Urteil zur Vorratsdatenspeicherung auch nur Verar***ung (Schauungen & Prophezeiungen)

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Mittwoch, 03.03.2010, 19:31 (vor 5917 Tagen) @ Kiaril (3526 Aufrufe)

Hallo Kiaril!

http://www.propagandafront.de/clever-shoppen-dank-...r-4-deutsche-bettelt-um-mikrochipimplantat.html
Ganz klar und deutlich: Sollte das nur halbwegs stimmen, dann hat die Verblödung hoffnungslose Ausmasse erreicht.
Frage: Wenn, wie prophezeiht, all die Naturkatastrophen eintreffen, wieviele Deutsche wären dann überlebensfähig? Man hört, dass es sehr viele erwischen soll. Aber bei der Gemengenlage kann ich mir bestenfalls mehrere Hunderttausend vorstellen, die überhaupt genug Grips haben mit der Situation fertig zu werden.
Oder die Geschichte verläuft in Wirklichkeit nur halb so schlimm und wird nur von der hirnlosen Fraktion als derart pervers wahrgenommen.
Kopfschüttelnd!

Jau, und das gestrige Urteil des BVG, die seit 1.1.2008 gesammelten
Daten unverzüglich zu löschen, ist auch nur reine Verarschung,
weiter nichts: das BVG läßt die Vorratsspeicherung bewußt zu, und
zwar, um sich nicht mit der EU anzulegen.
Damit hat das BVG endgültig die rote Linie überschritten, d.h.
sie billigt die Totalüberwachung der Bürger und gibt die
Souveränität unseres Landes auf, zugunsten dieser EU.

Und die EU-Kommission gab gestern schon einen Warnschuß ab:
Die Strafverfahren gegen Deutschland und sechs weiteren Staaten,
die die Vorratsdatenspeicherung bisher nicht umgesetzt hatten,
werden vorläufig nicht eingeleitet.
Mit anderen Worten: da gibt es nur eine gewisse Gnadenfrist,
und dann kommt unvermeidbar ein Strafverfahren, falls dieses
oder ein anderes EU-Gesetz nicht umgesetzt wird.
Und die Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung besteht ja.

Im Übrigen, was das BVG anmahnt, Datenschutz gegen die Einsicht
Dritter, und Abfrage nur bei schweren Vergehen: bei dieser
gigantischen Datenmenge ist es sowieso unmöglich und der
finanzielle/technische Aufwand viel zu groß, um irgendwelche
kleine Betrüger zu fangen.
Da werden nur kleine Mängel vorgeschoben, und grundsätzlich
beugen die Richter der dem Orwell-Staat die Knie.

Bei der Verchippung kann ich mir schon vorstellen, daß ein
Viertel dies befürwortet.
Führt man dies allerdings per Zwang ein, dann wird da
niemand mehr lässig reagieren: der Witz ist gerade der,
daß der Chip, z.B. für das Konto oder als Personalausweis
zunächst freiwillig eingeführt wird.
Erst viel später werden dann die ganzen EDV-Systeme
umgestellt und die Leute vor vollendete Tatsachen gestellt.

Also ehrlich, ich wünschte mir, der Funkenregen mitsamt
dem Russeneinmarsch kommt noch vor der Verchippung.
Von der logischen Kette bzw. technischen Entwicklung
her wird der Implant-Chip aber früher oder später
an uns herantreten.:schief:

Grüße,
Eyspfeil


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