Politische Entwicklungen (Schauungen & Prophezeiungen)

Silberstreifen, Dienstag, 24.03.2009, 09:29 vor 6154 Tagen (4866 Aufrufe)

Guten Morgen,

gibt es in den Schauungen eigentlich Hinweise auf die politischen Entwicklungen im Zusammenhang mit der Krise? In einigen Ländern sollen meines Wissens sozialistische Führungen an die Macht kommen. Aber gilt dies auch für Deutschland? Und wie ist es mit der Demokratie bestellt - gibt es Hinweise in den Schauungen, dass letztere einer Diktatur weicht?

Nachdem alle schrecklichen Ereignisse überstanden wurden, soll ja wieder eine Monarchie entstehen. Eine parlamentarische oder eine diktatorische? Und was ist in der Zeit davor?

Und noch eine Frage: Für Italien und Frankreich sind Bürgerkriege vorausgesagt. Auch für Deutschland?

Viele Grüße von
Silberstreifen

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viel gibt es dann nicht mehr zu "regieren"

BBouvier, Dienstag, 24.03.2009, 11:56 vor 6154 Tagen @ Silberstreifen (4125 Aufrufe)
bearbeitet von Moderator, Dienstag, 24.03.2009, 12:23

> gibt es in den Schauungen eigentlich Hinweise auf die politischen
[quote]Entwicklungen im Zusammenhang mit der Krise?
[/quote]

Hallo, Silberstreif!

Ja:
- "Die Linke hält in ganz Europa einen Siegeszug".
- In Rom: "ein Fest roter Fahnen".
- In Paris: hängen die Revolutionäre
der "Lehre der Moskowiter" an.
(Aussage Mitte 19.Jahhundert!)
- In Spanien wird (wohl von der Roten Volksfront)
die Monarchie abgeschafft.
- In England wird das Königshaus vertrieben.


> meines Wissens sozialistische Führungen an die Macht kommen.
Aber gilt dies auch für Deutschland?

- siehe oben
- davon darfst Du gerne ausgehen
- aber viel gibt es dann nicht mehr zu "regieren"

Und wie ist es mit der Demokratie bestellt -
Gibt es Hinweise in den Schauungen,
dass letztere einer Diktatur weicht?

- Jetzt bereits mehr als schlecht
- mir nichts bekannt, - dürfte auch kaum einen
Unterschied machen
- "Diktatur" ist per se nicht etwas Schlechtes:
Siehe das "Alte Rom".
1)
"Demokratie" ist eine reine Schönwetterveranstaltung
2)
In der Endphase spätestens sind die "Parteien"
nur noch Agenten der Finanzwelt, -
"Wahlen" reine Makulatur:
Auf die Wahlzettel drucken die Parteibonzen
ihre eigenen Namen und legen die dann
in den Wahlkabinen zur "Wahl" aus.


[quote]Nachdem alle schrecklichen Ereignisse überstanden wurden, [/quote]
soll ja wieder eine Monarchie entstehen.

Nein!
=>
Am Imperator werden nur oberflächliche Riten
längst vergangender "Krönungszeremonien"
ausgeführt!

Eine parlamentarische oder eine diktatorische?>

Nach den Schauungen wird der Imperator
vom Volk geradezu vergöttert.
Und sie sagen aus, dass allgemeine Freiheit herrscht,
wie nie zuvor!
Offenbar erlässt er keine sein Volk quälende
und reglementierende:
"23. Zusatzverordnung zur 7. Veränderung der Fussnote
zu §159 hinsichtlich des Abstandes der Gitterbettstäbe
von Gittern von Kinderbetten mit Produktionsdatum
vor dem 1.4.1973 für Kinder bis zum 15 Lebensmonat
in Haushalten Alleinerziehnder insofern diese
wenigstens fortlaufend länger als 12 Monate hinweg
durchgehend im Metzgerwewerbe tätig sind und
einen Anspruch auf pivate Zusatzversorgung aus
Rentenkassen gem. § 577/II, Absatz 31/f
Zusatzfussnote 412/34/TeilII/ zum Änderungsartikel
der allgemeinen Geschäftsbedingungen
des Landes Baden-Würtemberg vor dem 31.12.207
für ihren verstorbenen Bernhardiner beantragt haben."

Und der Imperator wird sich von Parteibonzen
kaum ins Handwerk pfuschen lassen.

Und was ist in der Zeit davor?

- Krise
(hat schon angefangen)
- böse Krise
- Unruhen
- Systemkollaps


> Und noch eine Frage:
Für Italien und Frankreich sind Bürgerkriege vorausgesagt.
Auch für Deutschland?

Pauschal "Bürgerkrieg" hier eher nicht.
Jedoch politischer Umsturz.
Und Verfolgung der (bayerisch) "Grosskopfeten".

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Re: Endphase der Demokratien

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Mittwoch, 25.03.2009, 01:36 vor 6153 Tagen @ BBouvier (3887 Aufrufe)

Hallo!

In Rom: "ein Fest roter Fahnen".
Die Aussage kenne ich bisher nicht; von wem
stammt denn das, wenn ich mal dumm fragen darf?
Das würde heißen, daß der Kommunismus ganz
ungeniert und 'konventionell' zurückkehren
wird, auf breiter Front weltweit.

1)
"Demokratie" ist eine reine Schönwetterveranstaltung
2)
In der Endphase spätestens sind die "Parteien"
nur noch Agenten der Finanzwelt, -
"Wahlen" reine Makulatur:
Auf die Wahlzettel drucken die Parteibonzen
ihre eigenen Namen und legen die dann
in den Wahlkabinen zur "Wahl" aus.

Noch in den 70er-Jahren gab es Massendemonstrationen,
damit Willy Brandt im Amt bleibt, während einer
Regierungskrise.
Damals hielt man die SPD noch für eine Partei,
die uns ein besseres Leben beschert.
Klar, inzwischen sind überall nur noch Verteilungs-
Kämpfe angesagt, und die Maske der früher so netten
SPD ist längst gefallen.
In Zeiten des Wirtschaftswunders galten natürlich
konservative Parteien als verstaubt und reaktionär.

Inzwischen sind angeblich laut Recherchen mehr
Jugendlichein rechtsextremen Organisationen engagiert,
als in sämtlichen bürgerlichen Parteien zusammengenommen.
Setzte man Jugend=Zukunft, dann wäre also die Demokratie
schon passee.

Außerdem ist die Demokratie schon vom Aspekt der Notstands-
Gesetze her ein Schwindel: Sie kann sich selbst abschaffen,
im Falle eines Krieges, einer Naturkatastrophe oder einer
Seuche.
Was das dann bedeutet, kann sich von unserer Generation
kaum einer vorstellen: Da gibt es praktisch überhaupt
keine Bewegungsfreiheit mehr, das Auto, die Wohnung, alles
darf beschlagnahmt werden.
Selbstverständlich alles nur zu 'unserem Guten', damit Ruhe,
Ordnung und Sicherheit wiederhergestellt werden...

"23. Zusatzverordnung zur 7. Veränderung der Fussnote
zu §159 hinsichtlich des Abstandes der Gitterbettstäbe
von Gittern von Kinderbetten mit Produktionsdatum
vor dem 1.4.1973 für Kinder bis zum 15 Lebensmonat
in Haushalten Alleinerziehnder insofern diese
wenigstens fortlaufend länger als 12 Monate hinweg
durchgehend im Metzgerwewerbe tätig sind und
einen Anspruch auf pivate Zusatzversorgung aus
Rentenkassen gem. § 577/II, Absatz 31/f
Zusatzfussnote 412/34/TeilII/ zum Änderungsartikel
der allgemeinen Geschäftsbedingungen
des Landes Baden-Würtemberg vor dem 31.12.207
für ihren verstorbenen Bernhardiner beantragt haben."

Da bin ich mir nicht sicher, was das kleinere Übel ist:
Berlin oder Brüssel.
Denn obiges kommt aus der typischen deutschen Schublade.
Inzwischen werden 80% aller Gesetzes-Bereiche in Brüssel
entschieden.´
Das läuft eh auf eine Diktatur bis 2014 hinaus, bis
dahin dringt Brüssel laut Lissabon-Plan bis in die
innersten Bereiche nationaler Gesetzgebung ein, *prost*.

Und was ist in der Zeit davor?
- Krise
(hat schon angefangen)
- böse Krise
- Unruhen
- Systemkollaps

Hatte letzte Nacht wieder so eine Traumsequenz, wie schon mehrere Male
zuvor: Ich konnte sehen, daß es bis zum Wechsel ins nächste Jahrzehnt
noch stabil bleibt, danach spürte ich jedoch eine große Gefahr, also
ab 2011. Einzelheiten konnte ich nicht erkennen.
Ich spürte nur, daß es mit der derzeitigen Finanzkrise etc.
ursächlich zusammenhängt, daß dies die politischen Umstürze
nach sich zieht.
Eigentlich fast logisch: Wenn pro Tag z.B. in Frankreich, laut
Reportern 5000-6000 Menschen ihren Arbeitsplatz verlieren, und
weiterhin Wasser geschöpft in der Finanzwelt wird gleichermaßen
mit einem Sieb, dann ist es nur eine Frage von wenigen Monaten,
bis radikale Parteien einen regen Zulauf erhalten werden.
In F wurde kürzlich solch eine antikapitalistische Partei
gegründet.
Die offiziellen Prognosen der "Wirtschaftsweisen", die von
einem Rückgang des BSP von maximal 5% ausgehen, rechnen ja,
wie auch die meisten offiziellen staatlichen Verlautbarungen
damit, daß sich die Lage bis zum Herbst- oder gar
Sommeranfang(!)wieder beruhigt, und die Wirtschaft dann
wieder wächst. Was für ein Griff in die ***schüssel...

Grüße,
Eyspfeil

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Der Seher heißt Giorgio Maria da Terni

Taurec ⌂, München, Mittwoch, 25.03.2009, 15:25 vor 6153 Tagen @ Eyspfeil (4595 Aufrufe)

Hallo!

Quelle:
Voldben: Weissagungen. München 1975.

Düstere Voraussagen für die kommenden Jahre finden wir in den zahlreichen Botschaften von Frater Giorgio Maria da Terni, eines Kapuzinermönchs und Sehers, der in Todi (Perugia) lebt. Wir wollen einen Auszug daraus bringen.

Ostern 1971:
„Im Lauf der Jahrhunderte haben viele Priester, Bischöfe, Kardinäle und Päpste ein schlechtes Beispiel gegeben, wodurch sie die Not und die Bestürzung der Gläubigen vermehrten und sie nicht selten den Söhnen der Finsternis in die Hände spielten. Freuen wir uns, denn das Reich Gottes ist nahe! Aber jetzt leben wir in den letzten Jahren der Satansherrschaft, denn bevor er mitsamt seinem bösen Gefolge in den ewigen Abgrund geschleudert wird, hat er noch von 1973-1985 zu herrschen. Heute könnte nicht einmal der heilige Franziskus den totalen Zusammenbruch der Welt und der Kirche aufhalten.
Alle Prophezeiungen des Evangeliums, der Heiligen und der Märtyrer bestätigen hinreichend, daß die jetzige Generation das Geschlecht der letzten Zeiten ist. 1972 wird Paul VI. vom päpstlichen Thron herabsteigen und ein Schisma in der Kirche hervorrufen. Von 1973 bis 1985: Hekatomben nicht nur in Italien, sondern in ganz Europa. An Weihnachten 1973 wird – angekündigt durch ein schreckliches Beben der Luft in den Albanerbergen – die Lilie Pauls VI. bei einer Palastverschwörung mit Blut befleckt werden, und er wird seinen Geist aufgeben. Neapel und andere Städte am Meer werden durch schreckliche Bombardierungen vom Meer her vollkommen zerstört werden. Zahllose wilde Horden (Russen, Slawen, Franzosen, Spanier, Israelis, Araber und Chinesen) werden in rascher Folge über Italien herfallen und bei Rom anfangen, das sie vollkommen ausplündern werden und das dann von Pest und Feuer gegeißelt werden wird. Dreißig Millionen Italiener werden unter zahllosen Grausamkeiten massakriert und ausgerottet werden.“

Mai 1971:
„Das Fest roter Fahnen auf dem Vatikan. Die Strafe Gottes über Rom wird von einem Erdbeben angekündigt werden, das viel stärker sein wird als das auf Golgatha. Die verschmutzten Wasser vom Aniene und Tiber werden Valmelaina, Tufello, Montesacro, den Salario, den Nomentano, den historischen Stadtkern, Trastevere, Trionfale und Prati unter sich begraben. Auf dem Esquilin wird der schlammige Strom das erste Stockwerk der Hauser erreichen. Unversehrt bleiben werden Ostia Lido, Monteverde Vecchio und Nuovo, Parioli, Monte Mario, die Dörfer in der Peripherie und Primavalle. Durst nach Blut und Rache. Trotz des Chaos, in dem es weder elektrisches Licht noch Versorgung oder Radio und Fernsehen geben wird, werden alle Katholiken der verschonten Stadtviertel vor Tod, Durst und Hunger bewahrt bleiben, wenn sie nur vorher die Gotteskerzen haben weihen lassen und sie dann vor den Allerheiligsten Bildern anzünden. Zum Abschluß von soviel Heimsuchung wird als unerbittlicher, unumstrittener Sieger die Pest hervorgehen. Ganz Latium wird von den wilden Horden der Gog und Magog, die in Nettuno landen werden, zerstört werden. Ein stark geraffter Blick über Europa: Spanien: Madrid,
San Sebastian, Cadix und Barcelona, Eisen und Feuer; Frankreich: Paris in Asche gelegt; Schweiz: Genf vom Erdboden verschluckt; Österreich und Westdeutschland von Truppen, unter dem Geleit sowjetischer Panzer, besetzt.“

Das ist übrigens nicht die einzige Quelle, die es so deutlich ausspricht.
Maria-Julie Jahenny sagte am 12. Oktober 1882 (Quelle: Pierre Roberdel: Marie-Julie Jahenny. Hauteville, Schweiz 1978.):
„Die Flamme des Heiligen Geistes sagt: ‚Meine Kinder, ihr werdet viele von Priestern in Frankreich geschriebene Briefe lesen, die den Gesetzen der Regierung nicht widersprechen.
Das Band des Glaubens (Anm.: Der Papst.) wird wegen der sich verschlimmernden Lage einen Glaubensappell an den Klerus dieses Landes richten, wie wenn es ihnen erklären wollte:
‚Nehmt den Glauben als Waffe und Schild. Mit ihm werdet ihr über alles siegen, was sich dem kirchlichen Gesetz entgegenstellt.'
Etwelche werden diesem Aufruf Folge leisten, aber nicht alle. Viele bleiben unter dem schlechten Einfluß, und wahre Priester wird es nur in kleiner Anzahl geben.
Meine Kinder, der Herr sieht den unzählichen Verlust von christlichen Seelen. Er tut gegenwärtig alles, was er kann, um auf die Gefahr und die Schwere der Zeit hinzuweisen, die sich auf die revolutionäre Grundlage stützt.’
Und die Flamme fügt bei: ‚Rote Revolution.’“

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Re: Giorgio Maria da Terni

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Mittwoch, 25.03.2009, 18:14 vor 6153 Tagen @ Taurec (3850 Aufrufe)
bearbeitet von Eyspfeil, Mittwoch, 25.03.2009, 18:25

Hallo Taurec!

Stimmt! Jetzt erinnere ich mich wieder an diesen Mann und seine
Aussagen, der aber wenig Glaubwürdigkeit genießt, wegen solchen
Dingen: "Freuen wir uns, denn das Reich Gottes ist nahe! Aber jetzt leben wir in den letzten Jahren der Satansherrschaft, denn bevor er mitsamt seinem bösen Gefolge in den ewigen Abgrund geschleudert wird, hat er noch von 1973-1985 zu herrschen. Heute könnte nicht einmal der heilige Franziskus den totalen Zusammenbruch der Welt und der Kirche aufhalten.
Alle Prophezeiungen des Evangeliums, der Heiligen und der Märtyrer bestätigen hinreichend, daß die jetzige Generation das Geschlecht der letzten Zeiten ist. 1972 wird Paul VI. vom päpstlichen Thron herabsteigen und ein Schisma in der Kirche hervorrufen. Von 1973 bis 1985: Hekatomben nicht nur in Italien, sondern in ganz Europa. An Weihnachten 1973 wird – angekündigt durch ein schreckliches Beben der Luft in den Albanerbergen – die Lilie Pauls VI. bei einer Palastverschwörung mit..."

Kommt mir eher so vor, als ob er Marie-Julie Jahenny, Nostradamus und
andere als Vorlage genommen hat, um sich dann selbst als 'Prophet' aufzuschwingen.
Die kirchenfeindlichen Revolutionen sind Bestandteile vieler Schauuungen,
und das Erdbeben in Genf kann garantiert aus den Centurien Nossis
interpretiert werden - er erwähnt Genf ja oft genug.
Der Papst würde bei einem Schisma kaum vom Thron herabsteigen,
sondern der Gegenpapst würde in einer anderen Stadt seinen Anspruch
kundtun.
Nicht einmal von einer Papstflucht ist bei diesem angeblichen Seher
die Rede.
Franzosen und Spanier werden kaum über Italien herfallen, die 30
Millionen Italiener kommen allenfalls in der 3tf um, nicht aber
im Kriegsgeschehen durch Bombardierungen etc., wie da Terni
beschreibt.
Oder durch "Massakrierungen" (z.B. durch Sowjets)kommen unseren
Erkenntnissen nach vergleichsweise nur ganz wenige Menschen
ums Leben, dies macht kaum ein Prozent aus.
Da hat da Terni völlig danebengegriffen.
Auch die ganze Prosa "schreckliches Beben in den Albanerbergen"
klingt doch eher wie eine Gruselgeschichte für Kinder, als nach
einer wirklichen Schauung.

Mfg,
Eyspfeil

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"Flieht, flieht alle aus Genf!"

BBouvier, Mittwoch, 25.03.2009, 18:33 vor 6153 Tagen @ Eyspfeil (4005 Aufrufe)

Stimmt, Eyspfeil!

"Genf" hat er wohl (u.a) aus IX/44:
=>
"Flieht, flieht alle aus Genf!
Saturn wechselt von Gold zum Eisen
...
Vor dem Ereignis gibt der Himmel Zeichen."

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Frankreich gegen Italien

Mirans, Baden-Württemberg, Mittwoch, 25.03.2009, 20:16 vor 6152 Tagen @ Eyspfeil (3883 Aufrufe)

> ...
[quote]Franzosen und Spanier werden kaum über Italien herfallen, die 30
Millionen Italiener kommen allenfalls in der 3tf um, nicht aber
im Kriegsgeschehen durch Bombardierungen etc., wie da Terni
beschreibt.
...
[/quote]

Hallo Eyspfeil,

da hast du aber deine Hausaufgaben nicht gemacht.
Bei Nostradamus gibt es genügend Hinweise für
einen Kinflikt zwoschen Frankreich und Italien:

3.43
Gents d’alentour de Tarn, Loth, & Garõnne,
Gardés les monts Apennines passer,
Vostre tombeau pres de Rome & d’Ancõne4)
Le noir poil crespe fera trophée dresser.

Ihr Leute aus der Umgebung des Tarn, des Lot und der Garonne!
Hütet euch, die Appeninischen Berge zu überqueren!
Euer Grab wird in der Nähe von Rom und von Ancona liegen!
Der mit dem schwarzen Kraushaar wird ein Siegesdenkmal aufrichten.

2.72
Armée Celtique en Italie vexée
De toutes pars conflit & grande perte:
Romains fuis, ô Gaule repoulsée.
Pres du Thesin, Rubicon pugne incert.

Die keltische Armee wird in Italien gequält.
Auf allen Seiten Kampf und großer Verlust.
(Vor den) Römer(n) geflohen, oh zurückgeschlagenes Gallien!
In der Nähe des Tessin, am Rubikon, unentschiedene Schlacht.

Gruß

Mirans

--
"Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich, weil es so viele sind, und ihre Stimmen zählen genau wie unsere." - Albert Einstein
http://psiram.com/index.php?lang=de

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das richtige Jahrtausend

BBouvier, Mittwoch, 25.03.2009, 22:29 vor 6152 Tagen @ Mirans (3879 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Mittwoch, 25.03.2009, 22:36

Hallo, Mirans!

Ja...aber weisst:
Wenn man zu diesen Versen nun auch noch das richtige
Jahrtausend wüsste.....
Oder wenigstens das treffende Jahrhundert!
=>
2700-2800?
oder
3300-3400?
Oder....?>

Dieser "schwarze Kraushaar" kommt noch woanders vor.
Und es scheint ein (schwarzer) Afrikaner zu sein.
Mit Kraushaar eben.
Und die Franzosen scheinen den Italienern
gegen ihn zu Hilfe (!) zu kommen.
Und das wird eben nichts.

In Vers II/79 scheint "Kraushaar" gegen "Henric" zu kämpfen.
Und in Vers I/74 scheint er den "Rotbart" fertig zu machen.
Im Nordwesten Griechenlands.
Und am äussersten Südzipfel der Türkei!

Und all das sicherlich nicht demnächst!


Gruss,
BB

--
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Hausaufgaben: "Genf" in den Centurien

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Freitag, 27.03.2009, 00:31 vor 6151 Tagen @ Mirans (3808 Aufrufe)
bearbeitet von Eyspfeil, Freitag, 27.03.2009, 00:42

Hallo Mirans

I-47 Vom Genfersee, die Ermahnungen werden Zorn auslösen.
Tage werden durch Wochen beschränkt/vermindert,
dann Monate, dann Jahre, dann wird alles schwach werden.
Die Obrigkeiten werden die nutzlosen Gesetze verdammen.

II-64.
Ausgehungert von den starken Leuten aus Genf,
die nächste Hoffnung kommt, um zu täuschen.
Pünktlich werden die Gesetze von Gebenoyse erschüttert,
Flotte am großen Hafen kann nicht aufgenommen werden.

II-73.
Am Fucinersee (Südalpen), am Ufer des Gardasees,
Gefangen vom Genfersee zum Orguion (nach Orgiano?3).
Entstehend aus drei Armen, vorausgesagt das Bild des Krieges,
durch drei Kronen dem großen von Endymion*.
*mythol. Symbol des Todesschlafes

III-12.
Wegen des Anschwellens von Heb.Po, Tag.Tymb. und Rome
und durch die Seen von Genf und Aretin:
Die beiden großen Chefs und Städte an der Garonne (Frankr.)
Gefangen, tot, ertränkt, flieht die menschliche Beute.

IV-9.
Der Führer des Feldlagers, in der Mitte des Gedränges,
mit einem Pfeilschuß am Schenkel verletzt,
während Genf in Tränen und Verzweiflung
verraten wird durch Lozan und Souysses.*
*vermutlich sind "Lausanne" und die "Schweiz" (Suica) gemeint...

IV-42.
Genf und Langres durch jene von Chartre und Dolle,
und durch Grenoble, gefangen bei Montelimar
Seysset, Lausanne durch betrügerische Arglist,
verraten für 60 Goldmark.

IV-59.
Zwei Belagerte, in glühendem Zorn,
den Durst löschend aus zwei flachen Tassen;
der Starke feilte und ein Alter denkt nach,
den Genfern werden von Nira Trassen (neusprachl.!) aufgezeigt.

IV-74.
Vom Genfer See und jene von/vom Brannonices (?)
alle versammeln sich gegen die von Aquitanien, (Südfrankreich)
viele Deutsche, noch mehr Schweizer ,
werden mit jenen vom Main vernichtet.

IV-94.
Verjagt werden zwei große Brüder von Spanien,
der Ältere, Überwundene, unterhalb der Pyrenäen:
Rotes Meer, Rosne (Rhone?), Genfer Blut durch Deutschland,
Narbon, Blyterres, von Ath (?) verunreinigt.

V-12.
Nahe des Genfer Sees wird sich die Aufsicht/Leitung befinden,
bei fremder Bucht, die Stadt verraten wollend,
vor seiner Mordtat in Augsburg, das große Gefolge,
und jene vom Rhein werden kommen, da anzugreifen/einzufallen.

V-85.
Bei den (auch: wegen der) Schwaben und den umliegenden Orten
wird man wegen der Ursache der Wolken, im Streit liegen,
Marinelager (Camp der US-Marins?), Grasähren* und Kletten*,
Schuld/Fehler aus Genf (Schweiz) werden völlig offengelgt.
* auch: Heuschrecken und Käfer (Stechmücken).

VI-81.
Weinen, Schreie und Klagen, Heulende, Erschreckte,
unmenschliches Herz, grausamer König und erstarrt:
Genfersee, die Inseln, von Genua die größeren Teile,
Blutvergießen, Hungersnot, für niemanden Erbarmen.

VII-4.
Der Herzog von Langres wird in Dôle belagert,
begleitet (die) von Autun und Lyon:
Genf, Augsburg, verbündet mit jenen aus Mirandola,
überschreiten die Berge gegen die von Ancona.

VIII-6
Erhellender Blitz in Lyon sichtbar
erstrahlend, Malta genommen, plötzlich wird es einschlagen,
Sardon, Mauris wird er verführerisch/betrügend behandeln,
Genf mit London* gegen/für Hahn falscher Verrat.
*oder: " à l'ondes"= gegen die Wellen...

IX-44.
Wandert aus, wandert aus aus Genf, alle zusammen,
Saturn wird sich von Gold zu Eisen verändern,
alle die gegen RAYPOZ sind, werden ausgelöscht,
vor dem Ereignis wird der Himmel Zeichen geben.

X-92.
Vor dem Vater wird das Kind getötet,
der Vater später zwischen Binsen eingeschnürt,
Volk von Genf wird eingreifen,
fällend wie einen Baumstamm, der Führer der Mitte .

XII-69.
Eiovas nahe, entfernen/verschieben Genfersee:
stark die großen Vorbereitungen , Rückkehr, Verwirrung.
Entfernt von Neffen, vom Feuer großer Supelman,
alles von ihrem Nachkommen.*
* Ungewöhnliches "Sternczhen" im Original beachten!

Presages 4. Februar
Nahe bei Genf wird der Schrecken groß sein,
durch den Rat, dieser kann sich nicht täuschen.
Der neue König wird seine Rotten bereitmachen.
Der Junge stirbt, Hunger, Angst wird zu Ende gehen.

Presages 50. April
Mit dem gewählten Ort sind die Rasierten nicht zufrieden.
Die Führung stammt nicht vom Genfersee.
Man wird die alte Zeit erneuern.
Man wird den so verborgenen Faden komplett aufspulen.

Predictions 52.
Die große Stadt, die nur zur Hälfte Brot hat,
wieder ein Hieb der heilige Bartholomäus
wird sich eingraben in die Tiefe seiner Seele,
Nimes, la Rochelle, Genf und Montpellier,
Castres, Lyon, Mars eintretend in´s Kriegerische,
sie werden sich gegenseitig bekämpfen, das alles für eine Dame.

Bei Ray Nolan
zusammengesucht, die Übersetzung hier kann sicherlich
nicht den Original-Versionen in Alt-Provencal das Wasser reichen.
In den Scans suchen ist leider ziemlich zeitaufwendig.:schief:

Auch in Sachen "Kraushaar" bzw. Frankreich oder Spanien im Krieg gegen
Italien oder Ähnliches nimmt mir BBouvier das Wort aus dem Mund:
In welchem Jahrhundert denne?
Nach meinem bescheidenen Eindruck kaum vor dem 3.Wk, es sind wohl
spät-apokalyptische Konflikte, wenn wirklich die meisten essentiellen
Rohstoffe, Nahrungsmittel und besonders Wasser knapp geworden sind.

Was in den nächsten Jahren höchstwahrscheinlich noch nicht die
Situation sein wird, es sei denn, es tritt noch vor dem Krieg
eine Serie von Megaimpakten auf.
In den Schauungen ist jedoch kaum von langanhaltender Trockenheit
oder Hunger die Rede - in der Vorkriegszeit. Nur kurzfristig zuvor.

Grüße,
Eyspfeil

Entwicklungen

Wizard, Berne, Mittwoch, 25.03.2009, 04:30 vor 6153 Tagen @ Silberstreifen (3799 Aufrufe)

Moin Silberstreifen,

den Beiträgen von BBouvier und Eyspfeil gibt es nicht mehr viel hinzuzufügen.

Trotzdem noch meine persönliche Sicht der Dinge:

(sozialistische Führungen) Aber gilt dies auch für Deutschland?

Ich würde mal sagen, das dieses global gilt (bis auf ganz wenige Ausnahmen). Ich meine jetzt nicht, das es sie geben wird, sondern das man sie plant. Aussehen soll das am Ende dann wohl in etwa so, wie in dem Buch "1984" beschrieben. Mit echtem Sozialismus hat das natürlich in sofern nur so weit zu tun, das da außer den "Führungseliten" alle Menschen gleich (beschissen) dran sind.

Und wie ist es mit der Demokratie bestellt - ...

"Demokratie" bedeutet im Original in etwa "Herrschaft des Pöbels", war bei den "alten Griechen" wohl eher eine Beschimpfung und ist für eine Bevölkerung wohl so ziemlich das Schlimmste oder zumindest Teuerste was passieren kann. "Demokraten" kennen in der Regel nur einen Gedankengang: "Wie fülle ich mir möglichst lange und umfangreich die eigenen Taschen?"

... gibt es Hinweise in den Schauungen, dass letztere einer Diktatur weicht?

Wie BB schon schrieb: "Diktatur ist per se nicht etwas Schlechtes". Mal sehen, ob ich das jetzt so aus dem Stehgreif annähernd richtig beschreiben kann.

Ein Diktator ist (im Allgemeinen - Gibt es natürlich auch als Gruppe) einer, der sich in das "Amt" gebracht hat. Das kann z.B. durch einen Putsch (blutig oder unblutig) geschehen. Was er dann dort macht, ist eine andere Sache. Natürlich möchte er erst mal möglichst lange im Amt bleiben und wenn möglich das noch an seine Nachkommen vererben. Das kann er erreichen, in der er möglichst "gut" für das Volk ist, oder mit Gewalt.

Ein Monarch ist ein hoher "Adeliger", der meist durch Erbschaft an seinen "Posten" gekommen ist. Verhalten in etwa wie oben.

Imperator: In etwa eine Mischung aus Monarch und Diktator, Verhalten in etwa gleich.

Der Idealfall in allen drei Fällen ist am Besten im Tao te king beschrieben:

Herrscht ein ganz Großer,
so weiß das Volk kaum, daß er da ist.
Mindere werden geliebt und gelobt,
noch Mindere werden gefürchtet,
noch Mindere werden verachtet.
Wie überlegt muß man sein in seinen Worten!
Die Werke sind vollbracht, die Geschäfte gehen ihren Lauf,
und die Leute denken alle:
»Wir sind frei. «

Nachdem alle schrecklichen Ereignisse überstanden wurden, soll ja wieder
eine Monarchie entstehen.

Wohl eher sowas wie eine Feudalherrschaft (Selbiges ist ebenfalls "per se nicht etwas Schlechtes"), allerdings in vielen (den meisten) Fällen wohl mit gewählten Anführern. "Gewählt" ist hier allerdings nichts, das mit Stimmzettel oder Handzeichen vonstatten gegangen ist. Dürfte meistens in etwa so ablaufen:

Nach dem ganzen Schlamassel sind viele Überlebende unterwegs, die so gerade mal überlebt haben, und nicht so recht wissen wie es weiter gehen soll. Irgendwann treffen sie einen, der "was auf dem Kasten hat" und mehr oder weniger gut weis was zu tun ist. Den werden sie ganz von selber als "Häuptling" anerkennen. Das ist dann natürlich in der Regel nicht gleich der "Imperator". Das sind dann halt alles verstreute mehr oder weniger große Gruppen, die dörfliche Gemeinschaften bilden. Jede wurschtelt erst mal so vor sich selber hin. Zwecks Handel und gegenseitiger Hilfe werden sich dann solche Gemeinschaften mit anderen verbünden usw. Irgendwo ist einer dabei, der das Zeug dazu hat, sich dann auf diese Weise zum Imperator aufzuschwingen.

Zumindest sieht es so für die meisten aus. Ich gehe allerdings davon aus, das es bei diesem "natürlichen" Vorgang noch ein Zwischenspiel gibt. Nämlich jenes, das eben die derzeitigen "Machthaber" teilweise überleben und ihrerseits versuchen noch was für sich zu retten. Die werden ebenfalls einen "Anführer" hervorzaubern (den vom Papst gekrönten). Allerdings, da absichtlich herbeigeführt, wesendlich schneller als im "natürlichen" Vorgang. Dafür dann aber nicht so dauerhaft. Ich schätze mal, deren Marionette wird so ein bis 3 Jahre bestand haben. Zu Anfang werden die Leute den bejubeln, aber schnell erkennen was das für einer ist und wer hinter ihm steht.

Eine parlamentarische oder eine diktatorische?

Eine gewählte.

Und was ist in der Zeit davor?

Jeder macht was er will oder kann.

Und noch eine Frage: Für Italien und Frankreich sind Bürgerkriege
vorausgesagt. Auch für Deutschland?

Jein.

Nicht so schlimm, wie vielleicht in den anderen Ländern. Also auf ganzer Fläche. In den Großstädten dürfte aber ganz schön was los sein.

MfG

Wizard

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Anführer = Erster unter Gleichen, jemand der den Anderen als Vorbild DIENT, den Anderen also voran geht und nicht jemand der die Anderen voran peitscht.

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