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Sensationell: Urplötzlich bricht eine russische Armee aus dem Raum Königsberg hervor (Schauungen & Prophezeiungen)

Taurec ⌂, München, Dienstag, 11.08.2009, 12:21 vor 6014 Tagen (3854 Aufrufe)

Hallo!

Ein Mann aus Hannover hatte angeblich 1951 folgende Schau:

Quelle:
Berndt, Stephan: Prophezeiungen. Alte Nachricht in neuer Zeit. 2001.

"Ein sehr guter und langjähriger Bekannter berichtete mir kürzlich, er habe vor ein paar Monaten einen 84 Jahre alten Mann aus Hannover kennen gelernt, der ihm folgendes erzählte:
Im Jahre 1951 hatte er an einem Tag zwei Visionen: Die erste betraf den Verlauf des Koreakrieges, den er in Form einer sich farblich verändernden Landkarte sah, endend mit dem bis heute gültigen Grenzverlauf.
In der zweiten Vision sah er, wie aus dem Raum Königsberg - dem heutigen Kaliningrad - urplötzlich eine russische Armee hervorbrach und in Richtung Südwest durch Polen vorstieß. Dann sah er, wie die Russen über einen breiten Fluß setzen (Elbe oder Oder). Sie stießen nach Deutschland vor; umgingen aber alle großen Städte. Die deutschen Städter verbarrikadieren sich zunächst in ihren Häusern. Bald darauf kam es aber zu Unruhen und Plünderungen. Die Russen erreichen den Rhein, aber scheitern dort."

1951, als die Russen an der Elbe standen, wäre ein Angriff nie aus Königsberg erfolgt, sondern aus Mitteldeutschland.
Diese Möglichkeit hat sich erst nach dem Ende des Warschauer Paktes eröffnet.
Wenn die Sache wirklich von 1951 stammt, ist das ein massiver Indikator für Echtheit.

Daraus wissen wir jetzt, daß zumindest im Norden der Vormarsch an der russischen Grenze und nicht an der deutschen beginnt.
Ob Mitteldeutschland zu diesem Zeitpunkt auf Seite der Russen steht, ist aus Sicht der roten Armee also unerheblich. Wahrscheinlich erfolgt der Vorstoß in zwei Phasen: Zunächst aus Ostpreußen bis an die Oder, bzw. die Elbe. Nach der Ermordung des Hochgestellten beginnt erst der Marsch durch die BRD. Wir können jedoch annehmen, daß in der zweiten Vorstoßphase mitteldeutsche Truppen sich den Russen anschließen und in die BRD einmarschieren, weil wir Aussagen haben, denen zufolge die Preußen zusammen mit den Russen kämpfen (Pfarrer aus Baden, Antonius von Aachen).
Fände der gesamte Vorstoß in einem Rutsch aus Königsberg statt, könnten die Russen niemals am dritten Tage bereits am Rheine stehen. Aus dem zweiphasigen Voranschreiten folgt jedoch auch, daß der Russeneinmarsch nicht überraschend eintritt. Allenfalls die Bevölkerung bekommt nicht umfassend mit, was in Europa geschieht.

Die Russen, auf schnellen Vormarsch bedacht, umgehen die Ballungsgebiete. Die überraschte Bevölkerung verbarrikadiert sich ängstlich in ihren Häusern. Man beachte, daß laut dieser Schau Unruhen und Plünderungen erst nach erfolgtem Russeneinmarsch ausbrechen. Hat es davor schon Unruhen und Plünderungen in Deutschland gegeben, haben diese wohl zur Zeit des Krieges bereits nachgelassen oder ein Ende gefunden. Jedoch dürften neu errichtete Versorgungsstrukturen zusammenbrechen, weil mit der feindlichen Armee im Lande sich niemand mehr etwas über weite Strecken zu transportieren traut. Deswegen kommt es, nachdem sich die Leute aus Angst vor den Russen verbarrikadiert haben, wieder zu Unruhen und Plünderungen.

Gruß
Taurec

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„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Einverleibung der baltischen Staaten: Übereinstimmung mit prophet1

Fred Feuerstein, Mittwoch, 12.08.2009, 10:26 vor 6013 Tagen @ Taurec (3291 Aufrufe)

In der zweiten Vision sah er, wie aus dem Raum Königsberg - dem heutigen
Kaliningrad - urplötzlich eine russische Armee hervorbrach und in Richtung
Südwest durch Polen vorstieß. Dann sah er, wie die Russen über einen
breiten Fluß setzen (Elbe oder Oder). Sie stießen nach Deutschland vor;
umgingen aber alle großen Städte. Die deutschen Städter verbarrikadieren
sich zunächst in ihren Häusern. Bald darauf kam es aber zu Unruhen und
Plünderungen. Die Russen erreichen den Rhein, aber scheitern dort."[/i]

Hallo,
Beim "prophet1" gibt es möglicherweise eine Übereinstimmung:
(Beitrag von Prophet1 erstellt am 2004-11-17 15:47:14)
"Probleme werden jedoch von der seihte der EU kommen.Politische Ereignissewird es auch in Rußland geben dort wird es zu einem neuen machtwechselkommen. Durch einen Attentat durch eine Friedenstreffen werden dreiPolitische Führungskräfte ums leben kommen. Diesmal wurde das Attentat vonseiten der Roten eingeleitet. In jener zeit ist der Machtwechsel in Rußlandschon im gange. Durch das Friedenstreffen ging es jeglich um dieFriedensverhandlungen in Israel und dem Nahen Ostens. An jenem Tage solltePalästina ein eigener Stadt werden. Jedoch durch die Unerwartete Ermordungjener Politiker kommt es noch in den selben Tagen zu massivenAuseinandersetzungen mit den Palästinenser. in jener zeit wird auch dieWirtschaft viele höhen und tiefen Erleben. Am niedrigsten Bereich wird dieWirtschaft an jenem Tage sein in dem man von den drei Ermordungen in denMedien hören wird.Wie besagt wird es alein in Europa zu Teuerungen undFinanziellen Problemen kommen. Ein Mann wird in Europa Aufträten den mandie schlechten Verhältnisse der Steuern nicht in den Mund lägen kann , erwird mehr und je danach Achten das daß Putsche des Stades erhöht werdensollte.Auch Streik proteste werden in nicht von seinem verhalten abwendenkönnen.Die Erweiterung der Grenzen der EU bringt den Staaten der WestlichenWelt immerwährende Probleme mit sich. Rußland wird unnachgiebig in dieGrenzen seiner eigenen Staaten zurückgetreten. Ein zündenter Funke vonKommunismus kehrt im Volksbereich der Rußen wider ein. Durch die schlechteWirtschaftslage Rußlands wird es innerhalb in Rußland zu neuenAufrüstungsaktionen Kommen.in den Vereinigten Staaten wird zum ersten malein weiblicher Präsident gewellt werden. In Afrika kommt es zuBürgerkriegen ,der Beginn eines neuen Krieges wird im Osten seinen lauffinden. Durch die Beitritte der neuen Ostländer in die EU wird Rußlandschon wie betont in späterer zeit maßnahmen ergreifen. Russische Truppenwerden im Osten womöglich Estland oder ein anderes Land dasRegierungsgebeude besetzen. Dabei werden die Russischen Streitkräfteunerwartet einschreiten um ihre GSU Staaten zurück zu gewinnen. Dabei istdie NATO gezwungen maßnahmen zu ergreifen. Dabei sollte es unter anderem zuVerhandlungen kommen. In den Verhandlungen sollte über das Na Ost Problemdiskutiert werden und über eine Lösung des Rußland Konflikts dieskotiert werden. Jedoch wie schon angesprochen wird dies durch einen Akt der Verschwörung zu Grunde Gerichtet.. Ab jenem Tage wird sich die Welt aufsneue Gerichtet werden , und das Volk wird von jenem Zündendem Pulverfaß nichts ahnen.... Nun ja es ist lange her als ich dies Vor Jahren schrieb nun ich würde gerne eure meinung hören Natürlich wird nich jeder daran Glauben".

Die baltischen Staaten sind erst seit 29.März 2004 Nato Mitglied.
Der obige Text wurde erstmals am 17.11.2004 ins Internet gestellt.
KLL soll aber schon länger die Texte im Besitz haben.
Wenn das obige darin vorkommt, wäre es eine erneute Bestätigung der präkognitiven Fähigkeiten dieses "prophet1".
Ich habe im Zukunftsforum schon einen Aufruf gestartet, ob noch jemand Kontakt zu KLL hat, hatte sich aber leider keiner gemeldet.
Wie siehts hier aus?

Ich bin überzeugt, ohne Machtwechsel in Rußland und ohne ein (freiwilliges/unfreiwilliges) "Heim ins Reich" holen der ehemaligen GUS Staaten ist ein 3.Wk obsolet!
Die Nato wäre darüber wohl "not amused", würde es nach obiger Aussage aber zuerst mit Diplomatie versuchen...

Bemerkenswert daran finde ich z.B. auch die Aussage über die Wirtschaftskrise: "Am niedrigsten Bereich wird dieWirtschaft an jenem Tage sein in dem man von den drei Ermordungen in denMedien hören wird."

mit freundlichen Grüßen
Fred

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Prognosen sind schwierig, besonders, wenn sie die Zukunft betreffen. (Karl Valentin)

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