Archiv altes Proph-Forum??? (Schauungen & Prophezeiungen)

Dunkelelbin, Montag, 02.03.2009, 02:14 vor 6176 Tagen (4698 Aufrufe)

Hallo,

bin ich blind oder weshalb finde ich das alte Proph-Forum von Johannes nicht mehr?>>>>


*Forbidden*

Dunkelelbin

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Besatzersprech

BBouvier, Montag, 02.03.2009, 02:24 vor 6176 Tagen @ Dunkelelbin (4158 Aufrufe)

> *Forbidden*

Man gut, in der BRD zu leben! :-D
Und nicht in der ehemaligen DDR:
=>
Weil oben nämlich die Sprache der alten US-Besatzer
nachgeäfft wird.
In dem Bereich der ehemaligen DDR
äfft man die Sprache der Russen-Besatzer wohl nach...

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

I-Net

Dunkelelbin, Montag, 02.03.2009, 02:52 vor 6176 Tagen @ BBouvier (4028 Aufrufe)

Hallo BB,

vielleicht solltest du einen Verbesserungsvorschlag an Mr. Microsoft schicken, mit der Bitte, in D das beanstandete Wort gegen ein dir Verständliches auszutauschen, ganz besonders dann wenn es, so wie in diesem Falle, nach der Eingabe der Adresse erscheint, gerade also just in jenem Moment, wo man doch in freudiger Erwartung des heiligen Prophezeiungs-Forums die Augen weitet :-D

Grüße
Dunkelelbin


> > *Forbidden*


Man gut, in der BRD zu leben! :-D
Und nicht in der ehemaligen DDR:
=>
Weil oben nämlich die Sprache der alten US-Besatzer
nachgeäfft wird.
In dem Bereich der ehemaligen DDR
äfft man die Sprache der Russen-Besatzer wohl nach...

Gruss,
BB

dyskultöses Hegemonialgebrabbel

DvB, Montag, 02.03.2009, 09:22 vor 6176 Tagen @ Dunkelelbin (3900 Aufrufe)

Moin, Dunkelelbin!

Was kann denn Onkel Winzigweich dafür? Der betreffende Rechenknecht wird, wie fast alle, unter irgendeinem Unix-Ableger laufen. Investiert Willi außerdem nicht neuerdings in Gemüse? (Wie schlau von ihm!) Und wozu absterbenden Sateliten- und Möchtegerneliten, die den Knall noch nicht gehört haben und die ihn - wie immer - niemals hören werden, noch Tips für Dada-freie Durchsagen geben? Was fällt, das soll man noch stoßen. Und schade ists um diese Nachtjacken nicht. ;-)

Grüße, DvB

DDR-Sprache

Mirans, Baden-Württemberg, Montag, 02.03.2009, 10:31 vor 6176 Tagen @ BBouvier (4024 Aufrufe)

Man gut, in der BRD zu leben! :-D

Hallo BB,

"BRD" ist "DDR"-Sprachgebrauch und sollte doch bitte
nicht übernommen werden.
So ein Unwort bzw. Unabkürzung kämme niemals über meine Lippen.

Gruß
Mirans

--
"Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich, weil es so viele sind, und ihre Stimmen zählen genau wie unsere." - Albert Einstein
http://psiram.com/index.php?lang=de

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Danke, Mirans!

BBouvier, Montag, 02.03.2009, 12:15 vor 6176 Tagen @ Mirans (3895 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Montag, 02.03.2009, 12:24

>
[quote]Hallo BB,

"BRD" ist "DDR"-Sprachgebrauch und sollte doch bitte
nicht übernommen werden.
So ein Unwort bzw. Unabkürzung kämme niemals über meine Lippen.

Gruß
Mirans
[/quote]

Danke, Mirans!

Ich meine jedoch, mein Impuls ist da noch viel
konservativ-königstreuer, als man es vermutute:
=>
Weswegen "BDR" und "DDR" als nur staatenähnliche
Kunstgebilde mit eingebautem Verfallsdatum bis zu einem
Friedensvertrag und einer deutschen Verfassung einst
mir eigentlich recht treffend dünken.

Eine Benennung als West- bzw. Mittelzone
wäre natürlich noch präziser:
Ich weiss.

"BRD" und "Deutschland" sind jedenfalls
völlig unterschiedliche Dinge.
Territorial und auch staatsrechtlich.

Gruss!
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

OMF

DvB, Montag, 02.03.2009, 13:33 vor 6176 Tagen @ BBouvier (3837 Aufrufe)

Moin!

Eine nette Bezeichnung ist doch OMF ("Organisationsform einer Modalität der Fremdherrschaft") - paßt dann gleich auf beides und klingt auch gut. :-)

In dem Bereich der ehemaligen DDR
äfft man die Sprache der Russen-Besatzer wohl nach...

Nee, macht man eher nicht. Die Russenpropaganda war plump, wurde bloß staatlicherseits durchgedrückt. Die Russen sind - wohl aus ideologischen Gründen - auch nicht als Herren sondern eher als Hungerleider in Erscheinung getreten. Anbiederung gabs da zumindest nicht auf breiter Basis. Ich denke, das hat außerdem auch viel mit Hedonismus zu tun. Den gabs da nicht.

Gruß, DvB

Re: OMF

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Montag, 02.03.2009, 21:42 vor 6175 Tagen @ DvB (3745 Aufrufe)
bearbeitet von Eyspfeil, Montag, 02.03.2009, 21:51

Hallo DvB!

> In dem Bereich der ehemaligen DDR
[quote]äfft man die Sprache der Russen-Besatzer wohl nach...[/quote]
Nee, macht man eher nicht. Die Russenpropaganda war plump, wurde bloß staatlicherseits durchgedrückt. Die Russen sind - wohl aus ideologischen Gründen - auch nicht als Herren sondern eher als Hungerleider in Erscheinung getreten. Anbiederung gabs da zumindest nicht auf breiter Basis. Ich denke, das hat außerdem auch viel mit Hedonismus zu tun. Den gabs da nicht.
Gruß, DvB

Bin zwar kein Mitteldeutscher, kann da deshalb kein kompetentes
Urteil abgeben.
Russisch lernten viele in Mitteldeutschland in der Schule, weiß
dies von ehemaligen Kollegen, die nach Westdeutschland zogen,
wegen besserer Fortbildungsmöglichkeiten bzw. mehr Jobangebote.

Selbst die Kanzlerin höchstselbst kann Russisch.
Die Besatzungsmacht VSA war in Westdeutschland in den
Nachkriegsjahren als Befreier aufgetreten und verteilte
Bonbons, Eis und Cola an die Kinder, von den Militärfahrzeugen aus.
Weiß das von meinem Vermieter, der schwärmt noch heute
von den "freiheitsliebenden Amerikanern".
Natürlich wurde das gezielt propagandamäßig so geplant.
Anstatt wie drüben mit Kalaschnikows und KZs wurden wir
ganz sanft mit Hollywood und Cola erobert.

Da von nur Moskau Druck und Zwang ausging, glaube ich kaum,
daß in der DDR die russische Sprache weder "hip" noch "in" war.
Sie wurde einfach von Studenten erlernt, um ihre Karriere-
möglichkeiten zu verbessern.
Von Parteimitgliedern und Mitarbeitern des Spionage-Apparates
ganz zu schweigen, die hatten sogar mit Russen zu tun.

Die westlichen Besatzer waren halt schlauer und wandten keine
plumpe Gewalt an gegen die zivile Bevölkerung,
während ihrer Invasion 1944/45.
(Jedenfalls ist es für Historiker im Nachhinein schwieriger,
dafür einen Nachweis zu erlangen.)
Die westlichen Staaten, insbesondere die VSA sind jedoch
keinesfalls solch lockere, offene und demokratische Staats-
gebilde, wie immer versucht wird, uns vorzumachen:
In Sachen Pressefreiheit etwa liegen F, GB und die VSA
sehr weit hinter Deutschland zurück!
Und daß die VSA seit Ende des 19.Jahrhunderts weltweit als
aggressive Militärmacht auftreten, wird stets geschickt
vertuscht.
Der Sieger bzw. die "Supermächte" dürfen sich alles erlauben:
Aber wehe, wenn Deutschland sich den geringsten Versprecher
erlaubt.

Mfg,
Eyspfeil

F, F, GB und die VSA sehr weit hinter Deutschland zurück!

Berserker, Montag, 02.03.2009, 23:46 vor 6175 Tagen @ Eyspfeil (3946 Aufrufe)

Hallo

""GB und die VSA sehr weit hinter Deutschland zurück ""Bitte >

Hast du in Deutschland schonmal was öffendlich angezweifelt >
Ich kann auf einem Server in Florida alles verwenden was ich will, und sagen was ich will !

Dafür würde ich hier schon mehrere hundert Jahre in Einzelhaft im Knast verotten ;)

Du darfst hier alles machen ausser Jenseits von Links und der Mitte denken:-D
In keinen anderen Land der Erde sind soviele Schriften und Bücher verboten wie in dieser BRD dem Freihesten Staat auf Deutscher Erde, wie sie sagen :-D
sind so grobe 45 000 wenn ich es noch recht in Erinnerung habe.;)
Da ist selbst das Dritte reich ein waisenkind dagegen.


MFG
Berserker

Re: Pressefreiheit

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Dienstag, 03.03.2009, 00:47 vor 6175 Tagen @ Berserker (3774 Aufrufe)

Hallo Beserker,

""GB und die VSA sehr weit hinter Deutschland zurück ""Bitte >
Hast du in Deutschland schonmal was öffendlich angezweifelt >
Ich kann auf einem Server in Florida alles verwenden was ich will, und sagen was ich will !
Dafür würde ich hier schon mehrere hundert Jahre in Einzelhaft im Knast verotten ;)
Du darfst hier alles machen ausser Jenseits von Links und der Mitte denken
In keinen anderen Land der Erde sind soviele Schriften und Bücher verboten wie in dieser BRD dem Freihesten Staat auf Deutscher Erde, wie sie sagen...

Ja, von "rechts" her hast Du natürlich recht, da verbietet das GG
praktisch alles. Und da war es in meiner Jugend noch lockerer,
als Kohl noch Kanzler war. Rot-Grün hat da eine Menge verschäft.

Die Pressefreiheit umfaßt aber eine Menge Aspekte.
Auch allgemein militärische Geheimnisse wie Rüstungsvorhaben.
Immerhin darf man hier in D die Obrigkeit kritisieren,
wogegen man in weiten Teilen Asiens und Afrikas inklusive
Rußlands dann sogleich abgeholt wird.
In Brasilien verschwindet man z.B., wenn man zu vehement
gegen die Regenholz-Abholzung agiert.
In Rußland, wenn man öffentlich gegen einen Gouverneur
Stellung nimmt.
In D kommt man in den Knast, wenn man einen gewissen
ehemaligen Reichskanzler gutheißt, etc.
Im freiheitlichen Irland (etwa Platz 2) sind bis heute
Gewerkschaften verboten.

Die Statistik stellen linke Organisationen wie "ai" auf.
Hier in D ist rechts nichts erlaubt, in anderen Ländern
aber ist oft im linken/öko Bereich nichts erlaubt.
Insofern verzerren die 'Statistiken' einiges, da gebe ich
Dir recht.

Gruß,
Eyspfeil

Russisch;

Mario, Montag, 02.03.2009, 23:58 vor 6175 Tagen @ Eyspfeil (3813 Aufrufe)

Hallo Eyspfeil,

Russisch war von der 5.Klasse bis zur 10. Klasse Pflichtfach.
Es gab keine russischen Begriffe in der Teutschen Sprache. Worte wie das gammelige "Kühl" pp. waren nicht geläufig.
Man sagte schon mal das Wort "Geil", ich bestehe aber noch immer darauf, daß dies ein Zustand sei und kein Ausdruck.

Zum einen wurde argumentiert, daß es noch so viele Russen gäbe und das diese Sprache eine Weltsprache sei.
Russisch war auch deshalb Staatsfremdsprache, weil die Verbindungssprache im Militär Russisch war.
Das spielte aber mehr in den höheren Dienstgraden eine Rolle oder wenn man an die Trasse nach Russland wollte.

Die Parteizugehörigkeit spielte eine größere Rolle, als die russische Sprache. Heute spielt das (richtige) Parteibuch auch eine große Rolle....
Und natürlich Vitamin "B" wie Beziehung.

Wir hatten gar keine Wahl als doch Russisch zu lernen, weil es einfach Pflicht und Hauptfach war.
Das wäre das gleiche, als wenn man heute nicht möchte, daß man Mathematik lernt.
Da kann man auch nix machen.

Viele entziehen sich heute aber mit großem Wohlwollen dieser "Pflicht".

PS: im mittelteutschen Osten gab es keine KZ nicht. Die Russen zogen nicht plündernd und vergewaltigend durch Mitteldeutschland und waren unsere Befreier. Darüber durfte man natürlich nicht sprechen. Wir hatten auch nicht genug zu Essen und auch eine Wohnung (Erdhöhle) und schliefen nicht auf der Straße sondern im Bett auf Stroh.
Es gab das Fach Astronomie und wir durften bis zur Klasse 10 zusammen lernen.
Danach konnte man das Abitur machen - oder durfte das auch nicht - und hinterher studieren - oder man wollte halt nicht gedürft haben.

Es war alles gut und die Umerziehung hat gut geholfen. Ich habe viele russische Freunde....
Jetzt hör ich aber auf- sonst glaube ich wieder dranne.;-)

Mit freundlichem Gruß:-)

Mario

--
„Wer alles verteidigt, verteidigt nichts mehr.“ - Gerhard Johann David von Scharnhorst 1755 - 1813

Wuß? :-O

DvB, Dienstag, 03.03.2009, 11:47 vor 6175 Tagen @ Mario (3741 Aufrufe)

Moin!

Worte wie das
gammelige "Kühl" pp. waren nicht geläufig.

Doch. Sehr geläufig. :-(

Man sagte schon mal das Wort "Geil", ich bestehe aber noch immer darauf,
daß dies ein Zustand sei und kein Ausdruck.

In dieser neuartigen Verwendung kenne ich das nunwieder erst seit irgendwann nach dem Mauerfall.

Gruß, DvB

Russisch ...

Wizard, Berne, Dienstag, 03.03.2009, 00:37 vor 6175 Tagen @ Eyspfeil (3836 Aufrufe)

Moin Allerseits

... war dort Pflichtfach, so wie es hier englisch war (ist?).

Selbstverständlich gab und gibt es hüben wie drüben jede Menge, die dem noch mit Begeisterung zujubeln. Hier im "Westen" bzw. mittlerweile im gesamten Gebiet massivst von den "Medien" gefördert. Weite Teile der Kinder und Jugendlichen (insbesondere der immer breiter werdenden Unterschicht mit und ohne "Migrationshintergrund") übernehmen mittlerweile ohne zu hinterfragen jeden Müll den man ihnen vorsetzt (z.B. "Boxerhaarschnitt" Marke Eigenbau, ein Hosenbein bis zum Knie hochgekrempelt und "schlampe" ist ein erstrebenswerter Ehrentitel).

Der Sieger bzw. die "Supermächte" dürfen sich alles erlauben:
Aber wehe, wenn Deutschland sich den geringsten Versprecher
erlaubt.

Jep! ... Und nicht nur die "Sieger".

MfG

Wizard

--
Anführer = Erster unter Gleichen, jemand der den Anderen als Vorbild DIENT, den Anderen also voran geht und nicht jemand der die Anderen voran peitscht.

Russisch

DvB, Dienstag, 03.03.2009, 11:35 vor 6175 Tagen @ Eyspfeil (3974 Aufrufe)

Moin!

Bin zwar kein Mitteldeutscher, kann da deshalb kein kompetentes
Urteil abgeben.
Russisch lernten viele in Mitteldeutschland in der Schule, weiß
dies von ehemaligen Kollegen, die nach Westdeutschland zogen,
wegen besserer Fortbildungsmöglichkeiten bzw. mehr Jobangebote.

Das war Pflichtfach ab der 5. Klasse. Trotz Ekel kann ich heut noch schätzungsweise 20 Vokabeln. :-D

Selbst die Kanzlerin höchstselbst kann Russisch.

Das kann ich mir lebhaft vorstellen. Mit Hochbumsen war ja wohl nix. :-P

Die Besatzungsmacht VSA war in Westdeutschland in den
Nachkriegsjahren als Befreier aufgetreten und verteilte
Bonbons, Eis und Cola an die Kinder, von den Militärfahrzeugen aus.
Weiß das von meinem Vermieter, der schwärmt noch heute
von den "freiheitsliebenden Amerikanern".
Natürlich wurde das gezielt propagandamäßig so geplant.
Anstatt wie drüben mit Kalaschnikows und KZs wurden wir
ganz sanft mit Hollywood und Cola erobert.

Dafür gabs in der Zone in der Nachkriegszeit den Spruch "Mitschurin hat festgestellt, daß Marmelade Fett enthält - doch das letzte bißchen Speck fressen uns die Russen weg." :-D

Im Untericht lernten wir aber als Kinder, daß die "Sowjetsoldaten" (nee, "Russen" sollten wir net sagen, das sei ein Schimpfwort) nach der "Befreiung" Gulaschkanonen hier aufgebaut hätten. Aber diese Propaganda ging natürlich ins Leere, denn welches Kind, das keinen Hunger kennt, hat schon irgendeinen Bezug dazu? Ich hatte mir das damals überhaupt bloß gemerkt, weil ich net wußte, was ne Gulaschkanone sein soll und das irgendwie für nen seltsame Russenmarotte hielt, im Frieden eben mit Gulasch rumzuballern. :-P

Aber man lernte frühzeitig, die Klappe zu halten. Ich fragte dann zuhause meinen Vater, der das (beides) dann richtigstellen konnte. *g*

Da von nur Moskau Druck und Zwang ausging, glaube ich kaum,
daß in der DDR die russische Sprache weder "hip" noch "in" war.

Nee, war sie auch net.

Sie wurde einfach von Studenten erlernt, um ihre Karriere-
möglichkeiten zu verbessern.

War, wie gesagt, für alle Pflichtfach. Und so besonderer Wert wurde auch nicht unbedingt drauf gelegt. Ich hatte z.B. in der 9. Klasse mit Hängen und Würgen ne 4 in Russisch und nen Durchschnitt von 2,0 - konnte aber in Nullkommanix ne Kalaschnikov zusammensetzen. Und damit wurde ich noch auf die Penne "delegiert", trotz dem der Mindestdurchschnitt dafür eigentlich 1,8 war. (Und das ganz ohne Vitamin B, Funktionäre in der Familie o.ä.)

Von Parteimitgliedern und Mitarbeitern des Spionage-Apparates
ganz zu schweigen, die hatten sogar mit Russen zu tun.

Nee, das war egal. In die Partei wurdest Du praktisch voraussetzungslos aufgenommen, wennste net grad der totale Assi, warst. Vorzugsweise Arbeiter (denn es war ja die "Arbeiterpartei") - und da sind sie Dir nach der Lehre eh gleich auf den Pelz gerückt, um Dich zu werben. Und ne Ablehnung war fast so phöse, wie wennste heute ne Distanzierung von NazisNazisNazis verweigerst. :-D

Bei Stasis weiß ichs nicht. Ich kannte einen, der da hinwollte. Der konnte aber auch net dolle Russisch. Wahrscheinlich auch egal. - Vllt. in den höheren Dienstgraden relevant.

Gruß, DvB

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Re: Archive

Taurec ⌂, München, Montag, 02.03.2009, 07:11 vor 6176 Tagen @ Dunkelelbin (3950 Aufrufe)

Hallo!

Scheinbar wurde damals zu viel rechtlich bedenklicher Müll geschrieben, als daß ich das hier gefahrlos verlinken könnte (worauf mich ein Mitleser dankenswerterweise aufmerksam gemacht hat).

Ich werde mir erstmal überlegen, wie ich das nur bestimmten Leuten zugänglichmachen kann, d. h. mit Passwortschutz.
Anders geht's im Besatzungsstaat nicht. :schief:

Das Netz ist wohl die einzige Möglichkeit, die Archive zu durchsuchen und ohne Suche sind sie eigentlich wertlos.
Jede Suchfunktion, die ich privat probiert habe, war aber mit der Menge der Beiträge (? 160.000) überfordert.
Damit Google die Seite indiziert, könnte ich eine Sitemap mit der Liste der Beiträge an Google schicken. Programme, die mir eine solche erstellen, waren aber ebenfalls mit der Menge der Beiträge überfordert.
Daher muß ich die Archive unter irgendeiner Domain verlinken, weil die automatische Google-Indizierung ansonsten darüber hinweggeht (die Archive liegen schon einige Zeit auf meinem Server, ohne das Google sie gescannt hat).
Ich werde die Archive also auf jeden Fall nochmal verlinken, dann aber nur für hier angemeldete, aktive Schreiber.

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

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