Hallo BBouvier!
Hast ja recht, da muß ich mich entschuldigen und
korrigieren: Nicht Churchill las aus der Hand,
sondern da er dem Übersinnlichen aufgeschlossen war,
traf er sich zwischendurch mit einer Handleserin:
"Rätselhafte Wirklichkeiten", Viktor Farkas,
Heyne-Verlag, München, 1998:
"In dem überladen eingerichteten exklusiven Salon wartet
eine Gruppe uniformierter junger Männer darauf, die Zukunft
aus den Handlinien zu erfahren. Unter ihnen ein Mann um
die vierzig, der später Weltgeschichte schreiben wird.
Während die jungen Offiziere einzeln an die Reihe kommen,
und jeder von ihnen die Prophezeiung der fremdländisch
gekleideten Handleserin lachend zur Kenntnis nimmt, wird
der ältere Mann immer ärgerlicher. Die Sache sollte nicht
todernst sein - und nun das. Jedem der jungen Männer sagt
die Handleserin nämlich die gleichen Worte: "Die Lebenslinie
bricht jetzt ab. Es ist furchtbar." Für die 'Todeskandidaten'
ist die düstere Prognose eher ein Spaß. Der ältere Mann ist
der einzige, der nicht lacht. Er macht sich Vorwürfe,
dieses Theater zugelassen zu haben.
So ein Unfug. Die Offiziere gehören unterschiedlichen
Truppengattungen an und haben auch sonst nichts gemeinsam,
trotzdem sollten sie in Kürze sterben.
Ein haarsträubender Unsinn. Die Wirklichkeit aber ist noch
phantastischer, denn keiner der jungen Männer erlebte das
Ende des Jahres der Weissagung, des Schicksalsjahrs 1914.
Nur einer der damals Anwesenden blieb am Leben: der ältere
Mann. Sein Name ist Winston Churchill..."
Noch 1966 (!) weigerte sich im
NATO-Hauptquartier Fontainebleau ein britischer
Unteroffizier und Kraftfahrer,
sich während der Fahrt mit meinem Vater
zu unterhalten:
Und er liess durchblicken, dessen Verhalten sei
höchst ungebührlich.
1966? *lol* Da kam ich grad auf die Welt.
War selbst Anfang der 90er mehrmals in London
und bekam mehrmals massive Anschuldigungen
von jüdischstämmigen Briten und argentinischen
Juden zu hören. Und das als 25jähriger.
1999 enkam ich jugendlichen Holländern
nur mit Mühe einer Schlägerei, nachdem sie
mich angemacht haben, ob ich Bormann und
Eichmann kenne, etc.
Wenn Du dort in die falsche Kneipe gehst als
'Mof', wirst Du auch heute noch vielleicht mit
den Füßen zuerst hinausgetragen.
Obwohl in den Benelux-Ländern inzwischen
von hochoffizieller Seite eingeräumt wird,
daß damals Kollaboration die Regel war,
nicht die Ausnahme.
Churchill war ein Wegbereiter der NWO (und das ohne
Sport 'no sports'), begeistert bin ich von dem keinesfalls.
In Frage zu stellen ist trotzdem, ob die Gabe des
Hellsehens prinzipiell nur Gutmenschen vorbehalten ist.
Herzliche Grüße,
Eyspfeil