Re: Natürlich, "invertiert" betrachtet ist es so - die Papierfetzen verlieren ihren Wert, Weimar läßt grüßen (Schauungen & Prophezeiungen)

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Freitag, 23.01.2026, 21:07 (vor 3 Tagen) @ detlef (220 Aufrufe)

Hallo Detlef!

Sieht man am Gold/Silber, Immobilien und handgefertigten Gegenstände ohne Kunststoff.
Was sich der Geringverdiener nur noch leisten kann, ist die
Plastik-Müllhalde made in the PRC und den Aldi.
Oder beim Einkauf: Das Geld verliert mehr und mehr seinen Wert.
Gold saust schon auf die 5000er-Marke zu.
Viele Händler haben überhaupt kein Silber mehr auf Lager.
Ein Silber-Krügerrand kostete heute 109,50 Euronen.
(Ich habe mir einen zugelegt.)

Wie soll man sich da noch einen Notfall-Vorrat zulegen können, wenn man
nicht zu den oberen 10000 zählt?
Wenn man mal bedenkt, daß selbst die 2- und 3-DM-Stücke der Weimarer
Republik einen Silberanteil hatten...
Also latürnich nicht die Billionen-Scheine bis zum 31.10.1923,
sondern die Rentenmark ab dem 1.11.1923.

Schau mal bei Goldpreis.de rein: https://www.goldpreis.de/
Ich kann mir bei dieser exponentiellen Entwicklung keinen Dip
mehr vorstellen, sondern nur, daß sich die Kurve auf ähnlich
hohem Niveau einpendelt - oder aber daß es einen Knall gibt,
aus welchem Grund auch immer (Donald passiert etwas, im Ukraine-
Konflikt gibt es eine unerwartete Einigung, weiß der Geier)

Beim Silber ist es anders: Man braucht es zur industriellen Fertigung,
sprich E-Autos, Akkus, Handys, Computer, Rechenzentren für KI, und, und und...
Und da immer mehr davon in der Elektronik verbaut wird, wird es immer rarer.
China hat jetzt seinen Silber-Export teilweise gestoppt, da sie es
selbst benötigen in ihrer subventionierten Produktion.

Das sind eben die fatalen Folgen von der Loslösung des Goldes von den
Währungen bzw. vom Dollar 1971.

LG,

Eyspfeil


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