Radioaktive Strahlen - Baryt (Freie Themen)

Selly, Dienstag, 10.08.2010, 00:49 vor 5650 Tagen (9088 Aufrufe)

Hallo miteinander,

Baryt (= Schwerspat) zum Entstrahlen. Auf Haut auflegen. So ca. 5 bis 10 Minuten oder länger, Augen zu und fühlen. ;-)
Baryt soll schädigende Strahlen sozusagen "auslöschen". Das aufgrund seiner Dichte.
Baryt ist spaltbar. Vorsichtig behandeln, bricht leicht. Nach Gebrauch unter fließendem Wasser (lauwarm) reinigen. Braucht nicht aufgeladen zu werden.

Bin kürzlich im Internet darauf gestoßen. Die Grube Clara bei Wolfach fördert vorwiegend Baryt und Flourit. Es besteht die Möglichkeit, bei der zugehörigen Mineralienhalde, besser gesagt, eine extra Mineralienhalde (eine kleinere) für Sammler, selbst nach Baryt zu suchen. Das habe ich in letzter Zeit selbst 3 mal gemacht. Morgen noch mal. Hohes Vorkommen.

Etwas zum Baryt:
http://www.schicksal.com/Astrologie/Heilsteine/Baryt/

Einen Link zur Mineralienhalde:
http://www.mineralienhalde.de/index.html/

Liebe Grüße,
Selly

Link zur Mineralienhalde ...

Selly, Dienstag, 10.08.2010, 00:55 vor 5650 Tagen @ Selly (8216 Aufrufe)

... geht nicht. Bitte über "Mineralienhalde.de" die Seite holen.

Wenn das so einfach wäre....

Mario, Donnerstag, 12.08.2010, 14:20 vor 5647 Tagen @ Selly (7995 Aufrufe)

Moin Selly,

wenn das so einfach wäre, hätte es keine Strahlentoten gegeben. Die einzigen Lebewesen die so eine Sache schadlos überstehen sind die Kakerlaken. Zum einen durch ihre enorme Anpassungsfähigkeit und zum anderen durch ihr schnelles Wachstum und der darauf resultierenden Vermehrung....
Wenn die Haare ausfallen, helfen Heilsteine wenig.
Im Vorfeld muß etwas geschehen.
Da gibt es die Kontaminationsbehandlung - wenn möglich....
Auf solche Sachen kann man sich verlassen, wenn gar nichts zur Verfügung steht. Da ist aber Gottvertrauen besser, als sich dann noch mit Steinen pp. abzubuckeln.
Meine Meinung. Kann ja jeder machen wie er will.:-)
--> Jodtabletten sind auch eine Alternative - ca. 100-300 mg; - sehr hochdosiert (gibt es im Ösiland in der Apotheke).
Das verhindert die Einlagerung von Radioaktivitätsprodukten in die Schilddrüse. Gurgel einfach mal, auch wegen der Kontaminationsbehandlung. Nicht alles kann dazu verwendet werden, da viele Waschmittel die Stoffe erst in die Haut einbringen....
Atemschutz ist auch wichtig....und wenn es nur ein nasser Lappen ist.
Gestorben wird dann erst 10 Jahre später....

Viele Grüße!:-)

Mario

--
„Wer alles verteidigt, verteidigt nichts mehr.“ - Gerhard Johann David von Scharnhorst 1755 - 1813

Relativierung

Selly, Freitag, 13.08.2010, 01:30 vor 5647 Tagen @ Mario (8245 Aufrufe)

Hallo lieber Mario,

ja, stimmt. Wohl auch eine Sache der Dosis.

Neulich nach dem Zahnarztbesuch. Bemerkt, dass ich dieses Mal die Röntgenstrahlen nicht einfach so wegstecke. In den letzten Jahren wurde ich leider viel geröntgt, nicht nur am Kopf. Hat sich halt so ergeben. Naja, dieses Mal habe ich die Energie halt ganz genau gefühlt (also schon überdeutlich wahrgenommen). Nachgelesen. Genau, Baryt ... . Da war doch mal was. Nach gezieltem Suchen gleich gefunden. Vor ca. 10 Jahren hatte ich mir mal einen kleinen Baryt in Idar-Oberstein gekauft. Also, im Kieferbereich aufgelegt und bemerkt, wie "viel" dichte "Energie" in den Stein "gezogen" wurde. Das ganze dauerte halt schon so seine Minuten - weiß nicht mehr wie lange ich den Stein aufgelegt hatte, 5 oder 10 Minuten. Die ganze Aura (Energiefeld jetzt) wurde klarer. Und das durch diesen kleinen Stein. Dies meine subjektive Schilderung.
Seit 2 Tagen habe ich einen Brocken Baryt im Büro (Arbeitsplatz) stehen und habe heute überdeutlich bemerkt, dass das Energiefeld eines Menschen auch gereinigt wird, ohne dass derjenige Berührungskontakt mit dem Stein hat. Weiß jetzt noch nicht, ob das gut ist. Da kommt eine Kollegin vorbei und geht mit einer klareren Aura wieder ... und sie weiß nichts davon.... . ;-)

Es kam bei meinem Auflegen des Baryt keine neue schädigende Radioaktivität dazu. Es ist vielleicht etwas ganz anderes, ... falls ... laufend neue Radioaktivität nachkommt und vor allen Dingen ist dies dann wohl auch eine Sache der Dosis. :confused: Hab`s nicht getestet.
Von daher lieben Dank für Deinen Beitrag. Danke auch für die Ergänzung.

Bei mir gab`s eine sog. Synchronizität. Das Lesen des Buches "Das Weltenjahr geht zur Neige" von Alexander und Edith Tollmann und dem "zufälligen" Treffen auf die Internetseite von der Mineralienhalde. Im o.g. Buch ist auf S. 287 zu lesen: "Die noch größere Gefahr der Impakte resultiert aber, wie erwähnt, derzeit aus der durch das Mega-Weltbeben bedingten Freisetzung einer hohen, anhaltenden Radioaktivität aus zerstörten nuklearen Anlagen." Derzeit besteht noch die Möglichkeit (keine Missionierung jetzt), sich bei der Mineralienhalde relativ günstig (kommt auf den Anfahrstweg drauf an) Baryt zu besorgen. Bei 12,00 € Eintritt für einen Erwachsenen für den ganzen Tag können 8 kg Material ohne Zusatzkosten mitgenommen werden. Jedes Kiogramm darüberhinaus kostet 50 Cent.

Mich in meiner eigenen kleinen Welt bewegend, sehe ich auch als großes Problem all die Gifte und Strahlen an und daher die Erwähnung des Baryt. Zur Erklärung: wünschenswerter Weise möchte ich nicht einem Gebiet nahe sein, in dem es zu evtl. Kampfhandlungen kommt oder in dem es zu einer hohen Strahlenbelastung kommt. Und dann halt noch mit Baryt drum herum.

Hoffnung hochhalten.

Ein paar Links zu Baryt - Einsatz im Strahlenschutz:

http://www.beton.org/service/news/news/spezialbeton-fuer-ein-schwergewicht/newsid/3166.html/

http://www.pontax.ch/strahlenschutz%20gesamtsortiment.htm/
U.a. Strahlenschutzbunker erwähnt. Bei Baryt-Beton steht Strahlenschutzbeton.

http://www.spessartit.de/baryt.htm/
Abbildung zweier Mauersteine mit Baryt - in der Mitte des Artikels.

http://www.kristallshop.ch/media/Baryt.pdf/
Wie anzuwenden.

Liebe Grüße,
Selly

PS:

Und wenn es doch so einfach ist? Jetzt aber nicht verklagen wegen Fahrlässigkeit. ;-) Tatsache ist, ich habe nicht alles ausprobiert und möchte dies auch gar nicht. Am liebsten möchte ich die Begebenheit (die Synchronizität) und den Baryt als Geschenk ansehen. Auf jeden Fall hilft mir die Anwendung des Baryt zur Zeit. Vielleicht auch wegen der wohl relativ geringen Strahlenbelastung. :confused: Erst mal weitermachen. ;-)

Den Irlmaier nehme ich auch wörtlich und besorge mir schwarzes Papier für die Fenster. Kann ja nicht schaden. Im Buch "Armageddon" von Leo H. DeGard, 4. Auflage, ist auf S. 199 zu lesen: "Geht ins Haus und verstopft die Fenster und Türen mit Zeitungen und haltet euch Zeitungen vor das Gesicht." Davor auf S. 198/199: "Mach die Fenster nicht auf, häng sie mit schwarzem Papier zu." Das war jetzt etwas vom Thema abgeschweift.

Vorsorge

Ronin ⌂, Innsbruck, Freitag, 13.08.2010, 11:47 vor 5647 Tagen @ Selly (7969 Aufrufe)

Hallo

Bei uns im Ösiland gibt es KALIUMJODID-Tabletten zur Vorsorge.
Diese sind für eine Jodprophylaxe bei Reaktorunfällen gedacht.
Die Einnahme soll nur auf ausdrückliche Aufforderung durch die Gesundheitsbehörde erfolgen.
Man bekommt diese Tabletten für Kinder kostenlos.
Als Erwachsener muß man sie bezahlen.

Gruß Ronin

--
Amicus certus in re incerta cernitur

Kostenfrage Jodtabletten;

Mario, Freitag, 13.08.2010, 21:03 vor 5646 Tagen @ Ronin (7865 Aufrufe)

Moin Ronin,

hättest Du eventuell den Preis im Kopf?
Bei uns in D gibt es das Zeug ja nicht so ohne weiteres zu kaufen....
Das wäre nur interessehalber....
Danke.

Anmerkung: Ich hatte mich damit schon mal beschäftigt....so wegen der Dosis und den Einnahmebedingungen pp.
Über 40zig-jährigen wird das Zeug nicht so richtig empfohlen; und auch Kindern...
Es sollten auch die starken Nebenwirkungen bedacht werden....Wenn Neutronenbomben eingesetzt würden, wäre das sowieso zwecklos....

Viele Grüße!:-)

Mario

--
„Wer alles verteidigt, verteidigt nichts mehr.“ - Gerhard Johann David von Scharnhorst 1755 - 1813

Kosten

Ronin ⌂, Innsbruck, Samstag, 14.08.2010, 11:10 vor 5646 Tagen @ Mario (7958 Aufrufe)

Hallo

Sobalt meine Lungenentzündung auskuriert ist, und ich wieder das Haus verlassen kann, erkundige ich mich über den Preis für Erwachsene, da ich die Tabletten von den Kindern gegen Neue tauschen muß.

Gruß Ronin

--
Amicus certus in re incerta cernitur

Neutronenbombe

Ronin ⌂, Innsbruck, Samstag, 14.08.2010, 11:17 vor 5646 Tagen @ Mario (7999 Aufrufe)

Hallo

Es macht eigentlich keinen Unterschied welche Art von Bombe eingesetzt wird.
Es kommt immer auf die Entfernung vom Explosionspunkt an.
Eine Neutronenbombe hat einfach nur eine höhere Anfangsstrahlung, aber die Reichweite der Strahlung ist immer die Selbe.

Zur Dosierung der Kaliumjodid-Tabeltten.

Schau hier: http://yggdrasil-forum.at/wiki/index.php/Kaliumjodid

--
Amicus certus in re incerta cernitur

Re: Kosten

Ronin ⌂, Innsbruck, Mittwoch, 01.09.2010, 16:00 vor 5627 Tagen @ Mario (7809 Aufrufe)

Hallo Mario

Tut mir leid, daß es so lange gedauert hat.

Also für Erwachsene kosten die Tabletten ca. 2 Euro.
Es sind 10 Stück in der Packung.
Haltbarkeit - 10 Jahre.

Aber ACHTUNG zur Zeit nicht kaufen!!!

War heute in der Abotheke und wollte die meiner Kinder umtauschen da sie im Jahr 09 abgelaufen sind.
Habe es wegen der langen lagerfähigkeit übersehen.:-|
Leider kein Umtausch, da es noch keine NEUEN gibt.
Da ist der Staat wohl ein wenig säumig. :-(

--
Amicus certus in re incerta cernitur

Fenster zuhängen....

Mario, Freitag, 13.08.2010, 21:09 vor 5646 Tagen @ Selly (8021 Aufrufe)

Moin Selly,

mein geschreibsel ist auch gar nicht böse gemeint; nur das mit dem Papier....da müßte ich schon wissen, wenn es denn genau losgeht....

Ich denke mir, daß es in so einem Falle gegen den "Blitz" der eingesetzten Bombe/n helfen kann; eventuell dann auch eine Schweißerbrille.
Der Blitz verbrennt die Netzhaut und man ist sofort blind.
Das Papier hilft natürlich nicht gegen die Hitzewelle und die Druckwelle - dann fliegt man gut durchgebraten eh auseinander....
Wenn ich nur wüßte, ob das Irli auch so meinte, was wir hier deuten....

Liebe Grüße zurück!:-)

Mario

--
„Wer alles verteidigt, verteidigt nichts mehr.“ - Gerhard Johann David von Scharnhorst 1755 - 1813

Im Zweifel ...

Selly, Freitag, 13.08.2010, 23:52 vor 5646 Tagen @ Mario (7816 Aufrufe)

... für den Seher, oder so.

Hallo Mario,

Moin Selly,

mein geschreibsel ist auch gar nicht böse gemeint; Weiß ich. :-) nur das mit dem
Papier....da müßte ich schon wissen, wenn es denn genau losgeht....

Ich denke mir, daß es in so einem Falle gegen den "Blitz" der eingesetzten
Bombe/n helfen kann; eventuell dann auch eine Schweißerbrille.
Der Blitz verbrennt die Netzhaut und man ist sofort blind.
Das Papier hilft natürlich nicht gegen die Hitzewelle und die Druckwelle -
dann fliegt man gut durchgebraten eh auseinander....
Wenn ich nur wüßte, ob das Irli auch so meinte, was wir hier deuten....

Irlmaier sagt schwarzes Papier an Fenster => wird so von mir gemacht. Obwohl ich keine Erklärung dafür habe. Es kann ja nicht schaden. Tut mir leid, dass ich jetzt nicht weiterhelfen kann. Bin zuwenig über das Thema informiert.


Liebe Grüße zurück!:-)

Mario

Liebe Grüße,
Selly

PS:
Wird schon alles werden ...
:ok:

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Irlmaiers"Ideen" (!!) zum "Atomkrieg"

BBouvier, Donnerstag, 19.08.2010, 14:44 vor 5640 Tagen @ Selly (8817 Aufrufe)

"Mach die Fenster nicht auf, häng sie mit schwarzem Papier zu..."

Hier handelt es sich - wie auch bei den Gläsern, von denen er abrät -
um Irlmaiers Ideen (!), was man wohl täte, käme es denn
zu einem Atomkrieg?
Und er dachte sich (!) Strahlung, die durch Gläser
ja dringe - die vergifte doch wohl deren Inhalt?

Und das alles ist doch um keine Schau!

Offenbar hält er den Staub irrig für radioaktive Aschen.
Und damit ist er nicht allein.
=>
Konrad Klee dachte ebenfalls noch Ende der 70er,
die Finsternis?>...das könne doch wohl nur ein:
"Atomkrieg sein?"...oder?

*grummel*
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Irlmaiers schwarzes Papier

Selly, Freitag, 20.08.2010, 00:41 vor 5640 Tagen @ BBouvier (8209 Aufrufe)

Hallo nochmal,

"Mach die Fenster nicht auf, häng sie mit schwarzem Papier zu..."

Hier handelt es sich - wie auch bei den Gläsern, von denen er abrät -
um Irlmaiers Ideen (!), was man wohl täte, käme es denn
zu einem Atomkrieg?

Das wäre eine Möglichkeit der Erklärung. Hat der Irlmaier dies genau so gesagt? Bitte nicht als Provokation verstehen. Leider fehlt mir das Wissen darüber, ich habe wohl schlicht weg zuwenig darüber gelesen.

Und er dachte sich (!) Strahlung, die durch Gläser
ja dringe - die vergifte doch wohl deren Inhalt?

Und das alles ist doch um keine Schau!

Es könnte auch Eingebung gewesen sein, falls er dies irgendwie "empfangen" hat. Zwar irgendwie anders, jedoch muss es deswegen nicht von geringerer "Qualität" sein. Jedoch weiß ich zuwenig über Irlmaier und das, was alles in diversen Büchern steht, weil nicht ausreichend gelesen. Eine Eingebung wäre zwar keine Schau, wenn`s aber nützlich ist ... .


Offenbar hält er den Staub irrig für radioaktive Aschen.

Ist das eine Annahme von Dir? Wie gesagt, ich habe zu wenig gelesen. Dazu, ob der Irlmaier den Staub für radioaktive Aschen gehalten hat, kann ich jetzt nichts schreiben.

Und damit ist er nicht allein.
=>
Konrad Klee dachte ebenfalls noch Ende der 70er,
die Finsternis?>...das könne doch wohl nur ein:
"Atomkrieg sein?"...oder?

*grummel*
BB

Bin jetzt leicht verunsichert. Was genau hat der Irlmaier gesagt und was wurde ihm "nachgesagt" gesagt zu haben?
So im Nachhinein feststellen zu wollen, was der Irlmaier gesagt hat (es soll jetzt in diesem Satz nicht zur Debatte stehen, was der Irlmaier sich warum gedacht hat, weil das kann ich noch viel weniger nachvollziehen, als das, was er zu anderen einmal gesagt hat und was dann wohl in einschlägiger Literatur (wünschenswert Originalwortlaut) zu lesen ist) und was auf einer Schau, einer Eingebung oder auf "innerem Wissen" beruht - oder durch Austausch mit anderen zustande gekommen ist - ist ein mühseliges Unterfangen. Annähern, ja. Was in diesem Forum auf extrem hohen Niveau (mich jetzt ausgeschlossen) geschieht. Das möchte ich gar nicht schmälern.

Falls der Irmlaier die Info mit dem schwarzen Papier irgendwie "empfangen" hat, würde ich dies ganz persönlich als Geschenk betrachten wollen. Klar, würde ich für verrückt erklärt werden, falls ich überall so schwarzes Papier anbringen würde :-), zudem noch ohne eine plausible Erklärung dazu zu haben.
Hätte der Irlmaier die Info nicht "empfangen", sondern wäre er durch Überlegung drauf gekommen, würde ich trotzdem das Papier anbringen. Es kann ja nicht schaden. Es mag das jeder so halten, wie er möchte. Man sagt: "Das kannst Du machen wie der auf dem Dach." ;-)

BB, ich glaube, wir drehen uns im Kreis. ;-) Was hälst Du davon, wenn wir einfach schlafen gehen? Also, ich geh` dann mal ...

Liebe Grüße,
Selly

Wegen ...

Selly, Freitag, 20.08.2010, 00:59 vor 5640 Tagen @ Selly (7853 Aufrufe)

... dem:

Man sagt: "Das kannst Du machen wie der auf dem Dach." ;-)

noch mal ganz kurz.

Das war nur dahergeredet. Bitte nicht als Provokation auffassen. Naja, in unserer Gegend sagt man das so. :-) Mit "Du" warst auch nicht Du gemeint. Es sollte allgemein gelten.

So, jetzt schlafen.

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Ursprung: Lied von der Linde!

BBouvier, Freitag, 20.08.2010, 02:39 vor 5640 Tagen @ Selly (8387 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Freitag, 20.08.2010, 02:51

<"Hätte der Irlmaier die Info nicht "empfangen",
sondern wäre er durch Überlegung drauf gekommen,
würde ich trotzdem das Papier anbringen."?

Hallo, Selly!

Man muss ja nicht jeden Unsinn nachmachen,
den sich jemand mal so gedacht hat.

Im "Lied von der Linde", das Irlmaier ja kannte,
steht, man solle "das Graus"(!) nicht vom (offenen) Fenster aus ansehen...
sowie => "Bleib im Haus!"
Heisst: Bloss nicht die Fenster öffnen!

In Ordnung! - sagt sich Irlmaier - der das nicht gerafft hat:
Schwarzes Papier vor die Scheiben! - und gut is!
...da sieht man nix mehr! :-D

Da hat er nur etwas in den falschen Hals gekriegt.
Und das wars auch schon!

Und es ist da überhaupt nicht erforderlich, da nun gedankliche
Verrenkungen zu veranstalten:
"Er hätte ja womöglich was empfangen?"

Und mit dem Papier würde etwas "bekämpft"! :-D

Und noch:
Von den 250 Millionen Europäern wird Niemand so bescheuert
gewesen sein, sich "schwazes Papier" an die Fensterscheiben zu pappen.
Und siehe da:
=>
Wäre auch völlig sinnfrei gewesen! :-)

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

eine Frage

Simun, Freitag, 20.08.2010, 10:55 vor 5640 Tagen @ BBouvier (7892 Aufrufe)


Im "Lied von der Linde", das Irlmaier ja kannte,
steht, man solle "das Graus"(!) nicht vom (offenen)
Fenster aus ansehen...
sowie => "Bleib im Haus!"
Heisst: Bloss nicht die Fenster öffnen!

Gruss,
BB


Hallo,

also wird es nicht die radioaktive Strahlung sein,
sondern der Staub des Impaktors welcher die 3Tf verursachen wird?>>
Welche Rolle spielt hier der gelbe Strich?

Ich dachte bis jetzt immer der Gelbe Strich (C-Waffen) wird Ursache sein weswegen alles vergiftet wird!

etwas verdutzt, Simun

--
Austria est imperare orbi universo

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Staubwischen - "Irlmaiers Fensterproblem"

BBouvier, Freitag, 20.08.2010, 12:29 vor 5639 Tagen @ Simun (7986 Aufrufe)
bearbeitet von Moderator, Freitag, 20.08.2010, 13:26

also wird es nicht die radioaktive Strahlung sein,
sondern der Staub des Impaktors welcher die 3Tf verursachen wird?>>

Hallo, Simun!

So ist es.
A-Waffen werden - jedenfalls in Europa -
nach den Schauungen praktisch überhaupt nicht
bzw. kaum/selten/nur hie&da örtlich/paar ganz kleine eingesetzt.
Kannste echt vergessen!

Welche Rolle spielt hier der gelbe Strich?

Eine schmale chemische Sperre ("Geländkampfstoff"),
offenbar zwischen Salzburg und Stettin,
geworfen von US-Flgz. etwa 3 Tage nach Feldzugsbeginn bei Westwind
zur Trennung der I. Strategischen Staffel der Russen
von der II. und III. sowie jeglichen Nachschubs aus Osten.
Insofern in diesem Zusammenhang - es sei denn man wohne dort -
völlig irrelevant.

Heisst:
Während dreier Tage rieseln Impaktaschen,
die das Sonnenlicht fernhalten.
Diese bestehen zum Grossteil aus feinkörniger,
kristalliner Substanz, welche - falls denn eingeatmet -
wie Zementstaub die Lunge zusetzt und diese wohl auch
rein mechanisch massiv schädigt:
Und man streckt dann alle Viere von sich.

Weswegen es geraten ist, Türen und Fenster
solange geschlossen zu halten.
Sonst hat man das Zeugs im Hause und damit auch
in der Lunge.
Und auch mit Staubwischen käme man kaum hinterher. :-D

Und das wars auch schon mit "Irlmaiers Fensterproblem":
=>
Der hat da nur 2 Zeilen des "Lied von der Linde"
nicht gerafft!

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Staublunge

Simun, Freitag, 20.08.2010, 12:40 vor 5639 Tagen @ BBouvier (7916 Aufrufe)

also wird es nicht die radioaktive Strahlung sein,
sondern der Staub des Impaktors welcher die 3Tf verursachen wird?>>


Hallo, Simun!

So ist es.
A-Waffen werden - jedenfalls in Europa -
nach den Schauungen praktisch überhaupt nicht
bzw. kaum/selten/nur hie&da örtlich/paar ganz kleine eingesetzt.
Kannste echt vergessen!

Welche Rolle spielt hier der gelbe Strich?


Eine schmale chemische Sperre ("Geländkampfstoff"),
offenbar zwischen Salzburg und Stettin,
geworfen von US-Flgz. etwa 3 Tage nach Feldzugsbeginn bei Westwind
zur Trennung der I. Strategischen Staffel der Russen
von der II. und III. sowie von jeglichen Nachschubs aus Osten.
Insofern in diesem Zusammenhang - es sei denn man wohne dort -
völlig irrelevant.

Heisst:
Während dreier Tage rieseln Impaktaschen,
die das Sonnenlicht fernhalten.
Diese bestehen zum Grossteil aus feinkörniger,
kristalliner Substanz, welche - falls denn eingeatmet -
wie Zementstaub die Lunge zusetzt und diese wohl auch
rein mechanisch massiv schädigt:
Und man streckt dann alle Viere von sich.

Weswegen es geraten ist, Türen und Fenster
solange geschlossen zu halten.
Sonst hat man das Zeugs im Hause und damit auch
in der Lunge.
Und auch mit Staubwischen käme man kaum hinterher. :-D

Und das wars auch schon mit "Irlmaiers Fensterproblem":
=>
Der hat da nur 2 Zeilen des "Lied von der Linde"
nicht gerafft!

Gruss,
BB

Hallo, Danke ersmal!

Also genau wie ich vermutet hatte, jedoch erschienen mir dir Aussagen über die 3tf bisher viel "brutaler" heißt: es wird draußen alles giftig.
Dann müsste ich mir ja um die Vörräte ja eig. keine Sorgen machen, es dürfte wohl völlig reichen wenn ich sie einen halben Meter im Boden eingrabe und dann wieder raushole.
Eigentlich hätte ich jetzt ein Problem weniger, da die gefährliche Staubwolke offensichtlich nicht ganz so gefährlich wird! bleibt zu hoffen!

Die jetzige Annahme es handle sich dann "nur" um dichten Staub, als um eine Giftgas-Wolke, wird durch die verschiedenen Prophs bestätigt wo es darum geht nur schnell und halbwegs "dichten" Schutz zu suchen. (grab dich ein, Höhle etc.)
Wird wohl so ähnlich wie am 11.11.01 als die gewaltige Staubwolke auf die Leute dort zurollte.
Das würde auch erklären warum man kein offenes Wasser trinken soll, aber Leitungswasser sofern noch was drine wäre ruhig trinken kann.

jetzt fällt mir gerade die Aussage vom hmm Mühlhiasl?> ein: wenn die Hasen zu deinem Hause komme und toto umfallen, dann mähe kein Gras und entferne dich vom (offenen) Wasser, denn es ist dein Tod!

Gruß, Simun

--
Austria est imperare orbi universo

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säurehaltige Veraschung

BBouvier, Freitag, 20.08.2010, 13:33 vor 5639 Tagen @ Simun (7906 Aufrufe)
bearbeitet von Moderator, Freitag, 20.08.2010, 14:22

<"Wird wohl so ähnlich wie am 11.11.01
als die gewaltige Staubwolke auf die Leute dort zurollte."?

Völlig richtig.
Wobei Impaktaschen nicht geringe Anteile schwefliger Substanzen beinhalten
- daher die leicht gelbliche Verfärbung, die die Schauungen schildern -
und sauer-ätzend jegliche Vegetation schwarz vernichten.
Siehe auch diesbezüglich die Schauungen.

Insofern ist die Vorstellung, bei Nahrungsmittelknappheit "nachher"
- da jage man ganz einfach! -
Indikator massiven Nichtwissens und reiner Traumtänzerei.

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

nochmals wegen dem Impaktor

Simun, Montag, 23.08.2010, 14:05 vor 5636 Tagen @ BBouvier (7807 Aufrufe)

Gruss,
BB

Grüße

also nochmals eine Frage bezgl. Impaktor!

Was mich stutzig macht ist die Aussage über den "Erde Riss" im Norden, nahe
Tschehei.
Womit hängt das zusammen, Komet, Vulkan....den an die Theorie über das gezündete A-Waffenarsenal der Russen will ich nicht glauben!

Rill-Briefe: später werden Menschen aus der ganzen Welt kommen um das zu sehen...

Und genau so ein All-Brocken wird auch England untergehen lassen?!
Irlmaier: wenn das Ding ins Meer fällt usw.

Simun

--
Austria est imperare orbi universo

Unsinn ...

Selly, Freitag, 20.08.2010, 23:13 vor 5639 Tagen @ BBouvier (7793 Aufrufe)

... oder nicht. :-)

Hallo BB,

ich werd`s heimlich tun. :ok:

Schließlich hat`s der Irlmaier gesagt. Und, bevor ich nicht mit ihm persönlich über seine Aussagen gesprochen habe, was ja nicht geht, kann ich mir kein Urteil bilden. So gilt für mich ganz persönlich: Im Zweifel für Irlmaier.
Mit meinem begrenzten Wissen, auch in naturwissenschaftlicher/physikalischer Hinsicht kann ich mir zur Zeit nicht abschließend herleiten, warum ausgerechnet Papier bei dem Geschehen so interessant sein könnte. Damit`s nicht so langweilig wird, 3 Tage lang bei schwachem Kerzenlicht nur schwarz zu sehen, könnte ich mir vorstellen die Seite des schwarzen Papiers, die für die Innenseite des jeweiligen Raumes gedacht sein könnte, mit allerlei abwechslungsreichen Bildern oder sonstigem zu Bekleben. Zum Beispiel.

Liebe Grüße,
Selly

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geweihte Butter auf getrockneten Kuhfladen

BBouvier, Samstag, 21.08.2010, 01:34 vor 5639 Tagen @ Selly (7906 Aufrufe)

Schließlich hat`s der Irlmaier gesagt.

Hallo, Selly!

Falls ich an all das glaubte, was "Wer"
sich mal irrig so zusammengedacht hatte und danach
mein Handeln ausrichtete, indem ich darauf verzichtete,
selber zu denken, dann wäre es sicherlich
nicht mehr weit, bis bei mir diese "Weissen Männlein"
mit dem steifen Jäckchen klingelten.

Lass Dich also mit dem Unsinn nicht erwischen! :-D

Aber es geht durchaus noch besser:
In diesem, unserem Zusammenhange - und um Schauungen
und die Beschäftigung damit zu diskreditieren -
zeigte Das BDR-Systemfernsehen vor einiger Zeit
eine Frau, die bei Kerzenlicht geweihte Butter auf
getrocknete Kuhfladen schmierte:
=>
Das hülfe dann!

Da ist "schwarzes Papier" sich vor dem Kopf zu binden
(oder an die Fensterscheiben zu kleben)
damit man nichts mehr sehen kann, gradezu eine ganz schlichte
und vertretbare Massnahme noch. :-)

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Hinausschauen

Selly, Sonntag, 22.08.2010, 19:04 vor 5637 Tagen @ BBouvier (7764 Aufrufe)

Hallo BB,

manche Fenster, in dem Gebäude, in dem ich zur Zeit wohne, sind nicht blickdicht zu bekommen - sind ohne Rolladen oder Vorhang. Will sagen, dass ich vielleicht während der 3 Tage Finsternis beim Hinaussschauen tot umfiele. Gesetzt der Fall dies könnte so sein, da mangels Disziplin der Blick hinausschweifte. So wäre ein Abdecken/Verhängen der Fenster als Überlebenstechnik zu empfehlen. Wie mehrfach durch Seher so geraten.
Pater Pio spricht folgendermaßen: "Bedeckt eure Fenster sorgfältig". Nachzulesen im Buch "Armageddon" von Leo DeGard auf S. 197.
Auf S. 196 heißt es: "Haltet eure Fenster geschlossen. Seht nicht hinaus." Gut, hier ist nicht die Rede von schwarzem Papier. Physikalische Gründe mögen Papier in der Nähe der deutsch/tschechischne Grenze (als Bsp.) oder auch in anderen Gebieten zweckmäßig machen, welche sich uns noch nicht erschlossen haben.
Mehrfach wird durch Seher geraten, bloß nicht rauszuschauen während der 3 Tage Finsternis. Das werde ich auf jeden Fall beherzigen, auch wenn ich jetzt keine rationale Begründung dafür habe. Nichtbeachtung dieses Ratschlages würde sich dann gegebenenfalls zeigen, was ich nicht riskieren möchte.
Für mich ohne jeden Zweifel kein Unsinn!
Naja, aber das muss jeder für sich wissen.

Liebe Grüße,
Selly

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abstrus-frömmelnde Gedankenbasis

BBouvier, Montag, 23.08.2010, 17:29 vor 5636 Tagen @ Selly (7761 Aufrufe)
bearbeitet von Moderator, Montag, 23.08.2010, 20:20

<"Pater Pio spricht folgendermaßen: "Bedeckt eure Fenster sorgfältig"."?

Ja.
Na und?>

Was meinst Du wohl, was alles jeden Tag bei 6 Milliarden Menschen
die alles mal so von sich geben! :-D

Das ist doch eine "Idee" des guten Paters und keine Seherschau!
Und offenbar hat Irlmaier diese "Idee" Obigens zitiert.

Die (leicht infantil-mystische) "Idee", gewisse höhere Dinge
seien dem Menschen verwehrt, zu sehen und würden bei Zuwiderhandeln bestraft, findet sich in Mythen und Sagen zuhauf:
- den Jüngling, der der verschleierten Götterstatue zu Sais
den Schleier lüftete, straften die Götter mit dem Tode
- wer dem Fabelwesen Gorgo ins Antlitz schaute, der erstarrte zu Stein
- in der Sage "Le pont du daible" wird der fürwitzlige
Wanderer, der tief im Frost nächtens in das Haus des Teufels lugte,
mit Stummheit geschlagen
- "Peeping Tom", der durch ein Astloch die nackte Genoveva
sieht, erblindet zur Strafe
- Lots Frau, die sich nach Sodom und Gomorrah umsah,
erstarrte zur Strafe zu einer Salzsäule...
...und so weiter...

Und da denkt sich Pfarrer Pio mal so:
"Draussen straft GOTT der HERR die Menschheit für
deren Sünden, indem er sie voller Zorn allesamt massakriert."

(eine reichlich schräge Idee, nicht wahr?)

"Und - bei diesem frommen Tun möchte Der doch sicherlich nicht,
dass ihm Jemand dabei auch noch zusieht,...wie er da zugange ist - oder?"

Und dann denkt er sich so - anlalog zu obigen Vorbildern -
Diejenigen, die GOTT dabei zusähen, die strafe
Der sicherlich doch noch ganz speziell!
Nicht wahr?
Nämlich, indem er die sofort und aus Rache
für ihre Neugier umbrächte!

Weswegen Pio dann weiter vermutet, somit wäre es sicherlich besser,
GOTT bei dessen frommem und löblichem Werke nicht zu beobachten.

Und er rät auf dieser abstrus-frömmelnden Gedankenbasis,
dann doch besser die Vorhänge zuzuziehen:
=>
Das hülfe sicherlich! :-P

Gehts noch?

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Anderer Meinung sein

Selly, Montag, 23.08.2010, 22:37 vor 5636 Tagen @ BBouvier (7723 Aufrufe)

Hallo BB,

es sei jedem seine Meinung belassen.

Es lesen hier wahrscheinlich auch welche mit, die sich mit den Schauungen nicht so auskennen. Mir geht es jetzt (also je länger wir uns darüber unterhalten) primär um die häufige Empfehlung/der eindringliche Rat, die Fenster zu verhängen oder abzudecken als Vorsorge/Überlebenstechnik. Gut, Überlebungstechnik lasse ich jetzt mal weg und nehme den Begriff Vorsorge. Obwohl das auch nicht Deinen Gefallen finden wird - Vorsorge hier im Forum ist anders gedacht. Meiner Meinung nach gehört das schon hier in diesen Teil des Forums her - im weitesten Sinne. Gerade wenn (kleinere) Kinder im Hause sind, ist es sicher nicht ganz so verkehrt, die Fenster blickdicht zu machen. Es mag auch eine Hilfe sein, dass der eine oder andere Erwachsene nicht den Verstand verliert (beim Hinausschauen) ob der Finsternis. Ob es auch eine physikalische Bewandtnis haben könnte, ist reine Spekulation meinerseits. Das weiß ich schlichtweg nicht. Wie gesagt, es kann nicht schaden, sich die Fenster mit schwarzem Papier abzudichten oder zu verhängen. Ich sehe sogar eine Hilfe darin, ruhig zu bleiben. Nur meine ganz persönliche Meinung.

Für mich ist es eine große Hilfe, Kenntnis von den Empfehlungen zu haben. Man kann ja nur von sich ausgehen. Und, ganz sicher kann man anderer Meinung sein. Mir scheint auch, dass es noch gar nicht so ausgegoren ist, warum denn nun z.B. der Irlmaier diesen Rat gegeben hat - also, aufgrund welchen Textes, welcher Aussage hat er denn nun diesen Rat gegeben? Oder liegt doch eine eigene Schau zugrunde, welche er nicht geschildert hat, sondern lediglich das Ergebnis verlautet hat? Der Durchblick fehlt mir nun vollkommen. Das möchte ich jetzt aber nicht weiter durchkauen.

Es ist jedem selbst überlassen, was er aus unserem Austausch gewinnt.

Aufgrund des Ernstes der Sache (3 Tage Finsternis, vielleicht dann aufkommende Panik bei manchen) habe ich weiter meine Meinung vertreten. Nun sollte es aber langsam gut sein.

Vorschlag: Belassen wir es dabei?

Liebe Grüße,
Selly

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psychologischer Abwehrzauber?

BBouvier, Dienstag, 24.08.2010, 00:46 vor 5636 Tagen @ Selly (7784 Aufrufe)
bearbeitet von Moderator, Dienstag, 24.08.2010, 01:59

<"es kann nicht schaden, sich die Fenster mit schwarzem Papier abzudichten oder zu verhängen."?

"schaden" sicherlich nicht, Selly!

Es sei denn, man bilde sich ein, es nütze!

Weswegen ich doch eher zu den getrockneten Kuhfladen
- diese dick mit Butter bestrichen -
(siehe meinen Beitrag weiter oben)
riete:
Denn möglicherweise kann man die ja essen.

Variante:
Man kauft ein halbes Dutzend Zipfelmützen und zieht die sich
und allen Verwandten über die Ohren, bis zur Nase runter:
=>
So spart man jede Menge Papier und Kleber.
Und alle sehen dann ebenfalls rein gar nichts mehr.

Gruss,
BB.....im übrigen scheinst Du meine Hartnäckigkeit nicht zu kennen,
wenn ich Narrenpossen auf der Spur bin...

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Also weitermachen

Selly, Dienstag, 24.08.2010, 20:27 vor 5635 Tagen @ BBouvier (7766 Aufrufe)

Scherz :love:

Hallo BB,

leider fehlt es mir an ausreichend Zeit dazu.
Nur ganz kurz.

Wie gesagt, es ist eine Frage der Meinung/Ansichtssache. Wir sind unterschiedlicher Meinung. Einer Wertung enthalte ich mich.

Noch einmal zur Sache. Es ist ohne jeden Zweifel zweckmäßig, die Fenster zu verdecken. Sei es nur, um nicht in Panik zu verfallen. Und nur wegen des Ernstes der Sache diese Sätze.

Liebe Grüße,
Selly

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Varianten

BBouvier, Dienstag, 24.08.2010, 22:49 vor 5635 Tagen @ Selly (7797 Aufrufe)
bearbeitet von Moderator, Dienstag, 24.08.2010, 23:40

<"Es ist ohne jeden Zweifel zweckmäßig, die Fenster zu verdecken.
Sei es nur, um nicht in Panik zu verfallen."?


"ohne jeden Zweifel" >>
=>
Das ist doch eine völlig unbewiesene Behauptung, die
jeglicher Grundlage entbehrt!

Hysterikern riete ich, dann statt dessen lieber
einfach das staatliche Fernsehprogramm der BRD
einzuschalten:
- klappt sofort ohne jegliche Vorbereitungen (Instant-Antipanik)
- ist per GEZ bereits bezahlt (Kostenfaktor)
- übertrifft an Gruseleffekt jegliche Naturkatastrophe
(Guido-Knopps-Dokumödien)
- man hat sich daran bereits gewöhnt (Desensibilisierung)

Aber ich will natürlich Niemanden davon abhalten,
beispielsweise:
- Butter auf getrocknete Kuhfladen zu schmieren
- auf einem Beine hüpfend Primzahlen zu zitieren
- blaues Papier an die Küchtentüre zu nageln
- rohe Regenwürmer mit Froschlaich garniert zu essen
- eine Zeichenvorlage des Grossen Spaghettimonsters bunt anzumalen
- und was dergleichen mehr ist...:-D

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
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Behauptung

Selly, Mittwoch, 25.08.2010, 00:56 vor 5635 Tagen @ BBouvier (7729 Aufrufe)

Das ist doch eine völlig unbewiesene Behauptung, die
jeglicher Grundlage entbehrt!

Hallo BB,

ja, dies ist eine Behauptung von mir. Durch Hineinversetzen in die Situation behaupte ich, dass es (auf jeden Fall für mich) zweifelsohne eine hilfreiche Methode ist, die Fenster zu verdecken/zu verhängen, damit man nicht hinausschaut und dabei evtl. in Panik gerät, wobei der Blick auch nur zum Fenster schweifen könnte, ohne bewusstes Hinausschauen-Wollen.

Die Mehrheit wird wohl vermutlich von z.B. Irlmaier & Co noch gar nichts gehört haben und von daher kennen sie womöglich die Empfehlung/den Rat nicht, die Fenster zu bedecken/zu verhängen. Die, die davon gehört haben, und eine tagelang andauernde Finsternis zuordnen können, geraten vielleicht nicht so schnell in Panik.

Über eventuelle physikalische Gründe für`s Fensterbedecken kann man nur spekulieren, bzw. habe ich keine Erklärung dafür. Auch über Ängste, die in so einer Situation (was draußen abgeht - finster) entstehen könnten, kann man nur spekulieren. Die Empfehlungen/die Ratschläge die Fenster zu bedecken sind jedoch dringende (meiner Empfindung nach).

Einigen wir uns auf die Zeichenvorlage des Spaghettimonsters. Auf schwarzes Papier kleben und bunt anmalen. So sind 3 Tage kurzweiliger. ;-)

Liebe Grüße,
Selly

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es gibt nichts zu sehen, weil es dunkel ist

BBouvier, Mittwoch, 25.08.2010, 02:20 vor 5635 Tagen @ Selly (7801 Aufrufe)
bearbeitet von Moderator, Mittwoch, 25.08.2010, 04:22

<"damit man nicht hinausschaut"?

Jetzt platzt mir aber bald der Kragen:
Falls Du nicht eine schwarze Fensterscheibe sehen möchtest,
dann lasse es doch einfach!
Und lies ein Buch.

Ich stehe ja auch nicht vor dem offenen Kühlschranke und wühle dort,
falls ich denn lieber auf dem Sofa sässe.

Und - falls Du doch Richtung Fenster blicktest,
dann sähest Du schlicht nichts.
Ausser einem schwarzen Fenster.
Weil es draussen nämlich schlicht dunkel ist.
Und das ist es auch schon. Oder?
Wie jetzt um fast halb drei ja auch.
Und ich wüsste nun nicht, dass mich das
irgendwie störte.

Diese irrational-hysterische "Schwarze-Papier-Fenster-Klebe-Orgie"
geht mir langsam echt auf den Senkel:
Weil das ganz grausamer Schwachsinn nur ist!

Wenn es draussen dunkel ist, dann wird es durch
schwarzes Papier vor den Fenstern auch nicht heller.
Und dunkler auch nicht.
Und irgend etwas zu sehen gibt es in beiden Fällen nicht!
=>
"Ich sehe dann aber doch noch viel weniger als nichts?" :-)

Ganz abgesehen davon, dass Origami
sicherlich nicht unter "Überlebenstechniken" rechnet.

Gruss,
BB

--
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- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Eben ...

Selly, Freitag, 27.08.2010, 01:47 vor 5633 Tagen @ BBouvier (7933 Aufrufe)

Hallo BB,

... weil es so lange finster/dunkel ist, ist nichts zu sehen. Und deswegen kann man möglicherweise den Verstand verlieren. Man schaut hinaus und man sieht ... nichts. Das wäre ein möglicher Erklärungsversuch, wenn auch nicht sehr überzeugend.

Den Faden weiter spinnend: es handelt sich wohl auch um Impakte, wobei noch keiner von uns einen großen Einschlag erlebt hat - hier wird von Impakten ausgegangen, also mit hier meine ich im Forum, auch Du gehst davon aus. Welche Vorgänge - elektromagnetische Vorgänge, Blitzentladungen, irgendwelche "Lichter" (ja, ich weiß, es ist finster) *** - dies in der Atmosphäre zur Folge haben wird, darüber weiß ich zuwenig. Also kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht beschreiben, wie genau es draußen anzuschauen wäre (außer, dass es nur finster wäre), inwieweit jemand, der hinausschaut erschrickt und vielleicht in Panik/Furcht verfällt. Sich keinen Reim drauf machen könnend, was da draußen geschieht (auch wenn`s nur finster wäre) und einfach nur eine wahnsinnige Angst habend. Das ist jetzt freilich nur von mir zusammengedichtet worden. Um zu erläutern, was ich meine, wenn ich von Panik schreibe.

Zitat aus dem gleichen Buch auf S. 198 von Pater Pio: "Es wird eine große Verwirrung sein, wegen dieser totalen Dunkelheit, die die ganze Erde umzieht, und viele, viele werden sterben aus Furcht und Verzweiflung." Man könnte darüber spekulieren, ob im Glauben Gefestigte und Betende mit der Sache besser klarkommen. Lassen wir das.

<"damit man nicht hinausschaut"?

Wie bereits erwähnt. Das unbeabsichtigte Schweifen meines Blickes ist gemeint. Von mir ausgehend als mögliche Auswirkung, wüsste ich nicht im Vorfeld von der Finsternis Bescheid: Blick schweift zum Fenster, hinaus schauen (also soweit es eben geht, es ist ja finster), Blick bleibt hängen, was ist da los, Versuch zu verstehen, schaut weiter, langsam von einem Grauen gepackt werdend oder so ähnlich. Gleiches (von Grauen gepackt werden) kann mir aber auch passieren hätte ich alle Fenster verdeckt.

Eine stichhaltige Erklärung habe ich also nicht. Lediglich die Eindringlichkeit, äh, so von mir empfunden, mit der die Sache mit dem Fenster verhängen/verdecken mehrfach geschildert wurde, bereitet mir Kopfzerbrechen. Und so gilt für mich ganz persönlich: im Zweifel für den Seher. Wobei wir uns im Kreis drehen.


Jetzt platzt mir aber bald der Kragen:
Falls Du nicht eine schwarze Fensterscheibe sehen möchtest,
dann lasse es doch einfach!
Und lies ein Buch.

Es geht mir nicht um mich. Es geht mir um den Ernst der Sache. Es geht mir da drum, wie es teilweise von Dir in`s Lächerliche gezogen wird. So eine schwerwiegende Sache. Meine persönliche Meinung. Beleidigungen/Beschimpungen helfen nicht weiter. Nur deshalb antworte ich in diesem Thread immer noch weiter auf Deine Beiträge. Das ist jetzt mal Klartext. Es lesen hier vielleicht auch welche mit, die sich ansonsten nicht so mit dem Forums-Thema beschäftigen. Von der "spirituellen Front" liest man auch mal davon, während der Finsternis das Herz zu öffnen und dergleichen, manche meinen, man solle beten. Ist irgendwie auch die Fokussierung auf sich selbst und nicht auf das Geschehen draußen - wünschenswerterweise damit die Ängste nicht überhandnehmen. Jetzt auch frei von mir phantasiert und nur andeutungsweise. Jeder kann eine eigene Meinung haben.

Nur, weil man die Bedeutung/Entsprechung der mystischen Sache in der Naturwissenschaft/Physik noch nicht nachvollzogen hat (sofern es eine gibt, was ich noch nicht ausschließen möchte), braucht es nicht so vehement bekämpft zu werden. Solange hat halt jeder seine eigene Meinung. Genug jetzt davon, meinerseits. >

Ich stehe ja auch nicht vor dem offenen Kühlschranke und wühle dort,
falls ich denn lieber auf dem Sofa sässe.

Und - falls Du doch Richtung Fenster blicktest,
dann sähest Du schlicht nichts.
Ausser einem schwarzen Fenster.
Weil es draussen nämlich schlicht dunkel ist.
Und das ist es auch schon. Oder?
Wie jetzt um fast halb drei ja auch.
Und ich wüsste nun nicht, dass mich das
irgendwie störte.

Diese irrational-hysterische "Schwarze-Papier-Fenster-Klebe-Orgie"
geht mir langsam echt auf den Senkel:
Weil das ganz grausamer Schwachsinn nur ist!

Wenn es draussen dunkel ist, dann wird es durch
schwarzes Papier vor den Fenstern auch nicht heller.
Und dunkler auch nicht.
Und irgend etwas zu sehen gibt es in beiden Fällen
nicht!

=>
"Ich sehe dann aber doch noch viel weniger als nichts?" :-)

Ganz abgesehen davon, dass Origami
sicherlich nicht unter "Überlebenstechniken" rechnet.

Gruss,
BB

*** Zitat aus dem Buch "Armageddon" von Leo H. DeGard auf S. 201 von Marie-Julie Jahenny: "Die Blitze werden in eure Wohnungen eindringen, ..."

Liebe Grüße,
Selly

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"frei von mir phantasiert"

BBouvier, Freitag, 27.08.2010, 03:59 vor 5633 Tagen @ Selly (7703 Aufrufe)

<"Jetzt auch frei von mir phantasiert"?

Eben.
Und da frage ich mich, ob das nun wirklich
ausgerechnet hier und in unserem Forum stattfinden muss.

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Ersetze hiermit ...

Selly, Samstag, 28.08.2010, 22:54 vor 5631 Tagen @ BBouvier (7666 Aufrufe)

... "Jetzt auch frei von mir phantasiert ..." durch "Jetzt auch nur ein Erklärungsversuch von mir ...".

Hallo BB,

es war eindeutig die falsche Wortwahl im Bemühen der Vertiefung einer Sache -die gesamte Thematik der dreitägigen Finsternis - über die man beim heutigen Wissensstand nur spekulieren kann. Es gehört auch eindeutig nicht hierher. Dahingehend Zustimmung. Es hat sich dies im Laufe des Threads so entwickelt.

Liebe Grüße,
Selly

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Sterben durch bloßes Hinaussehen

Taurec ⌂, München, Mittwoch, 25.08.2010, 11:19 vor 5635 Tagen @ Selly (7888 Aufrufe)

Hallo!

Bislang fehlt eine stimmige Erklärung, warum man durch Blick nach draußen sterben sollte (auch bei Irlmaier). Weil es Seherwort ist, muß es stimmen?

"Mach die Fenster nicht auf, häng sie mit schwarzem Papier zu", ist eine Aufforderung, keine Sachaussage. Es steht dort nicht, was Irlmaier gesehen hat. Darüber lässt sich also diskutieren.

Soll diese sich verkeilende Diskussion also einen Sinn haben, sollte folgendermaßen vorgegangen werden:
1. Was ist bei der Finsternis draußen konkret.
2. Wie muß/kann man sich drinnen davor schützen.

Aus naturwissenschaftlicher Sicht ist da nichts, das einen auf diese Weise töten könnte; und das, was einen töten könnte, lässt sich durch schwarzes Papier nicht abhalten, nämlich herumfliegende Steine und Trümmer, die Fenster eindrückende Orkanböen, etc.

Also macht bitte die Fensterläden zu, stellt Schränke davor, vernagelt die Fenster, etc., aber hängt sie nicht bloß mit schwarzem Papier zu. Das ist gefährlich.
Man sollte seine Maßnahmen nach der größten denkbaren Gefahr richten und nicht nach unbegründeten Aufforderungen, die eine viel geringere Schutzwirkung versprechen.

(Und falls jetzt jemand mit Strahlung zu kommen gedenkt: Selbst eine einfache Jalousie hält mehr ab, als schwarzes Papier. Die Diskussion über schwarzes Papier ist schon deswegen überflüssig, weil die Schutzwirkung gleich Null ist.)

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

4 Zementsäcke zum selber testen!

Simun, Mittwoch, 25.08.2010, 11:56 vor 5635 Tagen @ Taurec (7819 Aufrufe)

(Und falls jetzt jemand mit Strahlung zu kommen gedenkt: Selbst eine
einfache Jalousie hält mehr ab, als schwarzes Papier. Die Diskussion über
schwarzes Papier ist schon deswegen überflüssig, weil die Schutzwirkung
gleich Null ist
.)

Gruß
Taurec

Grüße

Also, für mich war es auch immer rätselhaft wieso der Irlmaier zu schwarzem Papier riet?>!!

Jedenfalls haben wir die Sache mit der 3tF geklärt.

Ergebniss: Eine (vor allem) durch Schwefel verseuchte Staubwolke bedeckt ganz Europa und mehr!
Deshalb auch die ganzen Aussagen die Luft bzw. der Himmel wird gelblich!

Ursache: ein Einschlag eines Kometen vermutlich in Süd-Deutschland (jedoch nicht nur dort!!) in Verbindung mit möglich Vulkanausbrüchen!

Deshalb rate ich nicht zur Panik, und der ganzen Diskussion, man solle alles in Einweckgläser packen oder der Gleichen~~~
Ein Vorschlag von mir, kauft euch eine Flasche Mineralwasser und legt sie von mir aus noch in eine Kühlbox!

Nun kommt der spannende Teil: kauft euch 4 Zementsäcke zu jeweils 50 Kilo und überschüttet damit eure Box, lässt sie 2 Tage so stehen und holt sie anschl. wieder raus, und nun guckt nach wie es eurer Flasche so geht!!

Ich wette um alles in der Welt, dass Wasser ist weder vergifet noch zubetoniert!
Man braucht sich somit keine Gedanken mehr machen wie schütze ich mein Futter.


PS: ich rate übrigens zu Thermofenstern, die ersparen euch auch gleichzeitig den Lärm von draußen!;-)

Simun

--
Austria est imperare orbi universo

Hallo Simun

Selly, Samstag, 28.08.2010, 23:11 vor 5631 Tagen @ Simun (7727 Aufrufe)

Es war ein Versehen auch bei Dir zu schreiben "Antwort später". Am 27. frühmorgens hatte ich ganz schnell alle Beiträge abgeklappert und so geschrieben. Erst gerade eben habe ich bemerkt, dass Du gar nicht auf einen meiner Beiträge geantwortet hattest. Aber nicht denken, dass ich deswegen verschnupft wäre :-).

Liebe Grüße,
Selly

Gedanke

Ronin ⌂, Innsbruck, Mittwoch, 25.08.2010, 12:02 vor 5634 Tagen @ Taurec (7778 Aufrufe)

Hallo

Ich wollte eigentlich bei dieser Disskusion meinen Senf nicht dazugeben, aber jetzt mache ich es doch.

Was ist eigentlich, wenn das Abdecken der Fenster mehr bildlich gemeint ist, um damit anzudeuten, wenn man sich Zuhause aufhält, dies nicht für Aussenstehende erkennbar sein sollte.
Es sollte eine Art "Verdunkelung" in Anlehnung an die Vorgehensweise bei Bombenalarm in WK II sein.
Darum brennen auch nur geweihte Kerzen.
Kerzen geben eben nur wenig Licht, das sich leichter verheimlichen läßt.
Der Zusatzt von "geweiht" ist für mich nur eine Verstärkung der Aussage, da meiner Meinung nach die Aussagen von Irlmaier doch recht christlich geprägt sind.

--
Amicus certus in re incerta cernitur

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100 Punkte

BBouvier, Mittwoch, 25.08.2010, 12:24 vor 5634 Tagen @ Ronin (7725 Aufrufe)

<"Was ist eigentlich, wenn das Abdecken der Fenster mehr bildlich gemeint ist, um damit anzudeuten, wenn man sich Zuhause aufhält, dies nicht für Aussenstehende erkennbar sein sollte.
Es sollte eine Art "Verdunkelung" in Anlehnung an die Vorgehensweise bei Bombenalarm in WK II sein."?


Herzlichen Dank!
=>
Der Kandidat erhält 100 Punkte! :-)

Gruss,
BB

--
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vernagelt

BBouvier, Mittwoch, 25.08.2010, 12:20 vor 5634 Tagen @ Taurec (7784 Aufrufe)

<"....vernagelt die Fenster, etc"?

Danke, Taurec!

Und über "Bretter vor die Fenster genagelt"
haben wir auch eine Schau.
Nämlich beim "achtjährigen Kinde vom Bodensee".

Und da sind in dessen Haus die Fenster vernagelt.
Weil nämlich:
"Draussen sind böse Leute...die schiessen!"

Und dann kann man nicht mehr ins Haus hineinsehen.
Wenn man beispielsweise nachts und schön ausgeleuchtet
im Wohnzimmer sitzt.

Und das ist sonstwann.
Nur nicht während des Staubfalles.

Gruss,
BB

--
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Danke ...

Selly, Samstag, 28.08.2010, 22:59 vor 5631 Tagen @ Taurec (7688 Aufrufe)

Hallo Taurec,

... für Deinen sachlichen Beitrag.

Eine stichhaltige Erklärung hab ich nicht.

Liebe Grüße,
Selly

Noch zum schwarzen Papier

Leserzuschrift @, Mittwoch, 08.09.2010, 22:21 vor 5620 Tagen @ Taurec (7866 Aufrufe)

Hallo!

Nach Abwesenheit wieder im Dienst und in der Lage, Leserzuschriften einzustellen.

Gruß
Taurec

---

Hallo,

bezüglich Irlmeiers Aussage "Mach die Fenster nicht auf, häng sie mit schwarzem Papier zu":

Es war vielleicht schwarzes Papier Verdunklungspapier gemeint, wie es im 2. Weltkrieg zum Abdecken von Fenstern verwendet worden ist. Quelle z.B. hier:
http://mitglied.multimania.de/sinnersdorf/meineschulzeit/luftschutz3.htm

Daß zur Verdunkelung schwarzes Papier verwendet wurde, hat mir auch mein Vater bestätigt.

Viele Grüße und Danke

--
Benutzerkonto für Leserzuschriften

Avatar

Verdunkelung

BBouvier, Mittwoch, 08.09.2010, 23:01 vor 5620 Tagen @ Leserzuschrift (7799 Aufrufe)

Es war vielleicht schwarzes Papier Verdunklungspapier gemeint

Das ist natürlich eine naheliegende Idee.

Während des Staubfalles und der völligen Dunkelheit bei Tage,
wenn man ohnehin nicht einmal die Hand vor Augen sieht,
jedoch offensichtlich nicht die Lösung.

Noch verdunkelter als bereits total verdunkelt geht einfach nicht.

Um "Licht" - in welcher Form auch immer -
kann es dabei definitiv nicht gehen.

Gruss,
BB

--
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Verdecken

Ronin ⌂, Innsbruck, Donnerstag, 26.08.2010, 12:02 vor 5633 Tagen @ Selly (7782 Aufrufe)

Hallo

Mal einige Denkanstöße wegen des Verdeckens und möglichen Schutzes.

Zuerst möchte ich anmerken, daß diese Maßnahmen nur greifen wenn man sich nicht gerade im Explosionszentrums ( Nullpunkt ) befindet.
Als Sichtschutz ( Abdunklung ) ist ein Verkleben derScheiben mit "dunklen"
Papier wohl sinnvoll ( auf der Innenseite ).
Aussen sollten die Fenster hell ( Weiß ) gstrichen werden.
refelktiert die mögliche Hitzestrahlung.
Desweiteren kann es als nützlich erweisen, die Fenster mit Klebeband so weit als möglich abzudichten.
Allerdings muß man darauf achtgeben, daß diese nicht wirklich Luftdicht sind, da man ansonst bei längeren Aufenthalt Probleme mit der Sauerstoffsättigung der Raumluft ( Atemluft ) bekommen wird.
Staubdicht müssen sie aber schon verschlossen sein.
Die Siebenerregel gilt aber erst NACH der letzten Detonation eines A-Sprengkörpers.
Das heißt wenn die letzte Explosion 8 Tage nach der Ersten erfolgt beginnt die Rechnung wieder von Vorne.
Allerdings glaube ich persönlich, daß die meisten Sprengkörper eher taktischer Natur sein werden, da diese ja nur ein möglichst rasches Vorwärtskommen ermöglichen sollen.
Diese sind meines Wissens im KT-Bereich.
Also mit eher geringeren Radius der Auswirkungen.
Bei ICBMs also den Dingern die den meisten Menschen im Kopf herumgeistern ist man ja auch schon von MT-Bereich weggegangen und man verwendet MIRV od. MARV wo mehrere Sprengsätze ( bis zu 10 )im mittleren KT-Bereich ( bis zu 500 KT ) ins Zielgebiet gebracht werden.
Zudem sind die meisten neusen Sprengsätze der Klasse der Neutronenbombe
zuzurechnen.
Diese haben eine besonders hohe Anfangsstrahlung aber weniger räumliche ( Gebäude usw. ) Zerstörrung.
Wie in einem anderen Post schon angesprochen kommt es auch auf die Art der Detonation an.
Luftdetonation = ca. 600 m über Grund ( wenig Fallout )
Bodendetonation = sagt der Nahme schon , diese erfolgt nahe dem Erdboden. ( mehr Fallout )
A-Miene = dabei ist der Sprengkörper eingegraben. ( viel Fallout )

--
Amicus certus in re incerta cernitur

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Krokodilabwehranlage

BBouvier, Donnerstag, 26.08.2010, 14:20 vor 5633 Tagen @ Ronin (7777 Aufrufe)

<"....refelktiert die mögliche Hitzestrahlung."?

Genauso sinnvoll wäre es, sich einen festen Zaun zu bauen,
der die Krokodile abhielte.
=>
Weil nach den Schauungen im Russischen Feldzuge in Europa
nämlich praktisch überhaupt keine A-Waffen zum Einsatze kommen!

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Re.Krokodilabwehr

Ronin ⌂, Innsbruck, Donnerstag, 26.08.2010, 19:34 vor 5633 Tagen @ BBouvier (7840 Aufrufe)

Hallo BB

Das bezog sich auch nicht auf eine Schau od. Vorhersage.
Sondern einzig und allein als Info für Selly die sich in diese Richtung Gedanken gemacht hat.
Und würde ich in Floriad in den Everglades wohnen würde ich mir einen starken Zaun ums Haus bauen.

Gruß Ronin

--
Amicus certus in re incerta cernitur

Die erste Verteidigungslinie

Bär, Dienstag, 31.08.2010, 22:39 vor 5628 Tagen @ Ronin (7805 Aufrufe)

Der stabile Zaun,

mit im Haushalt üblichen Zangen nicht zu knacken,

kombiniert mit gutem Einwuchs, weil dieser sich wiederum nicht so gut mit dem Bolzenschneider durchtrennen lässt

und teilweisen Sichtschutz bietet,

gleichzeitig den Zaun nicht so deutlich aus der Entfernung als Schutzzaun aussehen lässt sondern wie eine "normale grüne Wand" wirkt

und zu gegebener Zeit zwischen den unschuldigen Blättern der Büsche mit Natodraht aufgepeppt gegen zügiges Übersteigen,

ist die erste wichtige physische Barriere zur Sicherung eines Grundstücks.

Wie er sich sonst noch aufpeppen lässt, spare ich mir an dieser Stelle.

Ansonsten stehen die unfreundlichen Buben nämlich direkt vor der Haustür. Und dann hat der Bewohner das Problem. Ich für meinen Teil nehme das Ziel lieber auf 50 m auf, als direkt aufgesetzt.


Bären mögen Zäune ganz und gar nicht. Aber "wat mut, dat mut".


Bär

Hallo Ronin

Selly, Samstag, 28.08.2010, 23:34 vor 5631 Tagen @ Ronin (7717 Aufrufe)

Auch Dir lieben Dank für Deinen Beitrag.

Bevorzugt neige ich dazu, die Fenstergeschichte mit elektromagnetischen Vorgängen in Zusammenhang zu bringen. Ursache ungeklärt.

An Auswirkungen von Waffeneinsatz hatte ich eher nicht gedacht. Da habe ich mich im einzelnen auch noch nicht so intensiv damit beschäftigt, kann also daher wenig dazu sagen.

Danke noch einmal für Deinen Beitrag. :-)

Liebe Grüße,
Selly

Auf die Gefahr hin, dass es langweilig wird

Bär, Dienstag, 31.08.2010, 19:02 vor 5628 Tagen @ Selly (7976 Aufrufe)

Moin Selly,


im Laufe meines Berufslebens als Architekt habe ich viele alte Häuser, Gerichte, Polizeireviere, Finanzämter etc. saniert (neben vielen anderen Dingen).

Zur Lebenszeit des guten Irlmaier gab es Bautechniken, die man heute als Stand der Technik bezeichnen würde.

Stand der damaligen Technik war es sogenanntes Bitumenpapier, gemeint sind nicht Bitumendichtungsbahnen, sondern dünnes Papier, etwa so wie ein Schreibblatt, welches mit einer geringen Menge Bitumen getränkt war, als Rieselschutz bzw Staubschutz zu verwenden. Die mit Spreu ausgestopften Decken zwischen den Geschossen z.B. bekamen an der Unterseite eine Schicht aus bituminiertem Papier damit die Krümel nicht andauernd in den Raum fielen.

Heute wird in der Regel PE-Folie genommen für diese Anwendung.

Unterstellt Herr Irlmaier hat in der Tat Staub gesehen, ätzenden, gesundheitsschädigenen Staub in einer sehr kleinen Fraktion und dann auch noch scharfkantig, dann liegt es nahe, dass er als Gegenmaßnahme den damals üblichen Stand der Technik berücksichtigend eben diesen Staubschutz/Rieselschutz ansieht. Hättest du 1950 einen Architekten gefragt, hätte er es dir auch so empfohlen.

Dieses Papier gibt es im Übrigen noch zu kaufen wenn auch auf großen Rollen.

In dem Moment, wo z.B. durch einen Krieg in "Erdölland" der Nachschub an Erdöl versiegt, können wir sicher kaum noch die aus Erdöl hergestellten Produkte wie PE-Folie bekommen. Und dann wird als Staubschutz...na, was wohl, das gute alte Bitumenpapier (mit wenig Erdöl) wieder richtig Mode.

Der Vorgang dauert im Zweifel 2 oder 3 Monate und wir stellen uns um auf Produkte mit wenig oder keinem Erdöl.

Hinzu kommt, dass PE-Folien gleichzeitig die (erwünschte) Diffusion gleich mit unterbinden. Bituminiertes Papier ist diffusionsoffen, d.h es findet noch ein bedingter Luftaustausch statt im Ggs. zu PE-Folie.

Wenn ich als Architekt ein Haus auf die Schnelle staubdicht bekommen muss, darin längere bleiben muss und natürlich auch atmen muss, nehme ich...Bitumenpapier.

Definitiv: Wenn die Szenarien á la Irlmaier eintreten sollten, (Hochgestellte, Russeneinmarsch etc.) werde ich die große Rolle Bitumenpapier ganz sicher aus dem Lager holen und die Fenster und alle sonstigen vorhandenen Fugen damit sichern. Nicht an die Glasscheibe dranbeppen, das ist Unsinn, sondern über Fugen im Fenster/Mauerwerkanschlußbereich, bei den Türen und sonstigen Öffnungen, z.B. auch bei ungedämmten Dächern unter die Sparren, drüber damit die in jedem Haus vorhandene gewollte oder ungewollte Zwangslüftung nicht den sehr feinen schädlichen Staub in meine Hütte trägt. Den wirbel ich dann nämlich bei jeder Bewegung auf und atme ihn zwar schwächer konzentriert aber doch kontinuierlich ein.

Ich "glaube" ganz und gar nicht, ich bin richtig gehend ungläubig. Was der gute Alois da aber schnackt, ist eine bautechnisch einwandfreie Lösung, die zur Verringerung der potenziellen Letalitätsrate meines Clans beiträgt.

Fazit: Alles andere, aber ganz sicher keine Spinnerei eines senilen Sehers. Meines Ermessens ist das Gesagte 1 zu 1 wörtlich zu nehmen.


Gruß des


Bären

Nicht die Bohne langweilig

Selly, Dienstag, 31.08.2010, 23:37 vor 5628 Tagen @ Bär (7715 Aufrufe)

Hallo Bär,

Danke vielmals für Deinen ausführlichen Beitrag.

Gestatte mir eine Ergänzung.

An anderer Stelle gibt Irlmaier den Rat die Fenster und Türen mit Zeitungen zu verstopfen. Das geht auch in die Richtung - es sind wohl die Fugen gemeint, die gut abzudichten sind.

Liebe Grüße,
Selly

Danke. Für mich logisch und sinnvoll.

peaci, Dienstag, 07.09.2010, 09:12 vor 5622 Tagen @ Bär (7846 Aufrufe)

Moin Bär,

sehr interessant und logisch!
Wenn ich mich recht erinnere, dann hast du darüber schon mal geschrieben/gesprochen...

Danke und grüße
peaci

Moin Selly,


im Laufe meines Berufslebens als Architekt habe ich viele alte Häuser,
Gerichte, Polizeireviere, Finanzämter etc. saniert (neben vielen anderen
Dingen).

Zur Lebenszeit des guten Irlmaier gab es Bautechniken, die man heute als
Stand der Technik bezeichnen würde.

Stand der damaligen Technik war es sogenanntes Bitumenpapier, gemeint sind
nicht Bitumendichtungsbahnen, sondern dünnes Papier, etwa so wie ein
Schreibblatt, welches mit einer geringen Menge Bitumen getränkt war, als
Rieselschutz bzw Staubschutz zu verwenden. Die mit Spreu
ausgestopften Decken zwischen den Geschossen z.B. bekamen an der
Unterseite eine Schicht aus bituminiertem Papier damit die Krümel nicht
andauernd in den Raum fielen.

Heute wird in der Regel PE-Folie genommen für diese Anwendung.

Unterstellt Herr Irlmaier hat in der Tat Staub gesehen, ätzenden,
gesundheitsschädigenen Staub in einer sehr kleinen Fraktion und dann auch
noch scharfkantig, dann liegt es nahe, dass er als Gegenmaßnahme den
damals üblichen Stand der Technik berücksichtigend eben diesen
Staubschutz/Rieselschutz ansieht. Hättest du 1950 einen
Architekten gefragt, hätte er es dir auch so empfohlen.

Dieses Papier gibt es im Übrigen noch zu kaufen wenn auch auf großen
Rollen.

In dem Moment, wo z.B. durch einen Krieg in "Erdölland" der Nachschub an
Erdöl versiegt, können wir sicher kaum noch die aus Erdöl hergestellten
Produkte wie PE-Folie bekommen. Und dann wird als Staubschutz...na, was
wohl, das gute alte Bitumenpapier (mit wenig Erdöl) wieder richtig Mode.

Der Vorgang dauert im Zweifel 2 oder 3 Monate und wir stellen uns um auf
Produkte mit wenig oder keinem Erdöl.

Hinzu kommt, dass PE-Folien gleichzeitig die (erwünschte) Diffusion gleich
mit unterbinden. Bituminiertes Papier ist diffusionsoffen, d.h es findet
noch ein bedingter Luftaustausch statt im Ggs. zu PE-Folie.

Wenn ich als Architekt ein Haus auf die Schnelle staubdicht bekommen muss,
darin längere bleiben muss und natürlich auch atmen muss, nehme
ich...Bitumenpapier.

Definitiv: Wenn die Szenarien á la Irlmaier eintreten sollten,
(Hochgestellte, Russeneinmarsch etc.) werde ich die große Rolle
Bitumenpapier ganz sicher aus dem Lager holen und die Fenster und alle
sonstigen vorhandenen Fugen damit sichern. Nicht an die Glasscheibe
dranbeppen, das ist Unsinn, sondern über Fugen im
Fenster/Mauerwerkanschlußbereich, bei den Türen und sonstigen Öffnungen,
z.B. auch bei ungedämmten Dächern unter die Sparren, drüber damit die in
jedem Haus vorhandene gewollte oder ungewollte Zwangslüftung nicht den
sehr feinen schädlichen Staub in meine Hütte trägt. Den wirbel ich dann
nämlich bei jeder Bewegung auf und atme ihn zwar schwächer konzentriert
aber doch kontinuierlich ein.

Ich "glaube" ganz und gar nicht, ich bin richtig gehend ungläubig. Was der
gute Alois da aber schnackt, ist eine bautechnisch einwandfreie Lösung, die
zur Verringerung der potenziellen Letalitätsrate meines Clans beiträgt.

Fazit: Alles andere, aber ganz sicher keine Spinnerei eines senilen
Sehers. Meines Ermessens ist das Gesagte 1 zu 1 wörtlich zu nehmen.


Gruß des


Bären

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Energie "fühlen"

BBouvier, Donnerstag, 19.08.2010, 17:07 vor 5640 Tagen @ Selly (8053 Aufrufe)

<"Naja, dieses Mal habe ich die Energie halt ganz genau gefühlt...

Genau!
=>
Vor einiger Zeit stelle ein Funksprechtelefonnetzbetreiber
einen neuen Sendemast in einen der Vororte Münchens.
Und sogleich klagten die Anwohner massiv über:
- Schlafstörungen
- Verdauungsprobleme
- nervöses Zittern
- Kopfschmerzen
- Gedächtnislücken
- Neodermitis
- Haarausfall
- Stimmungsschwankungen
- Ohrensausen
- und so weiter und so weiter...
...und wandten sich mit einer Sammelpetition gegen den
Funkmast deswegen an dessen Betreiber.

Jener antwortete entsetzt:
"Das ganze ist uns fürchterlich unangenehm!
Jedoch:
Was meinen Sie wohl, was für Symptome sie alle erst
spüren, wenn wir den Mast demnächst
in Betrieb nehmen werden?" :-D

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Erinnerung an Tschernobyl 1986

Selly, Donnerstag, 19.08.2010, 21:24 vor 5640 Tagen @ BBouvier (7938 Aufrufe)

Hallo BB,

damals diese seltsame Dichte registriert/bemerkt/wahrgenommen, halt "gefühlt". Sehr nachlässig von mir, dies nur mit "gefühlt" zu beschreiben. Registriert/wahrgenommen ist besser. Für damals, 26.04.1986, trifft wohl alleine registriert/wahrgenommen zu. Weil ich konnte nichts damit anfangen. Fühlte mich hundemüde, am 01.05.1986, dachte mir, fahrst etwas mit dem Fahrrad, dann geht`s Dir besser. Mit Schwester Fahhrad gefahren. Ihr ging es genau so, fühlte sich sehr sehr müde. Es war danach nur noch schlimmer. :-| Also, dann erst mal 2 Stunden hingelegt. :-)
Diese seltsame Dichte in der, wie sagt man, Atmosphäre. Damals hatte ich mich noch überhaupt noch nicht mit Heilsteinen und so`m Zeugs befasst. Es wurde von mir auch nicht in Zusammenhang mit der Radioaktivität gebracht. Auch Jahre später noch nicht. Irgendwann hat es "klick" gemacht. Kann nicht mehr sagen in welchem Zusammenhang das war, kann nich micht erinnern, sorry.

Selbstverständlich kann man Energien wahrnehmen/fühlen. Oder was meinst Du warum es z.B. heißt: Da ist aber dicke Luft? Jetzt in Zusammenhang mit Auseinandersetzungen unter Menschen oder so.
Radioaktivität ist auch Energie. Und von daher wahrzunehmen. Nicht nur das, man kann sie sogar mit technischen Geräten messen.

Liebe Grüße,
Selly

Eigentlich Thema verfehlt ...

Selly, Donnerstag, 19.08.2010, 23:46 vor 5640 Tagen @ Selly (7801 Aufrufe)

... in meinem vorherigen Beitrag. Es ging ja wohl eigentlich eher um "ganz genau gefühlt". Man sollte nie zwei Dinge gleichzeitig tun. ;-) Also, jetzt in Ruhe.

Durch Meditieren im Laufe der Zeit Wahrnehmungsfähigkeit gesteigert. Sodass Energien differenzierter und wohl auch intensiver wahrgenommen werden - äh, je nachdem, wie man drauf ist (auch die jeweilige eigene "Schwingung"), mal bessere, mal schwächere Wahrnehmung.

Nein, ich habe kein Kopfweh, keine Übelkeit oder dergleichen danach gehabt. Es war eine andere Wahrnehmung. Jetzt scheitere ich in der näheren Beschreibung. Fast meinte ich jedes Atom wahrzunehmen (das ist jetzt fast übertrieben ;-) , in diese Richtung eher. Verstehste.

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leicht reuig...

BBouvier, Freitag, 20.08.2010, 02:28 vor 5640 Tagen @ Selly (7915 Aufrufe)

Hallo, Selly!

Weisst:
Ich konnte einfach nicht anders
und wollte eigentlich nur diese schöne Geschichte
veröffentlichen!

Ergeben und reuig daher um Nachsicht bittend:
=>
BB :-)

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Neurologismus

DvB, Freitag, 17.09.2010, 18:54 vor 5611 Tagen @ BBouvier (8601 Aufrufe)

- Neodermitis

Es ist schon erstaunlich, welch ungeheuerliche Symptome so ein unsendimentaler Mast verursachen kann! :surprised:

Grüßle, DvB

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