Immerhin

Odin, Donnerstag, 10.04.2014, 14:37 vor 4310 Tagen @ Bär (2663 Aufrufe)

Hallo

Michael Winklers Buch in Ehren. Vielleicht ist es aber doch
bald an der Zeit das grosse Überlebensbuch "Lexikon des
Überlebens" von Leopold von Lichtenfels (Pseudonym) abzustauben.
Er hat nämlich in seinem umfangreichen Werk (fast 500 Seiten)
ausdrücklich die Szenarien in den Schauungen vorausgesetzt.
Damit unterscheidet er sich wesentlich von der Überlebens-
literatur in Stil von Nehberg, die diesen Spezialaspekt nicht
enthält.

Gruss

Odin

Überlebenstraining

Oberberger, Donnerstag, 10.04.2014, 17:23 vor 4310 Tagen @ Odin (2688 Aufrufe)

Hallo Ihr beiden,

habe mal eben schnell bei Amazon nachgesehen, da ich die Bücher beide nicht kannte, und habe gelesen, daß beide Bücher angeblich nicht so sehr das Gelbe vom Ei sein sollen, wenn man den Recensionen Glauben schenken darf. Es scheint dort andere zu geben, die besser geeignet sein sollen, wie etliche Recensenten ausführen. Habe einige davon angeklickt und auch mal reingeschaut und gefunden, daß sie wohl besser zu gebrauchen sind als diese beiden - weiß jemand mehr?

Möchte mich sowieso gerne mehr mit diesem Gebiete beschäftigen und suche daher auch mit Hinblick auf den Kostenfactor nach wirklich guthen und eher sehr compacten Sachbüchern zu diesem Thema. Ein Buch habe ich schon, welches ich, trotz des Preises, recht guth finde:
"Survival - Leben und Überleben in der Wildnis: ein Praxisbuch" von Hans-Jörg Kriebel

Gruß, der Oberberger

Korrekturlesen

Amselkönig, Donnerstag, 10.04.2014, 19:40 vor 4310 Tagen @ Bär (2554 Aufrufe)

Nach erstem Überfliegen stellen sich mir orthographisch die Zehennägel auf.
Biete mich zum Korrekturlesen an.

Gruß,

|-{(
Amselkönig

Correcturlesen (offtopic)

Oberberger, Donnerstag, 10.04.2014, 21:15 vor 4310 Tagen @ Amselkönig (2518 Aufrufe)

Hallo Amselkönig,

da geht es mir genauso! :crying:
Ich war dereinst die ganzen "Schlechtschreibreformen" so dermaßen satt, daß ich bei Einführung der letzten dieser Vergewaltigungen der deutschen Sprache beschlossen habe, nur noch nach der alten, vor 1901 gültigen Schreibweise zu schreiben; privat schreibe ich auch fast nur noch in Current beziehungsweise gedruckt in Fractur.:ok:
Nur so nebenbei....;-)

Gruß, der Oberberger

Gelesen - Berichtigung

Amselkönig, Freitag, 11.04.2014, 14:42 vor 4309 Tagen @ Bär (2621 Aufrufe)

Hallo Bär, Odin und Oberberger,

jetzt habe ich
http://www.michaelwinkler.de/Survival/Wizard%27s%20Survivalhandbuch%20Teil%201.pdf
näher durchgelesen.

Es nennt sich „Vorsorge für Anfänger“.
Sehr schön gestaltet.

Leicht lesbar.
Abgesehen von manchen Passagen, in denen ich, beruflich konditioniert, schon beim ersten Überflug gewisse Unstimmigkeiten mit den Regeln sowohl der ADR (alte deutsche Rechtschreibung, die ich weiterhin bevorzuge) als auch der NDR (neue deutsche Rechtschreibung, siehe Duden ab 1. August 2006) bemerkte.
Entweder oder. Aber dann konsequent!

Vor etwa 8 (acht) Jahren habe ich mich näher mit dem Themenkomplex befaßt, auch Bücher gelesen, u.a. von:
Heinz Volz
Karl Leopold von Lichtenfels
Lesley Bremness
Mannfried Pahlow
Carola Ruff
Anne Lorch
Josef Pies, Uwe Reinelt
Dr. Markus Strauß
Gunter Steinbach
Alwin Seifert
Gertrud Franck
Hans-Ulrich Müller
Gerhard Buzek

Hat mich regelmäßig bei hereinbrechendem Lichtmangel in die Winterdepression gestürzt, und ich mußte das Thema vorläufig einwirken lassen.
Dieser Aspekt ist nicht unwichtig. Darauf wird aber in dem o.g. Buch auch gut eingegangen.

Abgesehen von der Rechtschreibung ist mir – latürnich – die Gertl aufgefallen. Dazu habe ich mich in diesem Forum auch schon geäußert. Siehe hier folgenden Fred:
https://schauungen.de/forum2/index.php?id=10853

Ach ja, nach Michael Winkler habe ich im Netz auch gefischt.
Hat sich gelohnt.
Der Mann ist gut (Außerdem keinerlei orthographische Beanstandungen, außer vielleicht ein Komma, hier und da ;-})

Gruß,

Amselkönig

Danke für das hier Verlinken

Wizard, Berne, Donnerstag, 01.05.2014, 23:17 vor 4289 Tagen @ Bär (2500 Aufrufe)

Moin allerseits

Die Zusammenarbeit mit MW besteht darin, dass er so freundlich ist, dieses bei sich zu platzieren. Mittlerweile befindet sich dort auch ein zweiter Teil und weitere sollen je nach Lust und vor allem Zeit folgen.

http://www.michaelwinkler.de/Survival/Index.html

Geschrieben ausschließlich deshalb, weil ich seit Jahren immer wieder von allen möglichen Seiten darum gebeten werde, mein diesbezügliches Wissen doch mal zusammenzufassen und zu Papier zu bringen. Immer wieder auch mit dem Argument, ich könne damit Geld verdienen. Aber wer mich einigermaßen kennt, weiß das ich Geld nur als notwendiges Übel betrachte und es mich recht wenig interessiert. Deshalb gibt es das gratis zur privaten, freien, nichtkommerziellen Nutzung.

Die Themen kommen übrigens nicht in einer bestimmten Reihenfolge, sondern so wie ich gerade Lust habe. Aus dem Grund gibt es auch kein Inhaltsverzeichnis, sondern zu jedem Thema ein eigenes Deckblatt und ein kleines Vorwort, was das Sammeln und Abheften erleichtern soll.

Zu Fragen und Antworten stehe ich (im Moment noch) fast jeden Abend bei MW im Chat zur Verfügung und bin auch per Mail zu erreichen.

Was die mangelhafte Rechtschreibung anbelangt, nun ja, ich war darin nie übermäßig gut, und musste mich zudem in meinem Leben damit auch noch 5 oder 6 mal umstellen. Da verliert man nicht nur irgendwann gänzlich die Lust, sondern auch mal den Überblick.

Und es gibt doch wohl wichtigeres als Rechtschreibfehler und sich über selbige aufzuregen.

Den zweiten Teil habe ich übrigens noch mal von jemand anderem durchsehen lassen.

--
Anführer = Erster unter Gleichen, jemand der den Anderen als Vorbild DIENT, den Anderen also voran geht und nicht jemand der die Anderen voran peitscht.

Praktiker und Notnägel

Bär, Freitag, 02.05.2014, 08:27 vor 4288 Tagen @ Wizard (2628 Aufrufe)

Moin Wizard,


es freut mich von dir ein paar erklärende Zeilen zu bekommen.

In deiner Ausarbeitung fällt mir besonders auf, dass sie auf den "Normalmenschen" zugeschnitten ist. Natürlich gibt es ihn praktisch nicht diesen Normalmenschen. Wir alle sind Individuen, jeder ist auf seine Art einzigartig. Aber da gibt es noch die Kaste der "Heiligen".

Diese "Heiligen" protzen mit ihren Hochtech Fluchtrucksäcken, ihren 80 Kilometer Tagesmärschen und ihrem garantiert wasserdichten Eliteschuhwerk nach Herstellerangaben. Sie verlassen sich auf ihre schier unglaublichen Fähigkeiten und wenn alles nicht klappt gibt es dann ja noch "liebe und nette Menschen, die sie dann im Krisenfalle aufnehmen" nicht ohne einen netten Hinweis auf den Rosenkranz im Fluchtgepäck.

Du jedoch empfiehlst den schlichten BW Rucksack und Zubehör, das sich ein engagierter Schüler anschaffen kann. Auch ich war vor rund 40 Jahren das erste Mal Kunde bei Räer in Hildesheim mit Springerstiefeln die selbst auf Hochsee auf Blut und Schleim verschmierten Planken sicheren Stand gaben und den unverwüstlichen Moleskinhosen, die den Stacheldraht verbogen haben wenn du beim Drübersteigen hängen geblieben bist.

Das, lieber Wizard was du schilderst, ist Vorsorge, das sind Überlebenstechniken.

Den Lesern dieses Forums ist bekannt, dass du obwohl du wirklich praktische Erfahrung seit Jahrzehnten hast, dich nicht auf deinen Fluchtrucksack verlässt und dich zurück lehnst, sondern das Fluchtziel schon heute geschaffen hast.

Wie auch immer, die Flucht, das Überleben in der Natur ist das Ergebnis des Versagens an anderer Stelle. Die Flucht ist der Plan B oder C oder... aber die Flucht ist niemals der Weg die kommende Krise zu bewältigen, die Flucht ist der Notnagel.

Angemessen und sicher durch die Krise zu kommen kann bedeuten sich Fähigkeiten an zu eignen, die dich in deinem normalen Umfeld so wertvoll macht, dass du dort überleben kannst wo du bist, dir Vorräte an zu schaffen, die dich für die Dauer der Krise unabhängig machen oder die wohl umfassendste Vorbereitung als Selbstversorger auf dem eigenen Hof in einem sicheren Gebiet.

Erst wenn du, warum auch immer in diesem deinem Konzept versagt, weil du das dann strahlende AKW nebenan nicht berücksichtigt hast, weil sich doch eine Horde Uniformierter auf deinen Hof verirrt, deine süße Nachbarin dir den Keller leer geräumt hat oder du nicht bedacht hast dass auch Binnengewässer bei heftiger Tektonik wie eine Suppenschüssel überschwappen können, erst dann kommt der Fluchtrucksack zum Einsatz.

Natürlich kannst du keine Bastelanleitung geben wie ich oder Hugo Hamper überleben können. Ich denke da an Kommentare in anderen Foren die kommentieren die gesamte Ausrüstung sei zu schwer. Das Denken muss schon jeder selbst übernehmen. Wer gehbehindert ist kann keine 60 Kilo auf dem Rücken tragen und 40 Kilometer am Tag schaffen, sondern muss sich aus dem Angebotenen sein Konzept zurecht legen. Wer Oma und Kleinkinder mit nehmen will, hat völlig andere Voraussetzungen als ein durchtrainierter Mitzwanziger der eine Ausbildung als Elitesoldat genossen hat.

Also bitte das Werk so nehmen wie es gedacht ist: Eine Ausarbeitung eines Praktikers für Selbstdenker, die nach ihren Plänen A, B und C noch einen Notfallplan vorbereiten wollen und dabei vom Wissen eines Mannes partizipieren wollen, der unendlich viele Stunden Erfahrung hat.

Mit herzlichem Dank und Gruß


der Bär

Im Prinzip ja

Odin, Mittwoch, 07.05.2014, 16:35 vor 4283 Tagen @ Wizard (2445 Aufrufe)

Hallo Wizard

Vieles an Ausrüstungsvorschlägen, die Du gemacht
hast, kenne ich auch aus schwedischer Überlebens-
literatur von der Svenska Överlevnadssälskapet.

Einiges habe ich selber ausprobiert, vieles in
meiner Sammlung, auch als Doppel- und Trippel-
exemplare, um ggf. mehrere Personen ausrüsten zu
können. So habe ich einen ganzen Plastikkarton
voller Messer, Maurershämmer (geschärft), kleine
Äxte, Klappsägen usw. Ebenso etliche kleine
Nähzeuge, Überlebensschachteln mit Drahtsäge,
Angelschnur+Haken, Rasierklingen, sturmsicheren
Streichhölzern, Sturmfeuerzeug usw., ebenso
kleine Erste-Hilfe-Dosen und Skalpelle (verpackt),
alles in Beintaschengrösse.

Gut finde ich auch Deine Ratschläge bei der
Kleidung - z.B. dass man praktische und reissfeste
funktionale Kleidung am ehesten bei Baumärkten
und Ausstattern für Berufshandwerker findet.

Gut finde ich auch die Einfach-Tarplösung mit
Bauplanen (dickes Plastikseil nicht vergessen !).

Bei Schuhen bin ich eher für gute (!) Gummistiefel
mit grobem Profil, also solche wie man sie hier in
Schweden zum Wandern bekommt.

Meinen Zufluchtsort habe ich allersdings vor 10
Jahren das letzte Mal besucht. Da ist es mal
wieder Zeit.

Wichtig ist bei einer wirklichen Flucht - d.h.
bei einem längeren Ortswechsel querfeldein und
"per pedes" - ein guter Regenschutz für alles,
auch für den Rucksack.

Das mit dem Floss oder Boot bauen sind Langzeit-
projekte. Sinnvoller ist es das Überqueren eines
nicht allzu breiten Gewässers an einem Seil zu
üben (mussten wir auf dem Überlebenskurs machen).

Gruss


Odin

Regenschutz

rauhnacht, Mittwoch, 07.05.2014, 23:08 vor 4283 Tagen @ Odin (2487 Aufrufe)

Hallo Odin,
den richtig guten Regenschutz von Dir genannt, möcht ich gern noch mal hervor heben.
Diesen finde ich wirklich sehr wichtig.

Etliche Jahre meines Lebens war ich ohne unterwegs ( ich hab ja keine Extremtouren gemacht, so halt ein paar Tage auf der Walz ) und kam immer klar. Ich dachte aus der Erfahrung dessen : gute Schuhe, gute Regenjacke ( Schlafsack im wasserdicht verpackten Rucksack) und zur Not eine Malerplane plus Seil reichen.

Bis letztes Jahr: Da waren wir dann Tag um Tag in strömendem Regen bei ziemlich kühlen Temperaturen unterwegs und bereits nach den ersten 10 Minuten pitschnaß. So mal einen oder zwei Tage in nasser Kleidung und Bewegung übersteht man schon ( bei ausreichender Konstitution! auch mein fünfjähriger Sohn). Nur dann: Die Unmengen nasser Kleidung und Schuhe kriegt man nicht trocken, kaum sitzt man wird’s ars...kalt.
Da ja keine Not, brachen wir ab und zogen uns in die komfortable Annehmlichkeit einer Ferienwohnung zurück. Da konnte dann nachts trocknen ( wohlgemerkt auch da mit Mühe grade so), was wir tagsüber nass gemacht hatten.
Ergebnis: Wir kauften Regenumhänge. Toll find ich die nicht. Ich komm mir darin vor wie ein wandelndes Zelt und zögere den Punkt zum Umhängen unsinnigerweise hinaus. Obwohl meiner laut Herstellerangaben atmungsaktiv und so und ich eher verfroren, wird mir beim z.B. Aufsteigen gleich viel zu warm. Schafft man es aber, das Durchschwitzen drunter halbwegs in Grenzen zu halten, ist eine Rast selbst im strömenden Regen angenehm und entspannend. Das Gefühl auch abends noch trockene Hosen und Haut und warme Muskeln zu haben, ist allerdings sehr überzeugend und auch ohne Feuer kanns am nächsten Tag erfreulich weitergehen.

In tatsächlichen Überlebenssituationen haben diese „Urlaubseindrücke“ von mir natürlich eine ganz andere Brisanz. Ich bin dankbar, dass ich dies ohne wirkliche Not erkennen konnte.

Viele Grüße von Rauhnacht

Regen

zaunreiter, Donnerstag, 07.08.2014, 14:11 vor 4191 Tagen @ rauhnacht (2349 Aufrufe)

Ein freundliches Hallo an das Forum,

von einem, der sein ganzes Leben draußen gelebt hat und sich auch vollstandig autark draußen ernähren kann. Ich lese schon länger interessiert mit und möchte das Thema Regen nutzen, um eine Empfehlung hinsichtlich der geeigneten Bekleidung zu geben.

Wie man schnell in der Praxis bemerken kann, ist so ein Poncho überhaupt nicht zu gebrauchen. Entweder schwitzt man darunter und ist danach so nass, als ob man ohne im Regen gestanden hat, oder aber der Poncho ist einfach nur kalt.

Alleroberste Regel beim Leben draußen (ungleich Survival) ist, nicht nass zu werden. Daher ist bei Regen ein geeigneter Schutz zu suchen und Ruhe zu halten. Machen die Tiere auch nicht anders. Nadelbäume, Büsche, irgendwas, was den Wind und Regen größtmöglich abhãlt. Verkriechen.

Ansonsten ist Fell das einzig Wahre, um der Nässe zu begegnen. Da wir keins haben, müssen wir uns eins leihen. In der kultivierten Form bedeutet das entweder Wolle - und da spreche ich von "richtiger" Wolle, also Wolle, die eben nicht völlig fettfrei gewaschen wurde sondern noch voller Wollfett steckt-, oder eben dicker Loden oder Filz. Ein Lodenmantel kann nass werden wie er will, er hält trotzdem weiterhin warm. Am besten ist natürlich ein Wollpullover (selbstgestrickt aus richtiger Schafwolle, der selbstgesponnener Wollfaden sehr dick) mit einer Lodenjacke drüber.

Damit ist man bestens gerüstet und sieht auch nicht aus wie ein Militär-Rambo. Man könnte auch Felljacken nähen, aber ich denke, das wäre etwas auffällig. ;-)

Viele Grüße

Bernhard

Willkommen

rauhnacht, Donnerstag, 07.08.2014, 17:54 vor 4191 Tagen @ zaunreiter (2343 Aufrufe)

Hallo zaunreiter,
ich freu mich, Dich hier begrüßen zu können.

Ich bin auch sicher Deine Empfehlung zu Loden, Wolle oder Fell ist sehr richtig. Diese Dinge sind so „aus der Mode“ gekommen. Typisch erscheint mir auch meine Hinwendung zu neuen Materialien, statt zu gucken, was früher half. Wegen der Erinnerung dazu dank ich.

Allerdings sind die teuer ( so ein Hightechüberzug natürlich auch) und leider auch schwer.

Deine alleroberste Regel beim Leben draußen: „Vermeide es, nass zu werden!“ finde ich äußerst wichtig.

Je nach Anlass beherzige ich die auch schon viele Jahre.
Außer,---- im Urlaub:
( Urlaub ist sowieso eine blödsinnige Zeitfestlegung für gebeutelte Lohnsklaven, wo die dann meinen, eben dass tun zu dürfen, was sie sonst nicht in befriedigendem Masse können. Und die Menschen, so wie ich und mein Mann, meinen dann, wenn nicht jetzt, wann dann. Dumm gelaufen.)
Allerdings muss ich sagen, natürlich bin ich dann auch da nicht ganz dumm. So suchten wir z.B. auch bei diesen Tagen bei den extremsten Sturzregen Zuflucht unter Bäumen. Da kam es dann aber einmal zu einer Szene, wo mein kleiner Sohn ständig darauf drängte um zu drehen und diesen Ort schleunigst zu verlassen. Er sagte, da kommt gleich ein Sturzbach diesen Weg herunter geschossen und weil der so steil ist und man nebendran kaum laufen kann, kommen wir dann nicht mehr runter.
Zuerst erklärte ich ( Wir schätzten das uns natürlich bekannte Risiko zu solchen Sturzbächen in den Bergen an dieser Stelle schlicht ganz anders ein wie mein Sohn und dachten, das kann der nicht beurteilen und außerdem erzählte er zu dieser Zeit sowieso andauernd von „Überschwemmungen“) Er steigerte ( so empfand ich dies) sich immer mehr hinein, ich wurde sauer und daraufhin brach er schließlich sogar in Tränen aus, was bei ihm ganz und gar untypisch und sehr selten ist.
Ergebnis: Wir brachen auf in eben diesen Sturzregen und liefen zurück. Mein Sohn trieb zur Eile, wir bremsten, da der Weg nur noch schlecht begehbar war und man vorsichtig sein musste. Nach etwa einer halben Stunde erreichten wir die Stelle, wo der Weg nicht mehr ganz so steil und breiter wurde und man dann nach rechts in den Wald ausweichen konnte. Kaum waren wir da, kam das Wasser als Sturzbach den Weg hinuntergeschossen . Es war nicht wirklich gefährlich, aber hätten wir oben gewartet, dann hätten wir dort dann wohl doch die Nacht verbringen müssen. Dies Teilstück von den Bäumen war für Stunden nicht begehbar.
Ich schreib dies um deutlich zu machen, so kanns gehen. Gut, wenn man dann auch darauf vorbereitet ist.

Darum Deine Regel: „ Vermeide es, nass zu werden, solange es eben geht.“

Viele liebe Grüße von Rauhnacht

Und natürlich die Frage: Woher nimmst Du Dein Wasser? Was beachtest Du? Wo findest Du es?

Kinder

zaunreiter, Freitag, 08.08.2014, 08:27 vor 4190 Tagen @ rauhnacht (2349 Aufrufe)

Ich habe mal von Überlebensexperimenten gelesen, wo Kinder und Erwachsene (getrennt voneinander) unter Beobachtung ausgesetzt wurden. Die Kinder lebten und überlebten ganz gut, während die Erwachsenen total versagten. Grund: Kinder verkriechen sich unter einem Busch und decken sich mit Laub zu, wo Erwachsene nur nachdenken, wie sie jetzt ein Haus oder eine Hütte bauen können. Erwachsene denken zu sehr in Problemen anstatt das Offensichtliche zu tun.

Erwachsene sind in unserer Lebensgemeinschaft oft nur noch Kopfmenschen und leben gar nicht mehr im Hier und Jetzt. Nur noch in ihrer Vorstellung von der Welt. Gerade beim Leben draußen aber ist das Bewußtsein des Hier und Jetzt von äußerster Wichtigkeit.

Daher den Kopf freimachen und die Sinne schärfen oder alternativ: auf die Kids hören. Tiere sind ebenfalls sehr gute Indikatoren, vor allem für aufkommende Gefahren. Etwas von der Intuition und Bauchgefühl sollten wir uns bewahren und drauf hören.

Klein anfangen und bei Erfolg erweitern

Bär, Freitag, 08.08.2014, 11:32 vor 4190 Tagen @ zaunreiter (2438 Aufrufe)

Moin und herzlich willkommen Bernhard,


die Grundregel des Erfolgs im Umgang mit der Natur habe ich vor vielen Jahren schon zu eigen gemacht.


Gruß und Respekt des Bären

Kinder und so

rauhnacht, Samstag, 09.08.2014, 19:20 vor 4189 Tagen @ zaunreiter (2399 Aufrufe)

Hallo zaunreiter,


Erwachsene sind in unserer Lebensgemeinschaft oft nur noch Kopfmenschen und leben gar nicht mehr im Hier und Jetzt. Nur noch in ihrer Vorstellung von der Welt. Gerade beim Leben draußen aber ist das Bewußtsein des Hier und Jetzt von äußerster Wichtigkeit.

Daher den Kopf freimachen und die Sinne schärfen oder alternativ: auf die Kids hören. Tiere sind ebenfalls sehr gute Indikatoren, vor allem für aufkommende Gefahren. Etwas von der Intuition und Bauchgefühl sollten wir uns bewahren und drauf hören.

Ja, natürlich. Weil ich das auch so halte, schreib ich ja in diesem Forum hier.;-) ( Wobei Schauungen, um die es drüben auf der anderen Seite vorrangig geht, sich von Intuition und Bauchgefühl bezüglich der "Zeit", dem persönlichen Bezug und der "Quelle" unterscheiden)

Allein diese Unterscheidung bei sich selbst erscheint mir nicht leicht zu sein, noch schwerer zu Anderen und seien es eben auch Kinder. Und da ist dann der Unterschied zwischen Praxis und Theorie. Auch Äußerungen oder Verhalten von Kindern und seien sie noch so klein, gilt es zu bewerten. Von den Albtraummonstern, über Ängste oder Phantasien ( auch lustigen) hin zu Intuition, Bauchgefühl zu Vorauswissen bis zu Weltgeschehensschauungen und Rückerinnerungen kommt da nämlich alles.Ich habe über 30 Jahre Erfahrung mit Kindern ( 3 eigene und sehr Viele von mir betreute) und behaupte, da bin ich wirklich gut. Aber weißt Du was? Natürlich unterlaufen mir dennoch Fehler in der Einschätzung.Dir denn nicht?
Auch bei Tieren, zumindest domistizierten, ist das dann doch auch nicht so gaaaaanz eindeutig. Ich hatte mal ein Pferd, dass war sich wohl sicher in einem bestimmten Waldstück ist es schrecklich gruselig. Mein Hund war mit dem Waldschrat dort wohl per Du und liebte es da. Und ich sagte, hört mit dem Geblödel auf, wir laufen einfach weiter, was auch immer da ist, das will einfach seine Ruh.:-D
Weil ich mir über den Unterschied zwischen Theorie und Praxis deutlich bewusst bin, verbringe ich meine Urlaube ( neben dem Aspekt zu Spaß und Freude) gern draußen. Da regnets dann halt auch mal und ich werde um Erfahrungen reicher. Mache Fehler und lerne.
Und eben darum freu ich mich auch Dich hier als "Draußenlebender" hier zu haben. Vielleicht magst Du ja doch noch etwas zum Wasser erzählen?

Freundliche Grüße von Rauhnacht

Wasser

zaunreiter, Sonntag, 10.08.2014, 00:38 vor 4189 Tagen @ rauhnacht (2364 Aufrufe)

Um was geht es Dir denn genau beim Wasser?

Ganz allgemein: Im Gepäck habe ich stets zwei stabile Edelstahltrinkflaschen, mit je einem Liter Fassungsvermögen. Edelstahl deswegen, weil man darin auch kochen kann und es leicht zu reinigen ist. Gesammelt wird Wasser, das aus einer selbstgemachten Quelle ein paar Meter neben einem Gewässer stammt. Dazu ein Loch buddeln und das sich darin sammelnde Wasser abschöpfen, sobald sich die Trübung gelegt hat. (Dauert etwas.) Wenn Du länger am Ort bleibst, mußt Du die Wasserstelle gegen Oberflächenwasser (Regen) schützen, das sonst Unrat in die Quelle spült. Dazu kann man den Rand mit einer Regenrinne umgeben. Die Wasserstelle abdecken, umbauen und kühlen.

Wenn es sich einrichten läßt, das Wasser möglichst abkochen. Dazu eine kleine Grube buddeln, Trinkflaschen mit Wasser an den Rand stellen (offen), wenigstens die Seite mit etwas Erde zudecken und ein Feuer in der Grube machen. Kochen und abkühlen lassen, verschließen, fertig.

Wasser

rauhnacht, Montag, 11.08.2014, 09:41 vor 4187 Tagen @ zaunreiter (2336 Aufrufe)

Hallo zaunreiter,

Um was geht es Dir denn genau beim Wasser?

Mir geht es um Erfahrenswerte. Die, zu Wasser, habe ich kaum.

Ganz allgemein: Im Gepäck habe ich stets zwei stabile Edelstahltrinkflaschen, mit je einem Liter Fassungsvermögen. Edelstahl deswegen, weil man darin auch kochen kann und es leicht zu reinigen ist. Gesammelt wird Wasser, das aus einer selbstgemachten Quelle ein paar Meter neben einem Gewässer stammt. Dazu ein Loch buddeln und das sich darin sammelnde Wasser abschöpfen, sobald sich die Trübung gelegt hat. (Dauert etwas.) Wenn Du länger am Ort bleibst, mußt Du die Wasserstelle gegen Oberflächenwasser (Regen) schützen, das sonst Unrat in die Quelle spült. Dazu kann man den Rand mit einer Regenrinne umgeben. Die Wasserstelle abdecken, umbauen und kühlen.

Wenn es sich einrichten läßt, das Wasser möglichst abkochen. Dazu eine kleine Grube buddeln, Trinkflaschen mit Wasser an den Rand stellen (offen), wenigstens die Seite mit etwas Erde zudecken und ein Feuer in der Grube machen. Kochen und abkühlen lassen, verschließen, fertig.

Ja, Danke. Theoretisch weiß ich das auch, steht ja in jedem Survivalbuch so ähnlich.

Was sind Deine Erfahrenswerte hierzu? Machst Du das tatsächlich meistens so? Gewässer: Meherere Meter neben einem Bach!, nicht Fluss oder See, findest Du noch was? Bei einem See oder größeren Fluss hattest Du dann danach nie Bauchgrimmen? Was ist die geeigneteste Stelle (z.B. gibt doch oft eine Böschung, in meiner Vorstellung müsste ich da aber ein tieeefes Loch buddeln)? Wie sehen Deine erwähnten Regenrinnen aus, damit der nächste Sturzregen das Prachtwerk dann nicht fortspült? Auch hierzu und wegen der Kühlung spielt der ausgesuchte Platz doch keine unerhebliche Rolle?
Kurz, ich hätte gerne Erkenntnisse oder Geschichten im Stile so gehts oder da ist mir dann das passiert, deshalb wars Mist.

Freundliche Grüße von Rauhnacht

(Kurzer forumstechnischer Hinweis: Hier wird großer Wert auf Begrüßung und Abschied gelegt. So, wie man das in Briefen ja auch macht.)

Wasser genau so

zaunreiter, Dienstag, 12.08.2014, 20:05 vor 4186 Tagen @ rauhnacht (2356 Aufrufe)

Hallo Rauhnacht. So wie ich gesagt habe, praktiziere ich es auch. Bauchgrummeln bekommst Du davon nicht, der menschliche Körper kann viel ab. Die Menschen in Indien trinken Wasser aus dem Ganges, einem Wasser mit der höchsten weltweit gefundenen mikrobiologiachen Dichte. Das Meiste an Mikroben wird ja über die Magensäure eliminiert. Die Parasiten bekommst Du über Oberflächenwasser. Schlimmer sieht es da schon mit Schwermetallen, mit Pestiziden und mit Hormonen aus, mit denen die Gewässer hierzulande belastet sind. Aber das kennen wir ja vom Leitungswasser her. *)

Ich lade euch mal einen Radiobeitrag hoch, von einem Trinkwasseringenieur, der Beitrag ist unterhaltsam und lehrreich.

In der australischen Wildnis haben wir aus den wildesten Pfützen Wasser getrunken und es ist gut gegangen. Die Australier sagen, daß jedes Wasser gutes Wasser ist. Obwohl die Aborigines ihre Wasserstellen pflegen. Ansonsten ist es keine Wissenschaft. Man buddelt ein Loch und es fließt Wasser rein. Eine Regenrinne ist einfach eine ringsum gezogene Rinne, die das Oberflächenwasser ableitet. Ob nun auf einer Sandbank, an und neben einer Böschung (Böschungen und Hänge führen erfahrungsgemäß auch Wasser! Je nach Untergrund. Die an den Hängen gefundenen Quellen sind die von der Qualität her besten Wasserquellen.)

Alles nicht so kompliziert machen. Auf jeden Fall schleppe ich nicht so ein Pumpenfilter mit mir rum, wenn es nicht sein muß. Lieber Oberflächenwasser vermeiden, wo es geht. Das Wasserloch ist jedenfalls das Praktikabelste, was ich bisher alles so an Verfahren getestet habe.

Viele Grüße

Bernhard

(*) Vergleiche:
http://www.imkerdemo.de/2010/03/pflanzenschutzmittel-im-trinkwasser/
http://www.imkerdemo.de/2011/08/thiametoxam-im-trinkwasser/

Zitat: "Die niederländische Umweltbehörde hat im Oberflächenwasser Konzentrationen von 320 Mikrogramm Imidacloprid pro Liter (µg/l) nachgewiesen. Der EU-Grenzwert für Trinkwasser liegt bei 0,1 µg/l."
http://www.imkerdemo.de/2010/12/das-nahende-disaster-bucherscheinung/
(Teilweise sind die Konzentrationen so hoch, daß sie ohne Weiteres als Insektizid versprüht werden könnten.)

Ich habe beim örtlichen Wasserversorger die Untersuchungsergebnisse des Wassers angefragt, das ins Rohr geleitet wird und bei uns aus dem Wasserhahn tropft. Es sind eine Reihe von Pestiziden darin zu finden.

Re: Kaltes, klares Wasser

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Donnerstag, 14.08.2014, 21:33 vor 4184 Tagen @ rauhnacht (2265 Aufrufe)
bearbeitet von Eyspfeil, Donnerstag, 14.08.2014, 21:39

Hallo Rauhnacht,

"Bei einem See oder größeren Fluss hattest Du dann danach nie Bauchgrimmen? Was ist die geeigneteste Stelle..."

Kommt auf Deinen Magen an, kommt auf die Bakterien in dem Wasser an, in Marokko
kannst Du an einem Schluck Wasser draufgehen, da Dein Immunsystem die Bakterien
nicht kennt, die einem Einheimischen in der Regel gar nichts ausmachen.

Ich verlor 1970 einen Onkel, der in Italien mal kurz an einem Brunnen trank.
Ich trank in Spanien 1988 auch an Brunnen und bekam dann furchtbare Bauchschmerzen.
Konnte aber auch an dem komischen Essen dort gelegen haben.
Was ich als Jugendlicher früher mal tat, das würde ich mir
heute nicht mehr trauen.

Also wer an der 3tf nicht draufgegangen ist, der beißt dann womöglich an
solchen Sachen nebst Bänkeabräumer noch an verunreinigtem Wasser ins Gras.
Weil, da sind keine qualifizierten Mitarbeiter mehr vorort, die in der
Bodenseewasserversorgung am PC sämtliche organischen und nicht-organischen
Stoffe in Echtzeit überwachen zwecks unbelastetem Leitungswasser....:schief:

LG,

Eyspfeil

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Ötzi

Masatho, Samstag, 16.08.2014, 22:06 vor 4182 Tagen @ zaunreiter (2338 Aufrufe)

Hallo zaunreiter,

als Ich gerade deinen Beitrag gelesen habe war mein erster Gedanke: Ötzi/Wizard.
Auf Arte kam vor kurzer Zeit ein Beitrag über Ötzi und seine Kleidung sowie Ausrüstung. Hier nochmal der Link zum nachlesen:
http://www.iceman.it/de/node/36
Das passende Video( ein zweiteiliges Video) wo auch ein Mann vom Museum erklärt aus welchen Dingen der Bogen und die Pfeile bestehen und wie Diese gebaut werden. Wizard hat vor Ewigkeiten hier mal eine Bauanleitung für einen Bogen hinein gestellt. Den Link habe Ich gerade nicht parat.
Regenkleidung.
Aus eigener Erfahrung kann Ich Segelkleidung, als Schutz gegen Nässe nur empfehlen. Ich besitze eine Musto-MPX Jacke und diese Jacke ist in punkto Atmungsaktivität gepaart mit Wasserdichtigkeit der Hammer. Wie lange diese Kleidung hält wenn die jetzige Hochkultur bricht ist natürlich klar, aber auf See will Ich nichts anderes mehr tragen. Auch privat laufe Ich damit durch den Regen. Das soll keine Werbung sein, ich will nur damit sagen das Segelkleidung dafür entwickelt wurde um Nässe fern zu halten und jeder der mal auf einem Vorderdeck malochen musste weiß wovon Ich rede.

Gruß, Masatho

PS.: Ach ja das Video:)...: http://m.youtube.com/watch?v=sBRe_agg_ko

Wasserreinigung durch Steine

schwelmi, Sonntag, 21.09.2014, 04:10 vor 4147 Tagen @ zaunreiter (2417 Aufrufe)
bearbeitet von schwelmi, Sonntag, 21.09.2014, 04:22

Ich würde in diesem Zusammenhang gerne mal auf ein noch relativ unbekanntes Thema verweisen:

Wasserreinigung und Heilung durch Steine, wie z,. B. Schungit:

Schungit hat antibakterielle Wirkung und ist hoch reaktionsfähig. Er ist elektrisch leitfähig, heilt Halserkrankungen, Erkältung, Zahnfleischentzündung, Stomatitis und Tonsillitis.

Hält sich ein Mensch in einer geopathogenen Zone auf, so konnten medizinische Untersuchungen zeigen, dass ein danebenliegender Schungitteppich hilft, den Zustand der Funktionssysteme dieses Menschen in Ordnung zu halten

Man brauche nur 5 bis 10 Tage lang einen Anhänger mit einem kleinen Stück Schungit am Hals zu tragen, und das Biofeld des Menschen, welches vorher durch Stress und negative Emotionen gestört war, komme wieder in Ordnung.

Lebensmittel, die auf einem Stück Schungitgestein aufbewahrt werden, sich viel länger als sonst frisch halten. Darauf gelegtes Fleisch oder auch Milch kann so auch ohne Kühlschrank recht lange seine ursprünglichen Eigenschaften behalten.

Quelle: http://diavora.ch/schungit/articles/schungit.html


Desweiteren habe ich einmal gelesen, dass Feuerstein in nordischen Ländern dazu verwendet wurde, um Brunnen auszukleiden. Damit wurde das Wasser desinfiziert.
Er soll sich auch günstig auf den Darm auswirken und entgiften.


Auch Silber soll desinfizierend wirken und ist Bestandteil von Wasserfiltern.

Den Körper kann man dann schließlich auch noch durch Zeolithpulver entgiften, also das was normalerweise im Katzenklo als Geruchsstopper landet.

(Natürlich alles ohne Gewähr und kein Ersatz für den Arzt, der das alles viel besser kann)

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