Guten Abend,
Beim täglichen Zeitung Lesen bin ich auf diese Prognose gestoßen:
Finanzkrise
Jetzt kommen solche Warnungen schon aus Finanzwelt.
Und noch ein Hinweis an Alle, die etwas mehr Taschengeld zur Verfügung haben:
Der Goldpreis ist gerade recht niedrig.
für mich ist das eher ein Kontraindikator. Da werden wieder mal Ängstliche aus dem Markt geschüttelt, damit andere kaufen können und wertloses Papier in Anteile von Firmen und in andere Gütern günstiger umsetzen können.
Außerdem, warum sollte ein Fiat-Geldsystem mit steuernden Zentralbanken scheitern, solange Vertrauen besteht, wird das ewig halten. Und wenn der "Nachschuldner" pleite ist, wird er halt "gepampert" wie erforderlich, die große Gießkanne ausgepackt und gut ist es. Also da liegen auch die Debitisten falsch in meinen Augen, auch wenn ich im "Gelben" gerne lese. Gibt es keine Regeln (zumindest keine wirklich Allgemeingültigen), dann gibt es diesbezüglich kein Endscenario.
Ist ja nicht so, dass auf eine begrenzte Ressource wie Gold zurückgegriffen werden müsste, ein paar digitale Guthaben lassen sich durchaus einfach erstellen.
Bei uns gab es früher ein beliebtes Spiel namens DKT, "Das kaufmännische Talent", ähnlich dem Monopoly, aber lustiger. Wenn der Bank die Scheine ausgegangen sind, weil das ganze Geld bereits bei einem Spieler zusammengelaufen ist (Ähmn Parallelen zum wahren Leben sind rein zufällig, nicht beabsichtigt und schon gar nicht signifikant), haben wir halt Zettel angemalt und mit Phantasiesummen beschriftet um weiterspielen zu können, auch wenn es eigentlich schon aus gewesen wäre. Die Zettel golten dann, waren offizielles Zahlungsmittel. Der Gewinner wurde reicher und reicher an Zetteln, aber bezahlen konnte jeder immer. So ungefähr läuft es.
Sollte es zu einem "Crash" kommen, dann wurde der fix eingeplant, anders kann es meiner Meinung nach nicht sein. Und bei so einer Situation, kann man denen, die sich etwas durch Fleiß und Können aufgebaut haben, gleich schön alles abnehmen.
Beste Grüße
Franz
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Ass der Stäbe