Buchweizenkeimlinge (Freie Themen)

Jacob, Donnerstag, 10.09.2015, 20:42 vor 3792 Tagen (2345 Aufrufe)

Hallo zusammen,

weil das Thema Keimlinge nun schon einige Male hier besprochen wurde, möchte ich noch nachtragen, sich auch unbedingt einmal den Buchweizen anzuschauen. Wenn schon Erfahrungen damit vorliegen, wäre es schön davon zu lesen.

Dieser Artikel befasst sich mit Buchweizen und im weiteren Verlauf ebenfalls mit den Buchweizenkeimlingen:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/buchweizen.html

Meine eigenen Erfahrungen sind so positiv, dass Buchweizenkeimlinge nun einen festen Platz in unserer Küche erhalten haben.
Es handelt sich bei Buchweizen um eine äußerst zuverlässig und leicht zu keimende Saat, nur vergleichbar mit guten Sonnenblumen- und Linsensaaten. Zudem lässt es sich hervorragend zu den unterschiedlichsten Gerichten zubereiten oder hinzufügen. Der Keimling kann wie Hartweizengries/Bulgur oder Couscous verwandt werden, aber ebenso gut beinahe überall unter- und hinzugemischt werden. Auch roh schmecken Buchweizenkeimlinge für meinen Geschmack hervorragend.

Wenn nur die Hälfte der positiven gesundheitlichen Wirkungen von Buchweizenkeimlingen zutreffen, die der oben genannte Artikel angibt, sind sie ein wahrer Gesundbrunnen.

Bon appetit,
jacob

Nur als Mehl

Lieselotte, Donnerstag, 17.09.2015, 23:57 vor 3785 Tagen @ Jacob (2150 Aufrufe)

Hallo,

da ich Gluten (Klebereiweiss) nicht mehr vertrage, kann ich nur noch Buchweizen zum Brotbacken verwenden. Kein anderes Mehl mehr. Auch vermeintlich glutenfreies Weizenmehl vertrage ich nicht mehr.

Leider fehlt beim Backen mit Buchweizen dann genau das, was ich nicht vertrage, der "Klebstoff", d.h. es backt sich schlecht. Es klebt einfach nicht aneinander. Das fertige Brot lässt sich schlecht schneiden, es krümelt.
Dies umgehe ich, indem ich Buchweizenschrot nehme, zur Hälfte mit Mehl gemischt. Man kann es natürlich auch mit anderen Zutaten mischen.

Ich mache das aber nur, weil ich es muss, ich würde es sonst nicht machen, denn es ist teuer, viel teurer als jedes Weizen- , oder Roggenvollkorn, und es fehlt eben das Gluten, also gut backen lässt es sich nicht. Der Geschmack ist einfach anders, eben wie Buchweizen.
Mir fiel auch auf, dass es sehr schnell schimmelt, also ich bewahre es im Kühlschrank auf.

Gruß, Lieselotte

Keimlinge

Jacob, Freitag, 18.09.2015, 22:53 vor 3784 Tagen @ Lieselotte (2072 Aufrufe)

Hallo Lieselotte,

ich für meinen Teil mag Buchweizenmehl im Brot nicht. Die Keimlinge angegart mit Knoblauch, Öl und ein wenig Tomatenmark, sowie frisch gehackter Petersilie genossen, schmecken hervorragend - wie Bulgur-Salat. Denkbar auch eine süße Variante mit Banane, etc. Der Preis relativiert sich, wenn eine 500g Packung für 2,49 € drei sehr gesunde Mahlzeiten generiert.

Die Unverträglichkeit mag Ausdruck eines ausgeprägten Reizdarmsyndroms sein, welches sehr verbreitet ist. Ich habe auch daran gelitten, zB Käse, Ei und Weizen waren für mich dann zu vermeiden.
Vielleicht sollte man das kurieren, anstatt sich mit der Unverträglichkeit abzufinden:
http://www.mayr-kuren.de/darmsanierung.html

Grüße
jacob

nicht möglich

Lieselotte, Freitag, 18.09.2015, 23:45 vor 3784 Tagen @ Jacob (2038 Aufrufe)

Hallo,

nette Idee, aber das haben schon andere probiert, das lässt sich nicht so einfach kurieren.

gruß Lieselotte

Sauerkraut

schwelmi, Samstag, 19.09.2015, 17:07 vor 3784 Tagen @ Lieselotte (2037 Aufrufe)

Hallo Lieselotte,

da ich ebenfalls unter solchen Dingen leide - jedoch nicht ganz so ausgeprägt wie du - kann ich dir den regelmäßigen Verzehr von rohem Sauerkraut nahelegen.

Sauerkraut enthält B-Vitamine und hilft der Darmflora, sich zu regenerieren.

Brot lagert man übrigens besser in Tongefäßen, wie z. B. einem Römertopf und falls es irgendwie erträglich ist hilft die Beimengung von geringen Mengen Hafermehl/flocken in den Brotteig, Schimmelbildung zu vermeiden.

Schönen Gruß,
schwelmi

Histamin - Pemmikan - Fleisch

Lieselotte, Samstag, 19.09.2015, 22:46 vor 3783 Tagen @ schwelmi (2022 Aufrufe)

hallo Schwelmi,

hallo an alle anderen, die es interessiert.
Das Ausgangsproblem sind die Gluten, das Klebereiweiss.
Daraus wird bei ganz vielen Leuten eine sogenannte "Darmdysbiose". Das heißt eigentlich nichts anderes, dass die normalerweise gesunde DArmflora durcheiander gerät.
Das ist bei ganz vielen Menschen so. Viele haben damit auch überhaupt keine Probleme, außer ab und zu ein bisschen Bauchschmerzen.

Wenn daraus andere Sachen werden wie ein Candida, der systemisch wird, eine Autoimmunerkrankung, denn 80 Prozent des Immunsystems sitzt im Darm, eine oder mehrere Allergien, eine oder mehrere Unverträglichkeiten, dann hat man so ungefähr das, was ich hab. Endstation ist dann, dass man immer weniger Dinge essen kann, weil man das nicht mehr verträgt; es entwickelt sich ein allergisches oder, Ärzte nennen das auch verwirrenderweise, "pseudoallergisches" Geschehen.

Man kann das auch testen, über Antikörper. Da gibt es ganz viele verschiedene und die Kassen bezahlen nicht alle Tests. Da laufen ganz böse Sachen.

Nun wenn man da so drin hängt, ist man bei der Pharma-Mafia beliebt. Man kauft viele Sachen, von denen einem erzählt wird, das sie helfen.
In Wirklichkeit ist eine durcheinander geratene Darmflora nicht mehr in den Zustand zu bringen, wie sie einmal war; egal, wieviel Sauerkraut, Pro-Biotika oder sonstwas man isst-. Histamin ist zb. ein Produkt, welches bei allergischem Geschehen auftritt, auch bei pseudo-allergischem Geschehen, es hat die unangenehme Eigenschaft, die Neurotransmitter völlig durch einander zu bringen...aber ich will euch nicht langweilen, bloß: Sauerkraut hat GANZ viel Histamin.

Alle stark verarbeiteten Lebensmittel haben viel Histamin und sind für mich unvertäglich. Natürlich entsteht Histamin auch bei allergischem Geschehen; unmittelbare Folge: Juckreiz. Und Wachsein.
Und so weiter....

Also sowas kann ich nicht essen. Milch geht auch nicht. Kohlehydratmast lehne ich ab.Vollkorn geht nicht, nichts mit Gluten geht.
Meine Theorie ist, wir sind Eiweiss-Esser.
Ja ich weiß, das böse Fleisch. Ich glaube das aber nicht. Der Mensch ist ursprünglich Fleischesser. Gut ein paar Grünzeugblätter hat er wohl immer gegessen, und Eier auch, Fisch, Muscheln, sowas, Fett sowieso. Aber was er nie in Mengen gegessen hat, ist: Getreide. Noch dazu war das bisschen an Körnern,was der Mensch früher gegessen hat, fast glutenfrei. Natürlich war es auch frei von allen Zusatzstoffen.
Eigentlich ist es kein Wunder, dass so viele Menschen krank sind, bei der kranken Ernährungsweise.

Also ich esse am liebsten Fleisch und Gemüse/Salat. Mehr brauche ich nicht. Davon habe ich auch keine Probleme. Natürlich alles frisch zubereitet.

Und da fangen halt die Probleme an: Wenn man was machen will, was eben haltbar ist, über einen langen Winter, zum Beispiel.

Hat hier jemand Erfahrung mit Trockenfleisch und Pemmikan?

Ich wäre wohl besser beizeiten Jäger geworden. Dafür ist es leider jetzt zu spät.

Gruß, Lieselotte

Pemmikan selbst herstellen

schwelmi, Sonntag, 20.09.2015, 13:41 vor 3783 Tagen @ Lieselotte (2021 Aufrufe)

Hallo Lieselotte,

danke für die aufklärenden Worte.

Zur Herstellung von Pemmikan habe ich dieses Rezept gefunden.

Gruß,
schwelmi

re: Pemmikan und Co.

Oberberger, Sonntag, 20.09.2015, 18:08 vor 3782 Tagen @ schwelmi (1992 Aufrufe)

Hallöchen!:-D

Haaach neee....warum macht Ihr Euch eigentlich soviel Arbeit?:ahnungslos: Achgottachgott - und dann das schöne theure Feisch!:mauer: Also Pemmikan ist wirklich etwas für extremste Situationen, denke ich!
Es geht doch viiieeeel einfacher! Und ernergiesparender als 10-18 Stunden im Heißluftbackofen!
EINKOCHEN!!!;-)
Einkochglas mit angebratenem Fleisch (oder angekocht, angeschmort, angegrillt, etc.) befüllen, Bratensaft zugießen, Glas verschließen und 2 Stunden im Wasserbad bei 98°C einkochen - fertig! Und ein Einkochkessel faßt zwischen 10 und 14 Gläser in einem Einkochgang!:ok: Jahrelang haltbar!
Muß nur aufgewärmt werden, und schon hat man einen Braten, Côtelette, Schnitzel, Rouladen, Gänsekeulen, Hühnerbrust, ach, was weiß ich nicht alles...:hungry:
Und für den Fisch giebt's immer noch die guthe alte Methode: STOCK-FISCH!:clap:

Gruß aus dem Oberbergischen!

Der Oberberger

10-18 Stunden

schwelmi, Sonntag, 20.09.2015, 21:15 vor 3782 Tagen @ Oberberger (1982 Aufrufe)

Hallo Oberberger,

naja, es sind ja nur 50-55 Grad.
Allein mit der Backofenlampe kann man schon um die 40 Grad erreichen.

Gruß,
schwelmi

re: 10-18 Stunden

Oberberger, Montag, 21.09.2015, 14:03 vor 3782 Tagen @ schwelmi (1983 Aufrufe)

Hallo Schwelmi!

Und was ist mit der Degeneration von Vitaminen bei stundenlangem dem Luftsauerstoff Aussetzen des Fleisches?:ahnungslos:
Was ist das denn für ein degeneriertes Nahrungsmittel (von Lebensmittel mag ich gar nicht sprechen!), welches wenig mehr als kümmerliche Eiweiße (Proteine) enthalten dürfte?:kotz:
Wie schändlich um den Todt des Thieres für derartige, minderwerthige Nahrung herhalten zu müssen, obwohl es anders ginge!:crying:
Dann kann ich auch Dütensuppen von Knorr oder Maggi horten!:tonne:


Gruß, der Oberberger

Soso degeneriert also...

schwelmi, Montag, 21.09.2015, 20:37 vor 3781 Tagen @ Oberberger (2052 Aufrufe)

Hallo Oberberger,

ich will dir mal mein heutiges Erlebnis erzählen, vielleicht denkst du dann etwas anders:
Ich habe vor Kurzem einen Einmachtopf erstanden und wollte mich nun an meinem ersten Apfelpüree versuchen, da ich noch eine ganze Menge an Äpfeln rumliegen habe.

Also bin ich losgefahren in meinen Supermarkt und wollte dort lediglich Einmachzucker, Apfelwein oder Most und passende Gummiringe für meine Gläser erwerben.
Im ersten Markt habe ich gerade noch den Einmachzucker erhalten. Es standen auch noch ein paar lieblose, aber für mich unpassende Einmachgläser rum, jedoch keinerlei Gummis. Apfelwein oder Most kannte man noch vom Namen, aber vorrätig hatten sie es nicht. Im zweiten hatten sie gar nichts dergleichen, ebenso im dritten und vierten, dort schauten mich die Verkäuferinnen nur noch mit großen nichtwissenden Augen an.
Wie denkst du wird sich das im Ernstfall verhalten?

Außerdem hast du schon mal an die armen Vitamine gedacht, wenn du dein Fleisch einkochst? Die sterben ganz jämmerlich und werden dich nie mehr wieder anschauen.

Wußtest du, dass Einkochen durch die Firma Weck erst um ca. 1900 eingeführt wurde? Vorher kannte man das gar nicht.

Gruß,
schwelmi

re: soso degeneriert...

Oberberger, Montag, 21.09.2015, 23:54 vor 3781 Tagen @ schwelmi (2094 Aufrufe)

Hallo Schwelmi!

Tja, da muß ich wohl leider etwas zu sagen oder besser schreiben!
Also zunächst einmal zu dem sogenannten Einkochen: Klar, kenne ich die Geschichte von WECK. Habe sogar ein original Weck-Buch von 1916, ebenso eines aus den 1950er Jahren.
Was den angeblichen Vitaminverlust beim Einkochen angeht, muß ich Dich ein wenig auf den neuesten Stand bringen. Es wurde immer postuliert, daß Einfrieren gesünder, weil Vitamine schonender sei. Dem ist aber nicht so. Alleine das Blanchieren und anschließende Abkühlen in Eiswasser sowie das nachherige erneute Kochen zerstören summasummarum mehr Vitamine als bisher angenommen und liegt nach heutigem Stand der Forschung höher als beim Einkochen unter Luftabschluß (Luft tritt beim Einkochen aus den Gläsern aus). Hinzu kommt, daß die Koch-(Gar-)Temperatur unter 100°C liegt und nicht wie bei Industrieware, die in Autoklaven bei über 100°C (109°-117°C unter Druck wie im Schnellkochtopf) sterilisiert wird, weswegen diese Ware immer so matschig ist, im Vergleich zu selbst Eingekochtem!
Was ich nicht verstehe, ist, wieso Du keine Gläser, Dosen und anderes bekommst. Bei uns bekomme ich alles, was ich benöthige bei REWE, EDEKA und besonders im Raiffeisen-Markt. Außerdem bekommt man das alles auch bestens bei EBAY oder bestellt direct bei WECK oder man fragt einfach mal in der Nachbarschaft und der Verwandschaft herum, wer denn noch Gläser habe und sie nicht mehr benöthige.
Ich dürfte mittlerweile fast 150 Gläser aller Größenordnungen haben...!
Insgesammt finde ich, nach jahrelanger Erfahrung das Einkochen immer noch die beste, energiesparendste und nachhaltigste Methode, Lebensmittel haltbar zu machen!

Gruß,

der Oberberger

Kein Topf, Gläser zu schwer

Lieselotte, Dienstag, 22.09.2015, 19:27 vor 3780 Tagen @ Oberberger (2020 Aufrufe)

Hallo Schwelmi, hallo Oberberger,

ich danke Euch beiden für die Rezepte.

Ich habe allerdings auch keinen solchen Topf, geschweige denn, die anderen Zutaten (Gläser, Gummiringe usw). Im Moment habe ich da auch leider kein Geld zu.

Ganz generell steh ich mehr auf Pemmikan oder Trockenfleisch, da die Alternative "Flucht" (aus meiner Stadtwohnung) immer in meinem Hinterkopf herum schwirrt. Auf einer Flucht nimmt man aber keine Einmachgläser mit, sondern was Leichtes. Deshalb fiel mir diesbezüglich das indianische Pemmikan ein. Oder eben einfach nur getrocknetes Fleisch.
Das trocknet sich nur leider so schlecht in einer Wohnung
:-P

Gruß, Lieselotte

Kein Geld für WECK-Gläser

Bär, Montag, 28.09.2015, 14:17 vor 3775 Tagen @ Lieselotte (2103 Aufrufe)

Hallo Lieselotte,


wozu bitte brauch man Geld für WECK Gläser. Tausende davon hast du doch in deinem Haushalt gehabt. Ganz einfach Gläser aus dem Supermarkt in denen du Bohnen, Rotkohl oder was auch immer kaufst sind WECK Gläser. Und die sind heute "Abfall". Aufheben, säubern und fertig. Beginnt der Deckel zu rosten und das Glas würde nicht schließen einfach einen neuen gebrauchten nehmen. Oder die Luxusvariante, für wenige Cent einen neuen Deckel kaufen und fertig.

Hast du satt Gläser kannst du ja auch nur die Deckel sammeln und dann langt es ewig und drei Tage. Ich schätze mal, dass nach dem Herunterfahren unserer "Zivilisation" mit Waren aus aller Welt solche Gläser zudem ein wertvolles Handelsgut sein können. Wenn irgendwo ein paar Kisten mit Gläsern Platz haben dann sammeln, sammeln, sammeln. Nachbarn und Freunde helfen gern mit aus der Erfahrung. Ok, sie halten dich dann sicher für ein wenig gaga. Aber wenn der Nachschub aus den Fabriken nicht mehr kommt, dann sind Gläser auch ohne Inhalt ein wertvolles Gut.

Saftflaschen sind übrigens genau so geeignet zur Wiederverwendung. Saft pressen, in die Flasche, eine Stunde lang bis auf 80° erhitzen, Deckel drauf und du hast Vitamine das ganze Jahr durch denn bis knapp 80 sind die Vitamine auch Vitamin C stabil. Die ganz harten Vorbereiter kaufen sich auch noch eine eigene Presse und ein Gerät um die Früchte selbst zu zerkleinern vor dem Pressen. Ohne Herd geht es auch in einem Wassertopf über dem Feuer.

Kein Hexenwerk. Sehe ich wie viele unzählige Tonnen Früchte am Straßenrand verrotten dann finde ich das immer so schade. Ich kann es aus heutiger Sicht nach längerer Erfahrung in der Selbstversorgung gar nicht mehr verstehen dass so oft geschrieben wird mit Hartz 4 könne man sich nicht gesund ernähren. Lebensmittel selbst zu generieren und zu konservieren beschneidet allerdings die Zeit, die viele mit ihrem "Smartphone" und dem Fernseher verwenden müssen (nein Lieselotte du bist damit nicht gemeint).

Künftig gilt: Wer den Ar... nicht hoch bekommt muss halt Kohldampf schieben. Und da hält sich mein Mitleid dann in Grenzen.


Bärengruß

Saft machen

Oberberger, Montag, 28.09.2015, 15:56 vor 3775 Tagen @ Bär (2005 Aufrufe)

Hallo allerseits!

Das kann ich absolut nur vollstens unterschreiben; stimme "Bär" in allen Puncten zu! Wir kochen manchmal auch Sachen in den sogenannten "Twist-Off-Gläsern" ein, wenn wir nicht mehr genügend Einkochgläser haben. Ganz besonders natürlich Marmeladen/Gelées/Chutneys.

Hier noch eine Ergänzung zum Entsaften.
In Ermangelung eines Dampfentsafters kann man sich aus folgenden Theilen einen zusammenbauen:
Größerer, relativ hoher Topf mit passendem Deckel, Drahtrost/Drahtgestell oder ähnliches, welches in den Topf paßt, Schüssel, die in den Topf auf das Drahtgestell paßt, Seihtuch (Windel, Moltontuch, Geschirrtuch, etc.), vier stabile Wäscheklammern (Holz).
Topf auf den Herd, Drahtrost reinlegen, Wasser bis fingerbreit über dem Rost einfüllen, Schüssel daraufstellen, Tuch über dem Topfrand anklammern und mit dem zu entsaftenen Guth (Obst, Gemüse, Kräuter) befüllen und beim Obst gegebenenfalls zuckern, Deckel auflegen und die Tuchenden kreuzweise über dem Deckel zusammenknoten, Klammern dabei entfernen - das Ganze darf nicht in der Schüssel hängen, sondern muß darüber frei schweben! .
Wasser zum Kochen bringen, auf kleiner Flamme etwa eine Stunde dampfentsaften lassen. Der Saft kann heiß sofort in vorgewärmte Flaschen gefüllt und sofort verschlossen werden, oder den Saft in Flaschen füllen, verschließen und nochmals kurz bei 75°C für 20 Minuten nachsterilisieren.

Gruß, der Oberberger

Gläser und anderes

Lieselotte, Dienstag, 29.09.2015, 01:02 vor 3774 Tagen @ Bär (2016 Aufrufe)

Hallo Bär,

jedes Glas ist ein Einweck-Glas, richtig. So die Gläser denn ganz bleiben. Beziehungsweise deren Deckel. Oft bekomme ich Gläser nicht aufgeschraubt und dann muss halt das Loch im Deckel für Erleichterung sorgen :-P

Ich kaufe auch nicht viel im Glas. Säfte kaufe ich gar nicht. Seitdem ich auf Grüngemüse aus dem Wald umgestiegen bin, auch kein Gemüse mehr. Ich hatte nämlich letztens das Aha-Erlebnis beim Öffnen eines großen Glases Erbsen-Möhren: Es roch entsetzlich! Die Konserve stank! Ich habe alles weg geworfen. Grünzeug aus dem Wald riecht dagegen sehr gut. Sehr würzig. Und schmeckt auch gut in der Suppe. Und es kostet nichts.

Die restlichen Gläser sammele ich natürlich immer und befülle sie mit meiner Buchweizenmehl-Backmischung. Nur, so viel fällt da nicht an.

Aber danke für den Tipp. Kann man denn auch im normalen Kochtopf einkochen? Ich hatte mal grüne Bohnen eingekocht, mit Speck, in normale Schraubgläser, aber irgendwie ist das nicht richtig "geworden", die Bohnen waren sehr schnell sauer.

gruß; Lieselotte

Kochtopf

Bär, Dienstag, 29.09.2015, 12:11 vor 3774 Tagen @ Lieselotte (2068 Aufrufe)

Moin Lieselotte,


na klar geht das auch im Kochtopf. Es ist aber es schwieriger die 80° ein zu halten. Im Ofen auf 80° stellen und warten geht leichter. Ein Bekannter nahm eine alte Badewanne, stellte sehr viele Flaschen rein, machte ein Holzfeuer unter der Badewanne und erhitzte es auf 80. Auf jeden Fall Thermometer bevorraten! Die gehen schon mal kaputt. Ansonsten die Faustregel: Kannst du es gerade noch anfassen hat es 70°, knapp darüber ist dann 80° und das reicht.

Bei Fleisch bin ich etwas skeptischer. Es geht, aber meine Altvorderen haben dafür Büchsen genommen. Mir ist der Aufwand eine Maschine zu Verschließen vor zu halten und der Kauf der Dosen bisher zu aufwändig gewesen. Über kurz oder lang muss ich aber wohl an Alternativen zum Glas ran. Nachteilig ist, dass die Dose nur einmal verwendet werden kann. Du musst also wenn du für mehrere Jahre autark sein willst richtig viele Dosen kaufen als Verbrauchsmaterial. Bei mehreren Personen und vielleicht einer Tonne Fleisch im Laufe der Zeit ist das richtig teuer in der Anschaffung.

Grünes aus dem Wald ist toll wer es kann vom Wissen her. Aber auch hier schätze kommt man um das Konservieren nicht herum, im Winter ist das sonst wohl eher schwierig. Und das sollte dann nicht nur Bärlauchpesto sein.

Rekrutiere deine Bekannten wegen der Gläser. Du glaubst gar nicht wie viele es ankäst du gut brauchbaren Gläser weg zu werfen. Gesammelt werden sie eh schon. Und wenn du sie sogar abholst dann spart sich jeder den Weg zum Container. Im Zweifel lass nur die Deckel sammeln, reinige sie gut und hebe sie auf. Dann sind deine Gläser bis zum nächsten Erdbeben zumindest benutzbar.

Bärengruß

Wiederverwenden von Dosen

schwelmi, Dienstag, 29.09.2015, 14:59 vor 3774 Tagen @ Bär (1998 Aufrufe)

Hallo Bär,

ich habe kürzlich gelesen, dass man Dosen nur ein Stück kürzer zu machen braucht, um sie erneut verwenden zu können.

Gruß,
schwelmi

re: Dosenwiederverwendung

Oberberger, Mittwoch, 30.09.2015, 13:40 vor 3773 Tagen @ schwelmi (2024 Aufrufe)

Hallo Schwelmi!

Ja, das stimmt bei Dosen, die man mit einer sogenannten Dosenverschlußmaschine verschließt; sie werden dadurch natürlich immer kürzer.
Es giebt aber auch Dosen, die nach dem Princip Einkochglas mit Dichtungsgummi functionieren, die kann man immer wieder verwenden.

Gruß, der Oberberger

Deshalb Trockenfleisch oder Pemmikan

Lieselotte, Sonntag, 04.10.2015, 11:41 vor 3769 Tagen @ Bär (1999 Aufrufe)

Hallo, Bär,

weil mir das alles zu umständlich ist, will ich ja Trockenfleisch oder Pemmikan machen.

Aber da bin ich auch noch nicht so richtig auf die Methode gekommen. Pemmikan machen, scheitert an der Nichtverfügbarkeit von Rindertalg. Fleisch zu bekommen, ist einfach und es müsste - bis auf die recht hohen Energiekosten - im Backofen einfach zu trocknen sein.

Das Dosenproblem ist klar, ich habe dementsprechende Vorräte und weiß wieviel Platz das weg nimmt. Ich bin auch kein fan von Dosenfutter, ich vertrage es ja eigentlich auch nicht, ich habe es halt genommen, weil ich erstmal nichts besseres wusste.

Jetzt bin ich auf Buchweizen-Backmischung (kann man zur Not so backen) in Gläsern als Grundstock. Man kann auch Korn so eintüten - gefriergetrocknet, in vakuumierten Beuteln, und dann in Fässern. Aber das weißt du sicher. Nur stellt sich dann das Problem des Mahlens, Backpulver, Salz, muss alles extra gelagert werden. Deshalb lieber die fertige gefriergetrocknete Backmischung.

Das 2. Problem ist das Haltbarmachen des Fleisches.

Was Grünzeug angeht, mach ich mir keine Sorgen. Es ist wirklich auch im Winter immer alles da. Ich kenne die Pflanzen ja mittlerweile. Klar sind zb. Brombeerblätter nicht schmackhaft, aber in der Suppe als Füller machen sie satt. Sie sollen auch Vitamin C haben. Das ist besser, als eine Gemüsekonserve.

gruß Lieselotte

Einkochen

Oberberger, Dienstag, 29.09.2015, 12:56 vor 3774 Tagen @ Lieselotte (1980 Aufrufe)

Hallo Lieselotte!

Zum Thema Einkochen/Topf. Wie BÄR schon schrieb, kann man in jedem Topf einkochen; einzig die Temperaturüberwachung ist schwierig, da der Deckel ja kein Loch hat, um das Einkochthermometer einzuführen und der Deckel muß ja aufliegen. In diesem Falle ist das Einkochen im Backofen dann einfacher. ABER...
Temperaturen von 80°C im Backofen können TÖDLICH enden, wenn das Eingekochte keine Säure enthält! Alles Gemüse und ebenso Fleisch jeglicher Art muß entweder 1,5 - 2 Stunden, je nachdem ob es sich um kleine (bis 3/4 Liter) oder große Gläser (ab 1 Liter) handelt, bei 98°C im Wasserbade, respective Dampf (siehe unten!), oder bei 180°C im Backofen (Luft ist kein guther Wärmeüberträger, im Gegensatz zu Wasser oder Dampf!) in der sogenannten Fettpfanne mit etwa 3/4 Wasser darin, das bei Gemüse, wegen der langen Dauer, eventuell mit kochendem Wasser zwischenzeitlich nachgefüllt werden muß, sterilisiert werden, ansonsten droht lebensbedrohlicher Botulismus (besser bekannt als Fleischvergiftung, Wurstkrankheit, Fischvergiftung) oder eben saure Gärung! Alternativ kann man das Ganze auch zweimal à 1 Stunde bei gleicher Temperatur binnen 24 Stunden (keinen längeren Abstand!!) einkochen. Der Grund: Botulinus-Bacterien sind sporenbildende Bacterien, deren Sporen sehr hitzeresistent sind, die aber keine 90 Minuten oder länger bei über 95°C überleben. Andere Alternative: zweimaliges Einkochen bei 98°C, da die Sporen nach dem Abkühlen wieder keimen und dann am nächsten Tage, bevor sie erneut Sporen bilden können, wiederum sterilisiert werden.
Säure verhindert das Keimen und die Vermehrung, weshalb Obst oder Essiggemüse nur Temperaturen von 75°-85°C benötigen. Persönlich finde ich aber die einmalige Einkochprocedur sympathischer.
Beim Einkochen im Dampfe (hier ist nicht Dampfdrucktopf/Schnellkochtopf gemeint, den ich persönlich nicht guth zum Einkochen finde, da die Temperaturen zu hoch, der Abkühlvorgang zu lange und das Resultat eher matschig ist!) gelten die gleichen Bedingungen wie im Wasserbade, nur das man nur 2-3 fingerhoch Wasser in den Topf giebt und das Wasser ständig leicht kochen muß. Deckel darf nicht während des Vorganges geöffnet werden!
Die Einkochzeiten beginnen, wenn das Wasser im Topf die Temperatur erreicht hat, die empfohlen wird, gleiches gilt für Dampf. Beim Backofen beginnt die Einkochzeit, wenn kleine Perlen in den Gläsern aufsteigen.
Grundsätzlich gilt:
75°C / 25-30 min, für Säfte, Him-, Brom- und Erdbeeren und Tomaten/-mark sowie Essiggemüse, Marmeladen/Gelées, Syrups, Ketchups, etc.
80°C / 30-35 min, für Blaubeeren, Rhabarber.
85°C / 30-40 min, für Steinobst.
90°C / 30-40 min, für Kernobst sowie sämmtliche Muse.
98°C / 90-120 min für Fleisch, Fisch, Wurst, Fertiggerichte, Geflügel und sämtliches Gemüse.
60-90 min für vorgekochte Suppen, die heiß in die Gläser gefüllt wurden.
Beim Obst giebt man nach Gusto 50-150g pro Liter/Kilo Zucker, Zuckerlösung oder Zuckersyrup dazu, bei Gemüse 10g Salz pro Liter Wasser und evt. einen Spritzer Citrone, damit helles Gemüse nicht verfärbt (alternativ eine Prise Ascorbinsäure, also Vitamin C).

Gruß,

der Oberberger

@Lieselotte: Gemüse milchsauer einlegen

mica, Sonntag, 18.10.2015, 09:54 vor 3755 Tagen @ Lieselotte (2003 Aufrufe)

Grüß dich, Lieselotte,

die allereinfachste und vitaminschonendste Methode Gemüse haltbar zu bekommen ist milchsäuern!

- Gläser auskochen oder im Backrohr sterilisieren
- Deckel auskochen
- Lake herstellen

Gemüse in "mundgerechte" Häppchen schneiden, auch etwas Knoblauchzehe, Lorbeerblatt oder Gewürz(Koriander, Senfkörner, Dill, etc...)dazu,

die Gläser nur zu 3/4 füllen, da Gärung Platz braucht,

mit ausgekühlter Lake aufgießen,

Deckel fest verschließen und für 6 Wochen an einen warmen(20-25°C) Ort stellen,

danach kühl stellen.

Da wird nichts tot gekocht, im Gegenteil - milchsaure Gärung an sich fördert die Gesundheit sehr.

LG
mica

PS. wenn du einen Deckel unter Vakuum nicht aufbekommst brauchst du kein Loch hinein stechen. Kurzes Anhebel unter dem Deckelrand(mit einem Kaffeelöffel, z.B.) läßt Luft eindringen und er geht dann wie von selbst auf.

Histamin

Lieselotte, Montag, 19.10.2015, 18:40 vor 3753 Tagen @ mica (2008 Aufrufe)

Hallo und danke,

das ist für mich nicht verwendbar.

Gruß, Lieselotte

Hausfrauentip offtopic

rauhnacht, Dienstag, 29.09.2015, 20:05 vor 3773 Tagen @ Bär (2056 Aufrufe)

Hallo,
ich wäre dankbar für einen zivilisatorisch wohlfühlmodus Hausfrauentrick.
Ich verwende schon seit langem alte Gläser, gerne auch die von anderen um mir das neue Deckel besorgen, zu sparen. Die Mischung der Gläsergröße ist nämlich äußerst vielfältig und wenn der Deckel nicht wirklich ganz genau passt, war die ganze Arbeit umsonst.
Ärgerlicherweise wurde der Papp vom Etikettierschildchen mit den Jahren immer ekelhafter. Mit meiner althergebrachten Methode ( Wasserbad und so) kriegt man den nicht ab. Rumgeschrubbe und gewöhnliche Reiniger bewirken da kaum was.
Ich leb halt damit, dass die Gläser auch mal pappen und beim GO wäre mir das eh wurscht, aber wenn ihr schon so nett Erfahrungen weitergebt. Hat dafür auch jemand einen Tipp?
Freundliche Grüße, Rauhnacht

Klebeetiketten

Bär, Mittwoch, 30.09.2015, 13:16 vor 3773 Tagen @ rauhnacht (1993 Aufrufe)

Moin rauhnacht,

mit einem scharfen flach gehaltenen Messer die Etiketten abschneiden, mit dem "Topfrush" also Stahlwolletopfreiniger kräftig rubbeln und immer wieder mal abspülen. Eventuelle kleine Reste mit einem trockenen Tuch abrubbeln. Die Rest bleiben nicht im Tuch hängen. Das Einweichen vor der Prozedur macht Sinn.

Bärenruß

re: Rauhnnacht

Oberberger, Mittwoch, 30.09.2015, 13:36 vor 3773 Tagen @ rauhnacht (2000 Aufrufe)

Jallo Rauhnacht!

Aber sicher, gerne doch!;-)

Es giebt da mehrere Varianten. Zunächst vorab einen Tipp für "die Zeit nach der Etikettenentfernung"...
Ich mache mir immer selbst Etiketten auf dem Drucker, die ich dann ausschneide oder schreibe sie einfach von Hand auf selbstzugeschnittene Papierstreifen aus ganz normalem Briefpapier.
Als Kleber nehme ich "Flinke Flasche" oder anderen sogenannten Bureau-Leim; es geht nothfalls aber auch Eiklar oder Tapetenkleister oder sogar Zuckersyrup. Alle sind guth mit (Spül-)Wasser entfernbar!

Nun zur Entfernung der alten Etiketten:

1. Entfernung mit Fön versuchen - viele Kleber sind thermolabil.
2. Entfernung mit Kälte (Gefrierfach) - viele Kleber sind nicht besonders kälteresistent.
3. Öl auftragen und über Nacht einwirken lassen - besonders geeignet neben Speiseölen sind Schmieröle wie zum Beispiel Weißöl (W40, Caramba, Ballistol, etc.) - die meisten Kleber sind nicht fettresistent!
4. Speciellen Klebeetikettenentferner kaufen, aber: wirkt nicht bei allen Klebern!
5. Aceton (aus der Apotheke) versuchen => manche Nagellack-Entferner.
6. Waschbenzin geht bei etlichen Klebern auch als Lösungsmittel.
7. Pinselreiniger (Terpentinersatz) oder Terpentin versuchen.

Mir ist noch kein Etikett untergekommen, das nicht durch die eine oder andere Methode, respective durch combinieren von zwei oder mehreren Lösungen, losgelöst werden konnte.
Natürlich gehört auch ein wenig Geduld und Muskelarbeit dazu.
Zu guther Letzt nehme ich immer noch ein Scheuerstahlkissen (Topfkratzer) mit Schmierseife und rubbel die letzten Reste noch weg; klarspülen, und "fertig ist der Lack"!

Gruß, der Oberberger

Karo einfach

Lieselotte, Sonntag, 04.10.2015, 11:43 vor 3769 Tagen @ Oberberger (1920 Aufrufe)

Hallo,

in warmes Spülwasser - kann auch der Rest nach dem Spülen sein - einlegen, Spüli dazu, geht garantiert ab. Rest mit Messer abkratzen.

gruß Lieselotte

@Lieselotte: Brotbacken mit Mais

mica, Dienstag, 29.09.2015, 08:39 vor 3774 Tagen @ Lieselotte (1964 Aufrufe)

Hallo Lieselotte,

du schreibst, du könntest nur mehr Buchweizen verwenden zum brotbacken?

Was ist mit Mais? In vielen Ländern wird auch der dazu verwendet - und ist sehr schmackhaft.


LG
mica

Ist einen Versuch wert

Lieselotte, Sonntag, 04.10.2015, 11:31 vor 3769 Tagen @ mica (1959 Aufrufe)

Hallo, mica,

danke für die Anregung. Dies ist mit Sicherheit einen Versuch wert.
Im Moment steht noch so viel zu tun an... ich muss auch Eicheln und Kastanien sammeln gehen und das mit dem Eichelbrot probieren....habe aber derzeit eine absolute Erschöpfungsphase, wo nicht mehr viel geht... dauert alles seine Zeit.... danke für den Tipp!

gruß, Lieselotte :-)

Eicheln ist nicht mehr

schwelmi, Montag, 05.10.2015, 04:52 vor 3768 Tagen @ Lieselotte (2022 Aufrufe)

Hallo Lieselotte,

ich war vor knapp einer Woche Eicheln sammeln und habe innerhalb mehrer Stunden nur noch etwa 800 Gramm gefunden. Nach dem Schälen hatte ich schließlich noch ein paar klägliche Einzelstücke, da der Rest bereits von Würmern aufgefressen oder leer war. Ich war mindestens ein bis zwei Wochen zu spät dran.

Mit Kastanien könntest du möglicherweise noch Glück haben.

Gruß,
schwelmi

Jetzt erst

Lieselotte, Montag, 05.10.2015, 15:24 vor 3768 Tagen @ schwelmi (2024 Aufrufe)

Hallo Schwelmi,

kaum zu glauben, aber hier geht das jetzt erst los.

gruß Lieselotte

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