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völlig kuhlos (Schauungen & Prophezeiungen)

BBouvier, Freitag, 21.08.2009, 18:31 vor 6004 Tagen (4012 Aufrufe)

Schlechte Prognose für Kühe, wenn der Strom ausfällt:
=>
(Zitat)
"Sollte beispielsweise flächendeckend in auf unbestimmte Zeit
der Strom ausfallen, gibt es innerhalb einer Woche
keinen Liter Milch mehr, keine Butter, keinen Käse,
und das auf mehrere Jahre hinaus!
Weshalb?
Unsere Turbo-Milchkühe müssen täglich mindestens
zweimal gemolken werden.
Die Zitzen sind „milchmaschinengerecht“ angezüchtet worden
und können nicht mehr von Hand gemolken werden...
Können aber die armen Viecher nicht innerhalb
von 1-2 Tagen maschinell gemolken werden,
müssten die Euter aufgeschlitzt,
oder das Rind notgeschlachtet werden.
Nahezu der gesamte Milchviehbestand
müsste innerhalb einer Woche notgeschlachtet werden!
Und gäbe es dann immer noch keinen Strom,
müsste aus den winzigen Restbeständen alter Rassen
ein komplett neuer Viehbestand aufgebaut werden.
Zeitdauer: Viele Jahre.
Das war nur ein Beispiel."

...und im Geiste höre ich schon eine einsame
"Silberne Glocke" bimmeln.
Aber eben völlig kuhlos...

Zitat II:
"Ich hacke deshalb so ausdauernd darauf herum,
weil sonst die riesige Gefahr nicht erkannt wird,
die auf uns alle lauert.
Fast kein Mensch kann es sich heute vorstellen,
dass innerhalb nur 2 Wochen die berstend vollen Regale
der Supermärkte gähnend leer werden können
und für lange Zeit auch leer bleiben werden.
Unsere Lebensmittelerzeugung hat sich dramatisch verändert.
Sie ist ein Wirtschaftszweig, der ähnlich durchorganisiert
und aufgebaut ist wie Audi oder Volkswagen.
Produziert wird nach Auftragslage, keine Lagerbestände,
alles „just in time“, Bevorratung Null.
Und vergessen wir eines nicht.
Nur 1-3% der arbeitenden Bevölkerung ist überhaupt noch
in der Landwirtschaft und Nahrungsmittelherstellung tätig.

Diese versorgt aber, dank Technik, 100% der Bevölkerung!
Erinnern wir uns: Als es den technischen Fortschritt noch nicht gab,
da hatten 70- 90% der Bevölkerung 100% der Bevölkerung ernährt.
Im Rückkehrschluss bedeutet dies, dass bei einem Totalausfall
jeglicher Technik diese 3% Land-, Vieh- und Fischwirte
maximal 3-6% der Bevölkerung ernähren könnten.
Die restlichen 94% wären vom Hungertod bedroht!"

Von hier:
=>
http://hartgeld.com/filesadmin/pdf/Gschwendtner%20-%20Was%20erwartet%20uns%20-%20Gesamtartikel.pdf

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Kühe ;-)

Magra, Neudörfl/Österreich, Freitag, 21.08.2009, 18:46 vor 6004 Tagen @ BBouvier (3559 Aufrufe)

Hallo BB,

dafür ist dann das Rindfleisch einige Zeit SEHR billig ;-))

Lg Magra

PS: Als Vegetarier habe ich nur nichts davon :-(

--
Das Leben ist Entscheidung,
der Tod ist entschieden.

schlimmer noch

Georg, Freitag, 21.08.2009, 22:45 vor 6004 Tagen @ BBouvier (3583 Aufrufe)

Hallo beisammen,


Es wird einem durch die EU-Bürokratie und deren Vorschriften
zunehmend unmöglich gemacht autark
zu wirtschaften und zu leben.

Alle sollen vom herrschenden System genauso abhängig sein,
wie es die Großstadtbewohner durch Nahrung und Wasser schon sind,
auch bei den Menschen am Land soll es hinkünftig so sein,
wie alle Menschen jetzt schon durch das Zinsgeldsystem
abhängig sind.


Beispiele:

Die Hygieneauflagen für Schlachthöfe sind mittlerweile so hoch,
dass kleinere Betriebe aufgeben müssen,
weil sie die damit verbündenen Kosten nicht
mehr hereinbringen können.

Auch Hausschlachtungen auf Bauernhöfen, etwa von Schweinen
sollen hinkünftig gänzlich verboten werden.

Ein Bauer wäre also - zumindest was den Fleischkonsum angeht -
nach EU Vorschrift in einer Krisenzeit
zum Verhungern gezwungen.


Wer weis,
Vielleicht wird es diesen Kreisen mit Hinweis
auf irgendwelche Viren- und Seuchengefahren
"vorher" noch gelingen so ziemlich alles zu verbieten,
wovon die Europäer seit Jahrtausenden
gelebt haben.

Man denke nur an die Funkenregenschau des Waldviertlers.
Nirgendwo hat der Seher wahrgenommen, wie Vieh aus
brennenden Stallungen gerettet worden wäre,
- als ob es vielerorten gar kein Vieh
mehr gäbe in den Dörfern?

Andererseits spricht Irlmaier schon auch davon,
dass das Vieh brüllen würde, wohl weil es niemand
melkt und tränkt. (in agrarindustriellen "Kolchosbetrieben"?)

Schlimmer also noch als wie in der Nazizeit.

Damals hätten die Bauern nach Reichsnährstand so viele
Produkte abliefern müssen,
dass sie dann selbst auch nicht mehr zuum Leben gehabt
hätten, als wie die Großstadtbewohner.

Natürlich wurde dann etwa heimlich noch ein weiteres
Schwein gefüttert und geschlachtet,
das nicht registriert worden ist.

Aber das hat extrem geheim ablaufen müssen.
So durften etwa ausgebombte Großstadtbewohner, die etwa durch
die Kinderlandverschickung in die Dörfer gekommen
sind davon überhaupt nichts mitkriegen.


mfG Georg

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fast besser noch als wie Guido Knopp! :-)

BBouvier, Freitag, 21.08.2009, 23:02 vor 6004 Tagen @ Georg (3565 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Freitag, 21.08.2009, 23:22

<"Schlimmer also noch
als wie
in der Nazizeit."?

Ganz herzlichen Dank, Georg!

...für Deine völlig korrekten politischen Belehrungen.
Vielleicht bewirbst Du Dich ja mal beim Staatsfernsehen
und machst dort Guido Knopp Konkurrenz?
=>
Das kriegst Du sicherlich noch viel besser
hin als wie
Der.

Auf die geniale Idee, dass es eine Untat gewesen sei,
dass damals kein Stadtbewohner hat hungern müssen:
Darauf muss man erstmal kommen! :clap:

Meine Grossmutter haben dann die Befreier befreit.
Und sie dann verhungern lassen.

Herzliche Glückwünsche deswegen auch von
:hamper:
(Hugo)

--
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- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

du meintest die Bolsheviki

Alex, Samstag, 22.08.2009, 13:51 vor 6003 Tagen @ Georg (3418 Aufrufe)


Schlimmer also noch als wie in der Nazizeit.

Damals hätten die Bauern nach Reichsnährstand so viele
Produkte abliefern müssen,
dass sie dann selbst auch nicht mehr zuum Leben gehabt
hätten, als wie die Großstadtbewohner.

So lief es laut dem Buch "Schwarzes Buch des Kommunismus" bei den Bolsheviki, und das nicht nur in Kriegszeiten sondern auch in Friedenszeiten.

Was Kriegszeiten angeht: schau mal durch unser Grundgesetz, da findest Du die gleichen Gesetze. Wenn sich ein Land im Krieg befindet müssen die Leute halt nun mal am gemeinsamen Strang ziehen. (der Feind, nachdem er gewonnen hat, wird das natürlich anders auslegen, wie z. Bsp.: "da herrschte Sklavenhaltung" usw usf.

Natürlich wurde dann etwa heimlich noch ein weiteres
Schwein gefüttert und geschlachtet,
das nicht registriert worden ist.

Tcha so ist das halt im Krieg - überall.

Aber das hat extrem geheim ablaufen müssen.
So durften etwa ausgebombte Großstadtbewohner, die etwa durch
die Kinderlandverschickung in die Dörfer gekommen
sind davon überhaupt nichts mitkriegen.

Duhhh - Wenn man sich das mal logisch überlegt, dann müssen da so viele Leute aufs Land gekommen sein, dass diese Quotas sowiso massig überschritten worden sein müssten. (Denn wo liegt der Sinn dabei so viele leute aufs land zu schicken um sie dannn verhungern zu lassen.) Als ob da "ein Stück Vieh" noch einen grossen Unterschied gemacht hätte.
...ganz klar handelt es sich hier um Propaganda des Feindes - und zwar wie üblich um dumme Sprüche, die einer logischen Analyse der Aussage mal wieder nicht standhalten.
(---> das dünkt sich jedenfalls Hugo Hemper)

--
Neue Männer braucht das Land!!

Schritt Nr. 14: "Die Erschaffung einer versklavenden (unsinnigen / bewusst irreführenden) Philosophie innerhalb einer Feindesnation." ----Psychopolitik (Kapitel 1)

addendum

Alex, Samstag, 22.08.2009, 14:26 vor 6003 Tagen @ Alex (3419 Aufrufe)
bearbeitet von Alex, Samstag, 22.08.2009, 14:40

Aber das hat extrem geheim ablaufen müssen.
So durften etwa ausgebombte Großstadtbewohner, die etwa durch
die Kinderlandverschickung in die Dörfer gekommen
sind davon überhaupt nichts mitkriegen.


Duhhh - Wenn man sich das mal logisch überlegt, dann müssen da so viele
Leute aufs Land gekommen sein, dass diese Quotas sowiso massig
überschritten worden sein müssten. (Denn wo liegt der Sinn dabei so viele
leute aufs land zu schicken um sie dannn verhungern zu lassen.) Als ob da
"ein Stück Vieh" noch einen grossen Unterschied gemacht hätte.
...ganz klar handelt es sich hier um Propaganda des Feindes - und zwar wie
üblich um dumme Sprüche, die einer logischen Analyse der Aussage mal wieder
nicht standhalten.
(---> das dünkt sich jedenfalls Hugo Hemper)

...ich will hier nur schnell noch beifügen, dass: diese "Kinderlandsverschickung" auf Befehl des Führers stattfand und zu diesem Zwecke überall in den Städten Plakate konstruiert und hingeklebt wurden auf denen stand "Frauen und Kinder aufs Land" (im Hintergrund waren Frauen + Kinder + Bahnhof + Züge + Land + Berge).
Also ist ja logisch, dass auch die Führung gewusst haben muss, dass da mehr gefüttert und geschlachtet wurde.
Folglich ist die Bemerkung, dass die verschickten nicht wissen durften, dass da extra geschlachtet wurde - falls es überhaupt so strenge "Registrierungen" gab - total blödsinning.

Ich dachte ich füge das mal besser zu, sodass hier keiner noch damit kommt, dass die ja "heimlich" irgendwie und irgendwo und bla bla bla...

Gruss,

--
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BBC London

Georg, Samstag, 22.08.2009, 17:51 vor 6003 Tagen @ Alex (3398 Aufrufe)

Also ist ja logisch, dass auch die Führung gewusst haben muss, dass da
mehr gefüttert und geschlachtet wurde.


Mag sein, dass es de facto so war, ja.
Klar hatten die Bauern etwas mehr zu essen,
weil sie sonst allein ihre harte Arbeit nicht hätten
verrichten können.
Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter, die in der Landwirtschaft
eingesetzt worden sind haben tagsüber dasselbe gegessen,
wie die anderen am Hof.

Offiziell aber nicht!!

Folglich ist die Bemerkung, dass die verschickten nicht wissen durften,
dass da extra geschlachtet wurde - falls es überhaupt so strenge
"Registrierungen" gab - total blödsinning.

Da irrst Du Dich!
Es wurde registriert und festgelegt, wieviel Weizen etc.
alljährlich abzuliefern war.
Es wurde natürlich bezahlt,
aber es musste abgeliefert werden!
- eine bestimmte Menge!
(Genauso wie damals auch der Industrie die Produktionszahlen von
Ministerien vorgeschrieben worden sind)

Zeitzeugen haben es mir anders berichtet.
Konkret meine eigenen Vorfahren - mehrmals
unter verschieden konkreten derartigen Situationen!

Gefragt waren Tiere, die beim Schlachten keinen
laut von sich gegeben haben.... *gg*

Eine meiner Großmütter soll sogar einmal für einige Stunden
Schweinehälften in ihrem Schlafzimmer versteckt haben *gg*,
einfach weil das der intimste Ort war, wo man am allerwenigsten
erwarten konnte, dass irgend jemand Fremder eindringen würde

Schau her.

Es gab einfach überall Leute (vernagelte Parteigänger des Systems),
die Dich hätten verpfeiffen können.

......dann auf die Gestapo oder gar nach Dachau im Extremfall.

(Also gab es offiziell all das nicht)


Damals sollen Menschen erschossen worden sein,
weil sie den deutschsprachigen Dienst von
BBC London gehört haben, sogenannte Feindsender.

Ein guter Freund, weltanschaulicher Gesinnungsgenosse
und leider schon verstorbener Nachbar hat mir mal
folgendes aus seiner Kindheit erzählt.

Auch sein Vater, der Schmid im Dorf hat mit seinem Radio BBC gehört,
um sich von verschiednene Seiten darüber informieren zu können,
wie nahe der Endsieg wirklich war.
(Frag mich jetzt nicht wie oft der das gemacht hat)
..aber dazu hat er eine riesige Decke über das Radio geworfen,
hat dann seinen Kopf zwischen Decke und Lautsprecher gezwängt
und nur so leise wie überhaupt irgend möglich aufgedreht.

Es hätte ja zufällig draussen ja jemand vorbeigehen können,
der die typische Kennung (Neudeutsch signation)
des Senders erkannt hätte.


Außerdem ist es ein Unterschied, ob man davon gehört hat,
dass in Deutschland geschätzt jährlich Drogen im Wert von Soundsovielen
Milliarden gehandelt werden oder ob Du ganz konkret beweisen kannst,
dass dein Nachbar ein Drogendealer ist.


mfG Georg

Außerdem

Georg, Samstag, 22.08.2009, 17:59 vor 6003 Tagen @ Georg (3318 Aufrufe)

Außerdem waren die Bauern wenn's um Kleidung oder ein Paar
Schuhe ging genauso auf die Zuteilungen auf der Karte
angewiesen!

Klar, natürlich gab es jenseits davon auch alle
möglichen Schwarzmärkte.
Es sind ja auch die Städter aufs Land gefahren,
offiziell natürlich aus einem anderen Grund.


mfG Georg

melken;

Mario, Samstag, 22.08.2009, 11:05 vor 6003 Tagen @ BBouvier (3530 Aufrufe)

Hallo BB,

das mit dem melken der Kühe ist so eine Sache. Diese könnten schon mit der Hand gemolken werden. Allein die Masse an Vieh macht dieses dann unmöglich.

Die ungemolkenen Kühe bekommen dann eine Euterentzündung, Fieber und die Milch ist nicht mehr verwendbar.
Ein weiteres Problem ist, daß die Kühe nicht stundenlang mit der Hand entleert werden können; sodern daß dieses in möglichst kurzer Zeit erfolgen muß; - sonst s.o.
Viele Betriebe in der ehemaligen Zone haben z.T. noch alte Melkgeräte - vor allem bei Bauer Humpe; der nicht alles in den Osten verkaufen konnte oder wollte. Dort fehlt es aber meist an den Kühen, da diese mit Gänsen, Getreide, Raps und Schweinen mehr Geld scheffeln können.

Die Kuh des einfachen Mannes war eh die Ziege....

Bei den Großbetrieben ist z.T. nicht mal mehr ein Notstromaggregat vorhanden, um bei Stromausfall melken zu können....--> zu teuer; Strom ist eh immer da....
Selbst wenn der Strom nur in D ausfallen würde, denken die immer noch, daß man aus der Tschechei oder Polen das Zeug noch billiger bekommen könnte....

Keine Panik, es wird alles gut!

Da nutzt man halt die Ölpipelines um die Milch aus China zu bekommen.
So denkt man heute....

Mit freundlichem Gruß:-)

Mario

--
„Wer alles verteidigt, verteidigt nichts mehr.“ - Gerhard Johann David von Scharnhorst 1755 - 1813

schluss mit lutschig

detlef, Samstag, 22.08.2009, 12:28 vor 6003 Tagen @ Mario (3463 Aufrufe)

moin,

tja, bei den aelteren melkmaschinen von alfa laval oder westfalia haben wir bei stromausfall einfach das vakuum-rohr an den luftansaugestutzen eines traktors aufgesteckt.
mit handgas die staerke des vakuums reguliert und gemolken.
10 kuehe pro stunde mit jedem lutscher.

aber mit den modernen dingern geht das nicht mehr.


gruss,detlef

--
"Wer eine Meinung hat, ist zu dumm zum Wissen und zu schwach zum Glauben.“

Wissen;

Mario, Samstag, 22.08.2009, 21:14 vor 6003 Tagen @ detlef (3364 Aufrufe)

Moinsen Detlef,

selbst wenn die Leutchen diese Maschinen noch hätten - so fehlt ihnen jetzt das Wissen, diese so anzuschließen, daß man - wie Du es beschrieben hattest die Kühe dann melken könnte.

Wenn halt der Schalter nicht einschaltet - wird der Chef geholt. Wenn der Chef den Schalter nicht einschalten kann; - werden alle nach Hause geschickt, da das Rumstehen auch Geld kostet. Da die Angestellten überhaupt keinen Bezug zu den Tieren mehr haben, ist es denen auch egal.

Das sind nur noch Milchgeberprodukte die auswechselbar sind.
Der komplette Bezug zur Komponente Tier und die Liebe zum Beruf pp. ist abhanden gekommen.
Es ist aber auch verständlich, daß man gern den Bezug zum Tier verlieren kann. Ein Bekannter ist in einem Landwirtschaftsbetrieb. Manchmal hilft er auch im Stall aus.
Zur Zeit fährt er den Traktor zur Ernte und er hatte diesen Monat, bei 193 Stunden gerade mal 840,-EURO. - Er jammert aber nicht und ist zufrieden.

Da könnte man dann schnell mal die Lust verlieren....

Viele Grüße!:-)

Mario

--
„Wer alles verteidigt, verteidigt nichts mehr.“ - Gerhard Johann David von Scharnhorst 1755 - 1813

Mobile Melkstände

Gärtner, Samstag, 22.08.2009, 21:49 vor 6003 Tagen @ detlef (3632 Aufrufe)

moin,

tja, bei den aelteren melkmaschinen von alfa laval oder westfalia haben
wir bei stromausfall einfach das vakuum-rohr an den luftansaugestutzen
eines traktors aufgesteckt.
mit handgas die staerke des vakuums reguliert und gemolken.
10 kuehe pro stunde mit jedem lutscher.

aber mit den modernen dingern geht das nicht mehr.


gruss,detlef

Moin !
Ich habe bislang ja nur mitgelesen,weil ich nicht viel beizutragen hätte.Bleibt ja so auch interessanter,wenn nicht jeder Einsteiger nur seine unbegründete Theorie breit tritt.;-)
Aber was das Melken betrifft,falls noch die Traktoren funktionieren,kann man sie ja direkt zum Antrieb der Melkmaschine nutzen,hier sieht man ab und an noch mobile Melkstände auf den Koppeln,deren Vakuumpumpen über die Zapfwelle angetrieben werden.Bei Stromausfall könnte der Besitzer zum glücklichen Lohnmelkunternehmer werden.

Viele Grüsse vom Gärtner

Ja, genau das ist das Problem.

Georg, Samstag, 22.08.2009, 18:22 vor 6003 Tagen @ Mario (3363 Aufrufe)


Da nutzt man halt die Ölpipelines um die Milch aus China zu bekommen.
So denkt man heute....

Mit freundlichem Gruß:-)

Mario


Ja, genau das ist das Problem.

Man sieht das ja auch beim Erdgas.

Hauptsache billige Rohstoffe.

Für alles andere soll dann "die Politik"
mit ihren Hampelmännern sorgen.


mfG Georg

M-Milch;

Mario, Samstag, 22.08.2009, 21:01 vor 6003 Tagen @ Georg (3421 Aufrufe)

Hallo Georg,

eine bekannte Molkerei mit "M" ist in unserer Nähe angesiedelt. Die karren Tanklastzügeweise die Milch aus der Tschechei heran.
Der Literpreis ist bei denen vermutlich noch 0,001 Cent günstiger, trotz des Transportes....Selbst wenn unsere Bauern die Milch wegschütten oder auf das Feld kippen, gibt es bis jetzt immer noch Möglichkeiten das Zeugs wo anders herzubekommen.
Schlimm. Weiteres dazu muß man gar nicht sagen.

Mit freundlichem Gruß:-)

Mario

--
„Wer alles verteidigt, verteidigt nichts mehr.“ - Gerhard Johann David von Scharnhorst 1755 - 1813

Jau ...

Wizard, Berne, Dienstag, 25.08.2009, 21:47 vor 6000 Tagen @ Georg (3203 Aufrufe)

Ja, genau das ist das Problem.

Man sieht das ja auch beim Erdgas.

Hauptsache billige Rohstoffe.

Für alles andere soll dann "die Politik"
mit ihren Hampelmännern sorgen.

Siehe auch den unausgegorenen Schwachsinn mit dem Solarstrom aus der Wüste.

--
Anführer = Erster unter Gleichen, jemand der den Anderen als Vorbild DIENT, den Anderen also voran geht und nicht jemand der die Anderen voran peitscht.

Mittelmeerstaudamm;

Mario, Mittwoch, 26.08.2009, 11:30 vor 5999 Tagen @ Wizard (3364 Aufrufe)

Moin Wizard,

bei der Transportentfernung des Stromes aus der Wüste dürften sich die Verluste potenzieren....Da muß man gar kein Experte sein....

Es gab da mal Bestrebungen einen Staudamm im Mittelmeer zu errichten; zur Stromgewinnung - so zwischen Spanien und Afrika - bei Gibraltar.
Das waren - ich glaube mich dunkel zu erinnern - Hirngespinste aus den 30iger Jahren....

Daraus ist auch nichts geworden.

Die Petroleumlampe wird das Licht der Zukunft für lange Zeit sein....

Ich hab da ein paar davon - mit zig Ersatzteilen und Petroleum bzw. Diesel von der Araltankstelle für viele Monde.

Schau mal bei www.Pelam.de vorbei. Da gibt es auch ein richtig gutes Forum....

Viele Grüße!:-)

Mario

--
„Wer alles verteidigt, verteidigt nichts mehr.“ - Gerhard Johann David von Scharnhorst 1755 - 1813

Lampen

Wizard, Berne, Donnerstag, 27.08.2009, 22:50 vor 5998 Tagen @ Mario (3197 Aufrufe)

Moin Mario

Die Petroleumlampe wird das Licht der Zukunft für lange Zeit sein....

Oh ja, wenn man hat und solange man hat.

So 2 oder 3 davon liegen hier auch noch herum. Die hatte Muttern vor dem Auswandern nach Spanien mir vermacht ... Neben einigen anderen Dingen, wo sie meinte, das könne ich gebrauchen. Dazu gehört auch ein nettes Zelt ... für dessen Transport ich einen Tieflader bräuchte ;-)

Ich selber bevorzuge Öllampen alter Bauart, wie sie auch bei "Mittelalterleuten" beliebt sind. Man muss sie zwar vorsichtig behandeln, weil sie aus Ton gebrannt sind. Aber dafür brennen sie mit so ziemlich jeder Art von Fett oder Öl. Außerdem können die später mal als Muster für Eigenproduktion dienen.

MfG

Wizard

--
Anführer = Erster unter Gleichen, jemand der den Anderen als Vorbild DIENT, den Anderen also voran geht und nicht jemand der die Anderen voran peitscht.

Petroleumlampen

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Freitag, 28.08.2009, 05:58 vor 5998 Tagen @ Wizard (3239 Aufrufe)
bearbeitet von Eyspfeil, Freitag, 28.08.2009, 06:04

> Moin Mario
[quote][/quote]
[quote][quote]Die Petroleumlampe wird das Licht der Zukunft für lange Zeit sein....[/quote][/quote]
[quote]
Oh ja, wenn man hat und solange man hat.

So 2 oder 3 davon liegen hier auch noch herum. Die hatte Muttern vor dem
Auswandern nach Spanien mir vermacht ... Neben einigen anderen Dingen, wo
sie meinte, das könne ich gebrauchen. Dazu gehört auch ein nettes Zelt ...
für dessen Transport ich einen Tieflader bräuchte ;-)

Ich selber bevorzuge Öllampen alter Bauart, wie sie auch bei
"Mittelalterleuten" beliebt sind. Man muss sie zwar vorsichtig behandeln,
weil sie aus Ton gebrannt sind. Aber dafür brennen sie mit so ziemlich
jeder Art von Fett oder Öl. Außerdem können die später mal als Muster für
Eigenproduktion dienen.

MfG

Wizard[/quote]

Hallo Wizard!

Hab letztes Jahr zu Weihnachten eine Petroleumlampe geschenkt bekommen,
mein Vater hatte die in den 70er-Jahren gesammelt.
Der Glasbehälter ist türkis, der Zylinder fehlt leider.

Neulich habe ich zwei verschiedene Modelle im "Marktkauf" entdeckt,
voll auf antik nachgemacht, mit allem drum und dran.
Heute gibts wirklich nichts mehr, was es nicht gibt.

Wußtet Ihr, daß diese Lampen erst 1859 entwickelt wurden, als zum
ersten Mal große Ölfelder ausgebeutet wurden?
1840 leuchtete bereits der erste elektrische Glühfaden auf,
in Schottland.
Das elektrische Licht setzte sich jedoch erst im großen
Stil durch, nach der Pariser Weltausstellung, 1889.

Da gibts ja allerlei kitschiges Zeugs, z.B. elektrische Lampen,
die wie Petroleumlampen aussehen.
Wenigstens beruhigend, daß es noch Dinge gibt, in denen
kein Mikrochip drinsteckt.
Allerdings braucht man dafür in Krisenzeiten auch Öl...

Mfg,
Eyspfeil

Petrolampen;

Mario, Freitag, 28.08.2009, 21:10 vor 5997 Tagen @ Eyspfeil (3360 Aufrufe)

Moin Eyspfeil und Wizard,

es gibt verschiedene Petroleumlampen. Eine der besten ist und bleibt aber die Petromax.
Diese wird zwar auch in China hergestellt, ist aber mittlerweile - dank PELAM - auf gutem Qualitätsniveau.
Es gibt - bis auf baugleiche aus Eisenblech (Anchor/Mannesmann pp.)keine bessere Starklichtlampe.
Mit dieser erreiche ich eine Helligkeit von ca. 500 Heffnerkerzen (sagen wir mal 400 Watt).

Die Petromax ist aus Messing und ein Garant für Generationen.

Der Verbrauch ist moderat und liegt im Bezug auf die Leuchtdauer von ca. 8-9 Stunden bei 1 Liter Petroleum oder Diesel im Limit.
Man kann die Lampe auch auf Benzinbetrieb umrüsten, benötigt aber benzinfeste Dichtungen aus Viton.

Ich befasse mich schon seit Jahren mit diesem Thema und bin ein begeisterter "Leuchter".

Die Lampe ist eine Lichtmaschine und eben keine Tranfunzel.

Bei diversen Anbietehäusern erhält man auch gebrauchte Stücke.
Die Lampe ist halt dafür gedacht, richtig Licht zu machen - und auch dort wo man es braucht.
In der Wohnung oder in der Unterkunft im E-Fall recht natürlich eine Tonlampe.
Wo aber richtig Licht gebraucht wird, kommt man an einer Petromax nicht vorbei!
Dochtlampen sind in der Bedienung einfacher, ich würde aber keinen Billigschrott kaufen, nur um zu denken man hätte eine Leuchte....

Einen Nachteil hat die Petromax. Man benötigt ab und zu mal einen neuen Glühstrumpf und man sollte mit der Technik vertraut sein und nicht zwei linke Pfoten mit zehn Daumen haben....
Ein Glühstrumpf kann ca. 60-80 Betriebststunden halten oder eben nur 5 Minuten --> wenn es Material-oder Bedienfehler gibt.

Mit meinen Ersatzteilen und dem Verbrauchsmaterial könnte ich aber die nächsten 10 Jahre nur mit den Maxen leuchten.

Das Dieselproblem stellt sich mir nicht. In irgendeinem Tank - und sei es die alte Heizungsanlage oder ein liegengebliebener LKW - ist immer etwas zu holen, auch später....

Viele Grüße!:-)

Mario

--
„Wer alles verteidigt, verteidigt nichts mehr.“ - Gerhard Johann David von Scharnhorst 1755 - 1813

@ Admin; vielleicht kann man den/die Text/e verschieben;

Mario, Freitag, 28.08.2009, 21:17 vor 5997 Tagen @ Mario (3151 Aufrufe)

Moin,

wäre es denn möglich, den Lampentext von Wizard und mir in den Vorsorgebereich zu verschieben?

Da geht er nicht so schnell unter und wir könnten diesen noch ergänzen oder ausbauen. Danke.

Viele Grüße!:-)

Mario

--
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Re: Interforenverschiebung

Forumsleitung @, Samstag, 29.08.2009, 16:48 vor 5996 Tagen @ Mario (3184 Aufrufe)

Hallo!

Ich fürchte, daß wäre technisch zu aufwändig (Beiträge kopieren und Threadstruktur neu anlegen, etc.).
Am besten, jemand macht drüben den Thread auf mit Verweis auf die Beiträge hier und hier wird nach drüben verlinkt.

Gruß
Taurec

Re: Petromax

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Samstag, 29.08.2009, 00:58 vor 5997 Tagen @ Mario (3263 Aufrufe)

Hallo Mario!

Moin Eyspfeil und Wizard,

es gibt verschiedene Petroleumlampen. Eine der besten ist und bleibt aber die Petromax.
Diese wird zwar auch in China hergestellt, ist aber mittlerweile - dank PELAM - auf gutem Qualitätsniveau.
Es gibt - bis auf baugleiche aus Eisenblech (Anchor/Mannesmann pp.)keine bessere Starklichtlampe.
Mit dieser erreiche ich eine Helligkeit von ca. 500 Heffnerkerzen (sagen wir mal 400 Watt).

Die Petromax ist aus Messing und ein Garant für Generationen.

Der Verbrauch ist moderat und liegt im Bezug auf die Leuchtdauer von ca. 8-9 Stunden bei 1 Liter Petroleum oder Diesel im Limit.
Man kann die Lampe auch auf Benzinbetrieb umrüsten, benötigt aber benzinfeste Dichtungen aus Viton.

Wo kriegt man denn so einen "Petromax" her, und was dürfte der so in
etwa kosten?
Wir haben heute wieder so eine Batterien-Lampe im Marktkauf geholt,
die zwar hübsch aussieht, aber in Krisenzeiten für den A taugt.
Und das, obwohl es im Marktkauf inzwischen echte Petroleumlampen
gibt.
Ist eine 'Laterne', die auf dem Wasser schwimmt, wasserdicht ist
und mit zwei Mignons funzt, von "Varta".
Der Helligkeit nach zu schätzen, ist eine Halogen-Birne drin.

Also ich würde mir eher die Lampe aus dem Weltbild-Laden holen,
in der ein Dynamo mit Kurbel drin ist - plus Radio - aber
natürlich alles aus der PRC, made in China.

Wir hatten mal vor zwei Jahren eine Petrol-Lampe aus dem OBI
geholt, die aber nach kurzer Zeit kaputt ging.

P.S.: Jau, Thread in den Vorsorge-Bereich verschieben, gehört
nicht in den Bereich Schauungen.

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Basisvariante

BBouvier, Samstag, 29.08.2009, 11:32 vor 5996 Tagen @ Eyspfeil (3198 Aufrufe)

Abgesehen von so einigen technisch deutlich
höherwertigen Lösungen, "Licht" betreffend,
sieht meine Basisversion folgendermassen aus:
=>
Eine Halbliterflasche mit Schraubdeckel.
Drin Diesel.
Kleines Loch im Deckel, und da baumelt
ein alter Schnürsenkel durch, runter in das Öl.
Daneben steht ein 20-Literfass mit Dieselöl.

Wenn das Fass dann mal leer sein wird,
dann gibt es womöglich auch wieder Pflanzenöl.
Oder Allohol/Spiritus.

Und falls nicht, dann werde ich bei
Sonnenuntergang halt mit den Hühnern zu Bett gehen:
Ist eh viel gesünder, als morgens um halb 4
noch am Rechner zu sitzen, oder? :-D

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Das ganze Faß kann leuchten....

Mario, Samstag, 29.08.2009, 22:41 vor 5996 Tagen @ BBouvier (3178 Aufrufe)

Moin BB,

Du könntest das ganze Faß anzünden - Du hättest immer noch nicht die Leuchtkraft einer Petromax....

Es sei, man schüttet das Faß aus.

Da wird es natürlich heller im Keller....--> die Schnürsenkel brennen dann aber bis zum Sockenhalter - einschließlich der Fußlappen....;-)

Viele Grüße!:-)

Mario

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„Wer alles verteidigt, verteidigt nichts mehr.“ - Gerhard Johann David von Scharnhorst 1755 - 1813

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Ziel&Nichtziel

BBouvier, Samstag, 29.08.2009, 23:15 vor 5996 Tagen @ Mario (3179 Aufrufe)

Moin BB,

Du könntest das ganze Faß anzünden - Du hättest immer noch nicht die
Leuchtkraft einer Petromax....

Es sei, man schüttet das Faß aus.

Da wird es natürlich heller im Keller....--> die Schnürsenkel brennen dann
aber bis zum Sockenhalter - einschließlich der Fußlappen....;-)

Viele Grüße!:-)

Mario

Hallo Mario!

Was ich mit dem Licht dann nicht will ist,
meine Memoiren schreiben.
Eher schon, meine löblichen Ölsardinendosen mal durchzählen. :-D
=>
Wozu obige Flamme durchaus hinreichend scheint.

Gruss,
BB

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- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Ölsardinendosenlicht;

Mario, Montag, 31.08.2009, 22:37 vor 5994 Tagen @ BBouvier (3116 Aufrufe)

Moin BB,

ich hatte heute beim Aldi noch eine Palette Ölsardinen in schönster Geschmacksauswahl eingesackt.

Zur Zeit halte ich mich mit deren Verzehr aber zurück.

Ich möchte nicht jetzt schon eine Abneigung zu denen entwickeln.
Interessant sind die Sorten Zitrone und Chilli.
Letztere sollen sogar antibakterielle Eigenschaften besitzen; so wegen dem Chilli und so.

Man könnte ja mal einen Versuch machen --> Schnürsenkelanbrenn in Sardinenöl; das neue Leuchten im Bunker; ---> Fischgeruch vom Keller bis zu Dach.:-D

Selbstbausatz bei Juhtub oder als Dosenaufschrift: "Binden Sie den Schnürsenkel an den hochgebogenen Aufreißhaken der Büchse. Dann tunken Sie diesen in die Ölreste und warten sie - bis das Öl am Faden hochgezogen ist.
Danach zünden sie den Senkel vorsichtig an. Sie haben dann ein ausgewogenes und rauchig vollaromatisches Geschmackslicht."

Viele Grüße vom Geschmacksleuchter!;-)

Mario

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„Wer alles verteidigt, verteidigt nichts mehr.“ - Gerhard Johann David von Scharnhorst 1755 - 1813

Ich mache einen Beitrag im Vorsorgebereich;

Mario, Samstag, 29.08.2009, 21:58 vor 5996 Tagen @ Eyspfeil (3215 Aufrufe)

– kein Text –

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„Wer alles verteidigt, verteidigt nichts mehr.“ - Gerhard Johann David von Scharnhorst 1755 - 1813

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