Was für 2020 ansteht (Freie Themen)

Isana Yashiro, Sonntag, 05.01.2020, 16:18 vor 2215 Tagen (1874 Aufrufe)
bearbeitet von Taurec, Sonntag, 05.01.2020, 16:53

Hallo und frohes Neues,

Ist es nicht irgendwie müßig, über all das zu diskutieren, das nicht eintreffen wird, weil es sich nur mal jemand ausgedacht hat? Vor allem, wenn doch für 2020 wirklich einige Ereignisse anstehen, von denen wir wissen.

Als da wäre zunächstmal das ‚Impeachment‘ des Präsidenten der USA. Impeachment wird bei uns gerne mit Amtsenthebung übersetzt, aber das ist nicht ganz korrekt. Donald Trump wurde nämlich seines Amtes noch nicht enthoben, ist jedoch bereits ‚impeached‘! Das bedeutet, daß er keine Executive Orders mehr erlassen kann. Dieser Zustand hält an bis ihn der Senat entweder freispricht oder endgültig seines Amtes enthebt. Aus diesem Grund versuchen Abgeordnete der Demokraten das Verfahren nun zu verzögern. Auch die Abgeordneten der Demokraten erwarten nicht, daß Donald Trump endgültig seines Amtes enthoben wird. Aus dem Grund wird bereits ein weiteres Impeachment vorbereitet laut dem Blog von Martin Armstrong. Mit dem Befehl Soleimani, den Anführer der iranischen Revolutionsgarde, zu töten bedient sich Donald Trump einerseits der Methode Barack Obamas und andererseits läßt er die Abgeordneten der Demokraten so wissen, daß er auf die Executive Orders verzichten kann, weil er trotzdem noch der oberste Befehlshaber der Streitkräfte der USA ist. Für den Versuch, ihn loszuwerden, sollen sie sich mehr aus dem Fenster lehnen. Sollte Donald Trump dadurch tatsächlich seines Amtes enthoben werden, dann kann er trotzdem wiedergewählt und mit allen Befugnissen eines Präsidenten wieder in das Amt eingesetzt werden!

Das hatten sich die Briten anders vorgestellt als sie damals für den Brexit stimmten, denn sie wollten dafür eine bessere Beziehung mit den USA. Unter Donald Trump gibt es jedoch nur Verträge, welche die USA noch mehr bevorzugen als bisher. Brexit steht bereits zum Ende des Januars an. Dann wird das Vereinte Königreich die Europäische Union formal verlassen haben. Effektiv ändert sich erstmal nichts, weil es eine Übergangsfrist bis zum Ende des Jahres gibt. Während dieser können die Schotten nochmal versuchen, von England unabhängig zu werden. Boris Johnson kann versuchen mit der EU nachzuverhandeln. Aber die EU kann es sich nicht leisten, ihm zu gute Bedingungen zu bieten, weil das ein Signal an alle Separatisten innerhalb der EU wäre. Dann käme es sehr schnell zu dem Zustand ‚Brüssel funktioniert nicht mehr‘.

Am wichtigsten sind 2020 jedoch die Einsichten und Aussichten aus dem Finanzmarkt. Martin Armstrongs Computerprogramm Socrates sagt nämlich bereits für den 18. Januar die ‚Mutter aller Finanzkrisen‘ voraus. Diese wird vom Euroraum ausgehen. Nur Experten auf dem Finanzmarkt wären bisher in der Lage überhaupt das Ausmaß dessen, was auf uns zukommt, zu begreifen. Die Konsequenzen werden sich keineswegs nur auf den Finanzmarkt beschränken.

Fast hätte ich es vergessen: Für August wird erwartet, daß mit der Rohstoffförderung aus der Tiefsee begonnen werden darf. Der Schutz der Meere ist nur Greenwashing genau wie der Schutz des Klimas.

Prost Neujahr,
Yashiro

Martin Armstrongs Programm, sagt schon wieder die Mutter aller Finanzkrisen voraus?

Explorer, Sonntag, 05.01.2020, 17:40 vor 2215 Tagen @ Isana Yashiro (1387 Aufrufe)

Hallo!

Am wichtigsten sind 2020 jedoch die Einsichten und Aussichten aus dem Finanzmarkt. Martin Armstrongs Computerprogramm Socrates sagt nämlich bereits für den 18. Januar die ‚Mutter aller Finanzkrisen‘ voraus. Diese wird vom Euroraum ausgehen. Nur Experten auf dem Finanzmarkt wären bisher in der Lage überhaupt das Ausmaß dessen, was auf uns zukommt, zu begreifen. Die Konsequenzen werden sich keineswegs nur auf den Finanzmarkt beschränken.

Hat sein Programm Socrates, das nicht schon für Ende 2015 mal vorher gesagt?

Grüße Explorer

Zeitverschwendung

dziamdzia, Sonntag, 05.01.2020, 19:07 vor 2215 Tagen @ Explorer (1454 Aufrufe)

Grüß Gott,

für 2015 hat er schon eine große Krise vorausgesagt und 2012 eine Rohstoff-Rally. Was tatsächlich kam war eine Aktien-Hausse und eine Rohstoff-Baisse.

Dass das mit seinem "Socrates"-Programm alles Unsinn ist versteht man wenn man sich klar macht, dass die Finanzmärkte aus den Entscheidungen von Millionen von Investoren (institutionellen bei den Banken, Versicherungen und Hedgefonds sowie den privaten) *bestehen*. Da gibt es schlicht nichts, was ein Computer vorher sagen könnte denn die Menschen sind frei in ihren Entscheidungen und laufen nicht wie ein aufgezogenes Uhrwerk das man berechnen kann.

Grüße,

Dziamdzia

Sind die Finanzmärkte wirklich unberechenbar?

Explorer, Sonntag, 05.01.2020, 21:53 vor 2215 Tagen @ dziamdzia (1256 Aufrufe)

Hallo dziamdzia,

Dass das mit seinem "Socrates"-Programm alles Unsinn ist versteht man wenn man sich klar macht, dass die Finanzmärkte aus den Entscheidungen von Millionen von Investoren (institutionellen bei den Banken, Versicherungen und Hedgefonds sowie den privaten) *bestehen*. Da gibt es schlicht nichts, was ein Computer vorher sagen könnte denn die Menschen sind frei in ihren Entscheidungen und laufen nicht wie ein aufgezogenes Uhrwerk das man berechnen kann.

Ich glaube schon, dass die Finanzmärkte, zu einem großen Teil berechenbar sind.

Natürlich nicht vollständig, da z.B. auch Extremwetterereignise, politische Ereignise, wie z.B. Ibizagate oder die Tötung von Qasem Soleimani auch Einfluss, auf die Finanzmärkte haben. Ganz zu schweigen, von z.B. neu Entdeckten Rohstoffvorkommen, oder gar neuen Technologien.

Angeblich, hat das Programm von Armstrong ja auch die Finanzmarktentwicklung, bis zur Finanzkrise und kurz danach sehr gut voraus berechnet.
Aber spätestens, seit der Nullzinspolitik und dem Quantitative easying der Finanzmärkte, im gesamten Westen, scheint sein Programm nichts mehr zu brauchbares zu liefern.

Im Moment, ist wohl Aladdin, das beste Programm, um Entwicklungen am Finanzmarkt zu berechnen.
Fast alle wichtigen institutiellen Anleger, vertrauen derzeit auf Aladdin, unser aller Pensionen und Versicherungen, hängen vom Erfolg Aladdins ab :-D

Und die Software, wird ständig verbessert! https://www.institutional-money.com/news/vermischtes/headline/blackrock-kuendigt-milliardenschwere-uebernahme-an-152103/


Seit der Finanzkrise, ist die Firma BlackRock, dank Aladdin, (zumindest einer der wichtigsten) Herrscher des globalen Finanzmarktes.

Einer der einflussreichsten Menschen der Welt: Der 4 Billionen Dollar Mann | Galileo | ProSieben

BlackRock - Die unheimliche Macht eines Finanzkonzerns

Grüße Explorer

Re Software die die Zukunft berechnet

dziamdzia, Samstag, 11.01.2020, 16:15 vor 2209 Tagen @ Explorer (952 Aufrufe)

Grüß Gott,


Angeblich, hat das Programm von Armstrong ja auch die Finanzmarktentwicklung, bis zur Finanzkrise und kurz danach sehr gut voraus berechnet.

Du sagst es: angeblich.
Nichts und niemand kann Finanzmärkte voraus berechnen.
Du kannst nicht voraus berechnen, ob Tante Erna in einer halben Stunde sich einen Kaffee aufgießt oder in den Blumenladen geht oder anfängt ihre Gardinen zu waschen. Und Du kannst nicht vorausberechnen, ob ein Hedgefonds-Manager gleich anfängt Aktien zu kaufen oder Gold oder Rohstoffe oder Anleihen oder Derivate.

Im Moment, ist wohl Aladdin, das beste Programm, um Entwicklungen am Finanzmarkt zu berechnen.

Auch diese Software kann keine Entwicklungen voraus berechnen, sondern sie macht sog. Backtests, d.h. ein Manager eines Fonds stellt sich ein Portfolio aus Aktien, Anleihen, Immobilien, Edelmetallen, Rohstoffen und Derivaten zusammen, und simuliert dann wie sich dieses Porfolio IN DER VERGANGENHEIT verhalten hat, wenn die Wirtschaft bestimmte Zyklen durchgemacht hat. Diese Zyklen sind bestimmt primär von Inflation, Zinsen und Wirtschaftswachstum. Die Software kann aber auch Krisen-Ereignisse simulieren die es IN DER VERGANGENHEIT gab und einem zeigen: Wenn eine Kreditkrise wie 2008 nochmal käme, dann würde mit dem Portfolio dies und jenes passieren (z.B. Aktien fallen 50%, Anleihen werten 20% auf, Gold wertet 10% auf...)
Die Software kann das, weil die Kursdaten für Jahrzehnte in die Vergangenheit vorhanden sind (teilweise mehr als 100 Jahre) und man daher genau sagen kann wie sich z.B. Kupfer in der großen Depression oder Bundesanleihen in der 70er Jahre Inflation/Ölkrise verhalten haben. Das Programm greift einfach auf diese Daten zu und berechnet einem, was mit einem Portfolio (also einer Auswahl an Wertpapieren) in einem bestimmten Szenario PASSIEREN WÜRDE.
Damit können Portfolio-Manager sich ein Portfolio zusammen stellen was sich in den Szenarien, die sie für am wahrscheinlichsten verhalten, besonders gut entwickeln würde und Risiken kalkulieren. Das ist natürlich besonders für große Fonds und Versicherungen lebenswichtig, die ihr Kapital sicher auch durch schwerste Krisen bringen müssen.

Aber auch diese Software kann die Zukunft nicht berechnen. Niemand kann das.

Grüße,

Dziamdzia

Hat er das?

Isana Yashiro, Mittwoch, 08.01.2020, 03:05 vor 2212 Tagen @ dziamdzia (1117 Aufrufe)

Hallo,


für 2015 hat er schon eine große Krise vorausgesagt und 2012 eine Rohstoff-Rally. Was tatsächlich kam war eine Aktien-Hausse und eine Rohstoff-Baisse.

Aha. Ich lese Martin Armstrongs Blog seit ungefähr 2016 und kenne daher vor allem die Erfolge, die er gerne herausstellt. Also habe ich mir nun ältere Artikel angesehen. Zumindest im öffentlichen Bereich seines Blogs sagte er nichts dergleichen voraus. Er beschwert sich sogar darüber, daß die Zeitungen ihm ständig fälschlicherweise unterstellen würden, er hätte einen Sturz aller Aktienkurse vorhergesagt. Dafür reiche es sogar schon, wenn er mal das Wort ‚Crash‘ verwende. Er verwendet gerne den Ausdruck ‚Crash & Burn‘, auch für gesellschaftliche Veränderungen. Gleich nach dem ‚Turning Point‘ im Jahr 2015 sagt er, daß Socrates voll getroffen habe, OBWOHL auch ein paar Aktien gefallen sind. Martin Armstrong selbst kommt also garnicht auf die Idee, daß man ihn so verstanden haben könnte, daß Aktienkurse fielen.

Im Jahr 2015 schrieb Martin Armstrong außerdem, daß er seit drei Jahren (also seit 2012) immer wieder Haßbotschaften bekomme, weil nur wegen ihm die Rohstoffpreise fielen. Das klingt sehr danach als habe ihn sonst niemand so verstanden, daß er steigende Rohstoffpreise vorhergesagt hätte.

Möglicherweise sind euch jene Informationen bekannt, die Martin Armstrong nur jenen Kunden, die er kräftig abkassiert, zukommen läßt. Jene Informationen sind für mich unerschwinglich und völlig uninteressant. Es kann natürlich sein, daß sich in jenen Informationen die Vorhersagen verbergen, die ihr beide kritisiert. In dem Fall frage ich allerdings, wie kann es dann sein, daß Martin Armstrong völlig irrwitzige Preise bei gleichzeitig riesigem Kundenstamm verlangen kann?

Martin Armstrong erklärt zum Economic Confidence Model, das Socrates verwendet, dann noch, daß dieses keine Kurse einzelner Aktien, Aktienmärkte, Rohstoffmärkte oder sonstiger Spezialgebiete vorhersagt, sondern globale, vorwiegend gesellschaftliche Veränderungen. Übrigens ist genau das der Grund, warum ich seinen Blog überhaupt lese. Der ‚Turning Point‘ des Jahres 2015 sei genau darum ein Treffer, weil damals der Dieselskandal begonnen und die russische Regierung in den Syrienkonflikt eingegriffen hat. Eine Vorhersage für 2012 finde ich nicht, anscheinend hat er damals nur einigen sogenannten Goldbugs widersprochen, weil die wünschten, daß Gold Geld sein solle.

Außer daß Socrates eigentlich nur gesellschaftliche Entwicklungen voraussagt und es bei der aktuëllen Entwicklung um eine Krise des Vertrauens in Banken und Regierungen geht, sollten wir noch berücksichtigen, daß Socrates maschinentypisch völlig emotionslos ist. Martin Armstrong füttert Socrates mit mehr Daten als sich sonst irgendjemand auf der Welt auch nur kaufen könnte, Socrates findet darin Muster und veröffentlicht diese. Socrates hat nicht die Absicht, Panik zu verbreiten. Socrates versteht nichtmal was Panik ist. Socrates stellt nur fest, daß hier mal Panik war, da mal Panik war und dort mal Panik war und darum folgt, daß es wieder ein Panik geben wird. Das ist einfach ein sich wiederholendes Muster.

Niemals käme Socrates auf die Idee zu behaupten, es gäbe nun eine große Krise, diese würde gefolgt von einem Abfall vom Glauben, dann von einem Krieg gegen den Antichristen und schließlich bräche ein tausendjähriges Friedensreich an. So etwas liegt einer Maschine einfach fern. (Vielleicht mußte der Diskussionsfaden deshalb die Kategorie wechseln. Ich hatte die Definition einer Prophezeiung so verstanden, daß es eine Voraussage ist, die nicht auf einer Schauung beruht, wozu dann auch das Economic Confidence Model zählen würde.) Wir müssen uns auch von der Vorstellung frei machen, es müsse alles von gleich auf sofort passieren und dann auch noch so bleiben.

Desweiteren und doch noch im Zusammenhang mit den Mustern gibt Socrates zu jeder Entwicklung nicht einen, sondern mehrere ‚Turning Points‘ aus. Der 30.09.2015 war ein Schritt, der 18.01.2020 ist ein weiterer Schritt derselben Entwicklung. Das ist zwar ein wichtiger Schritt, weil er darauf zurückzuführen ist, daß die Europäische Zentralbank den Euro zu einer negativen Rate verzinst, und das Ende des Euros einläutet, aber doch ein Schritt noch ziemlich am Anfang dieser Entwicklung. Erst 2032 wird das dazu führen, daß sich das Finanzzentrum der Welt dann in China befinden wird.

Momentan ist noch London das Finanzzentrum der Welt, darum habe ich den Brexit in meinen Anfangsbeitrag mitaufgenommen. Ein anderer Kandidat für das Finanzzentrum der Welt ist New York, darum habe ich das ‚Impeachment‘ in meinen Anfangsbeitrag mitaufgenommen. Das ‚Impeachment‘ ist der Auftakt zu Bluexit und Bürgerkrieg. Die Rohstoffförderung aus der Tiefsee schließlich könnte theoretisch die Rückkehr zu einer Goldwährung ermöglichen. Menschen halten im Allgemeinen lieber an fehlgeschlagenen, aber bekannten Konzepten fest als sich auf etwas Neues einzulassen.

[image]

Gruß,
Yashiro

Re Armstrong

dziamdzia, Samstag, 11.01.2020, 16:47 vor 2209 Tagen @ Isana Yashiro (990 Aufrufe)

Hallo,

der Kerl saß 11 Jahre im Knast weil er ein Schneeball-System aufgebaut hatte.

Auch Bernie Madoff konnte die Bewegungen an den Märkten genau vorhersehen. Hier erklärt er Dir, wie das alles mit Computern möglich ist:

https://www.youtube.com/watch?v=auSfaavHDXQ

Die tatsächliche Erklärung war aber viel simpler: Seine Firma bestand aus einem Haufen Druckern, mit denen er seinen Klienten Kontoauszüge ausdruckte. Darauf sahen seine Klienten, dass er magischerweise Aktien immer kurz bevor sie stark anstiegen gekauft hatte. Kunststück, denn er hatte die Kontoauszüge gefälscht und einfach zurück datiert. Mit seinem Ruf als jemand, der die Märkte geknackt hatte, zog er immer neue Gelder an mit denen er vermeintliche Gewinne auszahlen konnte - ein klassisches Ponzi-Schema.

Nun sterben die Dummen und Naiven leider nicht aus, und es gibt einen großen Bedarf an solchen Gurus, die die Welt vorhersagen können. Sie werden einfach gebraucht - die Leute wollen einfach glauben, dass es sowas gibt. Weil es ihnen die Unsicherheit nimmt, die das Leben so schwer macht. Ich finde es aber besser, diese Unsicherheit zu ertragen, als sich von solchen Betrügern für dumm verkauften zu lassen, die behaupten sie hätten eine Weltformel entwickelt und könnten nun alles voraus berechnen. Wenn das stimmen würde, dann würdest Du von dem Typ nicht mal wissen. Du wüsstest gar nicht, dass es ihn gibt, denn der würde nicht von morgens bis abends das Internet voll schreiben mit seinen Prognosen und Vorhersagen, Du würdest bei ihm auch nicht abbonnieren können - sondern er würde einfach still und leise abkassieren.

Schau Dir Stanley Druckenmiller an. Der hat den Fonds von George Soros gemanged und macht seit 30 Jahren ca. 30% Gewinn im Jahr. Der erzählt niemandem wie er das macht. Er schreibt keine Blogs, macht keine teuren Abbo-Angebote und spielt sich nicht als Guru auf. Wenn Du Interviews mit ihm anschaust, ist der häufigste Satz den er sagt "I don't know" - ich weiß es nicht. Das ist die Realität. Niemand kann die Märkte vorausberechnen, oder gar gesellschaftliche Entwicklungen.

Viele Grüße,

dziamdzia

Beethoven !

Frank Zintl @, Lund, Samstag, 11.01.2020, 20:26 vor 2209 Tagen @ Isana Yashiro (944 Aufrufe)

Hallo

Ich bin schon seit jungen Jahren ein Beethovenphantast.
Dieses Jahr steht für mich Beethovens 250. Geburtstag
im Zentrum und sonst nix.

Frank

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