Fragen an die Spezialisten (Schauungen & Prophezeiungen)

Selly, Sonntag, 25.10.2009, 02:02 vor 6046 Tagen (7716 Aufrufe)

Hallo miteinander,

erstmal:http://www.geowissenschaften.de/dossier-detail-468-4.html/
Eine schöne Beschreibung zu den Auswirkungen eines Vulkanausbruchs. Passend zu "der Erde Riss".

Nun frage ich mich, ob die gelbliche Ascheschicht (2 bis 3 Finger hoch) auch im Schwarzwald von "der Erde Riss" in Böhmen herrühren könnte oder von einem Vulkanausbruch in der Eifel. Nach der Beschreibung - siehe nachfolgender Link - könnte die gelbliche Asche im Schwarzwald durchaus durch einen Ausbruch in Böhmen (sofern gewaltig genug) bewirkt werden, meine ich. Käme jedoch bei Westwind für die Ascheschicht im Schwarzwald eher ein Ausbruch in der Eifel in Frage? Asche dann auch gelblich? Luftlinie Koblenz-Freiburg ca. 250 km, Luftlinie Freiburg-Prag ca. 540 km. Freiburg liegt im Süden von Koblenz, Prag im Osten von Freiburg und Koblenz.
Hier noch ein Link wegen der gelblichen Asche (2 bis 3 Finger hoch):
https://schauungen.de/forum/index.php?id=5289/


Prof. Ulrich Schreiber:
"Schreiber ist sich jedoch sicher, dass der Eifel die größte vulkanische Aktivität noch bevorsteht."
Von: http://www.merkur-online.de/nachrichten/deutschland/tz-kann-vulkan-deutschland-ausbrechen-zr-496640.html/
Am 18. und 19.10.09 lief auf RTL ein Zweiteiler mit dem Titel "Vulkan", am 18. anschließend eine Doku mit Herrn Prof. Schreiber. Prof. Schreiber möchte auf einen bevorstehenden Vulkanausbruch in der Eifel aufmerksam machen, damit sich die Politiker um einen Plan (Einsatz der Rettungskräfte/Evakuierung) für den Ernstfall bemühen. Nötig seien auch mehr Messinstrumente, Seismographen.
In der Doku wurden blubbernde Bläschen (aufsteigende Gase durch vulkanische Aktivität) im Laacher See sowie im Rhein gezeigt. Prof. Schreiber meinte, dass das gesamte Gebiet "Neuwieder Becken" ein Vulkan sei, naja, so ähnlich halt, nicht ganz so krass, kann mich an den Wortlaut nicht mehr einnern. Dass das gesamte Gebiet Potential hätte.
Beim angenommenen "Riss der Erde" im Böhmer Wald soll der Wind die giftige Luft nach Osten treiben. Hhmm, da würde es nicht so recht passen, käme von weiter Westlich (Eifel) noch mehr giftige Luft.


Link zu aufgestautem Rhein:
http://www.geowissenschaften.de/dossier-detail-468-5.html/

Adolf Schwär, St. Märgen, Schwarzwald, nähe Freiburg:
Ich sah nach einer schweren Wasserflut eine Menge Menschen auf der Flucht auf mein Haus zulaufen und einkehren. Zu gleicher Zeit Bomber über mir, die Bomben warfen. Ich hatte keinen Schaden. Dann sah ich, wie schwer um Panzer gekämpft und gerungen wurde von fünfzig bis hundert Soldaten."
http://z-forum.info/index.php?topic=2519.0/

Die Flut während noch gekämpft wird. Ließe sich die (angenommene) Rhein-Flut dadurch erklären, dass in der Gegend des Neuwieder Beckens (Nähe Koblenz) durch vulkanische Aktivität der Rhein gestaut würde und der Rhein daher sogar die Gegend um Freiburg überflutet(, evtl. nur westlich von Freiburg)> Vielleicht ein erst mal kleinerer Ausbruch in der Eifel, evtl. mit Lavafluss in den Rhein? Während Kampfhandlungen. 3-Tage-Finsternis mit größeren Vulkanausbrüchen später. Rhein dann geänderter Lauf, bzw. schon nach der Aufstauung.
Naja, kann eigentlich gar nicht sein. Das wäre schon eine gewaltige Aufstauung. Kann nicht sein, oder? Woher dann die Flut?

Mehrere Finsternisse?

Zuerst Vulkanausbrüche, Mitteleuropa. Vielleicht Jahrzehnte später ein vorbeifliegender Himmelskörper (Versuch der Beschreibung des technischen Vorganges ein anderes Mal, ist doch schon etwas spät jetzt) mit fast weltweiter Finsternis.

Ein spirituelles Medium aus Rosenheim behauptet, dass die 3-Tages-Finsternis definitiv durch Asche verursacht sei. Ob die Dame sich mit Prophezeiungen/Schauungen beschäftigt, weiß ich nicht, das müsste ich nachfragen, werde ich wohl auch tun, demnächst. Sagt auch, dass es mehrere "Aufstiege" gäbe (ein Begriff aus der Esoterik, vielleicht zu beschreiben mit einer schlagartigen Erhöhung der Schwingungsfrequenz, Aufstieg in eine höhere Dimension). So könnte man den Schluss ziehen: mehrere Aufstiege, entsprechend mehrere Finsternisse. Naja, die bevorstehende 3-Tage-Finsternis wäre ja ein Aufstieg, so mal angenommen Finsternis gleich Aufstieg.
Das Medium sagt: Alle, die überleben werden, werden erwacht sein. Beschreibung erwacht: tja, irgendwelche Erkenntnisse. Da tu` ich mich jetzt schwer. Vielleicht zu erkennen, dass wir in einer "Illusion" leben. Dies nur erwähnt, weil sie sagt: "Alle, die überleben ..."
Mehreren Finsternissen würde widersprechen, was Stephan Berndt in seinem Buch "Prophezeiungen - Alte Nachricht in Neuer Zeit" auf S. 49 schreibt. "Ein Leser meines letzten Buches sagte mir übrigens, er habe Anfang der 70´er Jahre mehrere Visionen gehabt, in denen er die Zerstörungen am deutsch-tschechischen Genzgebiet voraussah (siehe Seite 277), und in diesem Zusammenhang auch gesehen habe, dass danach die Sonne im Westen aufgehe!

Meine persönliche Meinung: so wirklich ganz schlau sind wir nicht. Daher erhoffe ich mir von Taurecs Buch etwas Licht im Dunkeln. Dabei: einen möglichen Ablauf der Ereignisse in Stichworten nach aktuellem Stand, das wär`s. Das würde mich sehr freuen. (Soll jetzt keine Aufforderung sein, ich verleihe lediglich meinen Gefühlen Ausdruck. ;-))
Sollte ich nun Dinge angesprochen haben, die längst geklärt sind, bitte ich um Nachsicht. Man vergisst so schnell.

Für Antworten bedanke ich mich jetzt schon. :-) :-)


Liebe Grüße,
Selly

PS:
Damit habe ich nun bereits viel, was ich evtl. in meinem Urlaub beim Jahreswechsel schreiben wollte, vorweggenommen. :-)

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Flut Aschen/Sonnenaufgang

BBouvier, Sonntag, 25.10.2009, 03:04 vor 6046 Tagen @ Selly (6911 Aufrufe)

<Adolf Schwär, St. Märgen, Schwarzwald, nähe Freiburg:
"„Ich sah nach einer schweren Wasserflut eine Menge Menschen auf der Flucht auf mein Haus zulaufen...
>

Als Ursache dort liesse sich ein Beben
im Rheingraben denken.
-------------------------------

Der "Bauer bei Weiden" sieht die/eine Wolkenwand (=3TF>)
aus Westen heranrasen.
Die tschechische Grenze verläuft bei ihm
etwa 15 Km östlich.
So dass als Ursache dafür "und der Erde Riss"
in Böhmen ausgeschlossen werden kann.

-------------------------------

Mit "Sonne im Westen aufgehen" habe ich nicht
unwesentliche Probleme.

Drei Varianten in mir absteigend dünkender
Wahrscheinlichkeit:
- Unsinn/Angeberei etc.
- Verwechslung mit einem glühenden Impaktor
bzw. dem riesigen, rot "glühenden" Himmelskörper
- die ganze Erdkruste verschiebt sich massivst:
Europa über den Äquator, noch weiter nach Süden,
dann über den Südpol und von dort aus wieder nach Norden
und kommt dann südlich des Äquators zur Ruhe.

Achtung:
Stellte sich die Erde "auf den Kopf" (Kreiseltheorie),
dann ginge (von der BRD aus gesehen) die Sonne nach
wie vor über Ostdeutschland auf.

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Rhein-Flut

Selly, Sonntag, 25.10.2009, 03:53 vor 6046 Tagen @ BBouvier (6943 Aufrufe)

Guten Morgen BB,

<Adolf Schwär, St. Märgen, Schwarzwald, nähe Freiburg:
"„Ich sah nach einer schweren Wasserflut eine Menge Menschen auf der
Flucht auf mein Haus zulaufen...
>

Als Ursache dort liesse sich ein Beben
im Rheingraben denken.

Macht Sinn, weil, es ist nicht erwähnt, wo (bis wohin) eine angenommene Rhein-Flut ginge und auch nicht wie hoch das Wasser steigen würde. Denkbar wäre, dass die Menschen von irgendwo ;-) her gehört haben, dass es noch viel schlimmere Überflutungen geben soll. Bzw., falls ein Himmelskörper sich näherte, wüsste man bereits, dass schlimmeres bevorstünde. Also, in etwa Flugbahn, Auswirkungen auf die Erde. Und flüchtete vorsichtshalber in die Höhe (St. Märgen liegt auf über 700 m, grob bei "Google" geschätzt.

-------------------------------

Der "Bauer bei Weiden" sieht die/eine Wolkenwand (=3TF>)
aus Westen heranrasen.

Hhmm, heranrasen, eher nicht bei einem Vulkanausbruch in der Eifel.

Die tschechische Grenze verläuft bei ihm
etwa 15 Km östlich.
So dass als Ursache dafür "und der Erde Riss"
in Böhmen ausgeschlossen werden kann.

-------------------------------

Mit "Sonne im Westen aufgehen" habe ich nicht
unwesentliche Probleme.


Dazu schreibe ich ein anderes Mal etwas. Bin doch reichlich müde. Mir war nur gerade noch die "Abschwächung" bei der Eifel eingefallen.


Drei Varianten in mir absteigend dünkender
Wahrscheinlichkeit:
- Unsinn/Angeberei etc.
- Verwechslung mit einem glühenden Impaktor
bzw. dem riesigen, rot "glühenden" Himmelskörper
- die ganze Erdkruste verschiebt sich massivst:
Europa über den Äquator, noch weiter nach Süden,
dann über den Südpol und von dort aus wieder nach Norden
und kommt dann südlich des Äquators zur Ruhe. Ein anderes Mal was dazu.>
Achtung:
Stellte sich die Erde "auf den Kopf" (Kreiseltheorie),
dann ginge (von der BRD aus gesehen) die Sonne nach
wie vor über Ostdeutschland auf.

Gruss,
BB

Die heranrasende Wolkenwand könnte auch auf eine "kosmische Wolke" zurückzuführen sein. Und eben dazu ein anders Mal. :-)
Oder, vielleicht alles auf`s mal, in irrsinnig schneller Abfolge. Oder so.


Liebe Grüße,
Selly

Vogelsberg

Lars, Sonntag, 25.10.2009, 10:20 vor 6046 Tagen @ Selly (6971 Aufrufe)

Der "Bauer bei Weiden" sieht die/eine Wolkenwand (=3TF>)
aus Westen heranrasen.


Hhmm, heranrasen, eher nicht bei einem Vulkanausbruch in der
Eifel
.

Sollte ein hinreichend großer Himmelskörper nahe an der Erde vorbeiziehen oder sollte die Erde anderen, ähnlich intensiven Einflüssen ausgesetzt sein, so ist weltweit mit einer Aktivierung derzeit ruhender oder vorgeblich erloschener Vulkane zu rechnen, so auch des Vogelsberges mitten in der BRD.
Wenn dieser in die Luft fliegt, wird das ein nicht zu unterschätzendes Naturereignis darstellen. Dann erhält der Bauer aus Selb seine heranrasende Wolkenwand, der Waldviertler hört das Donnergrollen aus Nordwesten usw.

Lars

Vogelsberg

Selly, Sonntag, 25.10.2009, 13:49 vor 6046 Tagen @ Lars (6743 Aufrufe)

Hallo Lars,

"... stellt er das größte zusammenhängende Vulkangebiet des europäischen Festlandes dar."
Von hier: http://www.vogelsberg.de/vogelsberg.htm/

Ausbruch nicht unwahrscheinlich:
"Grundsätzlich kann man es also nicht völlig ausschließen, dass der Vogelsberg irgendwann in fernerer Zukunft wieder aktiv werden kann, denn er liegt – wie auch Frank Volker ausführte - nach wie vor auf einer tektonischen Bruchzone, die sich vom Mittelmeer bis nach Skandinavien zieht. Leser dieser Zeilen werden einen feuerspeienden Vogelsberg allerdings nicht mehr erleben, denn bis dahin würden sicherlich noch einige Millionen Jahre ins Land ziehen." Immer diese Schulwissenschaft ;-).

Da habe ich mich immer gefragt, warum nördlich der Donau alles verwüstet wird und keiner überlebt. Das Gebiet liegt ziemlich zentral in Deutschland. Aber, wie kann das Ding explodieren. Dies setzte voraus, dass das Gebiet unter Druck stünde. Bin keine Geologin. Wissen tue ich eh zu wenig. Jetzt werde ich mal anfangen zu lesen. Also, richtig zu lesen. Mit tausenden von kleinen Zettelchen an der Tapete. :-) In ein paar Jahren dann;-), das Ergebnis. Naja, noch so viele Fragen offen.

Vielen Dank für Deinen Hinweis.

Liebe Grüße,
Selly

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Vogelsberg seit Miozän (!) tot

BBouvier, Sonntag, 25.10.2009, 14:04 vor 6046 Tagen @ Selly (6719 Aufrufe)

Zum Vogelsberg:
=>
"Seit 7 Millionen Jahren ist es ruhig geworden im Inneren."

Da der sich nicht einmal bei der massiven Plattenverschiebung
vor 10.000 Jahren gemuckst hat...und damit nicht mehr
seit dem Miozän (!)...
...und ohne Ausbruch ganz andere Sachen schon erlebt hat,
scheidet er als Kandidat wohl definitiv aus.

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Erdzeitalter

Lars, Sonntag, 25.10.2009, 16:22 vor 6046 Tagen @ BBouvier (6821 Aufrufe)

Zum Vogelsberg:
=>
"Seit 7 Millionen Jahren ist es ruhig geworden im Inneren."

Da der sich nicht einmal bei der massiven Plattenverschiebung
vor 10.000 Jahren gemuckst hat...und damit nicht mehr
seit dem Miozän (!)...
...und ohne Ausbruch ganz andere Sachen schon erlebt hat,
scheidet er als Kandidat wohl definitiv aus.

Gruss,
BB

Ich meine, Du hast Horst Friedrich gelesen. Andere gute Bücher hatte ich schon im anderen Beitrag genannt. Die Idee mit den Erdzeitaltern hatte Charles Lyell, ein Jurist. Die langen Erdzeitalter mußten erfunden werden, damit der andere Charles, der Darwin, seine Evolutionstheorie darin unterbringen konnte. Denn seine Evolution brauchte Zeit, viel Zeit. Darwin selbst war allerdings eher zurückhaltend. Im 19. Jahrhundert herrschte zwischen den Gelehrten ein heftiger Streit, wie alt denn nun die Erde sei. Heute weiß jeder Schuljunge, daß es im Vogelsberg seit 7 Mio. Jahren ruhig ist, daß er sich nichtmal bei der Plattenverschiebung (hoho!) vor 10000 Jahren gemuckst hat. Und das Miozän kennt er auch. Ist doch klar wie Kloßbrühe. Wer das nicht weiß, hat in der Schule nicht aufgepaßt, denn dort wird es gelehrt. Mal etwas überspitzt ausgedrückt.
Die modernen Datierungsmethoden sind unbrauchbar und liefern falsche Ergebnisse.
Viele Leute sind auf ein oder zwei Gebieten kritisch, ansonsten sind sie gläubig. Aber was will man da machen?

Lars

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Datierungsmethoden sind unbrauchbar

BBouvier, Sonntag, 25.10.2009, 17:20 vor 6046 Tagen @ Lars (6749 Aufrufe)

<"Die modernen Datierungsmethoden sind unbrauchbar
und liefern falsche Ergebnisse."?

Jau, Lars!

Das mag so sein...
Friedrich und Zillmer kenne ich persönlich.
Und bin insofern gar nicht abegeneigt.

Allerdings hat aber doch der Vogelsberg
(ganz gleich, ob nun "7 Millionen" oder weniger)
alle anderen Erd-Katastrophen inzwischen als bereits
dahingeschiedene Leiche überdauert.

Und nur das ist doch wesentlich.

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
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- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Spuren

Lars, Sonntag, 25.10.2009, 17:45 vor 6046 Tagen @ BBouvier (6681 Aufrufe)

<"Die modernen Datierungsmethoden sind unbrauchbar
und liefern falsche Ergebnisse."?

Jau, Lars!

Das mag so sein...
Friedrich und Zillmer kenne ich persönlich.
Und bin insofern gar nicht abegeneigt.

Gut, ich hatte mir schon gedacht, daß Du verschiedene Kontakte hast.

Allerdings hat aber doch der Vogelsberg
(ganz gleich, ob nun "7 Millionen" oder weniger)
alle anderen Erd-Katastrophen inzwischen als bereits
dahingeschiedene Leiche überdauert.

Das kann so sein (mit einer geringen Wahrscheinlichkeit), ist aber zunächst auch nur eine Behauptung. Wie lautet Deine Argumentation, um diese Sichtweise zu untermauern? Am Ende hilft sowieso nur eigene Feldforschung, aber ich frage trotzdem mal.

Lars

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Vergleiche

BBouvier, Sonntag, 25.10.2009, 18:16 vor 6046 Tagen @ Lars (6596 Aufrufe)

Wie lautet Deine Argumentation,
um diese Sichtweise zu untermauern?

=>
Verwitterung und Schichten, die mittlerweile
auf ihm und seinem Auswurf liegen.

Im Gegensatz/Vergleich zu jüngeren und ganz jungen Vulkanen.

Insofern ist da das absolute Alter nicht wesentlich.

Gruss,
BB

--
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Schichten und Aktivität

Lars, Sonntag, 25.10.2009, 20:07 vor 6045 Tagen @ BBouvier (6928 Aufrufe)

Wie lautet Deine Argumentation,
um diese Sichtweise zu untermauern?

=>
Verwitterung und Schichten, die mittlerweile
auf ihm und seinem Auswurf liegen.

Im Gegensatz/Vergleich zu jüngeren und ganz jungen Vulkanen.

Insofern ist da das absolute Alter nicht wesentlich.

Gruss,
BB

Vergleiche sind das probate Mittel, einen Vulkan mit dem anderen, aber nicht mit einem, der in den letzten zweihundert Jahren 3 Mal ausgebrochen ist, und noch dazu in einem fernen Land. Bei dem gibt es logischerweise jüngere Schichten. Aber in den letzten 200 Jahren gab es auch keine globalen Erdkatastrophen.
Vulkanismus sollte, wenn keine neuen Erdkatastrophen eintreten und der Mensch keinen allzu großen Unfug treibt, immer mehr abnehmen. Ich halte nur eine Rückschau bis zur letzten Katastrophe für möglich. Was davor war, läßt sich, je nach Schwere der Katastrophe kaum oder gar nicht mehr feststellen, da sich mit der Katastrophe die Randbedingungen änderten und schlichtweg eine Umwälzung stattfand. Das haben auch die genannten Bücherschreiber schon festgestellt. Wenn ein paar Katastrophen stattgefunden haben, ist an einem bestimmten Punkt alles so stark umgewandelt, daß auch mit Vergleichen keine sinnvolle Rückschau mehr möglich ist.
Vermutlich wurde der Vogelsberg während der letzten Katastrophe nicht aktiv, da sonst wahrscheinlich noch Restaktivität vorhanden wäre.
Die Aussage aber, er habe alle Erdkatastrophen ohne Aktivität überdauert, ist kühn und mutig, aber wohl schlichtweg unhaltbar, da die Vulkanaktivität ja gerade durch diese Erdkatastrophen angeregt wird, und im weiteren Verlauf werden die Vulkane beim Ausbruch selbst zur Katastrophe (je nach Sichtweise, für mich sind das in erster Linie Naturereignisse (bis ich selbst mal betroffen bin (was ich nicht hoffe))).

Lars

Lesestoff

Lars, Sonntag, 25.10.2009, 15:51 vor 6046 Tagen @ Selly (6800 Aufrufe)

Empfehlenswerte Bücher haben unter anderem geschrieben:

Immanuel Velikovsky: "Erde im Aufruhr"
Hans-Joachim Zillmer: diverse, z.B. "Irrtümer der Erdgeschichte"
Christian Blöss: "Ceno-Crash"
Christian Blöss und Hans-Ulrich Niemitz: "C14-Crash"

Darin wird der ganze Unsinn aus der Schulwissenschaft widerlegt.
Wenn eine große zusätzliche "Kraft" (durch vorbeiziehenden Himmelskörper oder etwas anderes) auf die Erde wirkt, ändern sich die Randbedingungen. Die Erde wird gleichsam durchgeschüttelt, und es können alle möglichen Aktivitäten auftreten.
Und wie Du schon richtig bemerkt hast, nördlich der Donau soll es menschenleer werden, im Westen der BRD sah einer eine Wolke aus Osten kommen. So abwegig ist ein Aufleben der Aktivität des Vogelsberges (bei externem Auslöser!) also nicht.
Schulbücher werden sich allenfalls als Brennmaterial eignen.

Lars

Wolke aus Osten

Selly, Sonntag, 25.10.2009, 16:18 vor 6046 Tagen @ Lars (6684 Aufrufe)

Empfehlenswerte Bücher haben unter anderem geschrieben:

Immanuel Velikovsky: "Erde im Aufruhr"
Hans-Joachim Zillmer: diverse, z.B. "Irrtümer der Erdgeschichte"
Christian Blöss: "Ceno-Crash"
Christian Blöss und Hans-Ulrich Niemitz: "C14-Crash"


Hallo Lars,

danke vielmals.
Eine Wolke aus Osten ... vielleicht auch von "der Erde Riss" im Böhmerwald eine Aschewolke? Oder wäre das zu weit weg, evtl. über 500 km, bei vielleicht Wind aus westlicher Richtung. Oder halt von einem Impakt die Wolke. Weitergrübeln.

Liebe grüße,
Selly

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Wolke aus Osten ?

BBouvier, Sonntag, 25.10.2009, 17:14 vor 6046 Tagen @ Lars (6722 Aufrufe)

<"im Westen der BRD sah einer eine Wolke aus Osten kommen."?


Interessant.
Wer sah da eine Wolke aus Osten?
Und wann?
Und welche Einzelheiten/Rahmenbedingungen?

Danke im vorab:
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Quelle

Lars, Sonntag, 25.10.2009, 17:31 vor 6046 Tagen @ BBouvier (6810 Aufrufe)

<"im Westen der BRD sah einer eine Wolke aus Osten kommen."?


Interessant.
Wer sah da eine Wolke aus Osten?
Und wann?
Und welche Einzelheiten/Rahmenbedingungen?

Danke im vorab:
BB

Ich bin nicht für die Quellen zuständig. Ich habe es irgendwo im Prophezeiungsbereich gelesen. Ich meine mich aber zu erinnern, daß es keine der offiziellen "validen" Quellen war. Damit dürfte es für Dich ohnehin uninteressant sein. Aber mein Gedächtnis täuscht mich nicht.

Lars

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irgendwo ... gelesen...

BBouvier, Sonntag, 25.10.2009, 18:11 vor 6046 Tagen @ Lars (6777 Aufrufe)

<"im Westen der BRD sah einer eine Wolke aus Osten kommen."?


Interessant.
Wer sah da eine Wolke aus Osten?
Und wann?
Und welche Einzelheiten/Rahmenbedingungen?

Danke im vorab:
BB


Ich bin nicht für die Quellen zuständig. Ich habe es irgendwo im
Prophezeiungsbereich gelesen. Ich meine mich aber zu erinnern, daß es
keine der offiziellen "validen" Quellen war. Damit dürfte es für Dich
ohnehin uninteressant sein. Aber mein Gedächtnis täuscht mich nicht.

Lars

Danke, Lars!

Das dumme ist eben, dass im Netz alles mögliche
geschrieben wird...

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Gründlichkeit

Lars, Sonntag, 25.10.2009, 19:17 vor 6045 Tagen @ BBouvier (6823 Aufrufe)

Danke, Lars!

Das dumme ist eben, dass im Netz alles mögliche
geschrieben wird...

Gruss,
BB

Genauso ist es, und gerade deswegen ist es unerläßlich, jeden Einzelfall gründlich zu prüfen. Ansonsten geht vieles unter und erhält niemals den Status der "Validität", weil es vorzeitig als nicht ins Konzept passend oder aus allgemeinem Mißtrauen heraus verworfen wurde.

Lars

denk mal bitte einen moment nach

detlef, Montag, 26.10.2009, 01:40 vor 6045 Tagen @ Lars (6583 Aufrufe)

Danke, Lars!

Das dumme ist eben, dass im Netz alles mögliche
geschrieben wird...

Gruss,
BB


Genauso ist es, und gerade deswegen ist es unerläßlich, jeden Einzelfall
gründlich zu prüfen. Ansonsten geht vieles unter und erhält niemals den
Status der "Validität", weil es vorzeitig als nicht ins Konzept passend
oder aus allgemeinem Mißtrauen heraus verworfen wurde.

Lars


moin,

denk mal bitte einen moment nach
du schreibst hier in einem sach- und fachforum, stellst behauptungen auf - und dann meinst du, du seiest fuer quellen nicht zustaendig?

wofuer bist du denn dann sonst zustaendig? fuer dumme sprueche? glaub ich nicht. dafuer haben wir hier schon BB und mich.

wenn du hier schreiben willst, dann halte dich bitte an die gepflogenheiten.
und die verlangen, dass man behauptungen belegt.

danke.

gruss,detlef

--
"Wer eine Meinung hat, ist zu dumm zum Wissen und zu schwach zum Glauben.“

Was schreibe ich denn jetzt bloß?

Lars, Montag, 26.10.2009, 09:11 vor 6045 Tagen @ detlef (6829 Aufrufe)

moin,

denk mal bitte einen moment nach
du schreibst hier in einem sach- und fachforum, stellst behauptungen auf -
und dann meinst du, du seiest fuer quellen nicht zustaendig?

Ich mußte keine Prüfung o.ä. ablegen. Meine Sichtweisen versuche ich immer so gut wie möglich zu begründen - lies im Forum (Archiv) nach. Für Quellen bin ich tatsächlich nicht zuständig. Die Quellen- und Deutungshoheit ist längst vergeben. Ich bin nicht in der Bringepflicht.


wofuer bist du denn dann sonst zustaendig? fuer dumme sprueche? glaub ich
nicht. dafuer haben wir hier schon BB und mich.

Ein wahres Wort. Und für Anraunzer und Sperrungen bist Du auch zuständig. Meine Lieblingszuständigkeit ist die des Kritikers. Ich schätze aber, diese Stelle ist im Forum gerade nicht frei.


wenn du hier schreiben willst, dann halte dich bitte an die
gepflogenheiten.
und die verlangen, dass man behauptungen belegt.

Wie schon geschrieben, ich versuche alles gut zu begründen. Und jetzt zieh Dich nicht an der einen Quelle hoch. Sonst findest Du wohl nichts? Ihr hättet eben genauer aufpassen müssen, dann wäre das nicht passiert.

Im Zweifelsfall sind Sperrungen oder Verbannungen das adäquate Mittel.

danke.

Auch Danke

Grüße vom Larsi

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Sperrungen

BBouvier, Montag, 26.10.2009, 11:04 vor 6045 Tagen @ Lars (6648 Aufrufe)

<"Im Zweifelsfall sind Sperrungen oder Verbannungen
das adäquate Mittel."?


Ja.
Damit haben wir hier überhaupt kein Probblem.
Narren, Störer, Phantasten und Dummschwätzer
halten sich hier nicht:
=>
detefseidank.:-D

Gruss,
BB

--
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Nunja

Lars, Montag, 26.10.2009, 11:48 vor 6045 Tagen @ BBouvier (7055 Aufrufe)

<"Im Zweifelsfall sind Sperrungen oder Verbannungen
das adäquate Mittel."?


Ja.
Damit haben wir hier überhaupt kein Probblem.
Narren, Störer, Phantasten und Dummschwätzer
halten sich hier nicht:
=>
detefseidank.:-D

Gruss,
BB

Hochmut kommt vor dem Fall und Pampigkeit ist das Mittel der Wahl, wenn die Argumente fehlen.
Gewisse Leute haben schon erlebt, daß ihre Version der Zukunft nicht eintritt und lernen trotzdem nichts aus ihren grotesken Irrtümern. Ich denke hier vor allem an einen Friedrich Doepner. Das Jahr 1999 sollte es sein, mit allem Drum und Dran: Russeneinmarsch, Impaktor, das volle Programm. Aber es war nichts. Rein gar nichts passierte. Auf diesen Herrn könnten Deine Bezeichnungen zutreffen. Vielleicht sollte man ihn kontaktieren, um zu erfahren, ob er das auch so sieht. Alexander Tollmann, ein Freund dieses Herrn Doepner, erwartete in seinem extra präpariertem Burgkeller das Inferno. Aber auch er mußte seinen Irrtum erleben. Inzwischen ist er tot, aber seine Fehler sah er nie ein, gerade wie jener Doepner. Die Schuld suchte Tollmann bei Nostradamus.
Mit Vernunft ist Leuten, die den Pfad der Fanatisierung beschritten haben, nicht beizukommen. Mir ist das im Grunde egal, sollen sie weitermachen, ich gönne jedem seinen privaten (Irr)weg, auch mir selbst. Einen "richtigen" Weg scheint es ohnehin nicht zu geben.

Lars

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wohl kaum treffend...

BBouvier, Montag, 26.10.2009, 11:55 vor 6045 Tagen @ Lars (6620 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Montag, 26.10.2009, 12:14

<"Gewisse Leute haben schon erlebt, daß ihre Version der Zukunft..."

Das ist nicht sauber argumentiert.
Irrig war dort (bislang) allein die Annahme,
der Zeitpunkt (!) der krisenhaften Ereignisse
verdichte sich kurz vor der Jahrtausendwende.

Im übrigen ist die Nennung von Klarmamen
eine ziemliche Unverfrorenheit, die nicht nur
in unserem Forum nicht so ohne weiteres
durchgeht.

Mit freundlichen Grüssen,
BBouvier

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Benamungen

Lars, Montag, 26.10.2009, 12:00 vor 6045 Tagen @ BBouvier (6816 Aufrufe)

<"Gewisse Leute haben schon erlebt, daß ihre Version der
Zukunft..."

Das ist nicht sauber argumentiert.
Irrig war dort (bislang) allein die Annahme,
der Zeitpunkt (!)der krisenhaften Ereignisse
verdichte sich kurz vor der Jahrtausendwende.

Im übrigen ist die Nennung von Klarmamen
eine ziemliche Unverfrorenheit, die nicht nur
in unserem Forum nicht so ohne weiteres
durchgeht.

Mit freunlichen Grüssen,
BBouvier

Über diesen Herrn kann jeder im Internet lesen, daran ist nichts verwerflich.

Lars

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tatsächlich?

BBouvier, Montag, 26.10.2009, 12:02 vor 6045 Tagen @ Lars (6669 Aufrufe)

<"Gewisse Leute haben schon erlebt, daß ihre Version der
Zukunft..."

Das ist nicht sauber argumentiert.
Irrig war dort (bislang) allein die Annahme,
der Zeitpunkt (!)der krisenhaften Ereignisse
verdichte sich kurz vor der Jahrtausendwende.

Im übrigen ist die Nennung von Klarmamen
eine ziemliche Unverfrorenheit, die nicht nur
in unserem Forum nicht so ohne weiteres
durchgeht.

Mit freunlichen Grüssen,
BBouvier


Über diesen Herrn kann jeder im Internet lesen, daran ist nichts
verwerflich.

Lars

Ich fürchte, mit dieser Auffassung
bist Du ziemlich allein...:-D

Mit freundlichen Grüssen,
BBouvier

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

egal

Lars, Montag, 26.10.2009, 12:06 vor 6045 Tagen @ BBouvier (6599 Aufrufe)


Ich fürchte, mit dieser Auffassung
bist Du ziemlich allein...:-D

Das stört mich nicht.

Lars

Nördlich der Donau

Fritz Frontlader, Sonntag, 25.10.2009, 19:16 vor 6045 Tagen @ Selly (6751 Aufrufe)


Da habe ich mich immer gefragt, warum nördlich der Donau alles
verwüstet wird und keiner überlebt.

Ich mich auch.
Wie weit meint nördlich. Wizard hat in seinen Schauungen über
das Gebiet des Harz nichts dergleichen geschildert. Auch wäre
eine Krönung in einem wüsten und Menschenleeren Raum Köln/Aachen
doch eher nicht wahrscheinlich.
Vielleicht kann man dieses "nördlich der Donau" eingrenzen um den
Weg des Impaktor besser zu beschreiben.

Aus der Sicht des Betrachters ...

Selly, Sonntag, 25.10.2009, 22:55 vor 6045 Tagen @ Fritz Frontlader (6752 Aufrufe)

Hallo,

... von südlich der Donau, könnte nördlich der Donau ein paar hundert Kilometer sein. Zum Beispiel.
Ich weiß es nicht. Hast Recht. Es wäre sinnvoll das einzugrenzen.

Liebe Grüße,
Selly

nördlich der Donau

Leo DeGard, Montag, 26.10.2009, 00:47 vor 6045 Tagen @ Fritz Frontlader (6664 Aufrufe)

Wie weit meint nördlich. Wizard hat in seinen Schauungen über
das Gebiet des Harz nichts dergleichen geschildert. Auch wäre
eine Krönung in einem wüsten und Menschenleeren Raum Köln/Aachen
doch eher nicht wahrscheinlich.
Vielleicht kann man dieses "nördlich der Donau" eingrenzen um den
Weg des Impaktor besser zu beschreiben.

Die Aussage nördlich der Donau sei alles kaputt stammt von Irlmaier. Der lebte ja bekanntlich in Freilassing, so dass diese Aussage auch aus dieser Perspektive zu betrachten ist. Die Verwüstungen nördlich der Donau dürften vor allem durch Kampfhandlungen bedingt auftreten. Meiner Einschätzung nach meinte Irlmaier damit wohl vor allem die nähere Region Oberösterreich-Bayern, d.h. dort dürfte nördlich der Donau "alles kaputt" sein. Und das deckt sich ja auch mit anderen Quellen, wie z.B. dem Mühlhiasl. Zwar sprach Irlmaier bei mindestens einer Gelegenheit von dem Raum nördlich der Donau bis zur Küste, aber wenn man das wörtlich nehmen würde, dann müsste auch Berlin zerstört werden. Dazu sagte Irlmaier jedoch selbst, dort sehe er zwar keinen einzigen Menschen mehr, aber dort seien "alle Wohnungen unangetastet und in den Fabriken alle Maschinen heil". Daher glaube ich nicht an eine flächendeckende Zerstörung Deutschlands nördlich der Donau.
Das ist zumindest meine Meinung. Es wäre interessant die Meinung von Taurec, BB, Fred u.a. zu hören.

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Schadensradius "Böhmen"

BBouvier, Montag, 26.10.2009, 00:53 vor 6045 Tagen @ Leo DeGard (6716 Aufrufe)

<"so dass diese Aussage
auch aus dieser Perspektive
zu betrachten ist."?

Sicherlich, Leo!

Von Norden bis fast an die Donau
sollte der Schadensradius des Prager Impakts
bzw. "der Erde Riss" (?) reichen.
Von Kampfhandlungen dort ist mir nichts bekannt.
Im Gegenteil!
=>
Am Nordufer der Donau bei Passau
rollen die russischen Panzer lt. Irlmaier
doch wie im friedensmässigen Mot-Marsch
nach Westen...

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Saurier61 / Offenbach-Kassel

Sinhala, Freitag, 30.10.2009, 09:28 vor 6041 Tagen @ Lars (7157 Aufrufe)
bearbeitet von Sinhala, Freitag, 30.10.2009, 09:35

Saurier61 hatte dazu anscheinend eine Schau in der sie vukanische Aktivität zwischen Offenbach und Kassel sah, ebenso in der Linzer Gegend, allerdings ist mir bei letzgenanntem Ort nicht klar, um welches Linz sich handelt, das an der Donau oder das bei Bonn.....

Ist im alten ZF zu finden!

Hoff der Link geht:

http://z-forum.info/index.php?topic=3577.msg32476#msg32476

Gruß Sinhala

Link geht

Selly, Samstag, 31.10.2009, 18:40 vor 6040 Tagen @ Sinhala (6614 Aufrufe)

Saurier61 hatte dazu anscheinend eine Schau in der sie vukanische Aktivität
zwischen Offenbach und Kassel sah, ebenso in der Linzer Gegend, allerdings
ist mir bei letzgenanntem Ort nicht klar, um welches Linz sich handelt,
das an der Donau oder das bei Bonn.....

Ist im alten ZF zu finden!

Hoff der Link geht:

http://z-forum.info/index.php?topic=3577.msg32476#msg32476

Gruß Sinhala


Hallo Sinhala,

lieben Dank.

http://www.urgeschichte.uni-tuebingen.de/fileadmin/downloads/GfU/2007/025-054_GFU_Mitteilung16_mail.pdf/
Da zu sehen auf Seite 3 des Dokumentes Grafik (B) die Verbreitung des Tephra-Fall-outs in Europa beim Ausbruch des Laacher See-Vulkans.

Griechisch: Tephra = Asche
"Tephra ist ein Sammelbegriff für pyroklastische Lagerstätten, welche vorherrschend unverfestigt sind."
Von hier: http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Tephra/


Noch ein schönes Bildchen zur Ascheverteilung:
http://www.lava-dome.de/staticsite/staticsite.php?menuid=7&amp;topmenu=7/


Und noch ein Link zum Laacher See:
http://www.science-reisen.de/willkommen/reiseziele/deutschland/eifel/eifel.html/


Eigentlich war ich auf der Suche danach, wie heiß die Asche noch wäre, läge sie nach einem Vulkanausbruch viele viele Kilometer so ca. 2-3 Finger hoch auf der Erde. Habe aber jetzt nichts dazu gefunden. Naja, da ich aber auf so netten informativen Seiten vorbeigekommen bin, ein paar Links zum Thema Ascheverteilung. Nur so.
Da war was erwähnt zu heiß, bei 1), Lüneburg:
https://schauungen.de/forum/index.php?id=5289//


Liebe Grüße,
Selly

Link geht nicht

Mirans, Baden-Württemberg, Samstag, 31.10.2009, 19:02 vor 6040 Tagen @ Selly (6376 Aufrufe)

Saurier61 hatte dazu anscheinend eine Schau in der sie vukanische

Aktivität

zwischen Offenbach und Kassel sah, ebenso in der Linzer Gegend,

allerdings

ist mir bei letzgenanntem Ort nicht klar, um welches Linz sich handelt,
das an der Donau oder das bei Bonn.....

Ist im alten ZF zu finden!


http://www.urgeschichte.uni-tuebingen.de/fileadmin/downloads/GfU/2007/025-054_GFU_Mitteilung16_mail.pdf/

Link geht nicht


Und noch ein Link zum Laacher See:
http://www.science-reisen.de/willkommen/reiseziele/deutschland/eifel/eifel.html/

Link geht nicht
»

--
"Die Herrschaft der Dummen ist unüberwindlich, weil es so viele sind, und ihre Stimmen zählen genau wie unsere." - Albert Einstein
http://psiram.com/index.php?lang=de

Na gut, Text kopiert

Selly, Samstag, 31.10.2009, 21:07 vor 6039 Tagen @ Selly (6325 Aufrufe)

Die Darstellung der Verbreitung des Tephra-Fall-outs im 30-seitigen Dokument der Uni Tübingen in der Grafik (B) entspricht in etwa dem anderen Bildchen des anderen Links.


Von "science-reisen.de" ein Auszug:

"Eines dieser Ausbruchszentren liegt dort, wo sich heute der Laacher See befindet. Heute ein Idyll für Wanderer und Segler, doch vor 13.0000 Jahren eine Hölle. War doch der Ausbruch dieses Vulkans eine der gewaltätigsten Vulkaneruptionen in der jüngeren Geschichte Mitteleuropas, weit heftiger als beispielsweise der verheerende Ausbruch des Vesuv im Jahre 79 n. Chr. Zwar dauert der Ausbruch des Laacher See Vulkans nur wenige Tage, doch während dieser Zeit werden mehr als 6 km3 Magma in Form von Asche, Lavafetzen und Gesteinsbruchstücken in die Atmosphäre geschleudert. Immer wieder schiessen gewaltige Explosionen Asche und Bimsstein aus dem Krater, nur unterbrochen von kurzen Ruhephasen. Dabei bildet sich eine mehr als 30 km hohe Eruptionssäule aus Asche und Rauch. Aschepartikel werden von Höhenwinden bis nach Skandinavien und Italien verfrachtet und dort abgelagert. Tödliche Lawinen aus glühend heissen Aschepartikeln verwüsten die Landschaft rund um den Vulkan und zerstören alles Leben im Umkreis von mehreren Kilometern. Die ausgeschleuderten Partikel, Bimsstein und Asche, lagern sich in einem Umreis von mehreren 10er Kilometern um den Vulkan herum ab und bilden sogenannte fallout-Produkte, nämlich Tephra und pyroklastische Ablagerungen."

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"Steineregen" - Impaktbereich

BBouvier, Sonntag, 25.10.2009, 12:24 vor 6046 Tagen @ Selly (6826 Aufrufe)

<"Die heranrasende Wolkenwand könnte auch
auf eine "kosmische Wolke" zurückzuführen sein."?

Eine "kosmische Wolke":
- hätte nicht diese kompakte Dichte und "Front"
- näherte sich wegen der Erddrehung von Osten
- wäre selber (eher) nicht braun-violett, wie eine Impaktwolke
- wälzte sich nicht bodendeckend, wie ein Brecher
über das Land

So dass an einen Impakt auf der groben Linie
Nordfrankreich-Böhmen zu denken wäre.

Und von genau dort (="Linie/Bereich") haben wie ja nicht unwenige
Berichte über "Steineregen" u.ä.:
- massiver Meteorfall, der Paris abfackelt (diverse Aussagen)
- (klein?)-Impakt am Rhein bei Koblenz (muss Taurec mal graben)
- "Steineregen" im Schwarzwald (Christine Bauer-Rapp)
- massive, qualmende Trümmerstücke am Ammersee (Dr. H...z)
- glühende Kugel über Prag ("Sibylle von Prag")

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Dankeschön

Selly, Sonntag, 25.10.2009, 14:41 vor 6046 Tagen @ BBouvier (6801 Aufrufe)

Hallo BB,

:ok:
wurde bestimmt schon oft besprochen. Die Wolkenwand braun-violett, hinterher aber alles mit gelblicher Asche bedeckt.
Besonders viel Staub in Afrika - dieser Staub, welche Farbe? Muss mehr lesen. Änderungen im Bewegungsablauf der Erde, bewirkt durch einen mega-großen vorbeiziehenden Himmelskörper, daher Sonnenaufgänge und -untergänge anders? Ich mach` mich mal schlau. In ein paar Jahren dann mehr ... .;-)

So dass an einen Impakt auf der groben Linie
Nordfrankreich-Böhmen zu denken wäre.

Gut, ein Impakt/Impakte.


Und von genau dort (="Linie/Bereich") haben wie ja nicht unwenige
Berichte über "Steineregen" u.ä.:
- massiver Meteorfall, der Paris abfackelt (diverse Aussagen)
- (klein?)-Impakt am Rhein bei Koblenz (muss Taurec mal graben)
- "Steineregen" im Schwarzwald (Christine Bauer-Rapp) Ja, krass.
- massive, qualmende Trümmerstücke am Ammersee (Dr. H...z)
- glühende Kugel über Prag ("Sibylle von Prag")

Nochmal zur schweren Flut von Adolf Schwär. Freiburg liegt ca. 280 m über Meeresspiegel. Breisach am Rhein ca. 225 m über Meeresspiegel. Entfernung Freiburg zum Rhein etwas über 20 km. St. Märgen liegt 890 m über NN. Was veranlasst die Leute so weit hoch zu gehen? Also, da muss ich mich noch mal schlau machen ...

BB, weißt ja, der Deutsche, der sich imer so viel vornimmt. Aber, ich will versuchen, mir Zeit frei zu machen. Ich fange mal an das Forum zu durchforsten und mir viele Notizen zu machen. Weil, man vergisst ja alles wieder. Versprechen möchte ich es aber nicht. Jedoch, der gröbste Überblick müsste eigentlich möglich sein. Das mache ich für mich. ;-) Kann es aber auch reinstellen. Erst bedanken, falls was kommt. :-)

Liebe Grüße,
Selly

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Plattenverschiebung

BBouvier, Sonntag, 25.10.2009, 15:01 vor 6046 Tagen @ Selly (7161 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Sonntag, 25.10.2009, 15:18

<"...bewirkt durch einen mega-großen vorbeiziehenden Himmelskörper,
daher Sonnenaufgänge und -untergänge anders?"?

Hallo, Selly!

Während (!) einer Plattenverschiebung
entgegen der Erddrehung wäre es rein theoretisch
denkbar, dass die im Westen untergegangene Sonne
dort kurz wieder erscheint.

Aber das bekäme kein Mensch mehr mit:
Weil der Atlantik dann nämlich mehrere
Kilometer hoch frei über uns weg fegt,
Richtung Himalaya.
Und zwar mit etwa 3.400 Km/Std!
...der Rasanz eines Gewehrgeschosses...

Sowie der Pazifik über Nord- und Südamerika.

Und danach ist der ganze Globus eine sterile
Schlammwüstenei.

Gruss,
BB

--
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- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Magnetische Kräfte

Selly, Sonntag, 25.10.2009, 15:22 vor 6046 Tagen @ BBouvier (6758 Aufrufe)

Hallo BB,

Abnormalität im Bewegungslauf der Erde dadurch bewirkt, dass ein stark magnetischer Himmelskörper eine Einwirkung wie ein Magnet auf unsere Erde hat. Der Nordpol quasi vom magnetischen Himmelskörper "abgestoßen" wird, die Erde sich abwendet. Die Bewegung um die Achse bleibt vorerst, jedoch wäre unsere Kugel etwas "weggedreht". Dazu später ausführlich mehr. Ich möchte aber erst mit Niels Neumann etwas abklären. Ja, ich wollt`s ja jetzt noch nicht so sagen, genau, der Niels mit dem Polsprung. Es geht mir jedoch allein um den technischen Ablauf - die Auswirkungen eine Vorbeizuges eines großen Himmelskörpers. Meinerseits ist für mich aber noch zuviel unklar, hinsichtlich des Abgleichs mit Prophezeiungen/Schauungen. Wobei ich es dabei aber nicht allzu eilig habe. Die Tage sind einfach zu kurz.
Wohl fühle ich mich dabei nicht. Danke für`s Verständnis.

Liebe Grüße,
Selly

:-)

Christsine Bauer-Rapp Druckwelle

Selly, Montag, 26.10.2009, 00:26 vor 6045 Tagen @ BBouvier (7326 Aufrufe)

Und von genau dort (="Linie/Bereich") haben wie ja nicht unwenige
Berichte über "Steineregen" u.ä.:
- massiver Meteorfall, der Paris abfackelt (diverse Aussagen)
- (klein?)-Impakt am Rhein bei Koblenz (muss Taurec mal graben)
- "Steineregen" im Schwarzwald (Christine Bauer-Rapp)
- massive, qualmende Trümmerstücke am Ammersee (Dr. H...z)
- glühende Kugel über Prag ("Sibylle von Prag")

Gruss,
BB


Hier haben wir eine ganze Menge Infos - Christine Bauer-Rapp:
"Ich schaute aus dem Fenster meiner Küche und sogleich begann draußen ein heftiger, fürchterlicher Sturm. Der Wind riß Bäume, Häuser und Menschen mit sich. Alles flog durch die Luft, so als wären die Häuser Spielzeug und die Menschen Strohpuppen. Zugleich mit dem Sturm bebte die Erde. Von hohen Bergen sah ich gewaltige Stein- und Geröllmassen zu Tale stürzen; ganze Berggipfel wurden abgetragen und breiteten sich über die Ebenen. Das war ein Krachen, Dröhnen und Rauschen von so einer furchtbaren Lautstärke, daß ich meinte, ich müßte jeden Moment ohnmächtig werden. Die kleineren Berggipfel, die ich herabstürzen sah, waren bewaldet. Der größere Teil der Bergkuppen und Berghänge, die ich zu Tale stürzen sah, bestand aus blankem Felsen. Es schien mir, als wenn es so hohe Berge im Schwarzwald nicht geben würde. Die ungeheuren Steinmassen stürzten mit einer enormen Geschwindigkeit hinab in die Täler und Ebenen. Nach nur wenigen Minuten waren die Berge nur noch ungefähr halb so hoch wie zuvor und der Lärm von rutschenden Stein- und Geröllmassen hörte auf. Dann kam das Hochwasser. Ich hörte ein lautes Rauschen und spähte, wo das herkommen möge. In den nächsten Momenten erblickte ich in der Feme unvorstellbare Wassermassen, die sich in einer Breite, so weit ich schauen konnte, über das Land bewegten. In ganz kurzer Zeit bedeckte das Wasser alles Land. Der Wasserschwall, so meine ich, muß mindestens fünfzehn Meter hoch gewesen sein, denn sogar Kirchtürme wurden von den Wassern überschwappt. Als alles überflutet war, regnete es plötzlich Feuer vom Himmel. Überall wo ich hinsah, fielen Feuertropfen vom Himmel und verschwanden in den Wassermassen. Es waren schlanke Feuerzungen, ich meine, so lang wie eine Menschenhand und ganz schlank und feurig. Und dann verspürte ich ein Gefühl, als finge die Erde zu schaukeln an, so wie wenn ein Schiff auf hoher See in den Wellen schaukelt. Das ist schwer zu beschreiben, denn es war als hätte die Erdanziehungskraft sich gelockert oder verändert."

Von hier: https://schauungen.de/prophwiki/index.php?title=Christine_Bauer_Rapp/

Der Sturm ließe auf eine Druckwelle schließen. Ganze Häuser werden weggeweht. Eine Kraft, die sogar Berge sprengt - Auslöser der Druckwelle. Obersasbach liegt westlich der höheren Berge. So käme die Druckwelle von Richtung Osten. Die Hänge herunter - eine Druckwelle die Hänge herunter? Auf jeden Fall ließe die Beschreibungen von Frau Bauer-Rapp auf einen Meteoriteneinschlag schließen. Feuer/Hitze?
Nicht, dass mir noch so ein Meteorit beim Vorbeiflug an der Hornisgrinde hängenbleibt. Die Hornisgrinde ist die höchste Erhebung der Gegend, mehr als 1.100 m hoch. Tja, da muss ich technisch passen. Wenn kein Feuer, was dann für eine Ursache für so eine Druckwelle,

fragt sich
Selly

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Kirchtürme unter Wasser

BBouvier, Montag, 26.10.2009, 00:32 vor 6045 Tagen @ Selly (6827 Aufrufe)

<"Auf jeden Fall ließe die Beschreibungen von Frau Bauer-Rapp auf einen Meteoriteneinschlag schließen."?

Jau, Selly!

Aber wegen der unter Wasser kommenden Kirchtürme
ganz sicherlich nicht bei ihr!

Siehe:
"Es schien mir,
als wenn es so hohe Berge im Schwarzwald nicht geben würde."

Gruss,
BB

--
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Feuerzungen

BBouvier, Montag, 26.10.2009, 00:47 vor 6045 Tagen @ Selly (6709 Aufrufe)

<"Es waren schlanke Feuerzungen,
ich meine, so lang wie eine Menschenhand und ganz schlank und feurig."?

...und hier haben wir wohl auch diese "Feuerzunge",
die nach Irlmaier Landau an der Isar vernichtet.
Nur eben deutlich grösser.

Dr. H...z sah am Südrand des Ammersees mehrere
glühende/rauchende Grosstrümmer in einer Wiese stecken.
Und in Utting (Westufer Ammersee) habe Niemand überlebt.
Den Grund dafür wusste er allerdings nicht.

Gruss,
BB

--
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Abschwächung Eifel

Selly, Sonntag, 25.10.2009, 03:33 vor 6046 Tagen @ Selly (6766 Aufrufe)

"... einen bevorstehenden Vulkanausbruch in der Eifel ..."

Es hieß aber auch, dass die Entwicklung jederzeit zum Stillstand kommen könnte.

Atomkraftwerke?

DeLol, Luxemburg, Sonntag, 25.10.2009, 19:54 vor 6045 Tagen @ Selly (6794 Aufrufe)

Hallo!

Eine andere Frage diesbezüglich die ich mir stelle...
Wenn Erdbebden / Vulkane / etc. sollen ausbrechen,
was geschieht mit den Atomkraftwerken?
Halten die das aus? Oder werden die Überlebenden alle verstrahlt und dadurch erbärmlich sterben?

--
-DeLol

Strahlende Erde.....

Mario, Sonntag, 25.10.2009, 20:47 vor 6045 Tagen @ DeLol (6730 Aufrufe)

Moin DeLol,

A-Kraftwerke werden normalerweise in erdbebenarmen Gebieten, an Flüssen - wegen dem Kühlwasser - etwas weg von Flugplätzen und großen Ballungszentren errichtet.
Ausnahmen gibt es natürlich z.B. bei den großen Ballungsräumen.

Als der 9/11 passierte fragte man sich, ob wohl ein Passagierflugzeug einen Supergau auslösen könnte....
Gebaut wurden die Kraftwerke für den Aufprall von maximal einem Düsenjäger.
Deshalb besitzen die Anlagen auch eine Betonkuppel....

Wenn es zu großen Erdbeben kommt, werden die Kraftwerke heruntergefahren werden.
Das gleiche gilt für Krisen und Spannungszeiten.

In den Schauungen steht nichts vom "Strahlendem Neubeginn".

Selbst wenn ein Kraftwerk auseinanderbricht, läuft maximal kontaminiertes Kühlwasser in den nächsten Fluß. Es wird garantiert sonst nichts passieren.

Viele Grüße!:-)

Mario

--
„Wer alles verteidigt, verteidigt nichts mehr.“ - Gerhard Johann David von Scharnhorst 1755 - 1813

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Atomkraftwerke

BBouvier, Sonntag, 25.10.2009, 23:29 vor 6045 Tagen @ DeLol (6682 Aufrufe)

Hallo!

Eine andere Frage diesbezüglich die ich mir stelle...
Wenn Erdbebden / Vulkane / etc. sollen ausbrechen,
was geschieht mit den Atomkraftwerken?
Halten die das aus? Oder werden die Überlebenden alle verstrahlt und
dadurch erbärmlich sterben?

Eine gute Frage!

Auf Strahlenschäden möglicherweise(!) hinweisend fällt mir
nur eine einzige Aussage ein.

Von Sepp Wudy/Böhmen/gegen 1914.
"Wenn Dir die Haare ausfallen, dann hat es Dich erwischt."

Offenbar ist aus dieser Richtung pauschal nichts wesentlich
unangenehmes zu erwarten....(?)

Gruss,
BB

--
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Bauernbesuch? Nachfrage....

Mario, Sonntag, 25.10.2009, 23:53 vor 6045 Tagen @ BBouvier (6612 Aufrufe)

Moin BB,

da fällt mir gerade etwas ein. Du warst doch vor vielen Monden bei einem Seher gewesen.
Du stelltest an diesen Fragen, welche wir vorab im Forum zusammengetragen hatten (ca. 3 Jahre her?).
Bezüglich der Atomkraftwerke gab es da keinerlei Bedenken, wenn ich mich recht entsinne.
Hatte sich bei diesem Besuch ein weiterer ergeben?

Gibt es von diesem Seher wieder etwas bedeutsames?

Nur weil es mir gerade so einkam....

@ DeLol: auf meiner Mitnahmedeutschlandkarte mit angrenzenden Gebieten habe ich jedes AKW vermerkt.
Sicher ist sicher. Wenn man die Großwetterlagen etwas deuten kann, kann man eventuell einen Bogen machen, wenn es in denen etwas knuspert - und man noch ein Etwas hat das fährt....
Klappt aber sicher nicht immer wenn es dann regnen tut....Aber man weiß wo sie sind....
Wenn die aber in Frankreich knuspern....bei dem Atlantikwind immer? Da helfen nur noch Jodtabletten um die Schiddrüse vorabzufüttern....

Viele Grüße!:-)

Mario

--
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Besuch beim "Tischler"

BBouvier, Montag, 26.10.2009, 00:28 vor 6045 Tagen @ Mario (6620 Aufrufe)

<"Hatte sich bei diesem Besuch ein weiterer ergeben?"?


Nein, Mario...

...wieso auch?
=>
Er hat auf alle Fragen ja nur diffus etwas ihm logisch
klingendes herumgeraten.
Und auf Nachfragen gelegentlich das Gegenteil
dessen dann gesagt. So dass ich mir überhaupt nicht sicher bin,
ob er denn je valide Schauungen überhaupt gehabt haben möchte...

Gruss,
BB

--
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Sepp Wudy;

Mario, Montag, 26.10.2009, 00:27 vor 6045 Tagen @ BBouvier (7053 Aufrufe)

Moin BB,

ich denke auch, daß man 6 Wochen keine Milch saufen soll und die Kühe schwarz darniederliegen sollen....

Es wäre eher daran zu denken, daß es vereinzelte (wenige) Kernwaffenschläge gibt, diese aber nicht mit den AKW´s in Verbindung gebracht werden sollten.
Bei einer Kernexplosion ist die Kontamination und Verstrahlung nicht so hoch und andauernd wie bei einem Gau (das ist ein ganz anderer Ablauf mit deren Folgen wie Du weißt).
Das liegt auch an der Natur der Sache und den eingesetzten Kernschmelzausgangsstoffen....

Wenn es einen denn "erwischt", sollte man chemische KS oder Bio KS nicht außen vorlassen und mit in die Betrachtungsweise einbeziehen.
Den Säureregen - entstehend durch einen Impakt auch nicht.

Ein Seher hätte garantiert von einer großen Kuppel gesprochen - die bricht, von der dann der Tod kommt.
---> das wurde - glaub ich - nicht so gesehen....

Viele Grüße!:-)

Mario

--
„Wer alles verteidigt, verteidigt nichts mehr.“ - Gerhard Johann David von Scharnhorst 1755 - 1813

Alternative Ursache

Selly, Montag, 26.10.2009, 00:55 vor 6045 Tagen @ BBouvier (6502 Aufrufe)

Durch Störung/Zusammenbruch des Erdmagnetfeldes (vorrübergehend) gelangt kosmische Strahlung ungehindert auf die Erde. Jetzt mal so dahingeworfen. Habe ich mal in einem anderen Forum gelesen. In Zusammenhang mit der 3-Tages-Finsternis. Aber, dann 8 Wochen keine Milch und so ... > Wollte es nur erwähnt haben.
Jetzt in die Heia.

Liebe Grüße,
Selly

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unlogisch

BBouvier, Montag, 26.10.2009, 01:01 vor 6045 Tagen @ Selly (6557 Aufrufe)

<"gelangt kosmische Strahlung ungehindert
auf die Erde. Jetzt mal so dahingeworfen.
.....In Zusammenhang mit der 3-Tages-Finsternis."?

"Kosmische Strahlung" hinterlässt auf der Erde
keine schwefligen Aschen.

Gruss,
BB

--
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Missverständnis

Selly, Montag, 26.10.2009, 01:08 vor 6045 Tagen @ BBouvier (6577 Aufrufe)

<"gelangt kosmische Strahlung ungehindert
auf die Erde. Jetzt mal so dahingeworfen.
.....In Zusammenhang mit der 3-Tages-Finsternis."?

"Kosmische Strahlung" hinterlässt auf der Erde
keine schwefligen Aschen.

Gruss,
BB

Nein, aber Strahlung, die man mit schwarzem Papier am Fenster abhalten kann.

So, jetzt aber schlafen. Morgen früh wieder raus.

Liebe Grüße,
Selly

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schwarze Kartonage

BBouvier, Montag, 26.10.2009, 01:17 vor 6045 Tagen @ Selly (6703 Aufrufe)

Verstanden, Selly! : - )

Hierzu:
=>
"Strahlung, die man mit schwarzem Papier
am Fenster abhalten kann"

...gibt es jedoch keine Schau!

Sondern das obige ist doch nur eine Idee!

Irlmaier soll geraten haben, die Fenster
mit schwarzem Papier zu verkleben.

Und womöglich hat er nur aussagen wollen:
"mit stabilem Papier".

Stabiles/dickes Papier kommt als Karton
aus dem Papierladen nämlich grundsätzlich "schwarz".

Und die Fenster bei Beben gegen Bruch
und das Eindringen des Staubes mit dickem, schwarzen Karton
oder Plastikfolie (die es zu Irmaiers Zeiten noch gar nicht gab)
abzukleben, halte ich für einen sehr sinnvollen Ratschlag.

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Bestätigung: Schwarzes Papier

Bär, Dienstag, 27.10.2009, 18:39 vor 6044 Tagen @ BBouvier (6805 Aufrufe)

Moin BB,


bei Sanierungen älterer Gebäude findet man regelmässig bituminiertes Papier, also schwarzes Papier, welches als Rieselschutz verwendet wurde. Dieses zeitgenössische Baumaterial stammt aus Irlmaiers Zeiten und war ihm mit Sicherheit bekannt. Mit diesem Papier wurde verhindert, dass zum Beispiel als Dämmmaterial verwendete Getreidespelzen in die Räume herunter rieselten.

Ich schließe daraus, dass Irlmaier nach seinem technischen Wissensstand als Deutung seiner Sehungen vom Staubtod einen zeitgenössischen Ratschlag zur baulichen Vorbereitung auf 3TF gibt. Das Nicht-Hinaus-Schauen bezieht sich insofern auf das Öffnen der verklebten Fenster denn hierdurch würde verstaubte Luft eindringen.

Auch für unsere Zeit halte ich bituminiertes Papier, da diffusionsoffen, für eine brauchbare Alternative. Eine komplette Dichtung mit PE-Folie hingegen hat eher Nachteile. Alternativ kann Außenluft auch zugeführt werden und wer den Einbau einer geregelten Luftzufuhr wie in einem Hausschutzraum aus Sicht der Seher nicht für sinnvoll hält kann den Staub auch in einer zusätzlichen Kammer absetzen lassen. Zumindest für den Kuhstall eine schlichte aber wohl ausreichende Maßnahme. Dann klappt das auch mit der Kuh und der güldenen Glocke...

Besonderes Augenmerk sollten wir heute dementsprechend auf Zwangsentlüftungen in den Fenstern legen. Zu Irlmaiers Zeiten waren keine Lippendichtungen in den Fenstern wie heute. Heute sind die Fenster dicht mit Ausnahme der genannten Zwangslüftungen. Verschiedene Stäube belasten die Atemwegsorgane und können sie regelrecht verbacken, so dass die Lunge keinen Sauerstoff mehr aufnehmen kann. So eine Rolle Bitumenpapier (nicht Bitumenbahnen für Dächer, das ist eine ganz andere Dimension) kostet nicht die Welt und ist durch ein Dutzend Leute geteilt wohl der günstigste Schutz gegen den "Staubtod".

Gleichzeitig gibt das auch Hinweise auf die Art der Stäube. Die Partikel sind augenscheinlich sehr klein und setzen sich zügig ab (Hinweis Pompeji). Nach 3 Tagen (3TF) kann tatsächlich die größte Gefahr vorrüber sein. Im Krabbelzelt möchte ich es dennoch ungern erleben.

Bärische Grüße

Abdichten

Selly, Dienstag, 27.10.2009, 23:30 vor 6043 Tagen @ Bär (6452 Aufrufe)

Hallo Bär, :-)

man muss die Bude wohl sehr gut abdichten.

Danke vielvielmals für Deine Ausführungen.

Gruß an das schwarze liebe Wesen, dieses unglaubliche, in mehrerer Hinsicht nicht fassbar schöne Geschöpf, allerliebst ...

Liebe Grüße,
Selly

Fein

Selly, Dienstag, 27.10.2009, 23:24 vor 6043 Tagen @ BBouvier (6443 Aufrufe)

Verstanden, Selly! : - )

Ich hab`den Groschen sogar hier fallen hören. :-)

Naja, eine Idee halt.

Liebe Grüße,
Selly

darf ich dir ein paar steine schicken?

detlef, Montag, 26.10.2009, 01:59 vor 6045 Tagen @ Selly (6741 Aufrufe)

<"gelangt kosmische Strahlung ungehindert
auf die Erde. Jetzt mal so dahingeworfen.
.....In Zusammenhang mit der 3-Tages-Finsternis."?

"Kosmische Strahlung" hinterlässt auf der Erde
keine schwefligen Aschen.

Gruss,
BB


Nein, aber Strahlung, die man mit schwarzem Papier am Fenster
abhalten kann.

So, jetzt aber schlafen. Morgen früh wieder raus.

Liebe Grüße,
Selly


selly,

du solltest dir die hosentaschen voll steine stopfen.
damit du etwas mehr am boden bleibst.
du huepfst hier von thema zu thema, tickst jedes leicht an, gibst zu jedem eine vermutung und huepfst weiter.
die meisten hier beschaeftigen sich mit einem teilthema jahre- oder wenigstens monatelang, bevor sie ihre meinung kundtun.
irgendwie bringt das mehr.

gruss,detlef

ps: wenn deine in einem post angedrohte rueckfrage bei niels sich auf die von ihm uebersetzten zeta-texte bezieht, - bitte verschone uns mit maerchen!

--
"Wer eine Meinung hat, ist zu dumm zum Wissen und zu schwach zum Glauben.“

Na, ich weiß nicht

Selly, Dienstag, 27.10.2009, 23:52 vor 6043 Tagen @ detlef (6406 Aufrufe)

Hallo detlef,

»> selly,


du solltest dir die hosentaschen voll steine stopfen.
damit du etwas mehr am boden bleibst.

Lieber nicht, die Erde zuckt bereits jetzt schon jedesmal zusammen, wenn ich losgehe.

du huepfst hier von thema zu thema, tickst jedes leicht an, gibst zu jedem
eine vermutung und huepfst weiter.

Meine Vermutungen habe ich nicht wirklich geäußert.

die meisten hier beschaeftigen sich mit einem teilthema jahre- oder
wenigstens monatelang, bevor sie ihre meinung kundtun.

Trugschluss.

irgendwie bringt das mehr.

gruss,detlef

ps: wenn deine in einem post angedrohte :ok: Der war gut. ;-) rueckfrage bei niels sich auf die
von ihm uebersetzten zeta-texte bezieht, - bitte verschone uns mit
maerchen!

Das interessante für mich ist der beschriebene technische Ablauf. Und wirklich nur der technische Ablauf. Jedoch, komme ich gerne Deiner Bitte nach. Da habe ich keine Probleme damit.

Liebe Grüße,
Selly

Kosmische Strahlung bremst sich selbst

Franz Liszt, Dienstag, 27.10.2009, 17:55 vor 6044 Tagen @ Selly (6515 Aufrufe)

Hallo Selly,

das mit dem zusammengebrochenen magnetischen Schutzschirm kann man vergessen.

Auch ohne Erd-Magnetfeld kann der Sonnenwind den Erdboden nicht erreichen.

Das ist zwar überraschend, aber eindeutig. Eigentlich ist es in der Natur normal, dass es keine 180-Grad-Wendungen von irgendwas gibt. Bricht ein Effekt zusammen, tritt an seine Stelle etwas, das ähnlich wirkt. Man denke an die Schallmauer, die Lichtgeschwindigkeit, das Vakuum. Nirgends gibt es ein klares Entweder-Oder, nur Schritte in eine Richtung.

Bricht das Magnetfeld zusammen, so sorgt der physikalische Unterschied zwischen positiv und negativ geladenen Teilchen dafür, dass bei Einstrahlung von Teilchen ein Stromfluss in der Atmosphäre entsteht. Dieser erzeugt ein Magnetfeld, das den Teilchenfluss behindert. Die Teilchen werden ähnlich umgelenkt wie durch das Erdmagnetfeld.

Also kein Grillfest zum Polsprung. ;-)

Gruß franz_liszt

Kosmische Strahlung bremst sich selbst

Selly, Mittwoch, 28.10.2009, 00:02 vor 6043 Tagen @ Franz Liszt (6741 Aufrufe)

Hallo franz_liszt,


Also kein Grillfest zum Polsprung. ;-)

Manchmal kommt es eben anders als man denkt. ;-)

Lieben Dank für Deinen Beitrag.

Einen schönen Abend kann ich Dir jetzt schlecht wünschen, der ist schon vorbei. Dann halt einen schönen Tag und sowieso eine schöne Zeit.

Liebe Grüße,
Selly

Avatar

7,5 BBussis!

BBouvier, Mittwoch, 28.10.2009, 01:18 vor 6043 Tagen @ Selly (6484 Aufrufe)

Hallo franz_liszt,


Also kein Grillfest zum Polsprung. ;-)


Manchmal kommt es eben anders als man denkt. ;-)

Lieben Dank für Deinen Beitrag.

Einen schönen Abend kann ich Dir jetzt schlecht wünschen, der ist schon
vorbei. Dann halt einen schönen Tag und sowieso
eine schöne Zeit.

Liebe Grüße,
Selly

------------------------------------

"eine schöne Zeit" - Selly - >>

Wie soll ich das nun verstehen?

Nicht, dass Du Dich hier nun rar machst!
=>
Weil: Niemand Anderem widerspreche ich lieber,
als grade Dir, *gg* :love: :-)

Weisst...wo der Lars nun nicht mehr da ist...:waving:

7,5 BBussis aus BBayern von Deinenb BBouvier => :hamper:

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Ach, das ...

Selly, Freitag, 30.10.2009, 00:21 vor 6041 Tagen @ BBouvier (6389 Aufrufe)

"eine schöne Zeit"

... sage ich auch zu meinen Kolleginnen, wenn wir uns ein paar Tage nicht sehen. :-)

Wie soll ich das nun verstehen?

Nicht, dass Du Dich hier nun rar machst!

Ja, nu, schon. Ein paar Bücher und so lesen. Mich intuitiv mit komischen Wolken und anderen Vorkommnissen befassen - das etwas nebenbei.
Dinge tun wie meine Merkhaba flottmachen - das intensiv.
Diese Woche ist Umspaten ... dran. Dann ... ...
Vielleicht hin und wieder einen Happen? ;-)

=>
Weil: Niemand Anderem widerspreche ich lieber,
als grade Dir, *gg* :love: :-)

Ach, herrje. :-)


Weisst...wo der Lars nun nicht mehr da ist...:waving:

Naja, kurz mal weg. :trost:


7,5 BBussis aus BBayern von Deinenb BBouvier => :hamper:

:lookaround: Sprachlos. :-)

Liebe Grüße,
Selly

Re: Atomkraftwerke

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Montag, 26.10.2009, 01:28 vor 6045 Tagen @ DeLol (6570 Aufrufe)

> Hallo!
[quote]
Eine andere Frage diesbezüglich die ich mir stelle...
Wenn Erdbebden / Vulkane / etc. sollen ausbrechen,
was geschieht mit den Atomkraftwerken?
Halten die das aus? Oder werden die Überlebenden alle verstrahlt und
dadurch erbärmlich sterben?
[/quote]

Mein Vater meinte mal vor ein paar Jahren
a.) die radioaktive Strahlung wäre nach dem
Krieg wie von Zauberhand verschwunden.

b.) die Amerikaner hätten bereits erfolgreiche
Versuche auf Grönland durchgeführt im Geheimen,
kriegsbedingte radioaktive Strahlung
zu eliminieren.

Aber bitte, fragt mich nicht, woher er diese
Informationen hat.
Es ist mir unerklärlich, wie mein Vater mir
manchmal um Nasenlängen voraus ist im
Forumsthema, denn er las mal ein Buch von
Josef Stocker, und eins von Backmund,
vor 30 Jahren.
Doch, die "Vision 2004" vom WV kennt
er ebenfalls.

Grüße,
Eyspfeil

Avatar

Werdenberg

BBouvier, Montag, 26.10.2009, 01:35 vor 6045 Tagen @ Eyspfeil (6630 Aufrufe)

<"Doch, die "Vision 2004" vom WV kennt
er ebenfalls."?

Mit dem Waldvierteler hat das Buchverbrechen dieses
Herrn Werdenbergs aus der Tchechei aber nun dessen wilde
Behauptungen und "Anleihen" bei Bekh gemein...

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Brit Kohun - Buch

Lars, Montag, 26.10.2009, 10:34 vor 6045 Tagen @ DeLol (6637 Aufrufe)

Hallo!

Eine andere Frage diesbezüglich die ich mir stelle...
Wenn Erdbebden / Vulkane / etc. sollen ausbrechen,
was geschieht mit den Atomkraftwerken?
Halten die das aus? Oder werden die Überlebenden alle verstrahlt und
dadurch erbärmlich sterben?

Atomkraftwerke könnten schon relevant werden, die Frage ist wie und wann. Das eine in Hamburg wird seit 2007 laufend abgeschaltet.
Von einer Frau Brit Kohun gibt es ein Buch "In Nostradamus' Fußstapfen - Johannsens Reisen bis ans Ende der Zeit".
Dieser Johannsen war der Seher. Frau Kohun hat ihn befragt.
Es werden weitgehend andere Szenarien geschildert als die hier besprochenen. Das kann an den Datierungen liegen. Frau Kohun äußert an einer Stelle, daß sie die Daten verschlüsseln will. Ob sie das letzten Endes gemacht hat, ist unklar. Die Schilderungen mit den im Buch vorhandenen Datierungen setzen Mitte dieses Jahrhunderts ein.
Mal die Anfänge in Stichpunkten:
2055-2058:
- Versinken der Küstenstädte durch unterseeische Verschiebungen
- bis Mitte des Jahrhunderts Wüstenbildungen in Mitteleuropa (keine Ursache angegeben)
2058:
-Explosion von AKW durch plötzliche Überflutung (Sicherheitsmechanismen versagten)
Es steht nun die Frage mit den Datierungen.
Das Buch an sich liefert relativ deutliche Informationen. Wenn der Wunsch besteht, kann ich eine ausführlichere Inhaltsangabe machen. Es gibt aber auch eine Internetseite.

Lars

Avatar

Brit Kohuns Buch

BBouvier, Montag, 26.10.2009, 11:08 vor 6045 Tagen @ Lars (6646 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Montag, 26.10.2009, 11:28

besteht, kann ich eine ausführlichere Inhaltsangabe machen. Es gibt aber
auch eine Internetseite.

Lars

Danke, Lars!

Hier das Scharnier zum Text:
=>
http://www.brit-kohun.de/download/kohun_ersteskapitel.pdf

Dort steht jedoch gleich zu Beginn:
=>
"Dieses Buch beruht auf wahren Tatsachen.
Die Namen der in diesem Buch vorkommenden
Personen und Orte wurden von
der Autorin größtenteils geändert. Die
Daten aus der „Zukunftschronik“ jedoch
wurden unverändert übernommen.
"

Netzfund:
=>
"Bereits Anfang 1990 versuchte sie,
Johannsens „Zukunftsvisionen“ publik zu machen.
Aber niemand wollte etwas von einer erheblichen Klimaerwärmung
und von großen Umweltkatastrophen oder
explodierenden Atomkraftwerken im 21. Jahrhundert wissen.
Erst recht nicht von einer stark dezimierten Menschheit,
die vorwiegend in hermetisch nach außen abgeriegelten Kuppelstädten oder
in unterirdischen Wohnanlagen ihr Leben fristen muss."

...ich weiss nicht...


Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

danke

detlef, Montag, 26.10.2009, 11:44 vor 6045 Tagen @ BBouvier (6715 Aufrufe)

besteht, kann ich eine ausführlichere Inhaltsangabe machen. Es gibt aber
auch eine Internetseite.

Lars


Danke, Lars!

Hier das Scharnier zum Text:
=>
http://www.brit-kohun.de/download/kohun_ersteskapitel.pdf

dank dir fuer den link.

ein glueck aber auch, dass wir noch leute haben, die mit quellenangaben nicht ueberfordert sind.

grins,detlef

--
"Wer eine Meinung hat, ist zu dumm zum Wissen und zu schwach zum Glauben.“

Suchmaschine

Lars, Montag, 26.10.2009, 11:51 vor 6045 Tagen @ detlef (6721 Aufrufe)

besteht, kann ich eine ausführlichere Inhaltsangabe machen. Es gibt

aber

auch eine Internetseite.

Lars


Danke, Lars!

Hier das Scharnier zum Text:
=>
http://www.brit-kohun.de/download/kohun_ersteskapitel.pdf

dank dir fuer den link.

ein glueck aber auch, dass wir noch leute haben, die mit quellenangaben
nicht ueberfordert sind.

grins,detlef

Ein Glück, daß es noch Leute gibt, die mit der Suchmaschine nicht überfordert sind.

Lars

Buch lesen

Lars, Montag, 26.10.2009, 11:54 vor 6045 Tagen @ BBouvier (6717 Aufrufe)

...ich weiss nicht...

Dann lies das Buch, die Autorin wirkt integer, bei dem Seher ist eine Aussage nicht ohne Weiteres möglich.

Lars

Schlüssigkeit

Lars, Montag, 26.10.2009, 12:03 vor 6045 Tagen @ Lars (6757 Aufrufe)

Also in sich ist das alles recht logisch und konsistent. Das ist kein Beweis, aber das muß erst mal einer bewerkstelligen. Es ist ja auch recht viel und über einen langen Zeitraum.

Lars

Avatar

so schwer nun wieder auch nicht

BBouvier, Montag, 26.10.2009, 12:28 vor 6045 Tagen @ Lars (6595 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Montag, 26.10.2009, 12:36

<"aber das muß erst mal einer bewerkstelligen..."?

Verstehe ich nicht recht:
=>
Einen Text, in dem in fernerer Zukunft
(und daher einstweilen unüberprüfbar...
...beispielsweise und von mir erdacht)
- die Atomkraftwerke explodieren
- die Menschen in unterirdischen Städten leben
- die Menschen zugleich in Kuppelstädten leben
- Europa zu einer Sahara wird
- das Mittelmeer austrocknet
- man sich (wie auf der Enterprise) zum Mars strahlt
- die Menschen 230 Jahre alt werden und
sich von rosa Pillen ernähren
- der Mond begrünt wird
- etc...

....dergleichen als Buch schreibe ich jederzeit
binnen in zweier Wochen...

Mit freundlichen Grüssen,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
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Progression

Lars, Montag, 26.10.2009, 13:05 vor 6045 Tagen @ BBouvier (6555 Aufrufe)

<"aber das muß erst mal einer bewerkstelligen..."?

Verstehe ich nicht recht:
=>
Einen Text, in dem in fernerer Zukunft
(und daher einstweilen unüberprüfbar...
...beispielsweise und von mir erdacht)
- die Atomkraftwerke explodieren
- die Menschen in unterirdischen Städten leben
- die Menschen zugleich in Kuppelstädten leben
- Europa zu einer Sahara wird
- das Mittelmeer austrocknet
- man sich (wie auf der Enterprise) zum Mars strahlt
- die Menschen 230 Jahre alt werden und
sich von rosa Pillen ernähren
- der Mond begrünt wird
- etc...

....dergleichen als Buch schreibe ich jederzeit
binnen in zweier Wochen...

Mit freundlichen Grüssen,
BB

Ich hätte besser schreiben sollen, daß das unter den speziellen Bedingungen nicht so einfach ist.
Das lief nicht wie bei Dir, wenn Du einen potentiellen Seher triffst und ihn im normalen Gespräch befragst. Der kann sich natürlich vorher alles mögliche ausdenken und passend machen.
Bei Frau Kohun und Johannsen war das etwas anders. Das lief quasi live. Er wurde per Progression in die Zukunft versetzt und berichtete von dort. Er war in einer Art Trance. Da sieht die Sache schon etwas anders aus.
Es muß wirklich die Gesamtsituation eingehend geprüft werden. Dazu ist die eigene Lektüre des Buches unerläßlich. Alles, was ich hier als Inhaltsangabe usw. liefere, ist automatisch subjektiv eingefärbt. Ich würde mich als Forscher nicht mit Angaben aus zweiter Hand zufriedengeben.

Lars

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valide Informationen via Trance ?

BBouvier, Montag, 26.10.2009, 13:19 vor 6045 Tagen @ Lars (6615 Aufrufe)

Er wurde per Progression in die Zukunft versetzt
und berichtete von dort.
Er war in einer Art Trance.
Da sieht die Sache schon etwas anders aus.

Danke.
Verstanden!

Soweit mir bekannt, liefert das Verfahren,
in Trance sich in die Zukunft zu versetzen,
(leider) keine auch nur halbwegs validen
Informationen.
Das wäre eine feine und leichte Sache:
Funktionierte es denn!

"Chat Snow" hat sich da vor etwa 2 Jahrzehnten
sehr verdient gemacht und reihenweise Probanden
in Trance in die Zukunft reisen lassen.
Und heraus kamen nur lauter
sich grundsätzlich widersprechende Scenarien.
Und seitdem hat sich rein gar nichts von dem,
was in Trance dort eruiert wurde, auch ereignet.

Jetzt wird mir das Ganze langsam klarer:
Wieso die Menschen in Kuppelstädten oder
unterirdisch leben,
wieso Europa eine Wüste wird,
weswegen die Atomkraftwerke detonieren, etc...

Mit freundlichen Grüssen,
BB

--
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- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Das alte Lied

Lars, Montag, 26.10.2009, 14:33 vor 6045 Tagen @ BBouvier (6666 Aufrufe)

Er wurde per Progression in die Zukunft versetzt
und berichtete von dort.
Er war in einer Art Trance.
Da sieht die Sache schon etwas anders aus.

Danke.
Verstanden!

Soweit mir bekannt, liefert das Verfahren,
in Trance sich in die Zukunft zu versetzen,
(leider) keine auch nur halbwegs validen
Informationen.
Das wäre eine feine und leichte Sache:
Funktionierte es denn!

"Chat Snow" hat sich da vor etwa 2 Jahrzehnten
sehr verdient gemacht und reihenweise Probanden
in Trance in die Zukunft reisen lassen.
Und heraus kamen nur lauter
sich grundsätzlich widersprechende Scenarien.
Und seitdem hat sich rein gar nichts von dem,
was in Trance dort eruiert wurde, auch ereignet.

Jetzt wird mir das Ganze langsam klarer:
Wieso die Menschen in Kuppelstädten oder
unterirdisch leben,
wieso Europa eine Wüste wird,
weswegen die Atomkraftwerke detonieren, etc...

Mit freundlichen Grüssen,

Es passiert wieder das gleiche wie immer, Dir paßt etwas nichts ins Konzept und Du fährst alle möglichen Geschütze auf, um das Unliebsame abzuwehren. Eine Deiner Standardmethoden besteht darin, Behauptungen (egal ob wahr oder falsch) einfach mal als Tatsachen hinzustellen. Es könnte ja einer darauf reinfallen. Ich gehe darauf nicht mehr im Einzelnen ein (Sinnlosigkeit usw.).
Du und Chet Snow, ihr könntet Geschwister sein. Auch bei Chet Snow waren bisher nur die Datierungen falsch, es kann ja alles noch in der Zukunft liegen. Widersprochen hat sich bei Chet Snow gar nichts, das Gegenteil war der Fall.
Ich glaube nicht, daß Frau Kohun mit ihrem Buch etwas verdient. Es erscheint im Eigenverlag. Kaum jemand kennt es, selbst Du als Prophezeiungstheoretiker bist überfragt und überfordert.
Ob Dir wirklich mal was klarer wird, darüber brauchst Du nicht zu spekulieren, das wird die Zukunft zeigen.
Auf die Inhaltsangabe hätte ich nach kürzlicher Überlegung sowieso verzichtet. Es wäre nicht richtig gegenüber Frau Kohun. Das Buch erscheint im Eigenverlag. Es gibt Textauszüge im Internet. Wer diese Version der Zukunft kennenlernen möchte, kann sich das Buch kaufen.
Am meisten gibt mir aber zu denken, mit welcher Leichtigkeit und Bedenkenlosigkeit Du Dinge beurteilst und verurteilst - bar jeglicher Sachkenntnis. Kennt das Buch nicht und zieht hier so vom Leder. Das gehört sich nicht für einen seriösen Prophezeiungstheoretiker. Aber es ist wie es ist. Wie gesagt.

Lars

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Methode "Trance"

BBouvier, Montag, 26.10.2009, 21:14 vor 6044 Tagen @ Lars (6627 Aufrufe)

Ich glaube nicht, daß Frau Kohun mit ihrem Buch etwas verdient.

Darum geht es doch gar nicht!
Sie hat ja nur notiert, was Jemand Ihr
in Trance aus der Zukunft erzählt hat.
Und es geht da rein nur um die Methode.
Und das wäre hier der weltweit erste Fall,
dass dabei etwas brauchbares herausgekommen wäre.

Auf die Inhaltsangabe hätte ich nach kürzlicher Überlegung sowieso
verzichtet.

Dann frage ich mich schon,
wieso Du uns hier darüber etwas schreibst.

...mit welcher Leichtigkeit und
Bedenkenlosigkeit Du Dinge beurteilst und verurteilst - bar jeglicher
Sachkenntnis

Geschrieben hatte ich ausschliesslich über den Versuch,
in Trance treffende Aussagen über Künftiges zu erhalten.
Und das hat - jedenfalls bisher -
bei abertausenden von Versuchen sich stets als völliger
Fehlschlag herausgestellt.

Mit freundlichen Grüssen,
BBouvier

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Buch maßgeblich

Lars, Montag, 26.10.2009, 12:20 vor 6045 Tagen @ BBouvier (6610 Aufrufe)

Die
[quote]Daten aus der „Zukunftschronik“ jedoch
wurden unverändert übernommen.
"[/i]
[/quote]

Im Buch schreibt sie auf Seite 223:

""Also doch veröffentlichen! Ich muß jedoch die Datumsangaben verschlüsseln", überlegte ich mir."

Sonst gibt es keinen weiteren Hinweis. Vielleicht kann da ein etablierter Prophezeiungsexperte nachforschen.

Lars

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bitte das Wesentliche in Stichworten

BBouvier, Montag, 26.10.2009, 12:33 vor 6045 Tagen @ Lars (6539 Aufrufe)

Die

Daten aus der „Zukunftschronik“ jedoch
wurden unverändert übernommen.[/b]"[/i]


Im Buch schreibt sie auf Seite 223:

""Also doch veröffentlichen! Ich muß jedoch die Datumsangaben
verschlüsseln", überlegte ich mir."
>
Sonst gibt es keinen weiteren Hinweis. Vielleicht kann da ein etablierter
Prophezeiungsexperte nachforschen.

Lars

Aha.
Danke.
...womit wir (leider) so ziemlich im Dunkeln stünden...
Es machte Sinn, wenn Du mal in Stichworten
die wesentlichen Ereignisse zitiertest, -
denn so besprechen wir hier wohl ein Buch,
dessen wesentliche Aussagen uns unbekannt sind...

Mit freundlichen Grüssen,
BBouvier

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Atomkraftwerke abschalten

Georg, Dienstag, 27.10.2009, 01:28 vor 6044 Tagen @ DeLol (6548 Aufrufe)

Hallo!

Eine andere Frage diesbezüglich die ich mir stelle...
Wenn Erdbebden / Vulkane / etc. sollen ausbrechen,
was geschieht mit den Atomkraftwerken?
Halten die das aus? Oder werden die Überlebenden alle verstrahlt und
dadurch erbärmlich sterben?


Hallo,

.......Ein neues Auto mit „Tesla“-Energie wird sicher noch vor dem Dritten Weltkrieg gebaut werden. Wegen der Energiekrise und den abgeschalteten Atomkraftwerken, werden die Arbeiter arbeitslos und fangen an zu plündern. --- arbeitslose, hungernde plündernde Horden... Revolutionen in Frankreich... kommunistische Machtergreifung in Rom... Rom mordet die Priester... Russland sieht dann seine Gelegenheit gekommen: Erst dann kommt der große Dritte Weltkrieg und die drei Finsteren Tage, ein Eingreifen Gottes! - danach kommt eine einfache, fromme Zeit........


........„Dreimal klopfe ich an, vor der großen Katastrophe" (vor dem Dritten Weltkrieg).
Beim zweiten Ereignis werden durch große Flutwellen viele Küstengebiete total verwüstet (Häfen ruiniert). Er sagt: „Es müssen die Atomkraftwerke bei den eintretenden Erdbeben usw. unbedingt abgeschaltet werden“ (Der Seher aus dem Waldviertel war immer für Atomenergie, aber nun sagt er, sei diese Zeit vorbei - man müsse von jetzt ab andere Energiequellen erschließen: er meint Tesla-Energie). Vor dem dritten Weltkrieg kommt eine große Energiekrise und damit Arbeitslosigkeit.......

von hier: http://www.theologisches.info/litera2.htm


mfG Georg

Re: Atomkraftwerke abschalten

DeLol, Luxemburg, Dienstag, 27.10.2009, 15:48 vor 6044 Tagen @ Georg (6502 Aufrufe)

Hallo!

Eine andere Frage diesbezüglich die ich mir stelle...
Wenn Erdbebden / Vulkane / etc. sollen ausbrechen,
was geschieht mit den Atomkraftwerken?
Halten die das aus? Oder werden die Überlebenden alle verstrahlt und
dadurch erbärmlich sterben?

Hallo,

.......Ein neues Auto mit „Tesla“-Energie wird sicher noch vor dem
Dritten Weltkrieg gebaut werden. Wegen der Energiekrise und den
abgeschalteten Atomkraftwerken, werden die Arbeiter arbeitslos und fangen
an zu plündern. --- arbeitslose, hungernde plündernde Horden...
Revolutionen in Frankreich... kommunistische Machtergreifung in Rom... Rom
mordet die Priester... Russland sieht dann seine Gelegenheit gekommen: Erst
dann kommt der große Dritte Weltkrieg und die drei Finsteren Tage, ein
Eingreifen Gottes! - danach kommt eine einfache, fromme Zeit........


........„Dreimal klopfe ich an, vor der großen Katastrophe" (vor dem
Dritten Weltkrieg).
Beim zweiten Ereignis werden durch große Flutwellen viele
Küstengebiete total verwüstet (Häfen ruiniert). Er sagt: „Es müssen die
Atomkraftwerke bei den eintretenden Erdbeben usw. unbedingt abgeschaltet
werden“ (Der Seher aus dem Waldviertel war immer für Atomenergie, aber nun
sagt er, sei diese Zeit vorbei - man müsse von jetzt ab andere
Energiequellen erschließen: er meint Tesla-Energie). Vor dem dritten
Weltkrieg kommt eine große Energiekrise und damit
Arbeitslosigkeit.......

von hier: http://www.theologisches.info/litera2.htm


mfG Georg


Danke für die guten Antworten!

Also werden sozusagen die Menschen voraussichtlich "vorgewarnt" und punkto Atomkraftwerke passiert nix ausser dass sie abgeschaltet werden...

Interessante Theorie...

--
-DeLol

seichte Flüsse = kaum Atomstrom

Fred Feuerstein, Dienstag, 27.10.2009, 17:18 vor 6044 Tagen @ DeLol (6490 Aufrufe)

Danke für die guten Antworten!

Also werden sozusagen die Menschen voraussichtlich "vorgewarnt" und punkto
Atomkraftwerke passiert nix ausser dass sie abgeschaltet werden...

Interessante Theorie...

Hallo,
Ein weiterer Umstand/Begebenheit könnte womöglich die Freisetzung von Radioaktivität verringern/verhindern helfen. Vom Kriegsjahr wird von einigen Sehern berichtet, daß eine sehr große Hitze und Trockenheit herrschen soll:

2. Feldpostbrief vom Aug. 1914:
"Die Flüsse sind alle so seicht. daß man keine Brücke mehr braucht zum Hinübergehen."

Kein Kühlwasser = kein Atomstrom = Atom-Meiler werden abgeschaltet was die anscheinend ohnehin prekäre Energiesituation (Gashahn wird zugedreht) vor dem Krieg noch erheblich verschlimmern soll.

David Wilkerson 1974: "Eine zweite Gerichtszone wird von Trockenheit überfallen, von langer, tragischer Dürre. Flüsse und Bäche werden austrocknen. Die Bewässerungssysteme werden nicht mehr funktionieren. Die Ernten werden vertrocknen und absterben. Der Wind wird die ausgetrocknete Erde als Staub davontragen, und wir werden unter der Staubplage leiden. Keine ähnliche Dürre hat es vorher je gegeben. Die Dürre wird sich über viele tausend Quadratkilometer erstrecken, und in vielen Gegenden wird es weitere kleine Dürrezonen geben."

Nostradamus, Centurie III/4:
"Dann naht der Augenblick der Mondgebrechen. Zwischen dem einen und dem anderen liegt nicht viel Zeit:
Kälte, Trockenheit, Gefahren an den Grenzen"

mit freundlichen Grüßen
Fred

--
Prognosen sind schwierig, besonders, wenn sie die Zukunft betreffen. (Karl Valentin)

Dürre & Trockenheit

Simun, Mittwoch, 28.10.2009, 13:20 vor 6043 Tagen @ Fred Feuerstein (6509 Aufrufe)


Hallo,
Ein weiterer Umstand/Begebenheit könnte womöglich die Freisetzung von
Radioaktivität verringern/verhindern helfen. Vom Kriegsjahr wird von
einigen Sehern berichtet, daß eine sehr große Hitze und Trockenheit
herrschen soll:

2. Feldpostbrief vom Aug. 1914:
"Die Flüsse sind alle so seicht. daß man keine Brücke mehr braucht zum
Hinübergehen."

Kein Kühlwasser = kein Atomstrom = Atom-Meiler werden abgeschaltet was die
anscheinend ohnehin prekäre Energiesituation (Gashahn wird zugedreht) vor
dem Krieg noch erheblich verschlimmern soll.

David Wilkerson 1974: "Eine zweite Gerichtszone wird von Trockenheit
überfallen, von langer, tragischer Dürre. Flüsse und Bäche werden
austrocknen. Die Bewässerungssysteme werden nicht mehr funktionieren. Die
Ernten werden vertrocknen und absterben. Der Wind wird die ausgetrocknete
Erde als Staub davontragen, und wir werden unter der Staubplage leiden.
Keine ähnliche Dürre hat es vorher je gegeben. Die Dürre wird sich über
viele tausend Quadratkilometer erstrecken, und in vielen Gegenden wird es
weitere kleine Dürrezonen geben."

Nostradamus, Centurie III/4:
"Dann naht der Augenblick der Mondgebrechen. Zwischen dem einen und dem
anderen liegt nicht viel Zeit:
Kälte, Trockenheit, Gefahren an den Grenzen"

mit freundlichen Grüßen
Fred


hallo Fred

also dass mit der Trockenheit weiß ich jetzt auch nicht,
aber zumindest der Frühling des Kriegsjahres soll "fruchtbar" sein.

...das Gras soll den Kühen bereits im April bis zu den Knien reichen... etc.

Aber dass die Flüsse seicht werden muss nicht unbedingt auf eine Trockenheit
zurückzuführen sein, es kann auch das Resultat eines Polsprungs sein.
Denn es steht nur dass die Flüsse seicht werden dann, aber ob vor dem Krieg oder mittendrinnen oder erst kurz nach dem Krieg, dass steht nicht dort.

Lg

--
Austria est imperare orbi universo

seichte Flüsse zu Kriegsbeginn

Fred Feuerstein, Mittwoch, 28.10.2009, 13:42 vor 6043 Tagen @ Simun (6674 Aufrufe)

Aber dass die Flüsse seicht werden muss nicht unbedingt auf eine
Trockenheit
zurückzuführen sein, es kann auch das Resultat eines Polsprungs sein.
Denn es steht nur dass die Flüsse seicht werden dann, aber ob vor dem
Krieg oder mittendrinnen oder erst kurz nach dem Krieg, dass steht nicht
dort.

Lg

Hallo,
Doch. Im Kontext dazu wird der Überfall der Russen geschildert, d.h. der Beginn des 3.Wk:
"Beim dritten Geschehen soll Russland in Deutschland einfallen und zwar im Süden bis Chiemgau, und die Berge sollen da Feuer speien, und der Russe soll alles zurücklassen an Kriegsgerät. Bis zu Donau und Inn wird alles dem Erdboden gleich gemacht und vernichtet. Die Flüsse sind alle so seicht, dass man keine Brücke mehr braucht zum Hinübergehen. Von der Isar an wird den Leuten kein Leid mehr geschehen, und es wird nur Not und Elend hausen."

mit freundlichen Grüßen
Fred

--
Prognosen sind schwierig, besonders, wenn sie die Zukunft betreffen. (Karl Valentin)

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Trockenheit und Dürre...Wassermangel

BBouvier, Mittwoch, 28.10.2009, 19:14 vor 6042 Tagen @ Simun (6507 Aufrufe)

<"es kann auch das Resultat eines Polsprungs sein.

1)
Ein Polsprung vor dem Jahre "X"
ist eine völlig neue Idee:
Welche Indizien bringen Dich dazu?

2)
a)
Aus der griechischen Phaethon-Sage wissen wir,
dass seinerzeit nach den Impakten alle Flüsse
trocken fielen.

b)
Und von den Folgejahren des Vulkanausbruchs um 535,
dass dann eine entsetzliche Dürre herrschte.
Der chinesische Kaiser liess öffentliche Wasserfässer
aufstellen, damit die Menschen etwas zu trinken hätten.
Offenbar waren die Brunnen massenhaft trocken gefallen.

c)
Sowie aus einer ganzen handvoll Schauungen,
dass unmittelbar nach den 3FT die Menschen grauenhaft
unter Durst litten...womöglich in Massen verdursteten.

So dass davon auszugehen sein dürfte,
die "Trockenheit" und damit das Niedrigwasser der Flüsse
sei Folge der geologischen und atmosphärischen
Umwälzungen, hervorgerufen durch Impakte bzw. Vukanausbrüche.

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Dürre ....

Simun, Mittwoch, 28.10.2009, 19:54 vor 6042 Tagen @ BBouvier (6474 Aufrufe)

<"es kann auch das Resultat eines Polsprungs sein.

1)
Ein Polsprung vor dem Jahre "X"
ist eine völlig neue Idee:
Welche Indizien bringen Dich dazu?

2)
a)
Aus der griechischen Phaethon-Sage wissen wir,
dass seinerzeit nach den Impakten alle Flüsse
trocken fielen.

b)
Und von den Folgejahren des Vulkanausbruchs um 535,
dass dann eine entsetzliche Dürre herrschte.
Der chinesische Kaiser liess öffentliche Wasserfässer
aufstellen, damit die Menschen etwas zu trinken hätten.
Offenbar waren die Brunnen massenhaft trocken gefallen.

c)
Sowie aus einer ganzen handvoll Schauungen,
dass unmittelbar nach den 3FT die Menschen grauenhaft
unter Durst litten...womöglich in Massen verdursteten.

So dass davon auszugehen sein dürfte,
die "Trockenheit" und damit das Niedrigwasser der Flüsse
sei Folge der geologischen und atmosphärischen
Umwälzungen, hervorgerufen durch Impakte bzw. Vukanausbrüche.

Gruss,
BB

was heißt hier vor dem Jahre X>>>, es kann auch 1 Woche vor dem Tag X sein;-)

ich schrieb bereits: es könnte infolge eines Polsprungs sein, von mir aus,
infolge einer kosmischen Bombe, jedoch WANN es passiert ist die Frage.

Ob noch vor dem Krieg oder während des Kriegs etc.

PS: die Idee ist überhaupt nicht neu

--
Austria est imperare orbi universo

Dürre...

Simun, Mittwoch, 28.10.2009, 20:05 vor 6042 Tagen @ Simun (6466 Aufrufe)

Warum eigentlich Impakt?>>
es muss kein Impakt sein, vllcht zischt der Brocken einfach auch nur knapp vorbei.....oder es ist der bereits durchgekaute Vulkan.

A. Rill:

in Süddeutschland wird ein Platz sein wo alle Menschen hinkommen um es zu sehen...

in Süddeutschland wird ein platz sein wo dieses Ereignis eintritt......

Vulkan oder doch Komet, das ist hier die Frage!!!

zumindest beim Nostradmus wird ein Komet erwähnt.
hab die Centurien jetzt nicht bei Hand.

lgee

--
Austria est imperare orbi universo

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bitte 3 Schritt vortreten, um den Kometen zu sehen

BBouvier, Mittwoch, 28.10.2009, 20:19 vor 6042 Tagen @ Simun (6496 Aufrufe)

in Süddeutschland wird ein platz sein wo dieses Ereignis eintritt......
Vulkan oder doch Komet, das ist hier die Frage!!!


Dort steht:
"...wo die Leute von der ganzen Welt
hinreisen, um zu schauen..."

Jau!
Eine geniale Vorstellung:
=>
"Meine Damen und Herren, - bitte treten Sie 3 Schritte vor,
um die Sonnenfinsternis (bzw. den Kometen) zu sehen!" :-D

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

die kommen trotzdem um zu sehen

Simun, Donnerstag, 29.10.2009, 16:23 vor 6042 Tagen @ BBouvier (6685 Aufrufe)

in Süddeutschland wird ein platz sein wo dieses Ereignis eintritt......
Vulkan oder doch Komet, das ist hier die Frage!!!


Dort steht:
"...wo die Leute von der ganzen Welt
hinreisen, um zu schauen..."

Jau!
Eine geniale Vorstellung:
=>
"Meine Damen und Herren, - bitte treten Sie 3 Schritte vor,
um die Sonnenfinsternis (bzw. den Kometen) zu sehen!" :-D

Gruss,
BB


heißt nach dem Krieg kommen die Leute um was zu sehen,
vllcht nen Krater, oder die aufgeplatzte Erdrinde

ist das denn wichtig was?

--
Austria est imperare orbi universo

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alles so "zusammengedacht"?

BBouvier, Dienstag, 27.10.2009, 20:13 vor 6043 Tagen @ Georg (6500 Aufrufe)

werden“ (Der Seher aus dem Waldviertel war immer für Atomenergie, aber nun
sagt er, sei diese Zeit vorbei - man müsse von jetzt ab andere
Energiequellen erschließen: er meint Tesla-Energie). Vor dem dritten
Weltkrieg kommt eine große Energiekrise und damit
Arbeitslosigkeit.......

Hallo, Georg!

Der WV ist mittlerweile hoch in den 70ern.
Seine Schauungen hatte er mit 19, -
also fast vor 60 Jahren.


Fragen an Dich:

1)
Wann hat der WV Wem gesagt, die Zeit sein nun vorbei...etc.?

2)
Woher weiss der (welcher bitte?!) Schreiber,
was der WV sich so "denkt"...kann er Gedanken lesen?

3)
Auf welcher Schau (von vor 60 Jahren),
basiert die Behauptung es käme zu einer Energiekrise?

4)
Oder aber:
"Denkt sich vielleicht Irgendjemand all das
alles nur mal so zusammem?
(und sei es, der WV selber?)

Gruss,
BB

--
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