Weltbild (Schauungen & Prophezeiungen)

Paddy, Donnerstag, 31.12.2009, 12:26 (vor 5979 Tagen) @ Georg (2685 Aufrufe)

Meßergebnis über Erdbeben, das recht gut zu vielen paragnostischen
Vorhersagen passt.

http://www.dradio.de/dlf/meldungen/forschak/1095974/

da steht:

dass die winzigen Beben im Rhythmus mit den Tiden auftraten, also von
Sonne und Mond ausgelöst werden - obwohl die wirkenden Kräfte
vergleichsweise klein sind.

Da ist also gemessen worden, dass andere Himmelskörper die Erdbeben-
häufigkeit und stärke auf der Erde viel, viel stärker beeinflussen,
als wie dies aus der herrschenden Gravitationstheorie heraus
erklärbar wäre (mit dieser kann man ja die "aus ihrer Sicht" durch andere

Himmelskörper an der Erdkruste angreifenden Kräfte ausrechnen
- die eben vernachläßigbar sein sollten).


Diese herrschende Newton'sche Gravitatiosthorie ist ja der Grund warum,
man mit so vielen paragnostischen Bebenvorhersagen im Zusammenhang mit
irgendwelchen Himmelskörpern nichts anzufangen vermag.

mfG Georg


Hallo!

Auch hier ist wirkliche Wissenschaftlichkeit gefragt!
Dass die Welt ein massiver Masseklumpen ist, ist lediglich eine indiziengestützte These.
[-> "Hohlerde", wachsende Planeten, Planet als Lebewesen
Bsp.: http://www.esoturio.com/de/weltstruktur/erdexpansion.php ]

Die tiefste Bohrung [von einigen russischen Bohrungen die 1-2 Km tiefer reichen abgesehen] beträgt 10 Kilometer!
10, von 6000 Km Radius(!) der Erde!

Und in dieser Tiefe [Kerntiefenbohrung Windischeschenbach] war zu erkennen:
"Bei geophysikalischen Messungen von der Oberfläche aus wurden im Raum Windischeschenbach stark erhöhte Werte der Erdanziehung, des Erdmagnetfeldes und der elektrischen Leitfähigkeit beobachtet"

Aha; obwohl die Erde gerade so angekratzt wurde, werden "Anomalien" (im Sinne der "Wissenschaft") festgestellt! Aber die restlichen 99,83% des Erdradius, die sind dafür garantiert genau so, wie "wir" uns das erdacht haben.


Es wurde auch festgestellt, dass die Erdkruste unter Vollspannung steht (habe aber jetzt keine Quelle dazu). In dem betreffenden Text habe ich gelesen, dass dies heraugefunden wurde durch kleine Erschütterungen/"Minibeben" die schon bei relativ geringen Druckänderungen (Flüssigkeitszuwachs) erfolgen.

Wenn dies stimmt (leicht denkbar, wenn die Plattentektonik, die erst seit wenigen Jahrzehnten "anerkannt" ist, im Sinne von schwimmenden Inseln, unzutreffend ist), dann ist es vollkommen klar, dass relativ geringe gravitative Anziehungskräfte dieses Spannungsgleichgewicht stören und zu Beben führen.


Gesamter Strang: