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Detlefs Schauungen (Schauungen & Prophezeiungen)

Taurec ⌂, München, Freitag, 12.02.2010, 23:58 vor 5935 Tagen (4478 Aufrufe)

Hallo!

Es mag ja durchaus Leute geben, die das alte Forum nicht kennen, in dem Detlef seit kurzem seine Schauungen nochmal einstellt. Daher weise hier nochmal darauf hin.

Ich sammle das Ganze auch in der Sammlung.
Die Schauungen an sich sind beachtenswert (und werden laufend erweitert):

https://schauungen.de/prophwiki/index.php?title=Detlef

Gruß
Taurec

--
„Es lebe unser heiliges Deutschland!“

„Was auch draus werde – steh zu deinem Volk! Es ist dein angeborner Platz.“

Frage an Detlef

Monsignore, Dienstag, 16.02.2010, 12:44 vor 5932 Tagen @ Taurec (3547 Aufrufe)

Danke erstmal für die Einstellung der Aussagen Detlefs.

Die Halle die um das Boot gebaut wird, dient einerseits nicht nur dem Schutz vor der sengenden Sonne Paraguays, sondern auch vor allem auch dazu, das Projekt geheim zu halten (auch vor Beobachtern von oben). Wäre meine Ansicht.

Meine Frage jedoch an Detlef:

Wenn Du sicher siehst, dass eine riesige Flutwelle von Süden durch Paraguay rollt, wieso wählst Du dann den sehr mühsamen und riskanten Weg, ein Boot zu bauen an einer Stelle wo die Welle noch 20 oder 50 m hoch ist? Wäre es nicht einfacher:

- wenn schon Bootsbau, dann irgendwo wo die Welle vielleicht 5 oder 10 m erreicht
- oder Verzicht auf Bootsbau und einfach dorthin ziehen wo keine Überflutung ist? Widerspricht dies der schauungstechnischen Theorie, dass man eine Sache die man selber gesehen hat (mit eigenem Erleben), offenbar nicht einfach aushebeln kann indem man ihr die Grundlagen entzieht, d. h. einfach wegzieht oder auch sich vorher erschießt..:-D

Das soll kein kluger Ratschlag sein, nur eine vorsichtige Frage eines interessierten Laien. WEnn Du hier nicht mehr registriert bist, dann lese ich gerne die Antwort in Deinem Forum.

Vielen Dank vorab.

Monsignore.

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Wenn man selbst betroffen ist...

Taurec ⌂, München, Dienstag, 16.02.2010, 14:39 vor 5932 Tagen @ Monsignore (3089 Aufrufe)
bearbeitet von Taurec, Dienstag, 16.02.2010, 14:50

Hallo!

- oder Verzicht auf Bootsbau und einfach dorthin ziehen wo keine
Überflutung ist? Widerspricht dies der schauungstechnischen Theorie, dass
man eine Sache die man selber gesehen hat (mit eigenem Erleben), offenbar
nicht einfach aushebeln kann indem man ihr die Grundlagen entzieht, d. h.
einfach wegzieht oder auch sich vorher erschießt..:-D

Meines Erachtens hätte er es viel leichter, wenn er sich ein Rückzugsdomizil in den nur wenige hundert Kilometer entfernten Anden an höher gelegener Stelle zurechtmachte.

Darüber hinaus scheint es wohl so zu sein, daß man sein persönliches Handeln innerhalb eines größeren, gesehenen Zusammenhangs durchaus vom eigenen Vorgehen in demselben abweichend gestalten kann.
Im Unkehrschlusse würde es nämlich bedeuten, daß Detlef, wenn sein Boot unbedingt zum Zeitpunkte der Welle fertig sein müsste, die ganze weltweite Katastrophe aufhalten könnte, indem er es einfach nicht baut. Das ist nicht anzunehmen.
Das wiederum lässt schließen, daß die ganze Szene sich durchaus anders als gesehen ereignen kann, was für Detlef einen gehörigen Verlust seiner vermeintlichen Handlungssicherheit bedeutet. Das heißt, daß sein Überleben durchaus nicht feststeht, nur weil er sich auf hoher See gesehen hat. Es stellt sich nun auch die Frage, ob der Plan, sich mit dem Boote fortspülen zu lassen, überhaupt funktionieren kann, nur weil er gesehen wurde.

Im günstigsten Falle wurde ihm für eine feststehende Katastrophe eine Rettungsmöglichkeit in der Schau quasi gratis mitgeliefert.
Im ungünstigsten Falle hat sich sein Unterbewußtsein traumsymbolisch eine Handlung ausgedacht und darin Informationen aus der Zukunft eingebaut (Flutwelle, Flachbildschirme, etc.), die tatsächlich aber nicht funktionieren wird.

Womöglich wurde ihm in der Schau ein Rettungsvorschlag mitgegeben, dem er aber nicht unbedingt Folge leisten muß, was heißt, es gäbe auch andere Möglichkeiten.

Das als ketzerisches Gedankenspiel.
Man beachte dazu auch meine kürzlich präsentierte Modelleisenbahn: https://schauungen.de/forum/index.php?id=7167
=> Man kann sich innerhalb feststehender äußerer Umstände vermutlich frei entscheiden.

Gruß
Taurec

--
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Wenn man selbst betroffen ist II

RichardS, Dienstag, 16.02.2010, 15:13 vor 5932 Tagen @ Taurec (2891 Aufrufe)

=> Man kann sich innerhalb feststehender äußerer Umstände vermutlich frei
entscheiden.

Moin!

Vermutlich ja.
Und nach welchen Kriterien? So abstrakt es klingen mag, aber was Besseres fällt mir dazu nicht ein: Verstand und Intuition - wenn diese zum selben führen. Also nicht gegen den eigenen Verstand handeln und nicht gegen die eigene Intuition handeln. Und wissen, dass notwendigerweise ungewiss bleiben muss, was man "innerhalb feststehender äußerer Umstände" damit bewirkt. Mit dieser Einsicht leben können; dennoch nicht alle Viere von sich strecken. Und in manchen Situationen gilt: Hop oder Top. D.h.: Sich zum falschen Zeitpunkt nicht bange machen (lassen).
Zweifel und Skepsis ja, in manchen Momenten: nein.
Mein Wort zum (Faschings)Dienstag.

Gruß
Richard

mal so zum Spass angrübeln

trace, Dienstag, 16.02.2010, 16:54 vor 5932 Tagen @ Monsignore (2897 Aufrufe)

Wer in Paraguay lebt, ist in weiten Gebieten des Landes sowieso ständig dem Wechselbad zwischen Dürreperioden und Überschwemmungen ausgeliefert. Das dürfte dort auch das allgemeine Lebensgefühl mitbestimmen (wenn es nicht sogar Ursache für zeitweilige Albträume ist?).

Wahrscheinlich wird niemand die genauen Standortkoordinaten von Detlef kennen - aber möglicherweise ...:

südliche Breite: 25.13.38.61
westliche Länge: 56.47.21.92

(Google Earth, nord-östlich von Caraguatay, mal die Fotos anschauen - da fragt man sich, was solche Kähne in der öden Gegend auf dem Trockenen verloren haben.)

@Detlef: vielen Dank für die Antwort

Monsignore, Dienstag, 16.02.2010, 21:16 vor 5932 Tagen @ Monsignore (3603 Aufrufe)

Detlef hat in seinem Forum eine ausführliche Antwort gegeben. Dafür danke ich ihm zutiefst.

Ich muss gestehen: noch nie habe ich einen Menschen erlebt, der in seinem Handeln derart konsequent war. Er "sieht" was kommt, und dass er durchkommt, und wie er das hinkriegt, und fährt diese Straße Meter für Meter genau ab.

Und sagt: wenn ich falsch liege, was ist dann schon passiert? Dann ist auch nicht so viel hin.

Repekt vor so einer Haltung. Ein klarer Contrapunkt zur heutigen Zeithaltung.

Monsignore

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