Von Kirchenbrand und Erektionsstörungen (Freie Themen)

Fenrizwolf, Sonntag, 12.04.2026, 17:15 (vor 5 Tagen) (226 Aufrufe)

Heil Euch!

Das Malen nach Zahlen, die Qualen bei Wahlen und die etwas verzögerte Frage, ob ich mich rückwirkend noch rechtswirksam impfen lassen kann, um reumütig zu konvertieren, fechtet aktuell mit meinem Wunsch, die Welt zu verbrennen.

Wie „Fönix“ aus der Flasche ® wollte ich nach dem letzten Bad im Zaubertrank zurückkehren – doch etwas hält mich am Boden – Inch Allah.
Juden Morgen esse ich meine Kellog’s Frosties, doch werde trotz Trehning irgendwie nicht sterker
.
Zuerst habe ich versucht, 2.000 g vor und 3.000 g nach meinen Leibesübungen zu konsumieren, doch erst der Umstieg auf Haferflocken hat mein Bauchfett letztlich schmelzen lassen. Und seitdem muß ich gar nicht mehr zur Wehrerfassungsstelle humpeln, sondern schwebe nun ganz leichtfüßig in den nächsten Konflikt.

Nun, nachdem keiner mehr hin ging, hat man sich hier überlegt, die Kirche einfach zu verkaufen. Mit offiziellem Segen und einem Auftritt einer Rockband, die nur fremde Lieder spielt, wurde der Altar offiziell entweiht, und seither kann man in der Kirche wieder problemlos gegen den Ball treten, Mastubieren oder Klettern.

Eigentlich ist es ja nur eine Frage der Zeit, bis sich selbständig interessante Kulturen in diesem künstlichen Submilieu entwickeln, und schließlich ganz neue Formen der Energiegewinnung erforschen. Selbst die thermische Verwertung von Andersdenkenden wurde von einigen anonymen Visionären bereits angedacht.

Cool, oder? Von drei Kirchen, wovon auch nur zwei historische (1460) waren, bzw. auf einmal nicht mehr sind, wollen sich die Amtskirchen samt Friedhöfen mangels Ventilatoren nun trennen.

Ein halbes Jahrtausend war es gut genug – auf fremden Boden – schließlich kommt Montesumas Rache dann doch noch; spätestens wenn einem die Hexen als Brennstoff ausgehen.*

So lange die Kirchensteuern reichlich zu den größten Landbesitzern der kleinen BRinD sprudeln, kann man sich ganz fein wirtschaftlich sanieren, in dem man Tempel und Friedhöfe verschachert – bzw. privatisiert. Die Leichen verrotten allein, und man hat CO2 eingespart – dennoch regnet es Geld von Oben, das von unten geschöpft wird.

Vielleicht sind das schon die potentiellen Massengräber der nichtmuslimischen Restbevölkerung in spe? Herrlich, nicht wahr? Der Kulturelle Austausch ist schließlich unbezahlbar!

Ach so, ja… manchmal fragt man sich schon, warum einem der Po so weh tut, obwohl man gar nichts schwules gemacht hat, aber es ist ja alles für einen guten Zweck.

Manchmal frage ich mich aber schon, ob nicht mit gar massiven Mitteln (GVin against neue Unterschicht) permanent neue Arme generiert werden, die man dann mangels Wehrhaftigkeit fröhlich abschöpfen kann, während man die Ströme des verwalteten Reichtums seinen rechtmäßigen Besitzern by-pass-mäßig zuleiten kann.

Eine arme Mutter hier im Dorf und seine, äh… ihre Tochter haben volle Kanne Long Covid, können nichts mehr, außer Labern und Scheißen. Deren Schicksal ist aus eigener Anschauung mehr als betrüblich, aber selbst die scheißeste Zeitung aller Zeiten schreibt im ersten Drittel des nicht informativen Absatzes ihres Artikels, daß die vierfach geimpfte Mutter, nun Probleme hat, die keiner sehen will. Ja, ok’e, die 21 Tochter ist auch voll am Arsch. Zumindest sie wird es sehen, in ihrer Perspektive der Agonie.
Inch Allah!

Was ist hier los, Mann? Die Ureinwohner rotten sich selbst aus und vergiften ihre Kinder, und bezahlen mit Schweiß und Blut verlogene Verräter, die sie permanent selbst legitimieren.

Der Typ, der mit Gerontoartikeln reich geworden ist, geht mit 55 in Rente, aber sein Sohn sieht aus, als könnte er trotzt Bankausbildung nicht mal einen Fart-Contest gewinnen, und wird in dem Alter, in dem sein Alter in den einst armen Urlaubsländern Sländer vögelt, selbst bettlegrig sein.

Immerhin hat der Typ rausgehauen, daß er ein Ventilator von Fick-Thor Orban ist.
* „Hexen“ züchtet man nun selbst in Brutstätten wie Ämtern. Kurzhaarige, graue, nichtsnützige und gebährunwillige Fotzen schwingen sich auf, um Familien in Haß und Willkür zu zerfetzen, damit die Blutsäufer von heute vor lauter Kin…f..erei nicht mehr nüchtern werden.
Yeah, yeah, Yankee, yeah!

Schlußendlich habe ich sogar noch vor meinem eigenen Tode die eigene Todesursache erfahren dürfen.
Wer mich haßt, wird lachen; aber wer mich mag, wird mir etwas eigene Würde vor die Trampellatschen kotzen und selbst weinen, weil ich das nicht mehr kann.

Ich leide an Ahedonie – kann keinen Spaß mehr haben. Eigentlich kann ich prächtige Erektionen entwickeln, aber die Erfahrung in mir, will, daß ich impotent bin – quasi.

Ich kann 5 Liter Bier trinken, ohne betrunken zu werden. Ich werde höchstens für eine Weile selbstinduziert behindert und relativ impotent – weil ich keine Schönheit mehr sehe.

Schönheit ist für mich halt fiktional.

Es tut nicht weh, man hat nur keine Freude mehr am Leben, ohne dabei depressiv zu sein.

Ob ich pessimistisch bin? Nein, ich bin sehr zuversichtlich.

Ich weiß wirklich nicht mehr, wie Mann sich freut – es ist blasse Erinnerung.

Aber da ist eine Staumauer, die brechen will.

Es wird brechen, und ich werde brechen.

Radebrechend brechen… aber ich werde Strukturen, Träume und deren Täter niederringen und zerstören – im Kleinen freilich, aber final.
Das ist ein Versprechen an mich selbst: Ich werde falsche Existenzen im Juggernaut zerstören, oben anklopfen, und denen den Boden entziehen.
Zerrüttung wird ein neues narzisstisches Hobby werden.

Mit impotenten bürgerlichen Grüßen und Heil,

Fenriswolf


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