Fakten vs Träume (Schauungen & Prophezeiungen)

schwarzesSchaf, Donnerstag, 27.08.2009, 20:28 (vor 5998 Tagen) @ schwarzesSchaf (2576 Aufrufe)

Hallo zusammen,

Hintergrund der Vermutung ist ein Traum in dem ich amerikanische Soldaten sah die Fässer (so wie die von basey geschätzten 200 l Spundfässer in verschiedenen Erhaltungszuständen), vor deren Inhalt sie gefühlsmäßig grossen Respekt hatten, auf LKW verluden und auf Passstraßen nach Norden fuhren. Die bergige und schroff felsige Umgebung sah ich als eine Region im iranischen Bergland die zum arabischen Meer hin abfiel. Aus den Medien ging hervor dass in 2008 etwa 3500 Fässer Yellowcake auf diese Weise aus dem Irak in die USA verbracht wurden. In meinem Traum wurden die Fässer auch in militärische Frachtflugzeuge verladen und zwei Soldaten in olivgrünen Overgarnments und Atemschutz stiegen in den Frachtraum ein, sogar die Piloten trugen Atemschutzgeräte mit Schläuchen. Nach einer gewissen Flugzeit ging im Frachtraum ein kleines Licht an und die zwei Soldaten begannen die Fässer zu öffnen und erst mit Klappspaten, dann indem sie die Fässer an der Ladeöffnung umstürzten, die Ladung zu löschen. Das Flugzeug war zu dem Zeitpunkt in der Luft und es schien eine helle Nacht zu sein. Unter mir war eine Landschaft mit Flüssen, Feldern und Waldstreifen zu erkennen und wir bewegten uns Richtung Norden. Ich konnte Fässer mit festgebackenen Pulverresten auf dem Boden aufschlagen sehen und war für kurze Zeit im Geist in der oberen Bodenschicht und empfand wie das darin befindliche Leben entsetzlich aufschrie.

Es kommt vor, dass Träume dieser Art, oftmals erst Jahre später in eine reale Lebenssituation einfliessen, diese mit Informationsgehalt ergänzen und mir das Gefühl geben, nicht ganz mit meinem Lebensweg allein gelassen zu sein. In den letzten zwei Jahren geschieht das immer häufiger und nimmt eine Richtung die mir grosse Sorgen bereitet. Auf diesem Weg bin ich im I-Net auch in Kontakt mit den diversen Prophezeiungen, Foren und aktiven Propheten gekommen. Ich möchte mit meinem Vorstoss in diesem Forum (welches mir das aufgeklärteste und nüchternste zu sein scheint) versuchen, ein wenig Angst vor dem Kommenden abzubauen, in dem ich sie in Worte fasse und als hoffentliche konstruktive Hinweise, anderen offenen Menschen als Hilfe zukommen lassen.

Liebe Grüße


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