Krieg und Himmelskörpereinschläge; (Schauungen & Prophezeiungen)

Mario, Mittwoch, 20.05.2009, 00:02 vor 6098 Tagen (3498 Aufrufe)

Liebe Gemeinde,

es muß doch mit dem Zufall zusammen hängen, wenn der WK III und der daraus folgende Frieden - mit dem Wendebringendem Einschlag eines Asteroiden/Kometen/Himmelskörpers - vorbeifliegendem Planetoiden und der Sintflut einhergehen würde - der Russe das Punktgenau nicht oder natürlich auch weiß; - und dieser sich dann - weil er ja nicht wissen kann, daß er verlieren wird; - sich doch noch auf die Socken macht um danne mal schnell Deutschland und den Rest der noch so Freien Welt überfallen kommt - um dann einen Stein und den "Gelben Strich" abzubekommen?

Ich unterstelle mal den Russen ganz fix, daß diese über die Proph keinen klaren Schimmer haben....

So ein Ablauf stünde selbst in keinem Russendrehbuch - geschweige gäbe es das in einem Russenfilm oder einer russischen Langweiler-langzeitstrategie.

Ich meine mal direkt diesen so gottgewollten Ablauf zu einem zusammengeketteltem Ablaufplan.

M.E. ist der unmittelbare Wendepunkt dann der, daß ein Asteroid / Stein zum Einschlag auf die Erde von militärischer Seite gelenkt werden wird.
Die technischen Voraussetzungen kann man ja im Netz bewundern....

Es geht mir nicht darum, daß es keinen WK III geben wird - dessen kommen bin ich mir sehr sicher; - nur werden die Russen doch auch nicht auf der Wurstbrühe über die Wolga setzen....

Zur Zt. "sehe" ich nur den totalen Niedergang der westlichen Staaten - wo ich aber wieder in BB seinem Buch einen Haken machen kann....

Im Rahmen der Wirtschaftskrise wird es zu den proph. Bürgerkriegsähnlichen Zuständen in F und I und auch D kommen.
Ich denke aber, daß sich dieser als Selbstläufer nicht mehr steuern lassen wird und die Russen auch auf Grund der Proph. eine andere Strategie verfolgen werden.
Immerhin sind die gängigen Ferslein der Proph schon sehr alt und diese dürften den Weg bis Moskau sicherlich gefunden haben....

Ich gebe zu bedenken, daß durch das Internet die Streuungsrate von Prophezeiungen über Ländergrenzen problemlos möglich ist - im Gegensatz zu früheren Zeiten, wo eine Proph nur bis zum nächsten Ort getragen werden konnte.

M.E. wird der WK III auf Grund dieser Dinge ganz anders anfangen und eventuell auch ausgehen, als wir uns das wünschen würden (wer wünsch sich schon so etwas).
Ich schließe da noch nicht mal auch nicht die Dezimierung der Weltbevölkerung auf 500 Millionen mit ein (Georgia-Steine in den VSA).

Ich hoffe ich denke und liege da richtig >

PS: bitte keine Standpauke mit z.B.: Ich habe 1977 schon gesagt, daß es eine Widervereinigung der Deutschen Staaten geben wird...mit Fall der Mauer pp. - das hatten wir schon mal;

Mit freundlichem Gruß:-)

Mario

--
„Wer alles verteidigt, verteidigt nichts mehr.“ - Gerhard Johann David von Scharnhorst 1755 - 1813

Avatar

Zeitpunkt des Krieges

BBouvier, Mittwoch, 20.05.2009, 00:15 vor 6098 Tagen @ Mario (3320 Aufrufe)

Hallo, Mario!

Aufgrund des Phänomens der Präkognition
ist bestenfalls denkbar,
die Pläne seien vorher ganz andere gewesen.
Und erst nach deren Änderung entsprächen sie
dann haargenau den Schauungen!
=>
Es wird ja wertfrei schlicht gesehen, was ist!

Zum eigentlichen:
Das zeitliche Zusammentreffen
III. Weltkrieg <=> Impakte
müsste ein schier unglaublicher sein,
bestände da nicht irgendein logisch
auch nachvollziehbarer Zusammenhang.

Denkbar wäre es (und wurde hier bereits thematisiert),
die Russen schlagen 10 Wochen vorher los und hatten sich ausgrechnet,
zum Zeitpunkt der Impakte dann siegreich an der Kanalküste zu stehen.

Und dann "friere" die Geopolitik bis auf weiteres ein.
Mit den Russen in strategisch glänzener Lage.
Und mit Europa "in der Tasche".

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

"Gelber Strich"

Mario, Mittwoch, 20.05.2009, 00:44 vor 6098 Tagen @ BBouvier (3168 Aufrufe)

Hallo BB,

das ist natürlich ein guter Ansatzpunkt! - Das mit dem 10 Wochen "eher" losschlagen um dann siegreich zu sein.
So ergäbe sich wieder ein logischer Zusammenhang, den ich bis jetzt so nicht weitergedacht hatte.:-)

Es bedarf dann auch keinerlei Langzeitstrategie - man entscheidet den Krieg aus der Situation; der angepaßten Situation heraus - wie es eigentlich schon immer bei solchen Konflikten gewesen war.

Der "Gelbe Strich"; den Stephan Berndt in seinem neunen Buch neu thematisiert hat, ist auch die eindeutig logisch militärische Lösung, um Verbände am weiteren vorwärtsrücken zu hindern.
Da tendiere ich aber hin zur Prag/Ostsee-Linie. Gut das ich auf der Linie wohne, da hab ich danne hinterher nicht soviel zum aufräumen, ich kann mir gleich schon mal ein paar Rauspundbretter für die Kiste zurecht legen.:-D

So macht es auch keinen Sinn, nach Abänderungen des prophezeiten zu suchen, da diese Herangehensweise zur Sache doch sehr schlüssig ist.
Eigentlich müßten sich da sonst viele Seher geirrt haben, was ich aber so ausschließen kann.

Viele höchste Fürsten und deren Könige hatten ja Vorherseher beschäftigt - und meist hatten diese die auch benutzt um die Geschicke zu händeln....

Aber das weist ja selbst....


Mit freundlichem Gruß:-)

Mario

--
„Wer alles verteidigt, verteidigt nichts mehr.“ - Gerhard Johann David von Scharnhorst 1755 - 1813

Warum denne nicht?

Mario, Mittwoch, 20.05.2009, 09:11 vor 6097 Tagen @ Leo DeGard (3079 Aufrufe)

Hallo Leo DeGard,

diese Antwort ist sehr gut. Ich kann derer sehr viel entnehmen....

Mit freundlichem Gruß:-)

Mario

--
„Wer alles verteidigt, verteidigt nichts mehr.“ - Gerhard Johann David von Scharnhorst 1755 - 1813

Standpauke

Leo DeGard, Donnerstag, 21.05.2009, 01:45 vor 6097 Tagen @ Mario (3018 Aufrufe)

Hallo Mario,

eine "Standpauke" über die sowjetische "Langweiler-Langzeitstrategie" willst Du ja nicht?!

Wenn Du Dir die Frage stellst, warum der Kreml Westeuropa noch überfallen sollte, wenn doch durch die Prophezeiungen schon allgemein bekannt wäre, dass dieses Unterfangen scheitern wird... dann ist die Antwort darauf ganz einfach: Entweder man kennt die Prophezeiungen dort nicht, weil man sich schlicht nicht für das Opium der Religion und alles was damit zusammenhängt interessiert, oder man hat zwar schon mal davon gehört, gibt aber nichts darauf.
Versuch doch mal einen x-beliebigen deutschen Bundestagsabgeordneten davon zu überzeugen, dass a.) uns eine sowjetische Invasion droht und b.) man hinsichtlich Landesverteidigung und Zivilschutz entsprechende Vorbereitungen treffen sollte. Ich mache mit Dir jede Wette, dass Du keinen einzigen finden wirst, der dazu bereit wäre, seine Politik auf irgendwelche alten Prophezeiungen auszurichten! Nicht einen einzigen! Genausowenig orientiert sich der Kreml bei seiner Strategie an den Prophezeiungen eines bayerischen Brunnenbauers.

Der Kreml verfolgt seine Strategie, zu denen eindeutig auch die Entfachung der bürgerkriegsähnlichen Zustände gehört, die nun aktuell werden, sehr erfolgreich immer weiter aber diese Strategie wird spätestens durch den Impakt letztlich scheitern, nämlich weil "die Natur eingreift" wie es in den Feldpostbriefen heisst:

"Am Schluß kommt noch Russland und fällt über Deutschland her, wird aber zurückgeschlagen, weil die Natur eingreift, und da wird in Süddeutschland ein Platz sein, wo das Ereignis sein sollte, wo die Leute von der ganzen Welt hinreisen, zu schauen."

Noch Fragen?

Gruss
LDG

Re: Standpauke

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Dienstag, 26.05.2009, 00:14 vor 6092 Tagen @ Leo DeGard (2694 Aufrufe)

Hallo LDG!

Hallo Mario,
eine "Standpauke" über die sowjetische "Langweiler-Langzeitstrategie" willst Du ja nicht?!
Wenn Du Dir die Frage stellst, warum der Kreml Westeuropa noch überfallen sollte, wenn doch durch die Prophezeiungen schon allgemein bekannt wäre, dass dieses Unterfangen scheitern wird... dann ist die Antwort darauf ganz einfach: Entweder man kennt die Prophezeiungen dort nicht, weil man sich schlicht nicht für das Opium der Religion und alles was damit zusammenhängt interessiert, oder man hat zwar schon mal davon gehört, gibt aber nichts darauf.
Versuch doch mal einen x-beliebigen deutschen Bundestagsabgeordneten davon zu überzeugen, dass a.) uns eine sowjetische Invasion droht und b.) man hinsichtlich Landesverteidigung und Zivilschutz entsprechende Vorbereitungen treffen sollte. Ich mache mit Dir jede Wette, dass Du keinen einzigen finden wirst, der dazu bereit wäre, seine Politik auf irgendwelche alten Prophezeiungen auszurichten! Nicht einen einzigen! Genausowenig orientiert sich der Kreml bei seiner Strategie an den Prophezeiungen eines bayerischen Brunnenbauers.
Der Kreml verfolgt seine Strategie, zu denen eindeutig auch die Entfachung der bürgerkriegsähnlichen Zustände gehört, die nun aktuell werden, sehr erfolgreich immer weiter aber diese Strategie wird spätestens durch den Impakt letztlich scheitern, nämlich weil "die Natur eingreift" wie es in den Feldpostbriefen heisst:

Man muß sich aber auch eingestehen, daß die Langzeitstrategie erfolgreich
versteckt wird.
Falls wir hier mit unseren Thesen der Zukunft uns an die Öffentlichkeit
wagen würden, wäre innerhalb kurzer Zeit die weiße Minna da.
Etwa so wie die evangelikalen Prediger, die bei uns manchmal in
der Innenstadt ihre Überzeugung zum Besten geben: ein paar Jugendliche
bleiben ein paar Minuten stehen - zur Belustigung.
Wer hat denn z.B. schon das Buch "Weltoktober" gelesen, außer ein paar
Leuten hier im Forum?
Da steht z.B. drin, daß der moderne "Terrorismus" 1964 im Kreml
geplant bzw. begonnen wurde (in Kuba, meine ich) und daß auch
viele Volksaufstände, Unruhen und Bürgerkriege
von den Sowjets initiiert wurden.

Und dann kommen aktuell lange und breite Berichte im Radio, daß
Benno Ohnesorg 1967 von einem Stasi-Mitarbeiter, d.h. Ost-Agent
getötet wurde.
Dieser Mord wurde der Auslöser für ein Jahrzehnt "Protest" gegen
das "Establishment" etc.
Als Reaktion auf die Meldung wurden durch die Bank nur Linke
von den Reportern interviewt (Ströbele, Vollmer):
'Selbst wenn der Mann ein IM-Mitarbeiter
war, dann hat er niemals in voller Absicht Benno Ohnesorg getötet!'
'Außerdem hätten wir uns niemals von den Sowjets instrumentalisieren
lassen, bei uns standen ganz andere Themen auf der Agenda!'

Das Problem liegt glaub ich vor allem darin, daß die meisten Leute,
so ab 50 Jahren und jünger gar nichts anderes mehr kennen, als den
Post-68er-Zustand.
Vergleichbar mit einer Art orwellschen Gehirnwäsche.
Mein Vater, der noch den 2.Wk miterlebt hat, hält mir manchmal noch
eine 'Standpauke' über die gegenwärtige Zeit:
Wir könnten uns gar nicht vorstellen, wie man damals
aufgewachsen war, wie es im Krieg war, und was
auf uns Junge zukommen wird in einem künftigen Weltgeschehen.

Mfg,
Eyspfeil

Drucken RSS Thema