Natürlich habe ich auch oft und über die Jahre immer wieder gesessen und bin dran fast verzweifelt, warum die Leute nicht kapieren, wie einfach es wäre, etwas zu ändern. Die letzte Verzweiflungswelle hatte mich im September erfasst, als die massive letzte Flutung unseres Vaterlandes mit Fremden begann. Das war der Anfang vom Ende, klar, und ich dachte:Warum kapieren das die Menschen nicht? Zwei Wochen hat dieses mein Entsetzen gedauert, warum die Menschen nicht verstehen, was passiert. Dann war es vorbei.
Nun, das ist halt so. Man kann es nicht ändern. Keiner tut das, was nötig ist (oder viel zu wenige). Und darüber muss man auch nicht mehr reden. Das ist Zeit- und Energieverschwendung.
Hallo,
ich habe mich viel mit dem römischen Reich beschäftigt, ja auch dessen Untergang. Und dieser Untergang kam alleine von der Dekadenz der dort lebenden Leute im Reiche.
Das Ende stand schon vor der Türe und in Rom wurde noch geschlemmert.
Ähnlich ist es ja heute, fast jeder Jugendlicher lebt hauptsächlich noch in einer Scheinwelt von Facebook, Watch Ap und das Handy ist "heilig"
Wie sollen diese Leute später einst unser Volk mit prägen?
Na da ist ja vorgesorgt, unsere neuen "Facharbeiter" sind ja da!
Auch ohne irgendwelche Schauungen zu lesen, sollte ein normal denkender Mensch begreifen, das unsere jetzige Gesellschaft den Untergang geweiht ist.
Aber wahrscheinlich gibt es nicht mehr viel normale Menschen.
Gruß Tribun