Frage an alle zu Quellen "rechtsdrehendes/linksdrehendes" Wasser (Freie Themen)

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Dienstag, 10.02.2015, 22:38 vor 4004 Tagen (2251 Aufrufe)

Hallo!

Was heißt das eigentlich genau? Drehen sich die Elektronen der Wassermoleküle
da jeweils nach rechts oder links wie beim magnetisierten Eisen der Nord-/Südpol?

Mein Vater möchte sich einen Wasser-Notvorrat anlegen mit "rechtsdrehehendem"
Wasser, er meint, das wäre qualitativ besser bevorratbar als sein Pendant,
das "linksdrehende" Naß.

Natürlich wären wir begeistert, wenn einer von Euch bspw. im Schwarzwald die
eine oder andere Quelle/Stelle kennen würdet, wo man seinen Kanister füllen könnte,
eventuell per PN.

Nach Silberkolloid hatte ich in den örtlichen Supermärkten bereits nachgefragt,
leider Fehlanzeige. Klar, das System ist auch nicht daran interessiert,
daß wir überleben. Gibt's zum "Silberdollar" vielleicht noch pflanzliche
Alternativen zur Konservierung eines Wasservorrates?

LG,

Eyspfeil

ordinäres Brunnenwasser?

schwelmi, Mittwoch, 11.02.2015, 15:06 vor 4003 Tagen @ Eyspfeil (2135 Aufrufe)

Hallo Eyspfeil,

ohne jetzt wirklich Ahnung davon zu haben...

Wenn ich mir mal das hier zu Gemüte führe, dann würde ich rechtsdrehendes Wasser als ordinäres Brunnenwasser bezeichnen, welches sich leicht mit einer Schwengelpumpe fördern lässt.

Schönen Gruß,
schwelmi

Wassereinlagerung

schwelmi, Mittwoch, 11.02.2015, 19:54 vor 4003 Tagen @ Eyspfeil (2213 Aufrufe)

Hallo Eyspfeil,

zum Thema Wassereinlagerung würde ich dir die Lektüre dieses Threads empfehlen.

Zusammenfassung:
Wasser sollte möglichst keimfrei, dunkel und kühl gelagert werden.
Es sollte nicht in großen Tanks gelagert werden, da diese schlecht zu transportieren sind.

Zum Lagern ist wichtig, dass das Wasser nie offen steht, sondern befüllt und verschlossen wird. Die Gefahr von Algen wächst durch Sporen aus der Luft. Ähnlich sieht das mit den anderen Mikroben aus. Hier kann man sagen, dass so ein Vorhaben nahezu keimfrei zu haben in dicht besiedelten Wohngegenden kaum möglich ist. Man wird also gut daran tun eine einmalige Chlordioxidgabe vor dem Verschliessen vorzunehmen. Wenn so ein Behälter dann eine Entnahmestelle hat, sollte die notwendige Entlüftung über eine Art Syphon erfolgen wie beim Weinfass, wo man mit schwefliger Säure als Falle gegen Bakterien arbeitet.

Und schließlich solltest du dich nicht alleine auf dein eingelagertes Wasser verlassen, denn irgendwann ist es aufgebraucht und du benötigst eine Schwengelpumpe mit zumindest kleiner Wasseraufbereitung a la Wasserfilter, falls das geförderte Wasser verseucht oder verunreinigt ist.

Schönen Gruß,
schwelmi

Zu Wasser!-----Immer!

rauhnacht, Mittwoch, 11.02.2015, 20:50 vor 4003 Tagen @ Eyspfeil (2244 Aufrufe)

Hallo Eyspfeil,
Die Idee mit dem drehenden Wasser geht meines Wissens auf Schauberger zurück. Ein wenig hab ich mich Diesem beschäftigt, im so darüberhinhuschen finde ich vieles sehr eingängig, bin aber aufgrund mangelndes Verständnisses oder Wissens nicht in der Lage, mir da eine eindeutige Meinung zu bilden. Sprich, ich bin in der Anguckphase und experimentiere auf unterster Laienbasis ein bisschen.

Zu Schauberger kannst Du ja guggeln.

Nun gibt es wohl allerlei recht oder sogar sehr teure „Objekte“, die man kaufen und an deren Wirkung man dann glauben kann oder auch nicht. Die sollen dann bewirken, dass das Wasser verstrudelt, ob immer rechtsrum, weiß ich nicht.

Für mich war die Verstrudelungs zur ?? na,ja, nenns ichs halt jetzt mal auch: Energieanreicherung nah. (Spirale, goldener Schnitt, Bewegung, natürlich u.s.w.) Ob da jetzt die Richtung DIE Rolle spielt, interessiert mich auch.
Praktischerweise fabrizierte mein Mann (und von mir unbehelligt dazu, weil, wenn ich dem all meine komischen Gedankenstrudel erzählen würde, bekäme der das Kotzen) , (dem berühmten Zufall sei Dank) nach Tip von Kumpel, dann die Billigvariante.

Man nehme, ganz unökologisch, zwei Plastikschraubverschlüsse ( nicht die billigsten vom Discounter, sondern schon stabiler) und lege beide auf die Herdplatte bis das Plastik heiß ist und klebt die zusammen. ( Mann sagt,“ er hat da schon ein paar verheizt, bis das dann so geklappt hat. Ist halt Gefühlssache!;-) ) Nach Erkalten mit passendem Bohrer ( wohl meist Achter) das Ganze durchbohren.
Nun kann man in eine Flasche Wasser füllen,den superbilligen Wasserverwirbeler drauf und die zweite Flasche drüber. Umdrehen und leicht in Drehungsschwung versetzen.

Deutlich war danach durchaus, dass das Wasser dann weicher schmeckt. Ob das auch sonstwas zu bedeuten hat, keine Ahnung.
Nun kann man durch den Drehungsschwung am Anfang den Dreh nach rechts oder links bewirken. Wasser schmeckt danach für meine Geschmacksnerven gleich.

ABER: Sehr überraschend für mich, passiert da dennoch für einen halbwegs genauen Beobachter, etwas anderes.

Rechtsrum ergibt sich ein deutlicher Sog/ Strudel nach unten. Spritzer nach oben sind wenige und nur am Anfang.

Linksrum sprudelt das Wasser stärker nach oben, viele Spitzer hoch und eher blubbern, obwohl da schon auch natürlich ein Strudel nach unten entsteht. ( Dazu bemerkte mein Mann treffenderweise, an dieser Stelle über Theorie von mir aufgeklärt, „ Ja wie, wenn Schauberger seine Theorie auf Naturbeobachtung, in diesem Fall, wie kommt Wasser nach oben in die Berge, gründet, dann doch wohl eher linksdrehend!!??)

Ich finde dies seeehr eigenartig und kann es mir noch nicht erklären.
Ob das dann bedeutet, dass dieses rechtdrehende Wasser irgendwie „besser“sei : keine Ahnung.

Diese sehr praktische Frage zur Bevorratung wird dann aber holprig.
Wasser in Flaschen aus dem Handel sind sicher nicht irgendwie drehend, sondern wie alles, was so einfach erwerbbar ist, eher gradlinig. Dennoch sind die geprüft und „gedint“ und bis einiges übers Halbarkeitsdatum zumindest nicht markant gesundheitschädlich. Käme ich nun auf die Idee diese Flaschen zu öffnen und in „rechtdrehendes“ Wasser zu verwandeln, dann zwei, drei Jahre zu warten und dann mit Analyse zu gucken, was passiert ist: Na,ja??????
Anders sieht dies vielleicht bei der Notbevoratung in den letzten Stunden, bevor das Wasser aus der Leitung wegbleibt, aus. Vielleicht, wenn man danach Zeit hat, weil eh nichts mehr zu tun verbleibt, strudel ich vielleicht Wasser aus der Badewanne in Flaschen , in der Hoffnung, dass es auch ohne Chemie und Abkochen, länger haltbar bleibt.

Ach Eyspfeil, vielleicht oder eigentlich sogar immer und darum eben schon jetzt, geht es doch darum: Jetzt zu erkennen, was richtig ist.
Und eben da gehört die Idee von Schauberger hin. Wohlgemerkt nüchtern und nicht esoterisch verbrämt kreischend ( just die Tage sah ich beim Durchzappen mal kurz Inputs aus Esomessen hierzu, lieber Himmel, meines Erachtens wird da lediglich Geld verdient und Ego aufgewertet)

Nichts desto trotz finde ich die ganze Geschichte mit der Drehung, ob nun links oder rechts, sehr interessant und würde mich auch freuen, wenn dazu noch jemand seine Meinung abgibt.

Mit freundlichen Grüßen , Rauhnacht

Wasserdrehung, behandeltes Wasser

Oberberger, Mittwoch, 11.02.2015, 22:34 vor 4003 Tagen @ rauhnacht (2096 Aufrufe)

Hallo rauhnacht und alle anderen!

Ich hab dazu, wenn auch nur wenig, Erfahrungen.
Schaubergers Wasserbehandlungsaparatur, die man auf Wasserhähne schrauben kann, haben wirklich eine Wirkung, das kann ich bestätigen.
Ein befreundeter Nachbar in Wiesbaden, wo ich jahrelang gelebt hatte, hatte ein solches. Er lieh es uns zu Probezwecken aus, jedoch konnte ich mir das Ding damals als Student nicht leisten. Meine damalige Lebensgefährtin hatte Probleme mit trockener Haut nach dem Duschen - das Wasser hat Härtegrad mittel in der Wiesbadener Innenstadt - und auch mit den langen Haaren hatte sie so ihre liebe Noth! Unmittelbar nach dem Zwischenschalten (zwischenschrauben) des Geräthes hörten die Probleme schlagartig auf. Das blieb so, bis wir das Geräth wieder zurückgeben mußten.
Dann machten wir noch einen Versuch: wir luden sechs Freunde von uns ein, erzählten ihnen nichts von diesem Geräth und baten sie,an einem Test theilzunehmen. Wir wollten von ihnen wissen, ob sie der Meinung waren, daß H-Milch sich geschmacklich thatsächlich von Frischmilch unterscheide und ob man das Gleiche bei Orangensaft aus Saftconcentrat und frisch gepreßtem schmecken könne.
Wir machten folgende Testreihen: je zwei Pappbecher mit Orangensaft aus Concentrat und H-Milch wurden mit einem Becher mit frischem Orangensaft - handgepreßt - bzw. Frischmilch zur Geschmacksprobe gereicht. Die Frage lautete: Welche Becher enthielten was?
Alle sechs Personen kreuzten auf den Zetteln folgendes an: zwei Becher enthielten Frischmilch, einer H-Milch, zwei weitere Orangensaft frisch, einer Saft aus der Flasche. Alle hatten die jeweils gleichen Becher angekreuzt.
Falsch! Es war genau anders herum... jeweils einer der Becher enthielt behandelte H-Milch, respective behandelten O-Saft aus der Flasche.:-D
Unser Freund, der uns das Geräth geliehen hatte, beobachtete außerdem, daß sein Wasserkessel innhalb von drei Wochen nach und nach seinen Kesselstein verlor, ohne daß er etwas anderes that, als Wasser wie immer darin zu kochen.
Außerdem haben wir beide beim Zwischenschrauben auf den Wasserhahn festgestellt, daß man weniger Waschmittel benöthigte, bzw. das Waschmittel mehr Schaum entwickelte.

So viel von meiner Seite dazu...

Gruß, der Oberberger

Schauberger

schwelmi, Donnerstag, 12.02.2015, 09:43 vor 4002 Tagen @ Oberberger (2070 Aufrufe)

Hallo Oberberger,

ich frage mich gerade, ob mit dem Schaubergerschen Modell des Wasserstrudlers so ein in sich verdrehtes Kupferrohr gemeint ist, das verschiedene Gesteinsschichten, Metalle und auch noch echte Perlen beinhaltet. Ist es das? Was anderes fällt mir dazu gerade nicht ein, außer dass ich mir irgendwie schwer vorstellen kann, dass so ein Aufsatz für den Wasserhahn diese Steine, Metalle und Perlen beinhalten kann. Und mit der Plastikausführung tue ich mich schon sehr schwer, an eine Wirkung zu glauben.

Gruß,
schwelmi

re:

Oberberger, Donnerstag, 12.02.2015, 20:58 vor 4002 Tagen @ schwelmi (2024 Aufrufe)

Hallo Schwelmi und alle anderen!

Mea culpa, mea maxima culpa!
Thut mir leid, aber ich hatte mich verthan... es war ein Grander-Geräth, nicht eines von Schauberger - naja, das ist 25 Jahre her....

Das ganze "Ding" ist aus massivem Messing und Chrom gewesen...

Ich habe mal im Internet recherchiert und folgende Verknüpfung hier eingestellt:

Grander-Taschengeräth

Es handelt sich um das unten auf der Seite 7 aufgeführte sogenannte Geräth für Zuhause und unterwegs im Taschenformat.

Gruß, der Oberberger

Re: Alles nur Physik, oder auch noch Esoterik hinter der Strudelei?

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Donnerstag, 12.02.2015, 21:48 vor 4002 Tagen @ Oberberger (2046 Aufrufe)

Hallo!

Danke für all die Antworten. Frage: Was kostet solch
ein "Grander"-Wasserbeleber ungefähr?

Wenn man diverse Physik-Seiten aufruft, dann liest man so allerlei über die
Coriolis-Kraft, Rossby-Zahl, usw., aber ich frage mich und Euch:
Diese ganze Rechts/Links-Strudelei, ist das alles rein physikalisch begründbar,
oder steckt da eine esoterische Komponente dahinter?
Bspw. sozusagen die aufgezeichnete Historie des Wassers?

(Also in Australien sind angeblich die meisten Strudel linksdrehend,
in Europa rechtsdrehend, wegen der Corioliskraft. Jedoch nicht ausschließlich:
Es zählt noch die Sog. Rossbyzahl, welche den Strudel sogar umkehren kann.
Geradeeben wusch ich etwas in meiner Spüle, und beim Abfließen des Wasser
bemerkte ich, daß bei mir das Wasser sogar abwechselnd links und rechts strudelt!)

Denn ob ich jetzt zur korrekt rechtsdrehenden Quelle pilgere, das Wasser in
meinen Kanister abfülle oder den nicht billigen "Grander" in meine Leitung
einbaue und meine Kanister mit Leitungswasser fülle: Am Ende ist doch das
Wasser in meinem Kanister wieder ganz still!
Und Konservieren sollte man die vollen Kanister auch noch...

Zu was der ganze Aufwand? Wenn ich verdurste, dann rettet mich doch
das "tote" Leitungswasser genauso vorm Verdursten wie auch das "aktive" ehemalig strudelnde?
Also einer in der Sahara kurz vorm Verdursten wird sich kaum für die
Strudelrichtung des kostbaren Nasses interessieren, denke ich mal...

Oder inwiefern ist das Quellwasser magnetisch betrachtet oder gar
esoterisch anders in Zusammensetzung und Wirkung während der Verdauung?

LG,

Eyspfeil

Re: Re: Alles nur Physik, oder auch noch Esoterik hinter der Strudelei?

schwelmi, Freitag, 13.02.2015, 04:58 vor 4002 Tagen @ Eyspfeil (1918 Aufrufe)

Hallo Eyspfeil,

du wirst vermutlich auch ohne den Strudler eine Weile überstehen können, dem Händler dürfte es sicher schwerer fallen, ohne dein Geld zu überleben.

Ich kenne leider nur die Strudelrohre von Schauberger, bei ihm glaube ich durchaus, dass er sich was dabei gedacht hat bei dem was er tat. Bei anderen bin ich mir da weniger sicher, zumindest was den Nutzen ihrer Produkte angeht.
Es gibt ja auch noch dieses Sprichwort mit den sieben Steinen, welche qualitativ hochwertiges Wasser durchfließen muss und irgendwo hatte ich auch einmal gelesen, dass Wasser nachweisbar ein Gedächtnis besitzt.

Wasserdesinfektion funktioniert übrigens auch mit abkochen, UV-Lampe, Quecksilberlampe, Wasserfilter + ggf. Aktivkohlefilter (keine Grillkohle! - Grillkohle ist mit Chemikalien getränkt)...

Grüße,
schwelmi

Re: Alles hat ein Gedächtnis, aber man entwickelt immer feinere Meßmethoden

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Samstag, 14.02.2015, 20:33 vor 4000 Tagen @ schwelmi (1933 Aufrufe)
bearbeitet von Eyspfeil, Samstag, 14.02.2015, 20:38

Hallo Schwelmi!

Klar, Wasser hat ein Gedächtnis. Auch im Polareis kann man die
Industrialisierung der Alten Römer etc. nachweisen, im Wasser
angeblich sogar die Spuren der Atombombenabwürfe & Atomtests der
50er und 60er Jahre und vieles mehr.
In der Antarktis gibt es Seen unterm Eis, die vom Menschen bisher
noch unberührt sind, dort fehlt die spezielle menschliche "Prägung"
des Wassers.
Es wird auch stets noch weitergeforscht,
Wasser immer gründlicher zu analysieren.

Aber gerade deshalb: Es sind doch alles konkret meßbare Faktoren
bzw. Spurenelemente, Isotope und biologische Spuren & Keime, die
das "Gedächtnis" ausmachen.
"Reines" H2O gibt es nicht, eine idealisierte Vorstellung bloß.
Analog gibt es auch sonst keine "reinen" chemischen Elemente,
Moleküle und Verbindungen.

Vielleicht Dinge, die man vor Jahrzehnten noch nicht messen konnte,
und aus Mangel an Erklärung esoterisch umschrieben worden waren?

LG,

Eyspfeil

Wertungskataloge

rauhnacht, Samstag, 14.02.2015, 21:36 vor 4000 Tagen @ Eyspfeil (2015 Aufrufe)

Hallo Eyspfeil,
so langsam, geht es mir mit dem Begriff „esoterisch“ ,so wie Bouvier mit Begriffen wie
-..............! Kann man ja dann bei ihm gucken!

Übergreifend deutlich wird mir da die Implementierung gleich WERT, analog Dogma;-Verständnisses zu Begrifflichkeiten.
Und dann geht es mir, wenn auch abgemildert ganz ähnlich wie ihm.
Ich:
Was bitte---- hat denn das Eine mit dem Anderen zu Tun?
Ist dann jetzt alles, was nicht just grad jetzt wissenschaftlichen Mainstream zu Folge nicht bewiesen, esoterisch?
Ist dann jetzt alles, was wissenschaftlich Nicht bewiesen, esoterisch und allein darum sowieso besser und wahrer oder eben gerade darum nicht, ähhh ?
Was wertest Du wie, allein Deine paar Zeilen lassen da unzählige Fragezeichen offen. Und ich frage mich intensiv, woran dann bitte DU!!! Deine Wertungen festmachst. Glaubst Du mal dies und mal jenes? Warum überhaupt?
Lieber Himmel, wie mich das aufregt,
Wonach bitte suchst Du? Nach Informationen zur Erkenntniserweiterung UND Suche oder nach Rezepten, der Einfachheit mit Stempeln versehen.
Folgen sie bitte diesem (Gedanken)weg, biegen sie nicht links oder rechts ab. In Hundert Metern biegen sie scharf rechts ab. Sie haben Ihren Zielpunkt erreicht.
Und natürlich: Oberstes Gebot: Bringen Sie Ihren Navigator stets auf das aktuelle Kartenprogramm.


Was Wasser ist und bedeutet WEIß hier niemand. Wissenschaft und Esoterik sind auf Wegen UND Irrwegen. Es gibt kein Dogma .

Aber es gibt Dich und das Wasser. Der Hokus Pokus, der Dir Dazu einfallen könnte, wenn DU Dich darauf einlässt, ist womöglich so ein bisschen objektiver völliger Blödsinn. Aber!!!! Das ist Dein Verständnisweg.

UND EBEN NIEMALS EINE WAHRHEIT! Sondern eben nur mögliche Wege.

Grüße, von Rauhnacht

Re: Jau, jau, ist ja gut, daß wir nicht allwissend sind

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Montag, 16.02.2015, 22:03 vor 3998 Tagen @ rauhnacht (1965 Aufrufe)

Hallo Rauhnacht!

"Was bitte---- hat denn das Eine mit dem Anderen zu Tun?
Ist dann jetzt alles, was nicht just grad jetzt wissenschaftlichen Mainstream zu Folge nicht bewiesen, esoterisch?"

Nein, umgekehrt: Alles was bewiesen ist, ist nicht mehr esoterisch.
Aber bitte nix für ungut, Du hast ja recht: Es gibt nirgens ein Dogma
der Wahrheit, weder exoterisch noch esoterisch betrachtet.

Ich wollte nur verständlich machen, daß anhand des Elektronen-Spins
und ultrafeinen Spurenelementen heuer die Geschichte des Wassers
gleich einem Rekorder aufgezeichnet werden kann, was vor 50 Jahren
mit wissenschaftlichen Methoden noch nicht möglich war.

Und irgendwie ist es auch gut, daß man/wir nicht absolut alles wissen.
Dann wäre der angerichtete Flurschaden noch ungleich größer als er
ohnehin schon ist, weil der Mensch nun mal die Angewohnheit hat,
alles was "wissenschaftlich" möglich ist, auch ausprobiert.

Herzliche Grüße,

Eyspfeil

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