Hallo Baldur,
aufbauend auf Schauungen wie "Norddeutschland verwüstet", "Städte wie leer gefegt" und der Annahme, dass sich die Ziele und Verhaltensmuster der Nationen in den nächsten Jahren nicht wesentlich ändern, habe ich ein mögliches, vielleicht schlimmst-mögliches Szenario erstellt:
Die Flüchtlinge bringen die deutsche Polizei über den Rand der Leistungsgrenze. Terror-Anschläge, zunächst Geheimoperationen und mehr in Nordwestdeutschland, bringen das Fass zum Überlaufen.
Frankreich macht aus Protektionismus seine Grenzen dicht. Die polnischen Grenzen werden später überrannt.
Amerikanische, französische und vielleicht noch andere Streitkräfte kommen zur Hilfe und konzentrieren sich zunächst auf Hamburg und Bremen, wobei die Hafenanlagen beschädigt oder eingenommen werden, sodass eine Flucht per Schiff nach Schweden unmöglich wird. Dann erst kommen Ruhrpott, Stuttgart und München an die Reihe und dann alles weiter Richtung Osten. Spätestens jetzt werden auch genügend Kampfmittel "verloren" um den Terror zum Selbstläufer zu machen.
Nun neigen Menschen, die (noch) nicht Sesshaft geworden sind, viel eher zum "Positionswechsel" als Sesshafte. Das gleiche gilt für streng lebende Islamisten, die ihre Religion eigentlich nur unter Laborbedingungen vernünftig ausleben können.
Die Christen sind dagegen etwas robuster und anspruchsloser und neigen eher zum bleiben und aushalten.
Es liegt also auf der Hand, dass das Folgende möglichst schnell vonstatten gehen muss, damit die Menschenmasse in Bewegung bleibt und nicht der Trägheit oder gar Sesshaftigkeit verfällt. Dabei wird der "Aufbruchsmoment" in Deutschland durch die allgegenwärtig aufstellten Flüchtlingsunterkünften und darin enthaltenen Fressbuden noch erleichtert.
Amerika, zusammen mit Frankreich und vielleicht noch anderen Nationen werden nun das ganze vorwiegend islamische und hochexplosive "Menschenmaterial" unter dem Vorwand der Terrorbekämpfung gen Osten treiben.
Ziel: Russland.
Um dort mit gewaltigen Menschenmassen die russische Grenze ebenfalls einfach zu überrennen und darin wie in einem trojanischen Pferd versteckt den Terror einzuschleusen.
Die Krim wäre von großem Vorteil gewesen, um die in Russland einströmen "Flüchtlinge" mit Kampfmitteln zu versorgen und um für später besser - als Sprungbrett - den Terror in Russland bekämpfen zu können.
Während des ganzen Szenarios bleibt eine Flucht nach Süden durch die IS-Bedrohung ausgeschlossen.
Gruß
Steffomio
Bitte das als mögliches Szenario anzusehen:
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