Grüße Dich!
Aus meiner Sicht ist das völlig Sinnlos und Geld verschwendend!
Ich will niemandem meine Sichtweise aufzwingen, da Ich selbst nicht darauf spekulieren will wie hoch die Chance steht das mein Überlebensszenario zu 100 % funktioniert, zumindest Ansatzweise.
Vor mehr als 1 1/2 Jahren dachte Ich selbst noch Ich müsste mir irgendwo in der Pampa ein Grundstück kaufen oder mieten damit ich das ganze mit meiner Familie Überlebe. Als Ich dieses Forum fand und dazu noch reichlich Informationen und Schauungen anderer Menschen, fand Ich das nach einer Zeit ziemlich Dumm und Naiv von mir so einen lethargischen Blickwinkel besessen zu haben. Seit einem Jahr ungefähr, kaufte Ich bis heute meinen gewünschten Fluchtrucksack mit allem nötigen was eine Person für einige Tage zum Überleben brauche, zusammen. Das Zusammensetzens eines Fluchtrucksack liegt nicht nur darin unbedingt zu Überleben, sondern das hängt mit meinen Schauungen und etwas zusammen dass Ich mir selbst nicht erklären kann. Plötzlicher Sinneswandel kam schon während der Krankenzeit!
Zurzeit versuche Ich einen geigneten Fluchtweg von Barbing (Regensburg), über den Wohnort meiner Mutter die mit samt Brüder und Stiefschwester und Stiefvater auf einem kleinen Dorf lebt. Das Dorf halte Ich nicht für Sicher! Daher habe Ich mir Kartenmaterial für ein Projekt besorgt, das Ich im Frühling nächsten Jahres starten werde!
Zu dem Projekt:
Mein Fluchtszenario wird Spätabends, in der Nacht oder gar am frühen morgen beginnen. Aussuchen kann man sich das in realer Situation ja nicht...
Ich werde den Weg zu meiner Mutter laufen. Sie wohnt nur 15 Minuten mit dem Fahrrad entfernt, also schätze Ich, Ich werde ungefähr an die 30 Minuten brauchen. Natürlich muss Ich dabei beachten das sich so gut es geht in der Nacht unerkannt dorthin gelange(als Übung zu verstehen!). Der Weg führt meist über Feldweg, außer am Anfang bis zur Hälfte des Weges ungefähr, das ist Vorstadtgebiet und der Rest führt an einer Bundesstraße vorbei!
Wenn Ich dort angekommen bin, wird alles genau festgehalten. Was ist noch zu verbessern, zu beachten etc. Dann geht Richtung Süden in die Voralpenregion. Den bestmöglichsten Weg muss Ich mir noch per Googlemap genauer herauspicken. Dabei beachte man natürlich so gut es geht große Städte, Vorstädte zu vermeiden! Dörfer kann man da aus meiner Sicht besser und leichter Umgehen. Der Rest wird aus dem Weg besser einzuschätzen sein.
Dies ist zwar nur ein Grundgedanke dazu, aber ich versuche so gut es geht mich darauf vorzubereiten. Es ist eben nur ein Szenario und am Ende kommt es eh meist anders als man dachte!
Aber der ein zigste Weg der zu Wissen führt ist eben nun mal Tätigkeit. Ich will nicht wirklich nur darauf warten und dann zu glauben oder zu denken ich schaff das schon in der oder der Situation genaue Entscheidungen treffen zu können. Das wäre aus meiner Sicht ziemlich überheblich.
Man beachte die Hysterie, Angst und das steigende Adrenalin das dabei entsteht wenn es mal wirklich plötzlich dazu kommen wird!
Ich bin kein Survialexperte oder ähnliches und will keinen dazu animieren das gleiche oder ähnliches zu tun. Dies ist nun mal meine Art der Vorsorge, also besser als vor der Glotze zu hocken. Ein Fernsehe habe Ich zwar nicht, aber dafür einen Computer und da sitze Ich meist ziemlich oft dran.
Die große Frage die Ich mir dabei stelle ist: "Wie weit komme Ich überhaupt, wenn es wirklich soweit ist?"
Ich zeig euch mal 2 Bilder meines Fluchtrucksacks. Er wiegt an die 6-7 Kilogramm. Mehr als 2 Kilogramm davon sind Essen. (BP-5 Rationen 3x und ein paar Suppen)
![[image]](images/uploaded/2013100817400652544376cf1c1.jpg)
![[image]](images/uploaded/201310081740425254439a9ca4b.jpg)
Wenn Ihr den Inhalt wissen wollt, schreibt es einfach.
Gruß Sven