Hallo BB,
wenn man das ganze religiöse Zwischengeschwafel herausfiltert - und sich auf die Kernproblematik einläßt, sind diese Schriften bemerkenswert!
Wenn die Herstellungszeit stimmt, ist die Sache noch bemerkenswerter!
Wenn ich mir hier in D die Vorsorge einzelner anschaue, haben nur die Kenner der Materie etwas/oder eben etwas mehr Vorsorge betrieben.
Die Masse wird größtenteils verhungern oder sich auf oder für einen Kanten Brot prostituieren müssen....
Wenn es in den VSA zu diesen geschauten Ereignissen kommt, herrscht bei mir nicht mehr (wie zur Zt.) Alarmstufe dunkelgelb - sondern tiefrot!
Bei einem Wirtschaftseinbruch - bei uns von offiziellen 6 Prozent; - zum Verhältnis der 30iger Jahre; - wo dieser bei ca. 7,2 - 7,6 Prozent lag, gibt das einiges zu denken.
Was in den 20zigern; im Abschwung Jahre gedauert hatte - geschieht jetzt in wenigen Monaten oder gar Tagen.
Für die meisten Michels nicht - nach dem Motto: "Das wird schon wieder...!"
Mitlerweile denke ich, daß viele geschaute "Sonderereignisse" gar nicht mehr eintreffen müssen (es ging schon weiter bergab, als wir das eigentlich bemerkt hatten....).
Ich gehe da bereits soweit, daß viele Sachen; z.B. Anschläge, u.a. NY; verhindert wurden.
Andere Sachen (Straße über den....) - aus Konjunkturellen Problemen begraben wurden....
Die sozialistische Marktwirtschaft läßt sich auf gar keinen Fall darauf ein, ein totgeglaubtes Systhem noch 10 - 15 Jahre am sterben zu lassen.
Da passiert vorher etwas. - Man will ja mal wieder verkaufen und wachsen und wuchern, wieder aufbauen - und nicht erst wieder in 10-15 Jahren einen Topf verkaufen....
Selbst die größten Firmen halten das auf Dauer nicht aus - da ist ja auch kaum noch Substanz zum Zufüttern da.
Für mich ist diese Schauung in der Zeit passend - in der Zeit in der wir jetzt leben!
Mit freundlichem Gruß
Mario
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Wer alles verteidigt, verteidigt nichts mehr. - Gerhard Johann David von Scharnhorst 1755 - 1813