Moin Kiaril,
hier ein interessanter Verweis.
http://www.hartgeld.com/aus-gold-und-silber-land.htm
Wenn ich mein Gold nicht bis in das Goldene Zeitalter retten kann, werde ich es bei einem Stand von 50.0000 Euro pro Unze gegen ein zünftiges Schloß eintauschen - ich meine da aber eines mit so vieelen Knechten von der nicht mehr benötigten Elitenschwarte (Stiefelauszieher, bewegliche Jagdzielwegläufer und Hofnarren - solche mit Glöckchen an den Schuhen - werden immer benötigt).
Bei solch einem zu erwartendem Preis haue ich mir den letzten Zahn raus....
Mein Gold ist aber i.O. - nach erfolgter Probedurchbohrung an einem Versuchsstück durch meinen Zahnarzt.
PS: Gold soll zwar sehr sehr hoch steigen, jedoch auch wieder enorm fallen.
----> Wer kauft mir aber in diesem höchsten schönsten Moment mein Gold ab?
----> Was will ich in diesem schönsten Moment mit Wurst-Papier?
Ich kann mich dann nur noch bei meinen Enkeln ausheulen, daß Gold mal sooovieeeel Papier wert war.
Ein bischen Gold kann ja nicht schaden, Ölsardinen sind aber besser....
Gold ist halt für hinterher; eben für das Goldene Zeitalter.
Aber: will ich dann unbedingt ein Goldschmied sein?
Aus dem Wolfram dengeln wir dann lieber Glühfäden - weil es nur noch kaputte Energiesparlampen gibt.
---> Gold macht sich im Rucksack eh nicht so gut. Wenn ich mit meinen 25 kg Rucksackgewicht noch 20 kg Gold mitschleppen soll, liege ich irgendwann verhungert da und es freut sich ein anderer; der auch wieder seinen Rucksack stehen läßt und nun mein Gold weiter schleppt - dessen Finder es genau so wieder macht und sich dann mit meinem Gold das Genick gebrochen bekommt....
Deshalb auch der Name: "Goldenes Zeitalter"
Überall liegt Gold herum und keiner kann es weiter schleppen, da alle vom vergoldeten Wolfram tot geschlagen wurden....
Goldene Grüße!
Mario
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Wer alles verteidigt, verteidigt nichts mehr. - Gerhard Johann David von Scharnhorst 1755 - 1813