Hallo!
Da gibt es eine Aussage von Irlmaier:
"In der Nordsee kommt es zu einer riesigen Flutwelle. Die Niederlande,
Hamburg, Südengland samt London gehen unter. Schottland bleibt
als Insel
zurück."
Von Johannsson stammt folgendes:
"Und die Armut war groß in Europa. Dazu kamen Jahre mit Mißernten.
Grosse Erdbeben und
Vulkanausbrüche suchten teilweise Gebiete heim, welche früher immer
verschont wurden (Griechenland). Grosse Grubenunglücke, Gewaltige
Überschwemmungen trafen während dieser Zeit ein und suchten in erster
Linie Westdeutschland und Nordfrankreich heim. Weite Gebiete wurden in
Westdeutschland unter Wasser gesetzt. (Dazu zählte Anton J. auch Holland)
Ungeheure Schäden entstanden durch diese Überschwemmungen. Länder in
Europa und Amerika machten harte Bekanntschaft mit Orkanen; auch
besonders England. Nicht weniger als fünf große Orkane wurden mir von der
Zeit seit Ausbruch des [ersten] Weltkrieges und darauf genannt.
Was die Aufstände in Englands Vasallenstaaten und Kolonien anbetrifft,
hörte ich besonders, daß Ägypten und Kolonien in Afrika verloren gingen.
Einer der ersten Namen, den ich im Zusammenhang mit Erdbeben nennen
hörte, war Island sowie Nordschottland."
Ein schottischer Knecht namens Coinneach Odhar Fionsiche soll 1665
folgendes gesagt haben:
"Schottland wird so verlassen und entvölkert sein, daß kein
Hahn mehr kräht.
Das Rotwild und andere wilde Tiere werden durch einen furchtbaren
schwarzen Regen ausgerottet."
=> "Schwarzer Regen" ist wohl der einzige britische Hinweis auf die
Finsternis.
Gruß
Taurec
Hallo Taurec,
das war aber schnelle Antwort. Insbesondere der Hinweis auf Erdbeben hier in der Region Nordschottland macht mich nachdenklich, hätte ich hier nicht erwartet... vielen Dank für die Zitate!
Gruß
tesmail