Hallo Schwelmi!
Klar, Wasser hat ein Gedächtnis. Auch im Polareis kann man die
Industrialisierung der Alten Römer etc. nachweisen, im Wasser
angeblich sogar die Spuren der Atombombenabwürfe & Atomtests der
50er und 60er Jahre und vieles mehr.
In der Antarktis gibt es Seen unterm Eis, die vom Menschen bisher
noch unberührt sind, dort fehlt die spezielle menschliche "Prägung"
des Wassers.
Es wird auch stets noch weitergeforscht,
Wasser immer gründlicher zu analysieren.
Aber gerade deshalb: Es sind doch alles konkret meßbare Faktoren
bzw. Spurenelemente, Isotope und biologische Spuren & Keime, die
das "Gedächtnis" ausmachen.
"Reines" H2O gibt es nicht, eine idealisierte Vorstellung bloß.
Analog gibt es auch sonst keine "reinen" chemischen Elemente,
Moleküle und Verbindungen.
Vielleicht Dinge, die man vor Jahrzehnten noch nicht messen konnte,
und aus Mangel an Erklärung esoterisch umschrieben worden waren?
LG,
Eyspfeil