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Schauungen zum gelben Strich (@ Bouvier) (Schauungen & Prophezeiungen)

Taurec ⌂, München, Sonntag, 19.04.2009, 15:13 vor 6128 Tagen (4475 Aufrufe)
bearbeitet von Taurec, Sonntag, 19.04.2009, 15:29

Hallo, BB!

Aus dem Forumsarchiv habe ich die von Dir überlieferte Schau eines Kindes, wohnhaft südwestlich Nürnbergs gefiltert:

"Es ist Krieg. Furchtbarer Hunger. Ich muß/will Brot kaufen gehen, aber drau-ßen sind viele lauter so 'gelbe Flecken' am Boden, und wenn man auf die drauftritt, dann muß man sterben. Und ich hüpfe auf einem Bein, aber es sind so viele, und sie sind doch so dicht, daß man doch draufkommt! (*weint*)"

"Ich habe eine Schau von einem kleinen Kind südwestlich Nürnberg, da sind überall 'Gelbe Flecken' auf dem Boden. Man stirbt, wenn man die berührt, - darauf tritt. Und das Kind sagt: 'Wir haben doch Hunger, und ich muß Brot holen gehen, aber ich muß achtgeben, daß ich nicht auf was Gelbes trete. Aber die Flecken sind doch überall!'"

Die Mutter dürfte Dir das Ende der 90er auf einem Vortrag mitgeteilt haben. Das Kind habe, so hast Du im Forum geschrieben, südwestlich Nürnbergs an der Autobahn nach Heilbronn gelebt und zwar entweder 20 Kilometer oder 60 Kilometer von Nürnberg entfernt.
Wo hat das Kind denn nun gelebt? Das wäre womöglich wichtig, um Gebiete in denen der Strich eingesetzt wird, einzugrenzen.

In einem Faden erwähnst Du eine Schau über Würzburg:
"Und eine Schau mit einer Art Landkarte aus der Würzburger Gegend,
wo grossflächig solche Bereiche sind. Mit isolierten 'Spritzern' um die Bereiche rundum."

"Das andere ist ein weiträumiger, runder Bereich, total gelb, auf einer Karte gesehen, mit 'Seitenspritzern' in der Würzbuger Gegend. Vielleicht so 100Km Durchmesser."

Was kannst Du zu dieser Quelle sagen?

Beides unterstützt womöglich meine Vermutung, daß der Strich nicht geschlossen ist, sondern nur an den nötigen Stellen gelegt wird (und wahrscheinlich gehäuft in einem streifenförmigen Bereich quer über den Kontinent).

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

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Gelbe Flecken

BBouvier, Sonntag, 19.04.2009, 17:23 vor 6128 Tagen @ Taurec (3980 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Sonntag, 19.04.2009, 17:34

Hallo, Taurec!

Vor rund 12 Jahren habe ich in Nürnberg einen Vortrag
über Schauungen gehalten.
Und nachher sprach mich eine jüngere Frau an und erzählte mir das.
Sie wohne südlich der Autobahn im Südwesten Nürnbergs.
Einen Ort hat sie m.W. nicht genannt.
Und falls - dann einen so kleinen, dass er nicht geläufig ist.
Sehr weit weg kann das eigentich nicht sein, weil sie ja
zum Vortrag kam.
Man kann sicherlich davon ausgehen, im Dreieck
Schwabach-Ansbach-Gunzenhausen.
Zu vermuten ist, das gelbe Zeugs sperrt die Autobahn
Pilsen-Amberg-Nürnberg-Heilbronn-Heidelberg.
Die Hochebene "Grossraum-Nürnberg" dürfte darüberhinaus
das erste "Zwischenziel" eines jeden Angreifers aus dem Osten sein.
Der Bereich ist insofern nicht ohne Bedeutung.
Und ist dann auch noch Kreuzungspunkt von 6 Autobahn-Strecken,
die nach Nürnberg hinlaufen.

Die andere Schau habe ich von Berndt,
der sie mir erzählt hat.
Es handelte sich um recht grosse, rundliche Bereiche
mit "Seitenspritzern", so, als wenn man Tinte auf
Papier tropfen lässt.
Ich hatte die Vorstellung, es handele sich dabei um Flächen
von wenigstens 50-100 Kilometern Durchmesser.

P.S.:
Das mag der auch Grund dafür sein, dass "Frau Gr."
in Augsburg russische Soldaten in "Taucheranzügen"
gesehen hat, die von Flachwaggongs Panzer entaden -
und auch der WV beschreibt doch Panzerbesatzungen,
die Schutzmasken tragen:
Mit gewisser Wahrscheinlichkeit dunstet soetwas aus
und hängt dann weiträumig als Schwebstoff auch in der Luft.

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

"Seitenspritzer" und AKW

jan, Montag, 04.05.2009, 11:45 vor 6113 Tagen @ BBouvier (3534 Aufrufe)

Hallo BB,

mich würde noch einmal konkret Würzburg und Schweinfurt mit Steigerwald Nord-Westrand (Gerolzhofen /Knetzgau / Hassfurt) (gegenüber den Hassbergen / Maintal) bzgl. des "gelben Striches" und den "Seitenspritzern" interessieren...

Da in Ebern, Hammelburg und Schweinfurt Kasernen sind, und Schweinfurt als Drehscheibe in OSt-West und Nord-Süd mit den beiden Autobahnen A71/A73 (und WÜ A7/A3)fungiert, und es ausserdem Rüstungsproduktionsstätten besitzt, kann ich mir gut Vorstellen dass hier massive Kriegshandlungen stattfinden werden. Schweinfurt könnte evtl. auch aufgrund seiner zentralen Lage in Deutschland als Basis-Stützpunkt für die Angreifer interessant sein...(zumal bei einem raschen Abzug der Amerikaner aufgrund der Wirtschaftskrise eine große Panzer-Kaserne mit Flughafen leerstehen würde) Landingers Schauung "Würzburg und Schweinfurt werden zertreten" ist also gut nachvollziehbar...

Nichts desto trotz hat man im Umland vermutlich dennoch gute Chancen einen konventionellen Angriff zu überleben... aber wie sieht es da mit den gelben "Seitenspritzern" aus? - kannst Du

a. die "Landkarte" von Berndt besser beschreiben? - insbesondere die oben genannten Bereiche (Steigerwald Nord-West-Rand betreffend... ca. 20km Süd-Östlich von Schweinfurt)

- und ist

b. etwas über konkrete AKW-Standorte bekannt, die ggf. die Kriegswirren und den Impakt nicht unversehrt überleben? - insbesondere interessiert mich das AKW Grafenrheinfeld, welches mit dem Zwischenlager für radioaktiven Müll gerade einmal 4 km von der Stadtgrenze entfernt liegt... und ca. 35 km von Würzburg...

betse Grüße Jan

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Würzburg und Schweinfurt

BBouvier, Montag, 04.05.2009, 14:16 vor 6113 Tagen @ jan (3575 Aufrufe)

Hallo, Jan!


[quote]Da in Ebern, Hammelburg und Schweinfurt Kasernen sind,[/quote]
...und es ausserdem Rüstungsproduktionsstätten besitzt,
[quote]kann ich mir gut Vorstellen [/quote]
dass hier massive Kriegshandlungen stattfinden
[quote]werden.
[/quote]

Obige Vorstellungen dürften nicht treffend sein:
- im Kriege sind diese Kasernen alle leer
und die Soldaten ausgerückt
- "massive Kriegshandlungen" finden nicht in oder bei
Kasernen statt, sondern dort, wo strategisch sinnvoll
- ist es angeraten, bei einer globalen Auseinandersetzung
einen Blick auf den Globus zu werfen.
Und hier mit den Augen eines russischen Felherrn.
Und dann relativiert sich sogleich die Bedeutung
eines Zulieferbetriebes für Stiefel in Niederbrombach.
Ganz abgesehen davon scheint es sich um Geländekampfstoff zu handeln,
den der Verteidiger einsetzt, um gewisse Gebiete
zu sperren.

Schweinfurt könnte evtl. auch aufgrund seiner zentralen Lage in
[quote]Deutschland als Basis-Stützpunkt für die Angreifer interessant
sein...
[/quote]

Armeehauptquartiere führen über Funk.
Von recht weit "hinten".
Autobahnkreuzungen sind da völlig irrelevant.
Es sei denn, sie für den Angreifer
zu sperren!


(zumal bei einem raschen Abzug der Amerikaner aufgrund der

Wirtschaftskrise eine große Panzer-Kaserne

mit Flughafen leerstehen würde)

Landingers Schauung "Würzburg und Schweinfurt

werden zertreten" ist also

gut nachvollziehbar...

Das verstehe ich nicht:
Wieso sollten sollten leere Gebäude denn von Relevanz sein?

> Nichts desto trotz hat man im Umland vermutlich
dennoch gute Chancen einen
[quote]konventionellen Angriff zu überleben...
[/quote]

So ist es.

aber wie sieht es da mit den gelben
[quote]"Seitenspritzern" aus? - kannst Du
a. die "Landkarte" von Berndt besser beschreiben? - [/quote]
insbesondere die oben
[quote]genannten Bereiche (Steigerwald Nord-West-Rand betreffend... [/quote]
ca. 20km
[quote]Süd-Östlich von Schweinfurt)
[/quote]

Leider nicht:
Am besten, Du wendest Dich da unmittelbar an Berndt selber.
Und auch Der hat es ja wiederum von einem Dritten.


> b. ist etwas über konkrete AKW-Standorte bekannt,
die ggf. die Kriegswirren
[quote]und den Impakt nicht unversehrt überleben? -
[/quote]

Nein.
Leider nicht.

Grüsse! :-)
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Würzburg - Schweinfurt

jan, Montag, 04.05.2009, 16:06 vor 6113 Tagen @ BBouvier (3525 Aufrufe)

Hallo BB,
danke für die schnelle Antwort...

Da in Ebern, Hammelburg und Schweinfurt Kasernen sind,

...und es ausserdem Rüstungsproduktionsstätten besitzt,

kann ich mir gut Vorstellen

dass hier massive Kriegshandlungen stattfinden

werden. [/i]


Obige Vorstellungen dürften nicht treffend sein:
- im Kriege sind diese Kasernen alle leer
und die Soldaten ausgerückt
- "massive Kriegshandlungen" finden nicht in oder bei
Kasernen statt, sondern dort, wo strategisch sinnvoll
- ist es angeraten, bei einer globalen Auseinandersetzung
einen Blick auf den Globus zu werfen.
Und hier mit den Augen eines russischen Felherrn.
Und dann relativiert sich sogleich die Bedeutung
eines Zulieferbetriebes für Stiefel in Niederbrombach.

(naja hier geht es schon um Nato-Fluglagerproduktion und Panzerersatzteile, etc. - aber bei einem Blitzangriff ist das vermutlich wirklich eher irrelevant...)

Ganz abgesehen davon scheint es sich um Geländekampfstoff zu handeln,
den der Verteidiger einsetzt, um gewisse Gebiete
zu sperren.


Schweinfurt könnte evtl. auch aufgrund seiner zentralen Lage in

Deutschland als Basis-Stützpunkt für die Angreifer interessant
sein...[/i]

ja da hast Du wohl recht... auch das ist wahrscheinlich irrelevant... ich denke der Nachschub kann auch ohne Basen geregelt werden... da bin ich ja auch echt kein Fachmann... ;-)

Armeehauptquartiere führen über Funk.
Von recht weit "hinten".
Autobahnkreuzungen sind da völlig irrelevant.
Es sei denn, sie für den Angreifer
zu sperren!

nun gut, dass muß sich ja nicht ausschließen... wenn es sich um eine Art Überraschungs-Blitzangriff handelt, sind vermutlich erst ab den Haßbergen kurz vor Schweinfurt Verteidiger aus den umliegenden Kasernen rechtzeitig für eine erste Gegenwehr mobilisierbar gewesen... Thüringen/Sachsen/Ostbayern wurde wahrscheinlich einfach überrollt.. aber damit spekuliere ich natürlich jetzt einfach mal wild drauf los...


werden zertreten" ist also (doch)
gut nachvollziehbar...

> aber wie sieht es da mit den gelben
[quote][quote]"Seitenspritzern" aus? - kannst Du
a. die "Landkarte" von Berndt besser beschreiben? - [/quote][/quote]

[quote]Leider nicht:
Am besten, Du wendest Dich da unmittelbar an Berndt selber.
Und auch Der hat es ja wiederum von einem Dritten.[/quote]

ja danke für den Tip...

[quote]> b. ist etwas über konkrete AKW-Standorte bekannt,
die ggf. die Kriegswirren[/quote]
[quote][quote]und den Impakt nicht unversehrt überleben? -
[/quote][/quote]
[quote]
Nein.
Leider nicht.[/quote]

gibt es über Schäden an Atomanlagen überhaupt irgendwelche gesicherten Quellen, oder sind das bisher nur Spekulationen und Schlußfolgerungen von Forumsteilnehmern?

besten Dank für die Auskünfte ;-)

Grüße Jan

Gerüchte gibt es schon...

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Montag, 04.05.2009, 17:34 vor 6113 Tagen @ jan (3497 Aufrufe)
bearbeitet von Eyspfeil, Montag, 04.05.2009, 17:47

Hallo Jan!

> > b. ist etwas über konkrete AKW-Standorte bekannt,
die ggf. die Kriegswirren
und den Impakt nicht unversehrt überleben? -Nein.
Leider nicht.

gibt es über Schäden an Atomanlagen überhaupt irgendwelche gesicherten Quellen, oder sind das bisher nur Spekulationen und Schlußfolgerungen von Forumsteilnehmern?

besten Dank für die Auskünfte ;-)

Grüße Jan

Gerüchte ja, aber keine konkreten Anhaltspunkte.
Einer oder mehrere Seher berichten von
bürgerkriegsähnlichen Ausschreitungen im
Ruhrgebiet; einer meinte, dies hinge zusammen
mit einem AKW- oder einem Chemie-Unfall,
so a la Seveso oder Bhopal vom Ausmaß her.
(Also jetzt speziell die beiden Unglücke/Städte
als Vergleich stammen aus meiner Feder.)
Ich schaute geradeeben mal nach den AKWs in D,
die noch im Betrieb sind:
Hp der "ödp"
In Nordrhein-Westfalen, speziell im Ruhrgebiet
kein einziges mehr.
Bleiben noch Grohnde westlich von Hannover
sowie Lingen nördlich vom Ruhrgebiet übrig,
als aktive Kernkraftwerke.

Ich meine, es handelt sich eher um einen Chemieunfall,
da in Süddeutschland sich auch noch die meisten
AKWs befinden.
Was wäre dann in Bayern und BaWü los?
Außerdem lassen die
Angreifer die AKWs u.U. in Ruhe; von intakten
Kraftwerken haben sie letztendlich auch eine
funktionierende Stromversorgung.

Allerdings muß auch im Kriegsfall der Betrieb
in den Meilern sichergestellt werden bzw.
der Reaktor überwacht werden, sonst kann allein
durchs Vernachlässigen was durchbrennen.
Diese Frage wurde hier noch nicht erörtert:
Arbeiten die deutschen Mitarbeiter dann weiter,
unter russischer Aufsicht, oder treten gar
russische Kollegen hinzu?
Oder wird dann gar gemeinsam das Teil stillgelegt?

Im Kriegsfall ist es übrigens vorgesehen, die Atommeiler
zu vernebeln.
Aber ob das in der Praxis dann so greift?
Die Planer gehen ja von einem Szenario wie in
Opas Zeiten aus, daß man wie vor 70 Jahren
genügend Zeit hat für den Zivilschutz.
Drastische Ereignisse treten aber immer
plötzlicher und unerwarteter ein...wer
denkt denn heute noch an so etwas wie einen
Russeneinmarsch? Da schickt Dich der Normalbürger
zum Psychiater.

Mfg,
Eyspfeil

AKW in Krieg und Impaktsituation

jan, Montag, 04.05.2009, 18:24 vor 6113 Tagen @ Eyspfeil (3525 Aufrufe)

Ich meine, es handelt sich eher um einen Chemieunfall,
da in Süddeutschland sich auch noch die meisten
AKWs befinden.
Was wäre dann in Bayern und BaWü los?
Außerdem lassen die
Angreifer die AKWs u.U. in Ruhe; von intakten
Kraftwerken haben sie letztendlich auch eine
funktionierende Stromversorgung.

Chemie und Ruhrgebiet wäre mir persönlich aus egoistischen Motiven lieber ;-)
das die Angreifer die AKW intakt übernehmen wollen mag sein...
davon abgesehen könnte es aber auch sein, daß sie im Kriegsfalle sowieso sofort zur Sicherheit abgeschaltet werden... denn wenn z.B. plötzlich durch Kriegshandlungen alle Oberleitungen gekappt werden würden, kann es zum GAU führen...
(das gab es vor einigen Jahren in Gundremmingen... da sind in einer Winternacht durch Vereisung mehrere Hochspannungsleitungen fast gleichzeitig gerissen... in dieser Nacht ist Deutschland ganz knapp am GAU vorbeigerauscht da hing alles nur noch am Anspringen des letzten Notdiesels... das wissen die Betreiber und die Ministerien natürlich noch bestens und haben (hoffentlich)entsprechende Notfallregeln erlassen...)

AKW`s laufen ausserdem immer quasi Vollast... im Sommer sind deshalb viele in Revision und sowieso abgeschaltet, auch weil es teilweise nicht genug Kühlwasser in den Flüssen gibt...


Allerdings muß auch im Kriegsfall der Betrieb
in den Meilern sichergestellt werden bzw.
der Reaktor überwacht werden, sonst kann allein
durchs Vernachlässigen was durchbrennen.
Diese Frage wurde hier noch nicht erörtert:
Arbeiten die deutschen Mitarbeiter dann weiter,
unter russischer Aufsicht, oder treten gar
russische Kollegen hinzu?
Oder wird dann gar gemeinsam das Teil stillgelegt?

siehe oben...

Im Kriegsfall ist es übrigens vorgesehen, die Atommeiler
zu vernebeln.
Aber ob das in der Praxis dann so greift?
Die Planer gehen ja von einem Szenario wie in
Opas Zeiten aus, daß man wie vor 70 Jahren
genügend Zeit hat für den Zivilschutz.

Tja in der Tat ;-) - und in Zeiten des Satellitengestützen GPS, etc. dürfte Nebel kein Problem sein... hoffen wir mal das sie die Dinger rechtzeitig runterfahren...

aber ich habe auch eher mehr Bedenken bzgl. eines Impaktes und bei Erdbeben... nunja - wenn der Reaktor heruntergefahren ist, bleibt die Verseuchung wenigstens noch relativ regional begrenzt... vielleicht so 50Km... je nach dem, wieviel beschädigt wäre...

Gruß Jan

GAU

Franz Liszt, Dienstag, 05.05.2009, 12:40 vor 6112 Tagen @ jan (3500 Aufrufe)

Hallo Leute,

ein GAU ist per Definition nichts schlimmes, jedenfalls in Deutschland.

Der Unfall bzw. die Einwirkung, die große Mengen Radioaktivität freisetzt, muss erst noch erfunden werden - abgesehen von einem direkten Asteroidentreffer.

Sowohl Tschernobyl als auch Three Miles Island sind bei uns nicht (mehr) möglich.

http://de.wikipedia.org/wiki/Sicherheit_von_Kernkraftwerken

Gruß franz_liszt

SuperGau

jan, Dienstag, 05.05.2009, 22:00 vor 6112 Tagen @ Franz Liszt (3493 Aufrufe)

Hallo "Franz List"

ein GAU ist per Definition nichts schlimmes, jedenfalls in Deutschland.

aha... und Obama ist der Weihnachtsmann und der Dollar eine absolut krisensicher inflationsgeschütze Währung oder was?
lieber Franz entschuldige bitte, aber das ist ziemlicher Schwachsinn - ein GAU in Deutschland bedeutet das Ende der Bewohnbarkeit für Jahrzente bis Jahrhunderte je nach Wetter bedingungen und Ortslage...

Der Unfall bzw. die Einwirkung, die große Mengen Radioaktivität freisetzt,
muss erst noch erfunden werden - abgesehen von einem direkten
Asteroidentreffer.

Ich habe Bereits auf den bekannten Vorfall in Gundremmingen hingewiesen... ist der Dir etwa nicht bekannt? - wenn nicht, dann solltest Du mit solchen Abwiegelungen vorsichtiger argumentieren... PS: ich habe unten ein paar laienverständliche Infos einkopiert... und wie kommst Du denn darauf, dass nichts passieren kann?>> alleine wenn ich an die Stahlcontainments denke wird mir schlecht... die sind in Deutschland nach dem Jahrelangen Neutronenbeschuß durch den Betrieb und insbesondere durch den Einsatz von MOX-Brennelementen, die ursprünglich gar nicht genehmigt waren bereits ziemlich porös... und das Primärkühlsystem insgesamt ist auch nicht ohne Anfälligkeit und Risiko... und es gasen ständig unfilterbare radioaktive Edelgase aus... sonst noch was nötig?


Sowohl Tschernobyl als auch Three Miles Island sind bei uns nicht (mehr)
möglich.

aber sicher sind die möglich... am Prinzip hat sich nichts geändert.. auch nicht durch Überdruckventile, die nur dafür sorgen, dass die radioaktiven Partikel sofort nach dem GAU zum großen Teil per Überdruck in die Atmosphäre geblasen werden... - schon einmal etwas von der Studie "Risikophase B" gehört? - warum sind die Gentechnik und die Atomkraft wohl die einzigen Techniken, die nicht versicherbar sind? - das Risiko ist einfach zu hoch...


http://de.wikipedia.org/wiki/Sicherheit_von_Kernkraftwerken

Wikipedia ist bekannt für seine Manipulationen und Zensuren bei heiklen Themen... guter Infotip diesbezüglich www.infokrieg.tv

besser ist das Otto-Hug-Strahleninstitut mit den ehem. Professoren Lengfelder / Schmitz-Feuerhake / http://www.oh-strahlen.org/ oder http://www.ippnw.de/atomenergie/atomrecht/biblis_angeklagt/

* Online Magazin /
* Schwerpunkte /
* Ökologie


Fehler können zum Super-GAU führen
Schlampereien im Atomkraftwerk Biblis - Fast-Unfälle in deutschen Atomkraftwerken

Von IPPNW - Presseerklärungen vom 09. und 07.08.2006

Anlässlich der Äußerungen von Umweltminister Gabriel zur Sicherheit deutscher Atomkraftwerke weist die atomkritische Ärzteorganisation IPPNW darauf hin, dass die Behörden die Problematik der bei Wartungsarbeiten häufig auftretenden Fehler vollständig ausklammern. “Umweltminister Gabriel konzentriert sich jetzt auf die Vergleichbarkeit von elektrischen Schaltplänen und setzt dabei voraus, dass bei Wartungsarbeiten keine Fehler gemacht werden, die die Sicherheitssysteme jederzeit außer Kraft setzen können. Das geht aber an der Praxis in den deutschen Atomkraftwerken völlig vorbei”, so IPPNW-Atomexperte Henrik Paulitz. “Zeitdruck, Hetze, Planungsfehler, Montagefehler, Prüffehler, der Einsatz von Hilfskräften und Leiharbeitern, überfordertes Personal, 10-Stunden-Schichten und mehr in Strahlenbereichen, Nachtschichten, unzureichende Kontrollen durch die TÜVs, die Verzögerung von sicherheitstechnisch wichtigen Reparaturen und Prüfungen - das ist die Realität in den deutschen Atomanlagen.”

Aufgrund des Kostendrucks im Zuge der Liberalisierung der Energiewirtschaft wurden laut IPPNW die Revisionszeiten in den deutschen Atomkraftwerken zur Durchführung von Wartungsarbeiten drastisch verkürzt. In Neckarwestheim verkürzte man die Zeit vor einigen Jahren von 33 auf 17 Tage. “Faktisch bleiben dann noch rund 10 Tage für Wartungsarbeiten”, so Paulitz.

Siemens verkündete vor Jahren, man habe Arbeiten am Schnellabschaltsystem im Atomkraftwerk Isar-1 - unter Beteiligung von “Hilfskräften” - “in Rekordzeit” durchgeführt. Im Atomkraftwerk Neckarwestheim 1 habe Siemens 1998 für das Schnellabschaltsystem die digitale Leittechnik TELEPERM XS nachgerüstet. Der Atomkraftwerkshersteller habe von einem “Rekord” und von einem “Traumstart” gesprochen, weil das neue System in nur 19 Tagen installiert worden sei. Am 10. Mai 2000 sei es dann aufgrund der neuen digitalen Leittechnik zu einer Blockade der für eine Reaktorschnellabschaltung erforderlichen Steuerstäbe gekommen. Auch in Forsmark-3 habe Siemens TELEPERM XS im Bereich der Steuerstabsteuerung nachgerüstet. “Glücklicherweise wurde am 25. Juli in Forsmark-1 und nicht in Block 3 das Schnellabschaltsystem angefordert”, so Paulitz.

Die IPPNW hatte das Bundesumweltministerium schon vor Jahren vor den neuen so genannten “Instandhaltungskonzepten” gewarnt, “zu denen auch gehört, dass man den Prüfaufwand von Sicherheitssystemen reduziert und Reparaturarbeiten zeitlich verschiebt, um kurze Revisionen zu erreichen”. Umweltminister Jürgen Trittin habe am 20. Dezember 1999 die Kritik bestätigt. Trittin schrieb an die IPPNW: “Es trifft zu, dass in jüngerer Zeit die Revisionszeiten in Atomkraftwerken insbesondere durch Verringerung von Wartezeiten für das Personal durch Optimierung der Arbeitsplanung nennenswert verkürzt wurden und damit Kosteneinsparungen bei den Betreibern erreicht werden.” In der Sache habe sich aber nichts geändert, kritisiert die IPPNW. Trittin habe sich auch ausdrücklich geweigert, 10-stündige-Arbeitsschichten in Strahlenbereichen bei der Prüfung und Reparatur von Sicherheitssystemen zu verbieten.

“Dass in deutschen Atomkraftwerken alles gründlich geprüft und gewartet werde, mag man zwar gerne der Öffentlichkeit erzählen, mit der Realität hat das allerdings nichts zu tun, wie uns auch ehemalige Beschäftigte der Atomwirtschaft bestätigten”, so Paulitz. “Der neue Umweltminister muss jetzt diesen Unsicherheitszustand beseitigen. Die Wartung von Atomkraftwerken muss durch ein Bundesgesetz geregelt werden, welches diese Zustände beseitigt. Um die Anlagen auch nur halbwegs vernünftig warten, reparieren und nachrüsten zu können, müssen die Jahresrevisionen mindestens zwei Monate pro Jahr dauern”.

Nach Angaben der IPPNW kommt es auch im Atomkraftwerk Biblis regelmäßig zu schweren Fehlern aufgrund menschlichen Versagens. Hier einige Beispiele:

* Am 3. Oktober 1989 war die Notstandsstromversorgung von Biblis B für Block A teilweise ausgefallen, weil es bei der Revision von Biblis B zu Fehlern bei Freischaltmaßnahmen kam. Dieser Zustand wurde vom Personal erst nach rund 14 Stunden erkannt und behoben.
* Am 6. Juni 1990 wurden in Biblis A während der Jahresrevision zwei Schalter verwechselt. Durch den vollständigen Ausfall der Gleichstromversorgung wurden - ähnlich wie in Forsmark - wichtige leittechnische Einrichtungen nicht mehr mit Strom versorgt.
* Am 23. Januar 1991 wurde in Biblis B ein Brennelement versehentlich in den Reaktorkern transportiert und auf ein dort befindliches anderes Brennelement aufgesetzt.
* Am 9. September 1993 wurde bei Wartungsarbeiten in Biblis B festgestellt, dass in einem sicherheitstechnisch wichtigen Ventil des Not und Nachkühlsystems falsche Ventilteile eingebaut worden waren.
* Im März 1994 brannte in Biblis A der Motor einer Hauptkühlmittelpumpe, weil es aufgrund eines bei Wartungsarbeiten in dem Motor vergessenen Stahlmeißels zu einem Kurzschluss gekommen war.
* Am 23. Februar 1995 kam es in Biblis B zu einer gefährlichen Leckage. Die betreffende Rohrleitungsstelle war erst wenige Monate zuvor geprüft worden. Hierbei gab es keinerlei Hinweise auf mögliche Schäden.
* Am 18. August 1997 fielen in Biblis B zwei Nebenkühlwasserpumpen aus, die für die Wärmeabfuhr aus dem Reaktorkern in Betrieb waren. Ursache war ein Lagerschaden an einer Pumpe, der vermutlich durch einen im Laufrad der Pumpe befindlichen Schutzhelm ausgelöst worden war.
* Bei der Anlagenbegehung von Biblis A am 9. Mai 1999 zur Überprüfung des Notkühlsystems wurden Abweichungen der Siebflächen von der Anlagendokumentation und der Genehmigung weder vom Betreiber noch vom TÜV-Nord erkannt.
* - Am 6. August 2001 riss in Biblis B ein abgebranntes, hochradioaktives Brennelement beim Verladen mit dem Hallenkran auseinander und stürzte ab, weil das Bedienungspersonal des Betreibers das Brennelement nicht hoch genug angehoben hatte.
* Am 18. Oktober 2001 teilte das Bundesumweltministerium mit, dass in Biblis B Korrosionserscheinungen in den Hauptkühlmitteilleitungen möglicherweise 23 Jahre lang nicht entdeckt wurden.
* Am 13. März 2002 stürzte in Biblis A eine Ultraschallmesseinrichtung in den gefluteten Reaktordruckbehälterraum.
* Am 19. Juni 2002 kam es in Biblis B zum Ausfall der Notstandsstromversorgung für Block A, weil elektrische Arbeiten in zwei Schaltern fehlerhaft geplant und entsprechend falsch ausgeführt wurden.
* Am 28. August 2002 kam es in Biblis B zum Ausfall der Notstandsstromversorgung für Block A, weil elektrische Arbeiten in einer falschen Redundanz durchgeführt wurden.
* Am 9. Mai 2004 wurde bei Sonderprüfungen festgestellt, dass Schalter an Komponenten des Notspeisewassersystems fehlerhaft eingestellt waren. Nach Angaben der hessischen Atomaufsicht handelte es sich um eine “systematische Störung”, die in Biblis A und B an insgesamt 15 Komponenten gefunden wurde. Der systematische Fehler wurde erst aufgrund von Sonderprüfungen und aufgrund erster Befunde aufgrund weiterer gezielter Prüfungen gefunden.

Fast-Unfälle in deutschen Atomkraftwerken
Eine Chronik aus 30 Jahren

Ebenso wie im schwedischen Atomkraftwerk Forsmark ein Kurzschluss außerhalb der Anlage einen Beinahe-GAU auslöste, ist auch vor knapp 30 Jahren ein externer Kurzschluss die Ursache für den Großunfall und Totalschaden von Block A des deutschen Atomkraftwerks Gundremmingen gewesen. Am 13. Januar 1977 kam es in den beiden abführenden Stromleitungen dieses Akws nach einem Kälteeinbruch und einem Blitzschlag zu Kurzschlüssen, so dass das Atomkraftwerk seinen Strom nicht mehr ableiten konnte. Aufgrund von mehreren Fehlern in der Steuerung des Atomkraftwerks kam es zur Schnellabschaltung, was zu einem schnellen Druckanstieg und zur Dampfabblasung ins Reaktorgebäude führte und in Folge dessen zu Rissen in Sicherheitsventilen und Rohrleitungen. Schon nach rund zehn Minuten stand im Reaktorgebäude das Wasser drei bis vier Meter hoch, die Temperatur war auf brisante 80 Grad Celsius angestiegen. Das Atomkraftwerk erlitt einen Totalschaden und ging nie wieder in Betrieb.

“Es geht nicht vorrangig darum, Schaltpläne von AEG-Notstromsystemen zu analysieren und zu schauen, ob genau die gleiche Schaltung auch hierzulande vorkommt”, meint Henrik Paulitz, Atomexperte der atomkritischen Ärzteorganisation IPPNW. “Es mag zwar im Interesse der Atomkraftwerksbetreiber und der Atomaufsicht liegen, die Wahrnehmung der Öffentlichkeit auf diese Detailfrage zu beschränken. Sie lenkt aber geschickt von dem grundlegenden und ungelösten Problem ab, dass Unwetter und Kurzschlüsse in Atomkraftwerken jederzeit zur Katastrophe führen können. Die derzeitig häufigen Sommergewitter mit Blitzschlägen stellen eine akute Gefahr dar.”


Chronik einiger vergleichbarer Störfälle in deutschen Druck und Siedewasserreaktoren:

* AKW Gundremmingen am 13. Januar 1977: Kälte und Blitzschlag, Kurzschluss, Abfangen auf Eigenbedarf misslingt, Notstromfall, Druckanstieg und Dampfabblasung, AKW-Totalschaden, endgültige Stilllegung
* AKW Neckarwestheim-1 am 6. Juni 1982: Blitzschlag in das 220-kV-Hochspannungsnetz, Abfangen auf Eigenbedarf misslingt, die automatische Umschaltung auf das Reservenetz misslingt, Notstromfall
* AKW Isar-1 am 29. Mai 1983: Blitzschlag, Ausfall mehrerer Elektronikkarten und der Speisewasserbehälterfüllstandsanzeige, Reaktor und Turbinenschnellabschaltung
* AKW Krümmel 4. August 1984: Blitzschlag, Ausfall von Messkreisen, Leistungsreduzierung
* AKW Biblis B am 4. Mai 1986: Blitzschlag während der Revision, Abschaltung der Reservenetzeinspeisung, Notstromfall
* AKW Biblis am 19. April 1988: Explosion eines 220-kV-Stromspannungswandlers, Kurzschluss, Ausfall des Reservenetzanschlusses, Doppelter Notstromfall in Biblis Block A und Block B
* AKW Brokdorf am 23. Februar 2003: Sturm, Kurzschlüsse in Freileitungen des 400-kV-Netzes in Kraftwerksnähe, Abschaltung von AEG-Gleichrichtern im Notspeisegebäude; Teilausfall der Notstromversorgung
* AKW Biblis B am 8. Februar 2004: Sturm, Kurzschluss im 220-kV-Netz, fehlerhafte Netztrennung, Abfangen auf Eigenbedarf misslingt, Notstromfall, Schnellabschaltung, Teilausfall der Notstandsstromeinspeisung für Block A
* AKW Brunsbüttel am 23. August 2004: Kurzschluss in einer Kabelverbindung des Eigenbedarfs vermutlich aufgrund von Alterungserscheinungen und nachgerüsteten Blitzschutzmaßnahmen, Kabel verschmorte auf 1 Meter Länge, Reaktor und Turbinenschnellabschaltung, Nichtverfügbarkeit eines Notstromdiesels

nix für ungut Franz aber bei dem Thema werde ich empfindlich... ich kenne da seit vielen Jahren viele einschlägige Insider und Ex-Insider... unter anderem ist ja auch die rücksichtslose Nutzung einer destruktiven Technologie wie die der Atomkraft mit die Ursache für das Schlamassel in dem sich die Menschheit zur Zeit hineinmanövriert hat.. es wird Zeit für einen wirklichen Wandel...

aber eigentlich ging es mir ja hauptsächlich um die gelben Spritzer!!!

grüße Jan ;-)

GAU ungleich Supergau

Franz Liszt, Donnerstag, 07.05.2009, 12:25 vor 6110 Tagen @ jan (3342 Aufrufe)
bearbeitet von Franz Liszt, Donnerstag, 07.05.2009, 12:37

Hallo Jan,

mach mich bitte nicht an, wenn Du GAU und Super-GAU nicht auseinanderhalten kannst!

GAU heißt nicht umsonst GAU = größter anzunehmender Unfall. Und wenn Du der Sprache mächtig bist, weiß Du, dass alle GAUs angenommen werden bei der Konstruktion heutiger Kraftwerke.

Und so kommt es, dass GAUs beherrschbar sind. Die letzten Fälle, die nicht beherrschbar waren, hab ich genannt. Sie gehörten zu Versionen, die entweder nicht für GAUs ausgelegt waren (Tschernobyl-Typ) oder existieren SO nicht mehr (T.M.I.)

Wenn Du entgegnest, was alles passieren könnte, dann nenn es bitte beim Namen - SuperGAU oder bleibe auf dem Teppich: Überdruckventile öffnen sich ins Containment!

Ich habe gar nichts über Restrisiken ausgesagt. Dass sie vorwiegend nicht in Form eines GAUs auftreten, sollte klar gemacht werden.

Gruß franz_liszt

PS: Jede Fehlerbehandlung (Störfall) birgt große Risiken. Dass für eine echte Katastrophe jedoch weitere Hürden zu überwinden sind, zeigt Dein Posting und ist nunmal Realität. Und das ist keine Verharmlosung, sondern die Fähigkeit, die Welt wahrzunehmen, wie sie ist.

PPS: Aufzulisten, was ich noch alles über Unfälle und Risiken weiß, find ich blöd. Bitte keine falschen Schlüsse.

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