Kepler und Newton, Ei und Ellipse (Schauungen & Prophezeiungen)

Georg, Freitag, 01.01.2009, 01:11 (vor 5978 Tagen) @ EinMensch (2869 Aufrufe)

Also...

Keine Ahnung. Aber... Da steht lediglich, dass es nun mal Beben gibt. Und
dass sie sehr klein sind - Mikrobeben eben. Für einen Menschen eigentlich
so gut wie gar nicht zu spüren. Nicht mehr, und nicht weniger..
Definitiv.. Nicht mal angedeutet.. Dass da irgendwas an Newtons Idee
falsch gewesen sein sollte. Nichts.

Dort steht, dass es kleine Beben gibt die im Rythmus der Tiden schwächer und stärker werden, dass aber die Inentsität nach der Gravitationswirkung in
herrschender Interpretation nicht hergeleitet werden kann.


Aber mal eine Gegenfrage - wenn da etwas ziemlich falsch sein sollte,
wieso kann man dann trotzdem sehr genau damit arbeiten und feststellen,
dass es im Universum nun mal genau so läuft?


Man kann die Bahnen von Himmelskörpern in der näheren Umgebung der Erde tatsächlich recht genau berechnen. Dazu muss man aber wissen, dass die Astronomen heute nicht nur von Ellipsenbahnen ausgehen, sondern auch noch die Periheldrehungen
und einiges weitere quasi "Korrekturterme" berücksichtigen.

Das heißt man kann es zwar genau berechnen,
man hat aber womöglich nicht jenen Zugang gefunden,
der den tieferen Sinn dahinter verständlich gemacht hätte.
Folglich kann auch nicht ausgeschlossen werden,
dass sich Himmelskörper in "Ausnahmefällen" auch etwas anders verhalten
als wie sonst immer.

Auch wenn diese Theorie von Newton falsch sein sollte - öhm... Mal ehrlich
- wirklich etwas verändern würde es doch gar nicht. Da läuft trotzdem immer
noch alles genau so ab wie bisher. Und weil die newtonsche Idee nun mal
bisher immer sehr gut funktioniert hat, können da auch nicht viele
"Fehler" drin sein. Sonst würde man ja nicht das was man damit im
"trockenen" zusammendichtet genau so in der Realität wiederfinden.
Weil ob wir nun an Newton glauben oder nicht - das interessiert die
wirklich betroffenen Kerlchen wie unsere Erde nun mal recht wenig *g*


Schauberger zum Beispiel hatte von Kepler eine recht gute Meinung,
von Newton schon überhaupt nicht mehr.
Um zu verstehen warum das so ist, muss man nachvollziehen, wie Newton
sein Gravitationsgesetz aus dem 3. Keplerschen Gesetz und weiteren
Hypothesen!! hergeleitet hat.


Hier noch ein Auszug aus einem mail das ich diesbezüglich vor
kurzem einmal verfasst habe.


Bei den Ellipsenbahnen ist es mir um folgendes gegangen. Die Kinder lernen ja heutzutage in der Schule, daß es von Johannes Kepler, die drei Keplerschen Gesetze gibt. In einem von diesen wird unter anderem ausgesagt, daß die Planeten in Ellipsenbahnen um die Sonne kreisen würden. So hört und lernt man es heute überall. Angeblich soll das damals aber ein wenig anders gewesen sein. Kepler vermutete zuerst, die Planeten würden in Eibahnen um die Sonne kreisen. Andererseits war Kepler aber ein Mensch der allein schon auf Grund seiner großen diesbezüglichen Begabung ganz sauber mathematisch arbeiten wollte. Er kannte allerdings keine mathematische Funktion, die eine Eibahn exakt geschrieben hätte, während die mathematisch exakte Darstelllung einer elliptischen Bahn damals schon bekannt war. Daher hat er dann die Eibahn durch eine Ellipsenbahn angenähert . Er hielt den Unterschied, was das numerische Ergebnis angeht für vernachlässigbar. Letzteres mag wohl stimmen (Die Astronomen können die Bahnen von Himmelskörpern heute zwar recht genau berechnen, andererseits hat aber alles in der Natur einen höheren Sinn und ist nicht einfach zufällig – diesen Sinn in der Bewegung der Himmelskörper erkennen sie oder wir Menschen überhaupt aber nicht). Es ist also womöglich trotzdem so, daß der damit verbundene Unterschied zwischen ganzen Weltbildern entscheidet. Hat sich doch etwa später dann der Engländer Newton bei der Herleitung seines Gravitationsgesetzes auch auf die Keplerschen Gesetze in jener Form gestützt, wie sie heute allgemein bekannt sind und gelehrt werden, nicht unter Berücksichtigung der Eibahnen. Daraus resultierte dann eine Vorstellung von Schwerkraft, die bis zum heutigen Tag große Unstimmigkeiten und Rätsel aufgibt. Daran ändern auch Einstein und co nichts. Dieser kleine, aber feine Unterschied mag, wie gesagt über Weltbilder entscheiden. Warum? Weil es sich bei der Eiform eben um eine ganz besondere Form handelt von der die Natur oft Gebrauch macht. Viele Naturvorgänge sind womöglich nur unter der Ausnutzung von ganz bestimmten Formen oder Bahnen möglich, wovon die Eibahn oder Eiform eine ganz besonders wichtige darstellt. Man denke nicht nur an ein Ei, in dem ein Lebewesen heranreift, an das Weltei der Hildegard von Bingen oder daran, daß alle Himmelskörper mehr oder weniger Eiform haben. Alte Kulturen haben eiförmige Behältnisse auch zu Aufbewahrung von Getreide etc. verwendet, weil dieses dort angeblich länger haltbar sein würde.
So ist die Bewegung der Planeten um die Sonne eben eine ganz besondere, genauso wie die Bewegung des Blutes bei Mensch und Tier, der Saftstrom bei den Bäumen und Pflanzen oder die Bewegung des Wassers in einer vom Menschen unberührten Natur, sowie im Erdinneren. „Stört“ oder verändert man diese Bewegungen, so erleidet alles Lebendige einen Niedergang oder geht ganz zu Grunde, genauso, wie die Erde sich selbst nicht nähren kann oder leben könnte und auch kein weiteres Leben tragen könnte, wenn sie sich nicht auf eine ganz bestimmte Art durch den Weltraum würde........................folgende kurze Hinweise von Viktor Schauberger. Lies es, falls es Dich interessiert oder überspringe es sonst.

……….In wissenschaftlichen Kreisen pflegt man
bekanntlich die Anschauung, daß das Herz so eine Art Pumpe ist,
die die dick-flüssigen Blutstoffe mit Affengeschwindigkeit durch
die engen Blutbahnen drückt. Dies veranlaßte bekanntlich ganz besonders Gelehrte, auch das Herz der Pflanzen zu suchen, die bekanntlich ihre zähen und dickflüssigen Säfte mit einer Geschwindigkeit von rund 2 Meter pro Sekunde auf die höchsten Baumspitzen pressen, um die durch Wasser gelösten Nährstoffe von unten nach oben in die Schaft-, Nadel- und Blätterformen zu bringen. Wenn man diese Gedanken-gänge aufmerksam verfolgt, so ist es kein Wunder, wenn man sich wundert, warum dann im Frühjahr die obersten Pflanzenspitzen zuerst grünen und sozusagen die untersten Triebe die letzten sind, die den aufziehenden Nährstrom erhalten…..

……… In Wirklichkeit handelt es sich um die uns und alles sonstige
in der Natur bewegende, belebende und gestaltende Energieform,
die nahezu kostenlos zu erzeugen ist, wenn man bloß Wasser und
Luft in besonders konstruierten Entwicklungsformen ähnlich
bewegt, wie sich in unseren Adern das Blut oder im Magen die
zerkauten Speisen bewegen………….

……Im Prinzip betrachtet dieselbe Ursache, die es auch uns
ermöglicht, das körperliche und geistige Schwergewicht (die
gravitierende Schwerfälligkeit) mühelos zu überwinden, solange
unser Blut die erfrischende (einspulende) Fließart besitzt. (Siehe
auch die unerklärliche Tragkraft der Pflanzen, deren Blätterlast
eines mittleren Kastanienbaumes z.B. einige hundert Kilogramm
besitzt, solange der Saft in den aufwachsenden Pflanzen fließt).
Aus der Erkenntnis der Bewegungsformunterschiede, dem
später näher beschriebenen Rhythmusverlauf einer auf- oder
abbauenden Bewegungsart, deren erstere auch das kommunikationslose
Hochsteigen der edlen Hochquellwässer
ermöglicht, das, wie gleich miterwähnt werden muß, kein
gewöhnliches Steigen ist, ergab sich die geradezu erschütternde
Erkenntnis, daß die heutige Wissenschaft, die sich -ausnahmslosder
entgegengesetzten aufspulenden (niederwertigen) Bewegungs-
art bedient, derjenigen, die in der Natur dem Abbau und
Rücktransport des Überalterten, bzw. der Ausmerzung und dem
Rückstoß des für nächst höhere Fortentwicklungszwecke
Ungeeigneten dient, die Ursache dieses heutigen, immer
bedrohlicher werdenden Wirtschafts-, Moral- und Kulturniedergangs
in der ganzen Zivilisationswelt ist……..

Will heißen: mit Ellipse zuzüglich diverser "Korrekturen" landet man wieder so was ähnlichem wie dem Ei!

Der oben verlinkte Artikel besagt letztlich, dass sich Ellipsenbahn und
Newton'sches Gravitationsgesetz auch nicht miteinader vertragen.


Eine auf Newton aufbauende Nautwissenschaft und Technik muss also der Schöpfung nicht unbedingt gut tun.


mfG Georg


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