile Unbekannte (Augenlichter eines Fahrzeugs), fliehen aus der Höhle (Gefangenschaft, Ausweglosigkeit).

Ich halte immer noch den Menschen, wir atmeten kaum.

Ohnmacht.

Ploetzlich rasten hunderte von SUVs mit Scheinwerfern durch die Hoehle.

Alles rennt planlos durcheinander.

Wir atmeten, mehr gibt es nicht.

In deiner lokalen Umgebung ist alles wie erstarrt. Das Problem wird Ignoriert.

Sie rasten an uns vorbei.

Aus deiner direkten Umgebung flieht niemand.

Ploetzlich kommt von der Hoehlendecke ein Wesen/Mensch mit Pfeil und Bogen, wie im James Bond Film und will uns toeten.

Etwas Hinterhältiges und Tödliches hat sich in all diesem Trubel eingeschlichen.

Die SUVs rasten an uns vorbei, aber er kam an einem Seil, mit dem Auftrag uns zu toeten.

Immer noch Trubel und Chaos. Die Hinterhältigen scheinen koordiniert zu sein.

Er kam so nahe heran, dass die Angst vor dem Tod gewichen war.

In unmittelbarer Nähe scheinen die Hinterhältigen ganz normale Menschen zu sein.

Ich hatte die Gelegenheit ihn zu beruehren.

Du erkennst das Wesen eines Hinterhältigen.

Diese Beruehrung hat irgendwas gemacht.

Du bekommst Verständnis für die Hinterhältigen. Eure Beziehung ändert sich.

ich wurde nicht getoetet und wachte aus diesem Traum auf.

Die Beziehung zu den Hinterhältigen scheint sich für dich positiv geändert zu haben, sodass du verschont wirst.

--
Soweit die Traumdeutung. Sicher könnte man hier und da noch etwas feilen, aber im groben bin ich ganz zufrieden damit.

Gruß
Steffomio

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Beifall, Steffomio - Respekt! (ohne weiteren Text)

BBouvier, Mittwoch, 23.09.2015, 12:53 vor 4054 Tagen @ Steffomio (2646 Aufrufe)

– kein Text –

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Nachtrag

Steffomio, Samstag, 26.09.2015, 01:21 vor 4052 Tagen @ Steffomio (2497 Aufrufe)

für Hobby-Traumdeuter und alle die es werden wollen ;)

Eine kleine Stelle habe ich vergessen:

Ich lande in einer uebergrossen Hoehle, wundere mich, dass ich ueberhaupt noch lebe.

Du landest (wirst geworfen) in eine völlig neue Lebenssituation (hier die Höhle) und fragst dich, wie du da überleben sollst.

--
Für mich sagt der Traum so viel aus: Es wird ziemlich schnell schlimm und Chaotisch. Und paradoxerweise ist es in unmittelbarer Nähe von Terroristen oder vielleicht auch gefährlichen Banden am sichersten, vorausgesetzt man ist ihnen gegenüber positiv eingestellt und gewinnt etwas vertrauen - was sicher nicht einfach, kaum möglich sein dürfte.
Aber es soll ja manchmal glückliche Umstände geben. Womit ich nicht sagen will, dass man sich in Lebensgefahr stürzen sollte um die Umstände zu finden.

Gruß
Steffomio

Dank

Leserzuschrift @, Freitag, 25.09.2015, 14:35 vor 4052 Tagen @ Leserzuschrift (2456 Aufrufe)

Dank an all die Forumsmitglieder, diesen Traum zu deuten. Ich bin beeindruckt von der Feingühligkeit aller, die sich damit beschäftigt haben.

Herzlichen Gruß AD

--
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Zum Pfeil und Bogen

Steffomio, Samstag, 26.09.2015, 00:44 vor 4052 Tagen @ Leserzuschrift (2500 Aufrufe)

Hallo Angela,
was mir grad noch eingefallen ist:

Ploetzlich kommt von der Hoehlendecke ein Wesen/Mensch mit Pfeil und Bogen, wie im James Bond Film und will uns toeten

Zwillen und Bögen fallen in Deutschland nicht unter das Waffengesetz. Es dürfte nicht lange dauern, bis Terroristen das herausgefunden haben.

Professionell hergestellt sind das tödliche Waffen.

Gruß
Steffomio

Nicht nur ...

Wizard, Berne, Samstag, 26.09.2015, 17:54 vor 4051 Tagen @ Steffomio (2593 Aufrufe)

Moin Steffomio

Professionell hergestellt sind das tödliche Waffen.

Pfeil und Bogen sind nicht nur professionell hergestellt tödliche Waffen. Wenn man annähernd verstanden hat, was beim Bau zu beachten ist, und worauf es ankommt, kann fast jeder Depp sowas zusammenschustern.

Eben deswegen ist ja Pfeil und Bogen aus Survivalsicht die interessanteste Distanzwaffe. Nicht nur, weil sie hier als Sportgerät gelten und somit nicht unter das Waffengesetz fallen, sondern eben auch wegen der Einfachheit der Herstellung. Ein Verbot wäre hier völlig Witzlos, da (fast) jeder 10jährige sich sowas herstellen kann. Im Schlimmsten Fall genügt für den Bogen ein einigermaßen geeigneter Stock, ein scharfkantiger Stein oder eine Glasscherbe und ein paar Brennesseln. Beim Pfeil ist die Herstellung ähnlich, da braucht man halt noch ein paar Federn und etwas Klebriges (z.B. Baumharz (Nadelgehölz). Es gilt allerdings, je besser man baut, um so besser funktioniert es.
http://survival-mediawiki.de/dewiki/index.php/Pfeil_und_Bogen

Alternativ geht auch ein Atlatl:
http://survival-mediawiki.de/dewiki/index.php/Speerschleuder

"Terroristen" dürften an sowas allerdings kaum Interesse haben. Für die ist es einfacher, sich moderne Waffen über ihre Netzwerke und dem Schwarzmarkt zu beschaffen. Diese sind dann (aus ihrer Sicht) auch handlicher, abschreckender und man kommt damit ohne Übung aus. Grob in "Feindrichtung" halten, Magazin rausrotzen, passt schon irgendwie und macht viel Krach.

Etwas Hinterhältiges und Tödliches hat sich in all diesem Trubel eingeschlichen.

Das im Traum gesehene Abseilen eines Bogenschützen sieht mir mehr nach einem Spezialisten aus. Einer der genau weiß was er macht, damit umgehen kann, und sehr viel Wert auf Lautlosigkeit legt. Möglicherweise einer aus einer Spezialeinheit, oder jemand mit asymmetrischer Kriegsführung (Widerstand). Man müsste halt genau wissen, auf welcher Seite er steht.

MfG

Wizard

--
Anführer = Erster unter Gleichen, jemand der den Anderen als Vorbild DIENT, den Anderen also voran geht und nicht jemand der die Anderen voran peitscht.

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