@ Brutus und andere Interessierte bezüglich Ackerfläche / SO (Freie Themen)

Wizard, Berne, Donnerstag, 03.10.2013, 07:59 vor 4499 Tagen (2471 Aufrufe)

Versucht es mal über Makler die Zwangsversteigerungsobjekte haben.

Wir als Gruppe hatten z.B. bei diesem Glück:

http://www.diia.de/

"Sicherer Ort" für unsere Zwecke in Traumlage in gutem Zustand. Ausreichender Wohnraum für mindestens 8 Familien, Einzelfeuerstellen (Kaminanschlüsse) in jedem Zimmer, vollunterkellert, Dachboden (noch ausbaufähig), zur Gebäudegröße passend großes Grundstück etc.

Muss natürlich ein bisserl was dran gemacht werden, aber weit weniger, als man für den Preis erwarten würde. Das Meiste davon sind die üblichen Renovierungsarbeiten, der Garten und eben was wir für unsere Zwecke als notwendige Umbauarbeiten erachten.

Der Preis lag unter 6.000 € plus die üblichen Gebühren (Makler, Behörden).

Dafür kommt aus dem Wasserhahn aber auch nur eisiges Wasser und der nächste Supermarkt befindet sich nicht in Sichtweite sondern etwa 1 Std. Fußmarsch. Es gibt wenige Nachbarn, nur eine offizielle Zufahrtsstraße und einen Feldweg. Es liegt knapp bei 500 m ü.nn und man muss selbst am hellen Tag mit mehr oder weniger unerwünschten Besuchern rechnen. Der nächste Nachbar hat deshalb schon sein Grundstück mit Weidezaungerät gesichert (Grundstücksgrenze und mehrfacht quer über das Grundstück). Er war es leid, dass ihm Hirsche und andere Viecher Obst und Gemüse klauen. Ich selber hatte schon (Haustür offen gelassen) einen Fuchs im Treppenhaus (in der Mittagszeit). Fledermäuse und Steinmarder wohnen eh schon im Haus. Ferner ist mit Luchsen und eventuell Wölfen zu rechnen und natürlich Greifvögeln aller Art. Freilaufende Haustiere wie Geflügel, Karnickel Schafe etc. kann man sich also abschminken oder sollte sie gut bewachen. :-D

Sieht sonst so aus:
http://www.youtube.com/watch?v=IxFfxTZA6ao

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Anführer = Erster unter Gleichen, jemand der den Anderen als Vorbild DIENT, den Anderen also voran geht und nicht jemand der die Anderen voran peitscht.

Fluchtrucksack

Jacke, Regensburg, Dienstag, 08.10.2013, 19:41 vor 4494 Tagen @ Wizard (2689 Aufrufe)

Grüße Dich!


Aus meiner Sicht ist das völlig Sinnlos und Geld verschwendend!

Ich will niemandem meine Sichtweise aufzwingen, da Ich selbst nicht darauf spekulieren will wie hoch die Chance steht das mein Überlebensszenario zu 100 % funktioniert, zumindest Ansatzweise.

Vor mehr als 1 1/2 Jahren dachte Ich selbst noch Ich müsste mir irgendwo in der Pampa ein Grundstück kaufen oder mieten damit ich das ganze mit meiner Familie Überlebe. Als Ich dieses Forum fand und dazu noch reichlich Informationen und Schauungen anderer Menschen, fand Ich das nach einer Zeit ziemlich Dumm und Naiv von mir so einen lethargischen Blickwinkel besessen zu haben. Seit einem Jahr ungefähr, kaufte Ich bis heute meinen gewünschten Fluchtrucksack mit allem nötigen was eine Person für einige Tage zum Überleben brauche, zusammen. Das Zusammensetzens eines Fluchtrucksack liegt nicht nur darin unbedingt zu Überleben, sondern das hängt mit meinen Schauungen und etwas zusammen dass Ich mir selbst nicht erklären kann. Plötzlicher Sinneswandel kam schon während der Krankenzeit!

Zurzeit versuche Ich einen geigneten Fluchtweg von Barbing (Regensburg), über den Wohnort meiner Mutter die mit samt Brüder und Stiefschwester und Stiefvater auf einem kleinen Dorf lebt. Das Dorf halte Ich nicht für Sicher! Daher habe Ich mir Kartenmaterial für ein Projekt besorgt, das Ich im Frühling nächsten Jahres starten werde!

Zu dem Projekt:

Mein Fluchtszenario wird Spätabends, in der Nacht oder gar am frühen morgen beginnen. Aussuchen kann man sich das in realer Situation ja nicht...

Ich werde den Weg zu meiner Mutter laufen. Sie wohnt nur 15 Minuten mit dem Fahrrad entfernt, also schätze Ich, Ich werde ungefähr an die 30 Minuten brauchen. Natürlich muss Ich dabei beachten das sich so gut es geht in der Nacht unerkannt dorthin gelange(als Übung zu verstehen!). Der Weg führt meist über Feldweg, außer am Anfang bis zur Hälfte des Weges ungefähr, das ist Vorstadtgebiet und der Rest führt an einer Bundesstraße vorbei!
Wenn Ich dort angekommen bin, wird alles genau festgehalten. Was ist noch zu verbessern, zu beachten etc. Dann geht Richtung Süden in die Voralpenregion. Den bestmöglichsten Weg muss Ich mir noch per Googlemap genauer herauspicken. Dabei beachte man natürlich so gut es geht große Städte, Vorstädte zu vermeiden! Dörfer kann man da aus meiner Sicht besser und leichter Umgehen. Der Rest wird aus dem Weg besser einzuschätzen sein.


Dies ist zwar nur ein Grundgedanke dazu, aber ich versuche so gut es geht mich darauf vorzubereiten. Es ist eben nur ein Szenario und am Ende kommt es eh meist anders als man dachte!

Aber der ein zigste Weg der zu Wissen führt ist eben nun mal Tätigkeit. Ich will nicht wirklich nur darauf warten und dann zu glauben oder zu denken ich schaff das schon in der oder der Situation genaue Entscheidungen treffen zu können. Das wäre aus meiner Sicht ziemlich überheblich.
Man beachte die Hysterie, Angst und das steigende Adrenalin das dabei entsteht wenn es mal wirklich plötzlich dazu kommen wird!

Ich bin kein Survialexperte oder ähnliches und will keinen dazu animieren das gleiche oder ähnliches zu tun. Dies ist nun mal meine Art der Vorsorge, also besser als vor der Glotze zu hocken. Ein Fernsehe habe Ich zwar nicht, aber dafür einen Computer und da sitze Ich meist ziemlich oft dran.

Die große Frage die Ich mir dabei stelle ist: "Wie weit komme Ich überhaupt, wenn es wirklich soweit ist?"

Ich zeig euch mal 2 Bilder meines Fluchtrucksacks. Er wiegt an die 6-7 Kilogramm. Mehr als 2 Kilogramm davon sind Essen. (BP-5 Rationen 3x und ein paar Suppen)

[image]

[image]

Wenn Ihr den Inhalt wissen wollt, schreibt es einfach.


Gruß Sven

Irgendwas falsch verstenden?

Wizard, Berne, Mittwoch, 09.10.2013, 01:46 vor 4494 Tagen @ Jacke (2360 Aufrufe)

Moin Sven

Kann es sein, das du da einiges nicht so ganz verstanden hast? :-D

• Sowas ist nur dann Geldverschwendung, wenn man es ausschließlich dafür kaufen würde und es ansonsten nicht genutzt wird. Ich hingegen beabsichtige dort zu wohnen (als Hauptwohnsitz) und die anderen werden es als Ferienwohnungen benutzen.

• "Flucht" habe ich automatisch immer mit auf dem Zettel. Aber eine echte Flucht kommt nicht so gut. Insbesondere nicht, wenn die Gruppe verstreut wohnt, kleine Kinder dabei sind und es kein festes Ziel gibt (nur abgesprochene Treffpunkte).

"Man beachte die Hysterie, Angst und das steigende Adrenalin das dabei entsteht wenn es mal wirklich plötzlich dazu kommen wird!"

Ein gewisses Maß an Angst kommt im Ernstfall automatisch und auch das Adrenalin. Auf Hysterie und Panik hingegen sollte man verzichten, weil man dann sogut wie tot ist.

"Ich bin kein Survialexperte oder ähnliches und will keinen dazu animieren das gleiche oder ähnliches zu tun. Dies ist nun mal meine Art der Vorsorge, also besser als vor der Glotze zu hocken. Ein Fernsehe habe Ich zwar nicht, aber dafür einen Computer und da sitze Ich meist ziemlich oft dran."

Das du kein Experte bist, glaube ich dir aufs Wort. Ich hingegen befasse mich erst seit etwas mehr als 40 Jahren mit dem Thema. Und das garantiert nicht nur rein theoretisch. Deshalb sieht meine Ausrüstung auch nicht so neu und ungebraucht aus.

• Kleiner Tipp zum Abschluss: Kauf dir mal eine Gertl :-D

Bis denne

Wizard

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Anführer = Erster unter Gleichen, jemand der den Anderen als Vorbild DIENT, den Anderen also voran geht und nicht jemand der die Anderen voran peitscht.

Buntstifte und Gertl

Bär, Sonntag, 20.10.2013, 19:48 vor 4482 Tagen @ Jacke (2297 Aufrufe)

Werte Jacke,


dem Wizard dein Fluchtgepäck zu zeigen scheint mir so als wenn ein Vorschüler Salvador Dali seine Buntstifte zeigt. Ich schätze du würdest da draußen am hellichten Tage an ihm vorbei laufen ohne ihn zu sehen.

Die Diskussion darüber was der verwegene Gedanke mit dem Rucksack der Weltenwende davon zu laufen soll, lasse ich lieber. Die Geduld eines BB diese oder jene Dekade immer wieder die Hirnfürze aus zu räumen habe ich nicht.


@Wizard

Und ich hielt mich schon für etwas eigenbrötlerisch weil ich diese Gertl einfach nur genial finde. Meines Ermessens das beste Gerät seit Erfindung des Messers und der Axt. Selbst in ruhigen Zeiten wie den unseren. Auf dem Hof schlicht ein Universalgerät. Und da ich auch nicht ganz unerfahren in Kampfkünsten bin, erlaube ich mir das Urteil: auch in Extremsituationen höchst vielseitig. Wer mobil und Gewicht sparend unterwegs sein MUSS, sollte die ganzen Äxte und Messersammlungen im Rucksack vergessen. Gertl plus gutes Sackmesser langt.

Gratuliere dir Wizard, dass du den Schritt gehst. Auch wenn du einer von zwei Personen bist, die ich kenne, denen ich zutraue mit dem Rucksack durch zu kommen, ist der eigene eingespielte Hof um Lichtjahre besser. Auch wenn du unsere Heimat verlassen musst dafür. Aber besser als Kiemen wachsen lassen.

Bärengruß

"Fluchtgepäck"

Wizard, Berne, Montag, 21.10.2013, 06:47 vor 4482 Tagen @ Bär (2497 Aufrufe)

Moin Bär

dem Wizard dein Fluchtgepäck zu zeigen scheint mir so als wenn ein Vorschüler
Salvador Dali seine Buntstifte zeigt. Ich schätze du würdest da draußen am
hellichten Tage an ihm vorbei laufen ohne ihn zu sehen.

So ungefähr :-D

Auch wenn ich zugeben muss, dass ich da die letzten Jahre etwas Faul war und bei einigen Sachen etwas aus der Übung bin. Wird sich aber recht schnell ändern, wenn ich am SO quasi wieder mitten im Wald wohne. Hier im Kaff vergeht einem ja wirklich alles.

Die Diskussion darüber was der verwegene Gedanke mit dem Rucksack der Weltenwende
davon zu laufen soll, lasse ich lieber. Die Geduld eines BB diese oder jene Dekade
immer wieder die Hirnfürze aus zu räumen habe ich nicht.

Ich rate grundsätzlich dazu, dass man pro Person immer eine "Fluchtausrüstung" mit dem Nötigsten* bereit hält. Ebenso Grundlagenwissen und -können. Egal, ob man nun über einen möglichst sicheren Bau in einer möglichst sicheren Gegend verfügt, oder nicht. Man kann jederzeit in eine Situation kommen, wo man auf solche Sachen angewiesen ist.

Und wer sich schon im Vorfeld darüber im Klaren ist, dass er im Ernstfall seinen Platz verlassen muss, tut gut daran, sich darauf auch gründlich vorzubereiten. Das Augenmerk sollte dabei hauptsächlich auf Wissen und Können liegen und nicht auf eine größtmögliche Menge an Ausrüstung und Vorräten. Je mehr an Wissen und Können vorhanden ist, um so weniger ist man auf Hilfsmittel angewiesen.

* Wer die Listen von mir nicht kennt, und sie haben will, kann danach fragen.

Und ich hielt mich schon für etwas eigenbrötlerisch weil ich diese Gertl einfach
nur genial finde.

:-D

Meines Ermessens das beste Gerät seit Erfindung des Messers und der Axt. Selbst in
ruhigen Zeiten wie den unseren. Auf dem Hof schlicht ein Universalgerät. Und da
ich auch nicht ganz unerfahren in Kampfkünsten bin, erlaube ich mir das Urteil:
auch in Extremsituationen höchst vielseitig. Wer mobil und Gewicht sparend
unterwegs sein MUSS, sollte die ganzen Äxte und Messersammlungen im Rucksack
vergessen. Gertl plus gutes Sackmesser langt.

Ja!

Gratuliere dir Wizard, dass du den Schritt gehst. Auch wenn du einer von zwei
Personen bist, die ich kenne, denen ich zutraue mit dem Rucksack durch zu kommen,
ist der eigene eingespielte Hof um Lichtjahre besser. Auch wenn du unsere Heimat
verlassen musst dafür. Aber besser als Kiemen wachsen lassen.

Ich verlasse nicht die (meine) Heimat, ich gehe dort hin.

Schon als Kind hatte ich den überaus starken Drang, in einer bestimmten Gegend leben zu wollen. Und dieses nicht nur, weil das für mich (auch wenn nicht dort geboren) Heimaterde ist (meine Familie war dort über einige Jahrhunderte Ansässig - um es mal so zu formulieren). Da war mehr als ein starkes Heimweh ...

Aber es ergab sie nie die Gelegenheit dort hin zu gehen bzw. Bemühungen meinerseits liefen ins Leere. Die Zeit dafür war noch nicht gekommen, und wie sich zeigte auch noch nicht genau der richtige Platz.

Und schon als Kind hatte ich diverse Schauungen die immer wieder eine bestimmte Gegend, Häuser und Leute zeigten.

Dann bekam ich eine Einladung zu einem kleinen Forentreffen, wo ich von den dort Zusammentreffenden nur einen persönlich kannte. Beim Treffen stellte ich dann fest, dass ich noch einen Teilnehmer und sogar die Örtlichkeit "kannte" und er mich auch. Es war, als ob sich zwei Brüder nach Jahrzehnten wieder getroffen hätten, obwohl wir uns vorher nie begegnet sind. Er war es auch, der das Haus "gefunden" und ersteigert hat.

Als ich dann zum ersten mal dort war, um es zu besichtigen, hätte nicht viel gefehlt, und ich hätte Papst gespielt und mich auf den Boden geworfen um selbigen zu küssen. Es war DIE Gegend und DAS Haus. So in etwa muss sich ein Arbeitsloser fühlen, wenn er 50 Mio. im Lotto gewinnt ... :-D

... und jetzt noch Monate drauf warten muss, dass er es ausgezahlt bekommt. :-(

Bis denne

Wizard

--
Anführer = Erster unter Gleichen, jemand der den Anderen als Vorbild DIENT, den Anderen also voran geht und nicht jemand der die Anderen voran peitscht.

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"Gertl"

BBouvier, Dienstag, 22.10.2013, 18:37 vor 4480 Tagen @ Bär (2372 Aufrufe)

<"Wer mobil und Gewicht sparend unterwegs sein MUSS,
sollte die ganzen Äxte und Messersammlungen
im Rucksack vergessen.
Gertl plus gutes Sackmesser langt.">

[image]

Grüße auch!
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Gertl. Wie transportieren

Amselkönig, Donnerstag, 20.02.2014, 19:52 vor 4359 Tagen @ BBouvier (2111 Aufrufe)

<"Wer mobil und Gewicht sparend unterwegs sein MUSS,
sollte die ganzen Äxte und Messersammlungen
im Rucksack vergessen.
Gertl plus gutes Sackmesser langt.">

[image]

Grüße auch!
BB

Hallo BB

(Bitte mit Formalien nachsichtig sein. Lese seit Jahren hier mit, schreibe aber zum ersten Mal hier :-})


Vor ca. 5 Jahren habe ich eine Gertl aus dem Keller meiner Mutter geerbt und mitgenommen.

Eine Ballistollangzeitreha tat ihren verhuzelten Ledergriffscheibchen (der Gertl. Für meine Mutter war's eh schon zu spät) gut.

Jetzt allmählich zum Kern meiner Frage:

Im Gartenbereich kann ich mit der Gertl in der Hand ja wohl straffrei rumlaufen.
Aber außerhalb?
Mit der Gertl in der Hand geh ich doch nicht in den nächsten Biergarten.
Und wenn ich die Gerti in meinen (EDC-) Rucksack steck, so scharf wie ich sie inzwischen gemacht hab, macht sie mir doch im Sack alles kaputt, noch bevor ich sie rauszieh. Und umso mehr wenn dann erst.
Ich gugl mich schon dumm und krumm, um eine Scheide für meine Gerti zu finden, und finde nur andere, die auch schon diese Frage gestellt haben.
Keine Scheide für Gerti.
Wie transportiert man die Gerti außerhaus?
Ohne sich und/oder den Ruck(und/oder)-sack zu beschädigen.

Wenn's denn eine Fertigungsanleitung gäbe!
Mit schwerem Leder und evtl. Zähkunststoff/Alu-/Baustahlprofil/Nieten kann ich gut umgehen.
Schnittmuster wäre wichtig.
Dann mach ich mir's selber ;-})

Gruß,

Amselkönig

Gertl Tragetasche

Amselkönig, Donnerstag, 27.02.2014, 14:07 vor 4352 Tagen @ Amselkönig (2154 Aufrufe)

Hab was gefunden bei:

http://www.grube.de/sicherheitstragetasche-fuer-ochsenkopf-machete-64-443.html

und beim dortigen Kundendienst angefragt, ob denn meine antike Gerti auch in die neue Tasche paßt.
Der freundliche Kundendienstbetreuer sagte, er müsse dazu erst ins Lager gehen und nachmessen. Dann hat er mich umgehend zurückgerufen.

Müßte passen. Bestell ich erst mal.
Der Preis + Versandkosten ist OK. (13,50 + 4,95)

Gruß,

:-})
Amselkönig

Gertl Tragetasche

Amselkönig, Freitag, 07.03.2014, 19:07 vor 4344 Tagen @ Amselkönig (2007 Aufrufe)

Paßt! hinein (die Gerti in die Tasche). Perfekt.

Allerings scheint die Tragetasche nur für Linksträger /-händer gemacht.

Da denk ich noch mal drüber nach.

Gruß,

Amselkönig

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