Verstehen; (Schauungen & Prophezeiungen)

Mario, Samstag, 05.09.2009, 21:45 (vor 5989 Tagen) @ Eyspfeil (2696 Aufrufe)

Moin Eyspfeil,

endlich mal einer der mich so richtig versteht und bei dem ich mich mal schönst ausheulen kann.;-)
Es ist wie gesagt auch m.M. - daß es sehr schwierig ist, über astrologische Daten so präziese Vorhersagen zu treffen, obwohl ich da auch nicht der Experte bin oder sein will oder das auch je zu tun in der Lage sein werde.

Ich mochte den Schreiber in keinster Weise defarmieren, beleidigen oder auf den eventuell vorhandenen Gichtknoten herumtreten...
---> da ist er wieder, dieser Humor; - ich kann auch gut verstehen, daß dieser nicht von jedem gemocht wird.

Wenn man aber nur schreiend durch die Welt rennt; denkt, daß einem nächste Woche der Mond auf die Hasenscharte purzelt, verlieren wir das Schöne im Leben und können uns gleich die Ferero-Rotscher-Kugel geben oder in die Jauchegrube springen (da merkt man dann das Einnässen nicht so - wegen der Angst und so)....

Was wollen wir denn noch? Die Zukunft liegt uns in den Proph so anschaulich zu Füßen und wir erkennen die Zeichen der Zeit vor unseren Augen einfach nicht. Man will diese Zeichen auch nicht verstehen, da es jetzt so schön ist und es noch viele Zeit so schönst bleiben könnte.

In den letzten Monaten ist soooo vieeeel passiert; - ob in der Wirtschaft oder im aktuellen Weltgeschehen, daß es uns doch wie Schuppen von den Augen fallen müßte, wo die Reise denn hingeht. Da war es in den letzten Jahren doch so schön ruhig!

Manchmal - in den letzten Monaten - bin ich kaum noch hinterhergekommen die aktuellsten Hiobsbotschaften zu lesen, einzuordnen bzw. die Zusammenhänge richtig zu deuten.
Ich will mich nicht aus dem Fenster lehnen, aber ab 2010 wird es wieder so zügig mit dem Verfall vorwärtsgehen, wie es im 1.Qartal dieses Jahres zu Gange ging.

Ich denke da aber immer an die Worte: "Es geht viel weiter bergab als es alle denken - dann bricht es." - oder s.ä.
Bis jetzt ist es ja noch nicht so schlimm.

Mit freundlichem Gruß:-)

Mario


„Wer alles verteidigt, verteidigt nichts mehr.“ - Gerhard Johann David von Scharnhorst 1755 - 1813


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