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Drei unbekannte Prophezeiungen (Schauungen & Prophezeiungen)

Taurec ⌂, München, Sonntag, 26.04.2009, 17:22 vor 6121 Tagen (9827 Aufrufe)
bearbeitet von Taurec, Sonntag, 26.04.2009, 17:29

Hallo!

Ich habe mir das Buch von Peter Andreas "Was morgen sein kann", erschienen 1981 (meine Ausgabe war die 3. Auflage von 1982), durchgesehen. Das Buch ist eigentlich Müll. Allerdings sind drei Schauungen darin, die ich noch nicht kannte:

Ein hellsichtiger Schweizer

Ein hellsichtig begabter Schweizer, dessen Name nicht genannt werden kann, schildert die Geschehnisse wie folgt:

„Am Anfang steht eine gewaltige Naturkatastrophe, gefolgt von einer kriegerischen Auseinandersetzung zwischen Rußland und China. Unter dem Druck einer Kriegsfront im Osten sieht sich Moskau gezwungen, eine Zweitfront in Europa zu eröffnen, um einem Aufstand oder Abfall der Balkanstaaten zuvorzukommen. Unter Vortäuschung von Manövern erfolgt ein Blitzkrieg mit Vorstößen ins Ruhrgebiet, nach Dänemark und ein weiterer Keil die Donau hinauf. Der russische Vormarsch geht weit nach Frankreich hinein...“

Hier steht am Anfang eine Naturkatastrophe! Es kommt wieder China als Kriegspartei vor.
Widersprüchlicherweise geht der Vormarsch über den Rhein hinaus.

Leonardo da Vinci

Leonardo da Vinci legte in seinen Tagebüchern, die bis heute erhalten sind, einen Abschnitt mit „Prophezeiungen“ an. Das größte Universalgenie, das es jemals gegeben hat, war nicht nur ein begnadeter Künstler, Architekt und Erfinder, er war auch ein Prophet. Vor 500 Jahren schilderte er die Endzeitkatastrophe mit folgenden Worten:

„Aus der Erde wird etwas kommen, das mit seinem schrecklichen Gebrüll die Nächststehenden betäuben und mit seinem Atem die Menschen töten und die Städte und Burgen zerstören wird. Es wird den Menschen so scheinen, als sähen den Himmel wieder einmal einstürzen, und es wird ihnen vorkommen, als ob die Flammen, die herabzucken, nach oben entflöhen und davonstöben. Sie werden auch alle möglichen Tiere in menschlicher Sprache reden hören; sie werden im Nu, ohne Bewegung, leibhaftig nach verschiedenen Weltgegenden fliegen, sie werden in der Finsternis eine strahlende Helle erschauen ... O Seestädte, ich sehe eure Einwohner schon gefesselt… durch Fremde, die unsere Sprache nicht verstehen… Vom Himmel wird etwas kommen, was einen großen Teil Afrikas, soweit es gegen Europa zu liegt, und auch zum Teil Europa gegen Afrika verändern wird… in einer großen Umwälzung. Vom Osten her werden düstere Schatten kommen, die den Himmel über Italien in tiefes Dunkel tauchen. Viele große Völker werden in ihren eigenen Wohnungen ertränkt werden. Aus dem Kleinen wird etwas hervorgehen, was sich rasch vergrößern wird, und es wird nichts schonen, was da geschaffen ist, sondern wird mit seiner Macht wohl fähig sein, fast alles aus dem Ursprungszustand in einen anderen zu verwandeln.“

Anmerkung: Ob das wirklich in Da Vincis Tagebuch steht, weiß ich nicht. Der Autor nennt keine Quelle.
Das, was aus der Erde kommt = der Erde Riß>
Die Flammen, die herabzucken und nach oben entfliehen und davonstöben = ein gesehener Impakt?
Die Menschen, die nach verschiedenen Weltgegenden fliegen ist höchstwahrscheinlich der Flugverkehr.
Die sprachunkundigen Fremden, welche die Einwohner fesseln = das Ausländerproblem oder fremde Soldaten?
Das, was vom Himmel kommt, Südeuropa und Nordafrika verändert = ein Impakt im Mittelmeer, bzw. die folgenden Erdbeben und Überflutungen?
Interessant ist, daß die Dunkelheit (= die dreitägige Finsternis?) aus Osten kommt im Gegensatz beispielsweise zum Bauern aus Selb, wo eine Wolkenwand aus Westen kommt.
Das aus dem kleinen hervorgehende, sich rasch vergrößernde könnte der Himmelskörper sein. Dazu passt die nächste Quelle.

Herr R. aus Hamburg

Herr R. aus Hamburg berichtete dem Autor von einem „ungewöhnlich klaren und ausdrucksstarken Traum“, in dem er einen riesigen fremden Himmelskörper auf die Erde zukommen sah:

„Zuerst war er klein am Himmel, dann vergrößerte er sich von Tag zu Tag, wobei ich die Zahl 14 sah. Vielleicht sollte das eine Frist von 14 Tagen bedeuten. Schließlich kam er ganz nahe und wurde so riesengroß, daß der ganze Horizont in ihm aufging. Er hatte eine schmutzige, rotbraune Oberfläche, es war mir, als ob ich erdrückt würde. Um mich herum bei den Menschen herrschte Chaos, aber trotz allem war ich ruhig. Ich habe auch keinen Zusammenstoß erlebt. Der fremde Himmelskörper war einfach da, und es war unheimlich.“

Interessant ist die auch in anderen Schauungen vorkommende rotbraune Färbung des Himmelskörpers.

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Bekannte Anmerkungen dazu

HJH, Sonntag, 26.04.2009, 21:48 vor 6121 Tagen @ Taurec (7437 Aufrufe)

Hallo!

N´abend Taurec!

Leonardo da Vinci

Vom Himmel

wird etwas kommen, was einen großen Teil Afrikas, soweit es gegen Europa
zu liegt, und auch zum Teil Europa gegen Afrika verändern wird… in einer
großen Umwälzung.

> Das, was vom Himmel kommt, Südeuropa und Nordafrika verändert = ein Impakt

im Mittelmeer, bzw. die folgenden Erdbeben und Überflutungen?

Den Himmelskörper sah ich für Nordafrika und in Folge seine Auswirkungen auch Deutschland spüren. Nach meiner Sicht trifft/"streift" er Festland, sah Wüste/Sand.

Herr R. aus Hamburg

Herr R. aus Hamburg

Er hatte eine schmutzige, rotbraune
Oberfläche, es war mir, als ob ich erdrückt würde. Um mich herum bei den
Menschen herrschte Chaos, aber trotz allem war ich ruhig. Ich habe auch
keinen Zusammenstoß erlebt. Der fremde Himmelskörper war einfach da, und
es war unheimlich.“[/i]

Interessant ist die auch in anderen Schauungen vorkommende rotbraune
Färbung des Himmelskörpers.

"Mein" Himmelskörper war bekanntlich dunkel, mit Rillen durchzogen. Klar kann man ihn schmutzig nennen. Rotbraun vllt. durch Anstrahlung der Sonne. Liegt in der Sicht des Betrachters zur Zeit seines Sehens während der Vision. Auch um mich herum herrschte Chaos. Wäre gut zu wissen, aus welcher Richtung "Herr R." den rotbraunen Braten angeflogen kommen sah. Bei mir ist es wohl südlich zu benennen. Wie aus meiner Vision ersichtlich, hämmerten in der Nachbarschaft irgendwelche hastig Bretter zusammen, so hörte es sich an. Ich sprach dabei zu mir selbst, was das wohl noch für einen Sinn ergeben soll (so in etwa).

Ja, der fremde Himmelskörper war einfach da, ohne Vorankündigung und somit ohne sich vorbereiten zu können. Mit der Himmelskörpervision begann meine Flucht in einer Menschenschlange (ich kenne die Marschrichtung, "dahinter" liegt das Flüsschen namens "Nahe", was durchaus zu einem reißenden Strom anschwellen kann, Überschwemmmungen brachten dies immer wieder ans Licht) und zeigte sich als Fortsetzung früherer Visionen (früheste Kindheit), mit Flucht an einem Flusslauf mit steilen Hängen (es rutschten welche herunter und ertranken-ich beinahe auch...). Ankunft an einer Hütte in einem Wald. Dann folgte ein gewaltiger Schnitt in der Vision. Und erst viele Jahre später kam ich in meinen Heimatort auf Schusters Rappen (und aus westlicher Richtung) zurück. Keine motorisierten Fahrzeuge auf den Straßen, keine Menschenseele auf den Gassen. Nur die "Bärtigen" der Sorte "Allah ist groß" saßen vor unserem Heimatmuseum. Anzumerken wäre aktuell noch, dass ich am Morgen der Erkenntnis über den Himmelskörper in einer Bücherei/Zeitschriftenladen war. Dieses Jahr über Ostern starb der Besitzer. Seine Frau ist 62 jahre alt, und führt den Laden erst mal weiter. Ob sie in Rente geht/den Laden schließt, weiß ich nicht, ihre Schwiegermutter stand - halb taub und blind, noch mit über 90 Jahren hinter der Ladentheke. Also keine zeitliche Einordnung momentan möglich.

Immer wieder "schön", gelegentlich über die eigenen Visionen zu stolpern. Und alles haargenau vor einem ablaufen zu sehen als wäre es gerade in einem passiert. Ein untrügliches Zeichen für die Echtheit von Visionen und den daraus resultierenden Prophezeiungen.

Gruß
Taurec

Genau:-)
HJH

Rückkehr wohin?

Jacob, Sonntag, 26.04.2009, 23:17 vor 6121 Tagen @ HJH (7419 Aufrufe)

Hallo HJH,

in Deiner Version kehrt Du auf Schuster's Rappen in Deine Heimatstadt zurück. Darf man erfahren welche Stadt dies ist, bzw. die Region reichte mir schon.

Vielen Dank,
Jacob.

Rückantwort

HJH, Sonntag, 26.04.2009, 23:55 vor 6121 Tagen @ Jacob (7340 Aufrufe)

Hallo Jacob

Region ist Deutschland/Rheinland-Pfalz/Hunsrück/Kreis Birkenfeld/Kreisstädchen Birkenfeld.

Gern geschen und Gruß
HJH

Hallo HJH,

in Deiner Version kehrt Du auf Schuster's Rappen in Deine Heimatstadt
zurück. Darf man erfahren welche Stadt dies ist, bzw. die Region reichte
mir schon.

Vielen Dank,
Jacob.

Re: Nur zwei unbekannte Prophezeiungen

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Sonntag, 26.04.2009, 23:17 vor 6121 Tagen @ Taurec (7787 Aufrufe)

Hallo Taurec!

Herr R. aus Hamburg
Herr R. aus Hamburg berichtete dem Autor von einem „ungewöhnlich klaren und ausdrucksstarken Traum“, in dem er einen riesigen fremden Himmelskörper auf die Erde zukommen sah:
„Zuerst war er klein am Himmel, dann vergrößerte er sich von Tag zu Tag, wobei ich die Zahl 14 sah. Vielleicht sollte das eine Frist von 14 Tagen bedeuten. Schließlich kam er ganz nahe und wurde so riesengroß, daß der ganze Horizont in ihm aufging. Er hatte eine schmutzige, rotbraune Oberfläche, es war mir, als ob ich erdrückt würde. Um mich herum bei den Menschen herrschte Chaos, aber trotz allem war ich ruhig. Ich habe auch keinen Zusammenstoß erlebt. Der fremde Himmelskörper war einfach da, und es war unheimlich.“
Interessant ist die auch in anderen Schauungen vorkommende rotbraune Färbung des Himmelskörpers.

Ähh, die Schauung mit dem hellgesichtigen Schweizer ist Bestandteil Deiner
Quellensammlung.
Nach diesem marschieren übrigens auch Invasoren weit nach Frankreich hinein.
Ob da wohl doch was dran ist?

"..die Zahl 14...": Au Backe, 2014 würde genau passen, der Anflug des
rostigen Gesellen.

Mfg,
Eyspfeil

Frankreich Süden

Berserker, Samstag, 02.05.2009, 19:53 vor 6115 Tagen @ Taurec (7132 Aufrufe)

Hallo!
Man muss nich zwangsläufig über den Rhein um tief nach fFankrich vorzustoßen,
mann kann auch durch Italien weit nach frankreich durch den Süden. ;)

Aber da ist bis jetrzt nichts bekannt oder >

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da wird es eng

BBouvier, Samstag, 02.05.2009, 20:16 vor 6115 Tagen @ Berserker (7125 Aufrufe)

> Hallo!
[quote]Man muss nicht zwangsläufig über den Rhein um tief nach fFankrich
vorzustoßen,
mann kann auch durch Italien weit nach frankreich durch den Süden. ;)

Aber da ist bis jetrzt nichts bekannt oder >[/quote]

Strategisch machte dieser - Europa im Süden zangenartig
umfassende Ansatz - durchaus Sinn, jedoch wird das
an der Küste zwischen Genua und Toulon
dermassen eng, auf der einen Strasse
mit den vielen Tunnels...

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

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