einige Punkte (Schauungen & Prophezeiungen)

Lars, Samstag, 24.10.2009, 20:29 (vor 6047 Tagen) @ HJH (2578 Aufrufe)

Hallo HJH,

Danke für Deinen Text. Mir hat er gut gefallen. Es muß nicht jeder so schreiben, daß immer jeder alles versteht. Wir sind doch hier nicht in Idiotistan. Oder etwa doch? Ich habe auch nicht alles verstanden. Das macht aber nichts.

Irgendwas ist mit der 11. Aber was? In den Jahren 2007/2008 schreckte ich sehr oft Punkt 11 Uhr (abends) aus dem Schlaf auf. Es war nicht kurz vor 11 oder kurz nach 11, sondern Punkt 11. Das geschah mehrere Dutzend Male. Eine Ursache konnte ich nicht ermitteln. Sollte es um das Jahr 2011 gehen?

Von einer gebrochenen Felge habe ich auch schon mal geträumt und auch von Schlauchbootfahrten in den Straßen von Leipzig sowie von aufgeblähten ehemaligen Zeitgenossen.

Für Dich kann doch 2011 eigentlich noch nicht Endstation sein. Es war doch mal von einer Flucht Hals über Kopf und einer Rückkehr nach vielen Jahren die Rede. Apropos „hinterlassen“: Wenn die Geschehnisse näherungsweise wie angekündigt eintreten, werden die Toten in Gruben geworfen oder auf großen Scheiterhaufen verbrannt werden. Die Überlebenden werden froh sein, wenn ihnen die Verblichenen einiges an Ausrüstung oder Vorräten hinterlassen. Ich kann absolut verstehen, daß Du alles auf Deine Flucht mitnimmst und nichts zurückläßt.
Zu den anderen Hinterlassenschaften hat der berühmte Nostradamus schon die wesentlichen Hinweise gegeben:
„...Dann wird durch große Fluten die Erinnerung der Dinge – auch beinhaltend die schriftlich verfertigten Urkunden – einen unzählbaren Verlust erleiden...“.
(aus dem Brief an Heinrich den 2., entnommen aus einem Buch von T. Simrun)
Der Einsturz des Kölner Stadtarchives war ein überdeutliches Vorzeichen im Hinblick auf die kommenden Fluten und die drohenden Verluste. Allerdings blieb das Vorzeichen weitgehend unbeachtet.
Sollten diese Fluten (oder Überflutungen) im Jahr 2011 stattfinden?
Manche Teilnehmer verschieben Daten und Zeiträume in die Zukunft, da sie von einem determinierten Ablauf ausgehen.
Ich tendiere eher zu der Auffassung, daß wir uns derzeit in einer Komprimierungsphase befinden, innerhalb derer sich von Tag zu Tag die Wahrscheinlichkeit für plötzliche und sich überschlagende Ereignisse (die deswegen aber nicht überraschend kommen müssen) kontinuierlich erhöht.
Die Komprimierung kann aber natürlich auch nicht endlos weitergehen. Nach ein paar Monaten oder einem Jahr ist dann einfach die Luft raus. Dann hat man die Wahl, sich ein neues Szenario aufzubauen, sich den Datenverschiebern anzuschließen oder sich im geheilten Zustand zu sagen: „Das wird doch nie was.“.

Lars


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