Hänge ich hier mal an:
Es gilt nach wie vor der "Swissman-Bouviersche Grundsatz"
=>
"Informationen über Künftiges, das der Bedarfsträger
verändern oder verhindern könnte:
- erreichen ihn
* nicht
* oder erst nachher/zu spät
- werden von ihm nicht geglaubt
- oder sind derart diffus,
dass Derjenige die Information missdeutet"
So sind z.B. in den "Feldpostbriefen" symptomatisch
die Zeitangaben zur Dauer des I.WK richtig,
(fast) richtig das Datum Hitlers Regierungsübernahme,
1938 wurde als Beginn des II.WK genannt,
und ´45 als dessen Ende.
Während dieser ganzen Zeit lagen die Briefe
nämlich unbeachtet und völlig unbekannt
in der Küchentisch-Schublade Frau Rills.
Und dann wurden sie veröffentlicht und bekannt.
Und alle Daten ab da sind offenbar irrig.
So dass bereits beim Schreiben der Briefe im August 1914
ein von uns nicht nachvollziehendes Grundprinzip,
das dem Phänomen "Schauungen" offenbar inhärent ist,
dafür gesorgt hat, dass relevante Zeitangaben
uns vorenthalten bleiben.
Sowie:
Dass diesem "Prinzip" die Veröffentlichung der Briefe
nach 1945 bewusst und bekannt war (!),
so dass es dafür Sorge trug,
dass Rill sich ab "1945" (!) verhörte,
verschrieb, etwas verwechselte,
- oder was auch immer !
Gruss,
BB
--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."