Hallo ITOma,
vielen Dank für die erhellenden Informationen. Ja, war mir nicht bewusst, dass die Sendung auf nicht mehr ganz aktuellen Informationen fußt. Aber das ist interessant, dass so eine - verhältnismäßig geringfügige - Lageänderung schon so erhebliche Auswirkungen auf die örtlichen (womit ein größeres Areal gemeint sein kann) klimatischen Bedingungen haben kann.
Wusstest Du, dass die waagrechten "Verschleißlinien" an der Sphinx von Wasser stammen? Das Teil muss also mehrere hundert Jahre (mindestens) im Wasser gestanden haben.
Gut zu erfahren, dass der Jupiter auch so großen stabilisierenden Einfluss auf die Erdrotation hat.
Was aber bleibt, ist, dass die Stabilisierung der Rotationsachse wohl stark mit Schwerkraftfeldern zu tun hat. Im Umkehrschluss müsste das heißen, dass eine Verschiebung der Erdachse durch eine Störung der Schwerkraft verursacht werden könnte (wird, nach Schauungen).
Gruß, IFan