Hallo, Eyspfeil!
Trotz meiner Diktion wurde hoffentlich deutlich,
dass ich "Stimmen" durchaus als gegeben akzeptiere.
Denken wir nur einmal an Johansson:
Dem ist ganz augenscheinlich geradezu eine
nicht unerhebliche Fülle völlig richtiger
Information von einem "Engel" akustisch übermittelt worden.
Die Schwierigkeit besteht m.E. jedoch darin
- und das habe ich weiter oben wohl deutlich gemacht -
dass, und ich zitiere Dich:
=>
Da gibt es
angeblich zukunftsrelevante Stimmen auf
Tonbändern von berühmten Verdammten aus
der Hölle, etwa von Nero und Hitler.
Die sprechen Prophetisches aus, ohne Witz!
Mal schauen, ob ich die "Interviews"
irgendwo abgespeichert habe...
1)
m.E. kaum zu eruieren ist, ob es sich bei dem Meldenden
denn tatsächlich um Pater Piu, Johannes der Täufer,
Curd Jürgens, Buchela oder Adenauer handelt
2)
gar nicht gesagt ist, dass allein deswegen,
weil einer der obig genannten nicht mehr unter uns weilt,
er denn mehr wüsste, als zuvor
(immer vorausgesetzt, meine Sicht der Dinge, das "Jenseits"
betreffend, sei denn annähernd richtig)
Meine Vermutung diesbezüglich geht dahin,
dass Stimmen aus höheren Bereichen womöglich
einen gewissen Überblick haben könnten.
Jedoch kaum noch Interesse am Irdischen.
Und dass auch wegen der (qualitativen) Distanz ein Kontakt
zunehmend schwer fällt.
Wohingegen (noch) "Nahe" wegen minderer Beschaffenheit:
- gar nichts wissen (können) und
- (wie hiess doch noch mal dieser arme Wiener,
dem "Jesus" einen Lottogewinn als Beweis prophezeihte?)
...zum Nasführen neigen
Gruss!
BB
―
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."