Meßergebnis über Erdbeben, das recht gut zu vielen paragnostischen Vorhersagen passt (Schauungen & Prophezeiungen)

Georg, Donnerstag, 31.12.2009, 10:32 vor 5979 Tagen (3062 Aufrufe)

Meßergebnis über Erdbeben, das recht gut zu vielen paragnostischen Vorhersagen passt.

http://www.dradio.de/dlf/meldungen/forschak/1095974/

da steht:

dass die winzigen Beben im Rhythmus mit den Tiden auftraten, also von Sonne und Mond ausgelöst werden - obwohl die wirkenden Kräfte vergleichsweise klein sind.

Da ist also gemessen worden, dass andere Himmelskörper die Erdbeben-
häufigkeit und stärke auf der Erde viel, viel stärker beeinflussen,
als wie dies aus der herrschenden Gravitationstheorie heraus
erklärbar wäre (mit dieser kann man ja die "aus ihrer Sicht" durch andere
Himmelskörper an der Erdkruste angreifenden Kräfte ausrechnen
- die eben vernachläßigbar sein sollten).


Diese herrschende Newton'sche Gravitatiosthorie ist ja der Grund warum,
man mit so vielen paragnostischen Bebenvorhersagen im Zusammenhang mit irgendwelchen Himmelskörpern nichts anzufangen vermag.

mfG Georg

Weltbild

Paddy, Donnerstag, 31.12.2009, 12:26 vor 5979 Tagen @ Georg (2683 Aufrufe)

Meßergebnis über Erdbeben, das recht gut zu vielen paragnostischen
Vorhersagen passt.

http://www.dradio.de/dlf/meldungen/forschak/1095974/

da steht:

dass die winzigen Beben im Rhythmus mit den Tiden auftraten, also von
Sonne und Mond ausgelöst werden - obwohl die wirkenden Kräfte
vergleichsweise klein sind.

Da ist also gemessen worden, dass andere Himmelskörper die Erdbeben-
häufigkeit und stärke auf der Erde viel, viel stärker beeinflussen,
als wie dies aus der herrschenden Gravitationstheorie heraus
erklärbar wäre (mit dieser kann man ja die "aus ihrer Sicht" durch andere

Himmelskörper an der Erdkruste angreifenden Kräfte ausrechnen
- die eben vernachläßigbar sein sollten).


Diese herrschende Newton'sche Gravitatiosthorie ist ja der Grund warum,
man mit so vielen paragnostischen Bebenvorhersagen im Zusammenhang mit
irgendwelchen Himmelskörpern nichts anzufangen vermag.

mfG Georg


Hallo!

Auch hier ist wirkliche Wissenschaftlichkeit gefragt!
Dass die Welt ein massiver Masseklumpen ist, ist lediglich eine indiziengestützte These.
[-> "Hohlerde", wachsende Planeten, Planet als Lebewesen
Bsp.: http://www.esoturio.com/de/weltstruktur/erdexpansion.php ]

Die tiefste Bohrung [von einigen russischen Bohrungen die 1-2 Km tiefer reichen abgesehen] beträgt 10 Kilometer!
10, von 6000 Km Radius(!) der Erde!

Und in dieser Tiefe [Kerntiefenbohrung Windischeschenbach] war zu erkennen:
"Bei geophysikalischen Messungen von der Oberfläche aus wurden im Raum Windischeschenbach stark erhöhte Werte der Erdanziehung, des Erdmagnetfeldes und der elektrischen Leitfähigkeit beobachtet"

Aha; obwohl die Erde gerade so angekratzt wurde, werden "Anomalien" (im Sinne der "Wissenschaft") festgestellt! Aber die restlichen 99,83% des Erdradius, die sind dafür garantiert genau so, wie "wir" uns das erdacht haben.


Es wurde auch festgestellt, dass die Erdkruste unter Vollspannung steht (habe aber jetzt keine Quelle dazu). In dem betreffenden Text habe ich gelesen, dass dies heraugefunden wurde durch kleine Erschütterungen/"Minibeben" die schon bei relativ geringen Druckänderungen (Flüssigkeitszuwachs) erfolgen.

Wenn dies stimmt (leicht denkbar, wenn die Plattentektonik, die erst seit wenigen Jahrzehnten "anerkannt" ist, im Sinne von schwimmenden Inseln, unzutreffend ist), dann ist es vollkommen klar, dass relativ geringe gravitative Anziehungskräfte dieses Spannungsgleichgewicht stören und zu Beben führen.

Die mathematischen Irrtümer von Isaac NEWTON

Georg, Donnerstag, 31.12.2009, 19:01 vor 5979 Tagen @ Paddy (2702 Aufrufe)

Hallo,

Danke für die interessanten Hinweise


Dass mit dem Gravitationsgesetz etwas nicht stimmen kann,
das erkannt man auch schon hier.


http://www.ekkehard-friebe.de/IRRTUM01.HTM

Die mathematischen Irrtümer von Isaac NEWTON,
wo gezeigt wird, dass sich das 1/r² Gesetz mit
der elliptischen Bewegung nicht verträgt.


mfG Georg

Newton

EinMensch, Donnerstag, 31.12.2009, 19:38 vor 5979 Tagen @ Georg (2557 Aufrufe)

Also...

Keine Ahnung. Aber... Da steht lediglich, dass es nun mal Beben gibt. Und dass sie sehr klein sind - Mikrobeben eben. Für einen Menschen eigentlich so gut wie gar nicht zu spüren. Nicht mehr, und nicht weniger..
Definitiv.. Nicht mal angedeutet.. Dass da irgendwas an Newtons Idee falsch gewesen sein sollte. Nichts.

Aber mal eine Gegenfrage - wenn da etwas ziemlich falsch sein sollte, wieso kann man dann trotzdem sehr genau damit arbeiten und feststellen, dass es im Universum nun mal genau so läuft?
Auch wenn diese Theorie von Newton falsch sein sollte - öhm... Mal ehrlich - wirklich etwas verändern würde es doch gar nicht. Da läuft trotzdem immer noch alles genau so ab wie bisher. Und weil die newtonsche Idee nun mal bisher immer sehr gut funktioniert hat, können da auch nicht viele "Fehler" drin sein. Sonst würde man ja nicht das was man damit im "trockenen" zusammendichtet genau so in der Realität wiederfinden.
Weil ob wir nun an Newton glauben oder nicht - das interessiert die wirklich betroffenen Kerlchen wie unsere Erde nun mal recht wenig *g*

Kepler und Newton, Ei und Ellipse

Georg, Freitag, 01.01.2009, 01:11 vor 5978 Tagen @ EinMensch (2868 Aufrufe)

Also...

Keine Ahnung. Aber... Da steht lediglich, dass es nun mal Beben gibt. Und
dass sie sehr klein sind - Mikrobeben eben. Für einen Menschen eigentlich
so gut wie gar nicht zu spüren. Nicht mehr, und nicht weniger..
Definitiv.. Nicht mal angedeutet.. Dass da irgendwas an Newtons Idee
falsch gewesen sein sollte. Nichts.

Dort steht, dass es kleine Beben gibt die im Rythmus der Tiden schwächer und stärker werden, dass aber die Inentsität nach der Gravitationswirkung in
herrschender Interpretation nicht hergeleitet werden kann.


Aber mal eine Gegenfrage - wenn da etwas ziemlich falsch sein sollte,
wieso kann man dann trotzdem sehr genau damit arbeiten und feststellen,
dass es im Universum nun mal genau so läuft?


Man kann die Bahnen von Himmelskörpern in der näheren Umgebung der Erde tatsächlich recht genau berechnen. Dazu muss man aber wissen, dass die Astronomen heute nicht nur von Ellipsenbahnen ausgehen, sondern auch noch die Periheldrehungen
und einiges weitere quasi "Korrekturterme" berücksichtigen.

Das heißt man kann es zwar genau berechnen,
man hat aber womöglich nicht jenen Zugang gefunden,
der den tieferen Sinn dahinter verständlich gemacht hätte.
Folglich kann auch nicht ausgeschlossen werden,
dass sich Himmelskörper in "Ausnahmefällen" auch etwas anders verhalten
als wie sonst immer.

Auch wenn diese Theorie von Newton falsch sein sollte - öhm... Mal ehrlich
- wirklich etwas verändern würde es doch gar nicht. Da läuft trotzdem immer
noch alles genau so ab wie bisher. Und weil die newtonsche Idee nun mal
bisher immer sehr gut funktioniert hat, können da auch nicht viele
"Fehler" drin sein. Sonst würde man ja nicht das was man damit im
"trockenen" zusammendichtet genau so in der Realität wiederfinden.
Weil ob wir nun an Newton glauben oder nicht - das interessiert die
wirklich betroffenen Kerlchen wie unsere Erde nun mal recht wenig *g*


Schauberger zum Beispiel hatte von Kepler eine recht gute Meinung,
von Newton schon überhaupt nicht mehr.
Um zu verstehen warum das so ist, muss man nachvollziehen, wie Newton
sein Gravitationsgesetz aus dem 3. Keplerschen Gesetz und weiteren
Hypothesen!! hergeleitet hat.


Hier noch ein Auszug aus einem mail das ich diesbezüglich vor
kurzem einmal verfasst habe.


Bei den Ellipsenbahnen ist es mir um folgendes gegangen. Die Kinder lernen ja heutzutage in der Schule, daß es von Johannes Kepler, die drei Keplerschen Gesetze gibt. In einem von diesen wird unter anderem ausgesagt, daß die Planeten in Ellipsenbahnen um die Sonne kreisen würden. So hört und lernt man es heute überall. Angeblich soll das damals aber ein wenig anders gewesen sein. Kepler vermutete zuerst, die Planeten würden in Eibahnen um die Sonne kreisen. Andererseits war Kepler aber ein Mensch der allein schon auf Grund seiner großen diesbezüglichen Begabung ganz sauber mathematisch arbeiten wollte. Er kannte allerdings keine mathematische Funktion, die eine Eibahn exakt geschrieben hätte, während die mathematisch exakte Darstelllung einer elliptischen Bahn damals schon bekannt war. Daher hat er dann die Eibahn durch eine Ellipsenbahn angenähert . Er hielt den Unterschied, was das numerische Ergebnis angeht für vernachlässigbar. Letzteres mag wohl stimmen (Die Astronomen können die Bahnen von Himmelskörpern heute zwar recht genau berechnen, andererseits hat aber alles in der Natur einen höheren Sinn und ist nicht einfach zufällig – diesen Sinn in der Bewegung der Himmelskörper erkennen sie oder wir Menschen überhaupt aber nicht). Es ist also womöglich trotzdem so, daß der damit verbundene Unterschied zwischen ganzen Weltbildern entscheidet. Hat sich doch etwa später dann der Engländer Newton bei der Herleitung seines Gravitationsgesetzes auch auf die Keplerschen Gesetze in jener Form gestützt, wie sie heute allgemein bekannt sind und gelehrt werden, nicht unter Berücksichtigung der Eibahnen. Daraus resultierte dann eine Vorstellung von Schwerkraft, die bis zum heutigen Tag große Unstimmigkeiten und Rätsel aufgibt. Daran ändern auch Einstein und co nichts. Dieser kleine, aber feine Unterschied mag, wie gesagt über Weltbilder entscheiden. Warum? Weil es sich bei der Eiform eben um eine ganz besondere Form handelt von der die Natur oft Gebrauch macht. Viele Naturvorgänge sind womöglich nur unter der Ausnutzung von ganz bestimmten Formen oder Bahnen möglich, wovon die Eibahn oder Eiform eine ganz besonders wichtige darstellt. Man denke nicht nur an ein Ei, in dem ein Lebewesen heranreift, an das Weltei der Hildegard von Bingen oder daran, daß alle Himmelskörper mehr oder weniger Eiform haben. Alte Kulturen haben eiförmige Behältnisse auch zu Aufbewahrung von Getreide etc. verwendet, weil dieses dort angeblich länger haltbar sein würde.
So ist die Bewegung der Planeten um die Sonne eben eine ganz besondere, genauso wie die Bewegung des Blutes bei Mensch und Tier, der Saftstrom bei den Bäumen und Pflanzen oder die Bewegung des Wassers in einer vom Menschen unberührten Natur, sowie im Erdinneren. „Stört“ oder verändert man diese Bewegungen, so erleidet alles Lebendige einen Niedergang oder geht ganz zu Grunde, genauso, wie die Erde sich selbst nicht nähren kann oder leben könnte und auch kein weiteres Leben tragen könnte, wenn sie sich nicht auf eine ganz bestimmte Art durch den Weltraum würde........................folgende kurze Hinweise von Viktor Schauberger. Lies es, falls es Dich interessiert oder überspringe es sonst.

……….In wissenschaftlichen Kreisen pflegt man
bekanntlich die Anschauung, daß das Herz so eine Art Pumpe ist,
die die dick-flüssigen Blutstoffe mit Affengeschwindigkeit durch
die engen Blutbahnen drückt. Dies veranlaßte bekanntlich ganz besonders Gelehrte, auch das Herz der Pflanzen zu suchen, die bekanntlich ihre zähen und dickflüssigen Säfte mit einer Geschwindigkeit von rund 2 Meter pro Sekunde auf die höchsten Baumspitzen pressen, um die durch Wasser gelösten Nährstoffe von unten nach oben in die Schaft-, Nadel- und Blätterformen zu bringen. Wenn man diese Gedanken-gänge aufmerksam verfolgt, so ist es kein Wunder, wenn man sich wundert, warum dann im Frühjahr die obersten Pflanzenspitzen zuerst grünen und sozusagen die untersten Triebe die letzten sind, die den aufziehenden Nährstrom erhalten…..

……… In Wirklichkeit handelt es sich um die uns und alles sonstige
in der Natur bewegende, belebende und gestaltende Energieform,
die nahezu kostenlos zu erzeugen ist, wenn man bloß Wasser und
Luft in besonders konstruierten Entwicklungsformen ähnlich
bewegt, wie sich in unseren Adern das Blut oder im Magen die
zerkauten Speisen bewegen………….

……Im Prinzip betrachtet dieselbe Ursache, die es auch uns
ermöglicht, das körperliche und geistige Schwergewicht (die
gravitierende Schwerfälligkeit) mühelos zu überwinden, solange
unser Blut die erfrischende (einspulende) Fließart besitzt. (Siehe
auch die unerklärliche Tragkraft der Pflanzen, deren Blätterlast
eines mittleren Kastanienbaumes z.B. einige hundert Kilogramm
besitzt, solange der Saft in den aufwachsenden Pflanzen fließt).
Aus der Erkenntnis der Bewegungsformunterschiede, dem
später näher beschriebenen Rhythmusverlauf einer auf- oder
abbauenden Bewegungsart, deren erstere auch das kommunikationslose
Hochsteigen der edlen Hochquellwässer
ermöglicht, das, wie gleich miterwähnt werden muß, kein
gewöhnliches Steigen ist, ergab sich die geradezu erschütternde
Erkenntnis, daß die heutige Wissenschaft, die sich -ausnahmslosder
entgegengesetzten aufspulenden (niederwertigen) Bewegungs-
art bedient, derjenigen, die in der Natur dem Abbau und
Rücktransport des Überalterten, bzw. der Ausmerzung und dem
Rückstoß des für nächst höhere Fortentwicklungszwecke
Ungeeigneten dient, die Ursache dieses heutigen, immer
bedrohlicher werdenden Wirtschafts-, Moral- und Kulturniedergangs
in der ganzen Zivilisationswelt ist……..

Will heißen: mit Ellipse zuzüglich diverser "Korrekturen" landet man wieder so was ähnlichem wie dem Ei!

Der oben verlinkte Artikel besagt letztlich, dass sich Ellipsenbahn und
Newton'sches Gravitationsgesetz auch nicht miteinader vertragen.


Eine auf Newton aufbauende Nautwissenschaft und Technik muss also der Schöpfung nicht unbedingt gut tun.


mfG Georg

Avatar

so langsam reicht es jetzt aber!

BBouvier, Freitag, 01.01.2009, 01:31 vor 5978 Tagen @ Georg (2679 Aufrufe)

Dort steht, dass es kleine Beben gibt die im Rythmus der Tiden schwächer
und stärker werden, dass aber die Inentsität nach der Gravitationswirkung
in herrschender Interpretation nicht hergeleitet werden kann.

Ach ja?
Und wo, bitte?>

Hier der gesamte Text:
=>
"Geologie 29.12.2009
Die Gezeiten lassen die Andreasspalte bei Parkfield erzittern

Schwaches, lang anhaltendes Zittern mit einer Stärke von rund eins schreiben Geologen Vulkanen zu. In einigen Fällen gibt es dieses Zittern in der Erde jedoch auch ohne Vulkanismus, zum Beispiel entlang der Sankt Andreas Spalte in Kalifornien. Geologen der Universität von Kalifornien haben jetzt eine acht Jahre umfassende Messreihe ausgewertet. Wie sie im Fachblatt "Nature" schreiben, zeigte sich dabei, dass die winzigen Beben im Rhythmus mit den Tiden auftraten, also von Sonne und Mond ausgelöst werden - obwohl die wirkenden Kräfte vergleichsweise klein sind. [gät]"

Ich bitte Dich ganz deutlich,
dem Spinnen endlich ein Ende zu machen.

BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Beides sagt dassalbe aus

Georg, Freitag, 01.01.2009, 09:47 vor 5978 Tagen @ BBouvier (2552 Aufrufe)

Dort steht, dass es kleine Beben gibt die im Rythmus der Tiden schwächer
und stärker werden, dass aber die Inentsität nach der

Gravitationswirkung

in herrschender Interpretation nicht hergeleitet werden kann.


Ach ja?
Und wo, bitte?>

Hier der gesamte Text:
=>
"Geologie 29.12.2009
Die Gezeiten lassen die Andreasspalte bei Parkfield erzittern

Schwaches, lang anhaltendes Zittern mit einer Stärke von rund eins
schreiben Geologen Vulkanen zu. In einigen Fällen gibt es dieses Zittern
in der Erde jedoch auch ohne Vulkanismus, zum Beispiel entlang der Sankt
Andreas Spalte in Kalifornien. Geologen der Universität von Kalifornien
haben jetzt eine acht Jahre umfassende Messreihe ausgewertet. Wie sie im
Fachblatt "Nature" schreiben, zeigte sich dabei, dass die winzigen
Beben im Rhythmus mit den Tiden auftraten
, also von Sonne und
Mond ausgelöst werden
- obwohl die wirkenden Kräfte vergleichsweise
klein sind. [gät]"

Ich bitte Dich ganz deutlich,
dem Spinnen endlich ein Ende zu machen.

BB

Hmm..

EinMensch, Freitag, 01.01.2009, 11:03 vor 5978 Tagen @ Georg (2564 Aufrufe)

Hmm.

Na gut. Mal ganz fortschrittlich neutral:

Es wäre sicher möglich, dass bei Newton gewisse Problemchen auftraten. Warum auch nicht. Immerhin haben wir nach wie vor Probleme damit, all die Urkräfte zu vereinen. Funktioniert mit dreien bisher, aber die Gravitationskraft will einfach nicht so recht hineinpassen - da klappt es nun mal noch nicht so recht.

Also sollte das so sein dann... - Irgendwas funktioniert da noch nicht so ganz und wird durch eine gewisse Betriebsblindheit ausgelöst. Das ist gut denkbar. Ist ja sehr oft so. Ich meine, wie lang glaubte die Menschheit denn, die Erde sei flach? Lange genug. Menschen neigen dazu, gewisse Dinge zu verkomplizieren um etwas bisher unerklärliches erklären zu können, anstatt die vorangegangenen Denkfehler zu suchen, finden und zu entwirren. Das ist ja nichts allzu neues.
Aber trotzdem meist viel schwieriger *g*

Andererseits funktioniert die Gravitationskraft sehr gut und man kann sie auf ziemlich jedes Objekt in diesem Universum anwenden und damit exakte Voraussagen machen - die dann auch genau so eintreffen. Wäre etwas faul an der Sache, würde das ja wiederum nicht funktionieren. Ich denke dabei nur mal an.. hm.. Irgendwelche Dinge. Bei Sedna und Quaoar angefangen bis hin zu irgendwelchen Doppelsternsystemen, deren Bewegung und Wirkung der Gravitationskraft man sehr genau vorherbestimmen kann - alles prima berechenbar. Vorwärts wie rückwärts. Da frage ich mich dann wiederum - wieso, wenn da ein grober Schnitzer drin sein sollte?

Entweder wir denken tatsächlich etwas fehlerhaft bzgl. der Gravitation und kriegen sie deshalb nicht mit den anderen Kräften zusammengeschmissen, oder aber wir denken einfach noch nicht weit genug um es eben doch hinzubekommen. Ist beides möglich. Allerdings wäre es dann einfach nur von Vorteil, würde man die Gravitationsgeschichte schön auseinanderpflücken, neu zusammensetzen und dann mal zusehn, dass man die eben doch noch unterbringt und mit dem Rest vereinen kann. Würde das dann ohne wenn, ohne aber und ohne offene Fragen funktionieren - dann bestünde tatsächlich die Möglichkeit, dass da ein Fehler drinne steckt. Und das obwohl(!) man damit trotzdem universell sehr genau Vorhersagen treffen kann.
Dann wäre man einen grossen Schritt weitergekommen. Aber davor ist es eher spekulatives Denken.. Somit sollte man lieber versuchen, diese Fehlertheorie zu beweisen, indem man eben gewisse Problemchen die bisher existieren damit ausräumt, mit der "aktualisierten" Version. Gelingt das.. Nun gut.. Dann bin ich durchaus gewillt, mir das anzusehen und womöglich sogar zu glauben. Immerhin - wie schon gesagt - das menschliche Wesen neigt zum Verkomplizieren und zur Betriebsblindheit.


ABER(!) in diesem o.g. Artikel steht wirklich nichts davon. Das ist offensichtlich. Man kann Gespenster natürlich auch dann sehen, wenn man ein Foto macht und eine Zigarette unter die Linse hält um den Rauch zu fotografieren. Oder im Rauch direkt nach der Explosion eines Flugzeugs im WTC den Teufel höchstpersönlich erkennen.
Aber auch das ist wieder dieses typische Phänomen - einfach als menschliches Wesen zu weit zu denken. Zu weit und zu kompliziert. Das bringt uns nicht weiter.

Also würde ich dir raten, diese Sache hier mit diesem Artikel zu vergessen. Das schadet nicht nur der Glaubwürdigkeit. Aber der auf jeden Fall ganz besonders - denn... So leid es mir tut - da steht nichts von all dem, was du hineininterpretiert hast..

Da steht also, dass die Mikrobeben durch die Anzieungskraft ausgelöst werden. Von Sonne und Mond. Naja.. Ok. Das ist ja nichts allzu neues und zeigt lediglich, dass sich die Anziehungskräfte tatsächlich auch auf die Erdplatten auswirken - was ja eigentlich vollkommen natürlich und logisch ist. Nur haben sie es damit nachgewiesen mit dieser Messreihe.
Das heisst doch nichts weiter, als dass der Mond nicht nur das Wasser beeinflusst, sondern auch das Festland. Und dass die Sonne genau das gleiche tut.
Aber... Da steht nichts davon, dass die Gravitationstheorie fehlerhaft sein soll. Nirgendwo.

Du hast "also von Sonne und" hervorgehoben. Hm. Ja, das ist ja selbstverständlich und vollkommen natürlich.

Wäre ja schlimm, würde die Sonne keine gewisse Anziehung auf uns ausüben. Dann würden wir schon längst irgendwo hinter Alpha Centauri links unten herumschwirren. Wäre ungemütlich, schätz ich. *g*

Eigentlich könnte ich noch weiterschreiben. Hm. Und weiter ins Detail gehn und das Ganze noch weiter auseinanderpflücken und versuchen entweder die Ampel auf definitiv rot oder grün zu stellen. Aber ich für meinen Teil lasse sie mal auf gelb. Aber nur, weil wir Menschen einfach noch nicht so weit sind, die Gravitation ebenfalls noch mit dem Rest zu vereinen..

Avatar

Verzerrung

Taurec ⌂, München, Donnerstag, 31.12.2009, 12:38 vor 5979 Tagen @ Georg (2772 Aufrufe)

Hallo, Georg!

Da ist also gemessen worden, dass andere Himmelskörper die Erdbeben-
häufigkeit und stärke auf der Erde viel, viel stärker beeinflussen,
als wie dies aus der herrschenden Gravitationstheorie heraus
erklärbar wäre

Das steht im Artikel doch gar nicht!!

Da steht:
"Wie sie im Fachblatt "Nature" schreiben, zeigte sich dabei, dass die winzigen Beben im Rhythmus mit den Tiden auftraten, also von Sonne und Mond ausgelöst werden - obwohl die wirkenden Kräfte vergleichsweise klein sind."

Wo heißt es denn, daß es mit der "herrschenden Gravitationstheorie" nicht vereinbar sei?

Da werden winzige Beben von Stärke 1 von vergleichsweise kleinen Gezeitenkräftebn ausgelöst. "Obwohl" drückt doch rein subjektive Verwunderung aus und nicht die wissenschaftliche Tatsache, es ließe sich nicht erklären.

Das biegst Du Dir zurecht, damit es in Dein Wunschbild passt.

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Aber dort steht eben auch, dass

Georg, Donnerstag, 31.12.2009, 15:02 vor 5979 Tagen @ Taurec (2596 Aufrufe)

Hallo Taurec,
Hallo beisammen,


Die Mikrobeben erfolgen/schwanken in ihrerer Heftigkeit
im Rythmus der Tiden, da sind wir uns einig.

Aber dort steht eben auch, dass sie stärker sind,
als wie man das nach der Newton'schen Gravitationstheorie
erwarten würde oder vorhersagen könnte.


mfG Georg

Avatar

kein armes Wort

BBouvier, Donnerstag, 31.12.2009, 18:15 vor 5979 Tagen @ Georg (2672 Aufrufe)

Hallo Taurec,
Hallo beisammen,


Die Mikrobeben erfolgen/schwanken in ihrerer Heftigkeit
im Rythmus der Tiden, da sind wir uns einig.

Aber dort steht eben auch, dass sie stärker sind,
als wie man das nach der Newton'schen Gravitationstheorie
erwarten würde oder vorhersagen könnte.


mfG Georg

Nein.
Steht dort überhaupt nicht.
Sondern:
"...obwohl die wirkenden Kräfte vergleichsweise klein sind."
Nun fange bitte nicht wieder mal das Phantasieren an.
Von:
=> "als man nach der Newton'schen Gravitationstheorie erwarten würde."
...steht dort kein armes Wort.

Die Aussage entspricht schlicht:
"So ein Baby macht mächtig Lärm, obwohl..."

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Ich habe es mir noch einmal durchgelesen

Georg, Donnerstag, 31.12.2009, 18:53 vor 5979 Tagen @ BBouvier (2630 Aufrufe)

Hallo BB,


Ich habe es mir nochmal durchgelesen.

Es dürfte ziemlich klar sein, dass mit Kräfte im letzten Satz
die angreifenden, durch Sonne und Mond verursachten Schwerkräfte
gemeint sind und nicht die Kräfte, die die zitternde Erde auf die
Umgebung ausübt.


...weil da ja wirkende Kräfte unmittelbar hinter Sonne und Mond steht.

Das ist zwar nicht ganz eindeutig, aber doch naheliegend,
weil da ja sonst in etwa stehen würde.

Die von Sonne und Mond ausgelösten Beben üben
soundso starke Kräfte auf die Umgebung aus....


So ist die Sprache dieser Menschen......


mfG Georg

Avatar

und dann kann ich mir auch noch denken, dass...

BBouvier, Donnerstag, 31.12.2009, 19:30 vor 5979 Tagen @ Georg (2636 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Donnerstag, 31.12.2009, 19:39

Hallo, Georg!

Dort steht jedoch nur:
<"...gibt es dieses Zittern in der Erde jedoch auch ohne Vulkanismus."
(nämlich durch die "Gezeiten")
Zitat:
"Die Gezeiten lassen die Andreasspalte bei Parkfield erzittern."

Und das wars auch schon.
Und diese Feststellung ist so banal,
dass es kleine Hunde jammert.

Sich nun zu denken, dort hätte ja vielleicht
auch etwas ganz anderes stehen können, -
und als Beweis dafür einen Satz anzuführen,
der etwas völlig anderes aussagt (s.o.),
ist wirklich nicht nachvollziehbar.

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

Gravitationsgesetze

Franz Liszt, Freitag, 01.01.2009, 10:52 vor 5978 Tagen @ Georg (2566 Aufrufe)

Hallo Georg,

mag sein, dass die Gravitations-"Gesetze" von Menschen formuliert werden. Die Natur gibt aber diese Gesetze eindeutig vor.

Bevor man die Gravitationsgesetze kritisiert, sollte man sie erstmal richtig anwenden.

Gravitation geht nunmal nicht häppchenweise, springend von Massezentrum zu Massezentrum, sondern schon immer entfernungsabhängig.

Liegt auf dem Weg der Kraft eine Kugel, ist das Massezentrum der Kugel eine sehr gute Näherung, aber eben nur eine Näherung. Würde sie mehr sein, gäbe es keine Ebbe und Flut.

Die Beben werden auf demselben Weg ausgelöst - nicht neu. Neu ist lediglich, dass die Näherungen, die zu dummem Geschwätz entartet sind, nicht mehr der Sache schaden wie bisher.

Dass die Erdkruste unter Vollspannung steht, kann ich mir vorstellen, da ich auch glaube, dass die Erde wächst. Trotzdem ist die Kruste nicht steif. Würde die Erde langsamer wachsen, liefe die Anpassung ohne Beben ab.

Gruß franz_liszt

Drucken RSS Thema