Das klingt sehr interessant!
Und wir alle wären Dir sicherlich sehr dankbar,
Du stelltest die uns hier ein?
Hallo BB,
Du mußt genauer lesen: Ich schrieb, daß ich einige Träume gehabt hätte, aber nicht, daß ich sie alle hier reinschreiben möchte!
Ich habe doch letztes Jahr schon ein paar Träume hier vorgestellt. Warum bist Du nicht zufrieden damit?
Soweit die Späße.
Es verhält sich nun so, daß dieser Himmelskörper-Traum, den ich letztes Jahr hier reinschrieb, bis heute so ziemlich das Tollste ist, was ich anzubieten habe.
Was ich heute vorstellen kann, ist teilweise bizarr, größtenteils symbolisch und bedarf einer Deutung. Da Du mich aber eindeutig ermuntert hast, habe ich keine Bedenken mehr, dieses Material hier reinzustellen. In die Tonne kloppen kannst Du es immer noch.
Es sind auch Sachen dabei, die für mich eine eindeutige Bestätigung darstellen, daß an diesen Träumen etwas dran ist, von neutralen Lesern aber naturgemäß in Zweifel gezogen werden. Einiges ist sicher auch völlig unwichtig.
Manchmal schreibe ich, daß ich mich irgendwo befinde. An so viele verschiedene Orte kann ich aber physisch nicht gelangen. Anscheinend schlüpfe ich manchmal in andere Menschen und sehe aus diesen heraus, oder ich befinde mich nur geistig an besagtem Ort, oder der Traum ist rein symbolisch oder nicht zukunftsrelevant.
Ich gebe immer grob das Jahr / den Monat an, in dem der Traum auftrat. Dann folgen der Inhalt sowie meine geistigen Ergüsse dazu (soweit vorhanden).
geträumt Ende 2008 / Anfang 2009
In Sayda (Erzgebirge). Auf den Straßen ist Militär und Polizei unterwegs. Es fahren große Militär-Lkw herum. Die Bewegungsfreiheit ist definitiv eingeschränkt, es ist aber unklar, was eigentlich los ist. Die Soldaten und Polizisten sind nicht freundlich und nicht unfreundlich. Man kann sie ansprechen. Sie geben aber keine brauchbare Auskunft. Entweder dürfen sie nichts sagen oder sie wissen selbst nichts.
geträumt irgendwann 2007
In Leipzig. Ich befinde mich in einem mir bekannten Stadtviertel, doch es wirkt etwas verändert. Auf den Fußwegen wächst hohes Gras. Autos fahren überhaupt nicht. Die wenigen, die herumstehen, wirken irgendwie verrostet. Einige Häuser scheinen zu fehlen, andere wirken intakt oder nur leicht beschädigt. Einige Menschen sehe ich, mit einem unterhalte ich mich. Die Leute wirken verändert. Keine Spur von Mord und Totschlag. Die Leute strahlen tatsächlich so etwas wie Glück und innere Gelassenheit aus. Sie ruhen in sich. Das Gehetzte ist weg. Das ist deutlich spürbar. In dem Gespräch geht es auch um einen in der Nähe befindlichen Supermarkt. Wir sind uns einig darüber, daß es dort schon lange nichts mehr gäbe. Ich sehe in die Richtung dieses Einkaufsmarktes, aber etwas stimmt nicht. Das Werbeschild ist irgendwie gelb, sollte aber mehr blau sein. Das hat sich Anfang diesen Jahres (2009) geklärt, denn aus Plus wurde Netto.
geträumt Ende August / Anfang September 2007
Auf einem Bahnhof in Bangkok. Ich unterhalte mich mit ein paar Leuten. Ich will zum Flughafen; das geht aber nicht. Es scheint in der Stadt schwerwiegende Probleme zu geben. Es geht dann darum, wie man aus der Stadt gelangen könnte. Durch einen langen Tunnel erreiche ich schließlich das Freie.
Dieser Traum ist mir im Gedächtnis geblieben, weil 3 Tage später in Bangkok ein Flugzeug gegen/durch eine Hallenwand rollte. Das kam in den Medien. Heute denke ich natürlich, daß dieser Traum mit den Ereignissen des Jahres 2008 in Bangkok in Verbindung stand.
geträumt um den 20. April 2009 herum
Ich befinde mich in der Küche der elterlichen Wohnung und sehe zum Fenster hinaus. Ein Vogel schwebt heran, ein großer Vogel, ein Adler! Der Adler läßt sich dann vor dem Eingang des Nachbarhauses nieder und macht dort irgendetwas. So kann ich ihn besser beobachten und in Augenschein nehmen. Blitzartig wird mir klar: Es ist kein einfacher Adler, sondern eine Kreuzung aus einem Adler und einem Schwein. Irgendwie halte ich dann auf geistiger Ebene noch mal Rücksprache mit jemandem: Fast richtig. lautet die Botschaft.
Das Tier bemerkt mich dann und rennt in meine Richtung die Hauswand hoch, bis in den 5. Stock. Es stoppt vor dem angekippten Fenster und unternimmt den Versuch, sich durch den Spalt zwischen Fensterrahmen und Fenster zu zwängen. Es paßt aber nicht durch zu fett. Was hindurchpaßt, ist der Kopf, den es in meine Richtung dreht. Wir sehen einander in die Augen eigentlich sieht es ganz freundlich aus, und seine Augen sehen weniger wie die eines Schweins, sondern eher menschlich aus.
Das Tier ist dann wieder weg, so daß der Blick durchs Fenster wieder frei ist. Ich kann erkennen, daß auf der dem Haus gegenüberliegenden Wiese/Brachfläche einige Partyzelte oder auch solche Hüttchen, wie man sie in Baumärkten kaufen kann, aufgebaut sind. Was das nun genau war, kann ich nicht mehr sagen. Jedenfalls befanden sich in diesen Behausungen (es waren ungefähr 7) Menschen in Betten. Ich konnte genau sehen, wie sich einer in seinem Bett bewegte.
Eine Frauenstimme sagte dann noch aus dem Hintergrund: Hier ist es nicht so schlimm. Worauf das genau bezogen war, ist unklar, denn im nächsten Augenblick hörte ich mich über Dachschindeln sprechen, die von einem Haus in meiner Nachbarschaft abgefallen wären. Anscheinend kam da noch etwas anderes herein.
In meiner Einfalt ging ich anfangs davon aus, daß im Zuge der kommenden Umwälzungen eine kataklystische Evolution (Velikovsky) stattfinden würde, und daß dann tatsächlich Kreuzungen aus Adlern und Schweinen auftreten würden. Kurz nach Beginn des Sperrfeuers der Medien war es dann natürlich keine Kunst mehr, zwischen dem Tier und dieser Grippe eine Verbindung herzustellen. Es ist dabei unerheblich, ob es überhaupt Viren gibt. Um uns herum wird eine künstliche Realität geschaffen. An dieser müssen sich dann zwangsläufig auch solche Träume orientieren, wenn sie Aussagekraft haben und nicht völlig unverständlich bleiben sollen.
Ob die Anzahl der Hüttchen auf der Wiese (etwa 7) die Anzahl der Erkrankungen in Deutschland widerspiegeln sollte oder ob dort tatsächlich eines Tages ein Feldlazarett aufgebaut wird ich weiß es nicht. Das würde dann auf jeden Fall nicht im Winter stattfinden, das Wetter war warm und sonnig.
geträumt im August 2008
Eine Gruppe von weißen Menschen (darunter ich) befindet sich auf einer Farm in Afrika. Das Wetter ist schön, die Sonne lacht. Eine junge Frau aus der Gruppe steht vor uns, so daß jeder sie sehen kann. Sie unterscheidet sich von den anderen Gruppenmitgliedern dadurch, daß sie nackt ist, splitterfasernackt. Außerdem ist sie sehr dünn. Dünn sind wir alle, und Hunger haben wir auch. Bei der jungen Frau kann man sehen, wie dünn sie wirklich ist. Sie ist so dünn, wie man es sonst nur von Bildern kennt, die halbverhungerte afrikanische Kinder zeigen oder Häftlinge, die in bestimmten Lagern interniert waren. Die Frau besteht nur noch aus Haut und Knochen.
Dann taucht ein großer schwarzer Mann mit seiner Tochter auf. Der Mann ist freundlich und hilfsbereit. Wir fragen, ob er uns etwas zu essen geben könne, denn wir hätten Hunger. Er bejaht das, deutet aber auf seine Tochter und sagt, daß sie auch nicht viel hätten, und er sich erst um seine eigenen Leute kümmern müsse. Wir haben dafür Verständnis, denn das ist normal, und wir suchen keinen Streit.
Wir gehen dann auf das Gelände der Farm und machen es uns unter ein paar Bäumen bequem. Ein paar Früchte gibt es dort, von denen wir essen können. Irgendwie scheint es zu gehen. Ganz zum Schluß konnte ich noch einen Blick in ein kleines Haus werfen. Darin stand ein Holzregal mit ganzen zwei Einweckgläsern mit etwas Eßbarem darin. Also viel hatten die auch nicht, aber immer noch mehr als wir.
Geträumt Ende März 2009
Wir sind eine kleine Gruppe von Wanderern und spazieren einen Waldweg entlang. Eine Gruppe von großen Bäumen betrachten wir interessiert und gehen dann weiter. Nach einer Weile gibt es ein lautes Krachen. Erschreckt fahren wir herum. Einer der Bäume ist umgestürzt. Jetzt ist erkennbar, um was für einen Baumriesen es sich handelt. Der Stamm hat einen Durchmesser von vielleicht 7 8 m und ist ungefähr 70 m lang, jedenfalls riesig. Der Baum ist tot. Die Wurzeln sind abgestorben, und er hat keine Äste mehr.
Dann geschah es, daß der tote Baumriese vom Boden abhob und in den Himmel schwebte.
Mehrfach hatte ich Träume von Angehörigen einer bestimmten Bundespolizeieinheit. Diese waren auch in Feuergefechte verwickelt (mit Maschinenpistolen).
Wenn mir noch was einfällt oder was neues kommt, schreibe ich es.
Grüße von Lars