Visionen von Henry Gruver: Gigantisches Schiff mit Militärgütern an der Westküste (Schauungen & Prophezeiungen)

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Donnerstag, 08.04.2010, 15:18 vor 5881 Tagen (3445 Aufrufe)

Hallo!

Der amerikanische Seher Henry Gruver sah anscheinend ein riesiges russisches
Schiff vor der Pazifik-Küste der USA landen, von welchem mehrere kleine
Schiffe aus dem Bug herauskamen, die Militärgüter an Land brachten, im
Rahmen einer Invasion.

"Het was echter nog niet voorbij. Na de vliegtuigen en bommenwerpers zag ik voor de kust een gigantisch schip. De voorkant ging open en uit dit schip kwamen talloze landingsschepen met militairen. Dit gebeurde overal aan de kust. Opnieuw hoorde ik deze Russische soldaten denken: 'Jullie zullen ons niet kunnen tegenhouden, want we zijn met té veel. We gaan dit land veroveren.'

"Es war jedoch noch nicht vorüber. Nach den Flugzeugen und Bombenwerfern
sah ich vor der Küste ein gigantisches Schiff. Der Bug öffnete sich und
aus jenem Schiff kamen zahllose Landungs-Schiffe mit Militärgütern.
Das geschah überall an der Küste. Wieder hörte ich diese russischen
Soldaten denken: 'Ihr werdet uns nichts entgegensetzen können, denn
wir sind zuviele. Wir werden dieses Land erobern.'

Später allerdings erschweren Lavaströme den Fortgang der Invasion:

"En net als na de raketten en na de vliegtuigen hoorde ik de Stem achter mij zeggen: 'Kijk wat Ik zal doen!' En vanaf de bergen waaruit de as in de atmosfeer was gepompt, begonnen ineens rivieren van lava naar beneden te stromen. De lava vloeide langs de hele kust, en de Russische troepen konden geen enkele opening vinden om op te rukken. Toen stopte het visioen. Later kreeg ik nóg een aanvullend visioen, waarin God liet zien, dat sommige raketten wél hun doel bereikten, en dat sommige Russiche troepen er ondanks de lavastromen toch doorheen kwamen."

"S.Quayle: Dat van die lavastromen is zeer interessant in het licht van een recent bericht, dat wetenschappers een gigantisch lavameer onder de bergen langs de Pacifische kust hebben ontdekt."

Was im Einklang mit jüngsten Entdeckungen stehe, wonach ein riesiger
Lava-See unter den Bergen der Pazifik-Küste entdeckt worden sei.

Auch sah er Vulkanausbrüche, die den Russen das Leben schwer machen:

"En toen zag ik vanuit de bergen aan onze kust ineens as de atmosfeer in gespuwd worden, alsof het enorme vulkaanuitbarstingen waren. De metaaldeeltjes kwamen in de motoren van de vliegtuigen, waardoor deze neerstortten."

"Genau dann sah ich, wie von den Bergen unserer Küste einmal Asche in die Atmosphäre ausgespuckt wurde, als ob es sich um enorme Vulkanausbrüche
handeln würde. Die Metallteilchen gerieten in die Motoren der Flugzeuge, wodurch diese abstürzten."
[/i]
[link=http://xandernieuws.punt.nl/>id=536842&r=1&tbl_archief=&]Henry Gruver bei Xandernieuws[/link]

Grüße,
Eyspfeil

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Gigantisches Schiff mit Militärgütern an der Westküste

BBouvier, Freitag, 09.04.2010, 12:49 vor 5880 Tagen @ Eyspfeil (2825 Aufrufe)

...obiges dünkt mich doch recht sonderbar.

Begründung:
- ein solches Schiff existiert wohl (noch) gar nicht
- ein solches Schiff könnte wohl keinen Hafen anlaufen
* wegen seiner gigantischen Grösse
* wegen fehlender Löschanlagen und dem Fehl deren US-Bediener
- wie sollte ein solches Schiff seine Ladung denn (Variante)
...frei vor der Küste ankernd - löschen?
- ein solches Schiff könnte nur Teil einer gigantischen
russischen Spezial-Invasionsflotte sein,
die jedoch nicht existiert
- diese Invasionsflotte wäre ein feines Ziel
für A-Waffeneinsatz.
Unterwegs auf offenem Meer, als auch am Zielort.
Und dann wäre sie schlicht "weg"
- zum Schutz eines solchen Schiffes bedarf es der Luftherrschaft,
andernfalls wird es am Liegeplatz Opfer eines ganz schlichten Marschflugkörpers
- so "ein Schiff" zwecks Invasion eines Kontinentes (und auch mehrere)
ist völlig obsolet ohne riesige Mengen ungehinderten Nachschubs,
was russische Seeherrschaft und Luftherrschaft über dem Pazific
voraussetzte

Fazit:
Ich halte das alles für reine Phantasterei.

Gruss,
BB

--
- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."

es gibt solche schiffe schon, aber

vox, Freitag, 09.04.2010, 17:26 vor 5880 Tagen @ BBouvier (2671 Aufrufe)

Hallo BB

man sollte sich fragen was hat der Seher gesehen und diesen selbst in seinen kontext einordnen.

Wie würde eine solche anlandung aussehen. Erinnern wir uns an den D-Day Truppen und Material wurden mit Landungsbooten verschifft. Diese waren nur für kurze Strecken gedacht und schipperten zwischen Strand und grösseren Transport Schiffen. Mit diesen wurden später auch Fahrzeuge verschifft.

Also projetzieren wir dies auf eine Anlandung russischer Truppen an der Ost- bzw. Westküste Amerikas. Jenachdem ob man von Europa oder aus Sibirien verschifft. Eine solche Armada wäre beachtlich und man muss davon ausgehen, das die Amerikaner dem nichts entgegenzusetzen hätten, sonst würden die Russen ein so hohes Riskio nicht eingehen. Immerhin ginge es um die Besetzung eines halben Kontinents, allein der Brückenkopf müsste einem Bundesstaat entsprechen um Erfolg zu haben.

Was haben die Russen an solchen Schiffen, Luftkissenboote, diese eignen sich sehr gut für die Anlandung von Truppen und Material. Wievieles Sie davon haben weiss keiner so genau.

Aber mal eine Alternativ Idee:
Wäre eine Anlandung und Einnahme (Kapitulation von Amerika) mit einer kleinen Armada möglich >

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vergiss es!

BBouvier, Freitag, 09.04.2010, 17:52 vor 5880 Tagen @ vox (2825 Aufrufe)

Völlig richtig:
"so zurechtdenken" - da kann man sich vieles.
Jedoch halte ich das nicht für zielführend.

Der kurze "Sprung" gigantischer US-Verbände nach jahrelanger Vorbereitung(!)
und deren vorherige Massierung in England nur über diese "Pinkelrinne"
von Kanal 1944 lässt sich nun wirklich nicht auf die Überquerung
des Pazifics (bitte mal auf dem Globus sich das ansehen zu wollen)
übertragen: "So etwas klappt doch!"

Hier wurde (angeblich) ein Schiff gesehen.
Und das erobert dann nach dem Wunsch der Planer
ganz Nordamerika?>

Und das klappt auch nicht mit 25 Schiffen.
Und auch nicht mit 250.
=>
Ich muss doch sehr bitten.

Gruss,
BB

--
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bedingt recht

vox, Freitag, 09.04.2010, 19:41 vor 5880 Tagen @ BBouvier (2577 Aufrufe)

Ok, Du hast recht wenn es um die heutige Konstellation geht, direkt wäre so etwas nicht zu schaffen.

Zurecht denken wollte ich nichts nur Möglichkeiten aufzeigen. Ansonsten rückt dieses Schauung meines Erachtens in eine Zukunft die wir beide nicht erleben werden.

Dann würde dieses Schiff eher einer schwimmenenden Insel ähneln, mit allem Drum und dran, mit Luftverteidigung, Hafen, Versorgung sowie Produktionsstätten. Mit einer entsprechenden Population x Millionen Menschen die das Ding in Betrieb halten, mehrere Kilometer Durchmesser etc.

Leider wird in der Schauung nichts der gleichen erwähnt also kann man da dann auch keine Schlüsse ziehen. In diesem Bereich sind die Schauungen leider nicht so detailliert wie man Sie benötigt, um solche Abschätzungen zu tätigen.

Gruss vox

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das Thema sollten wir nun wohl besser schliessen

BBouvier, Freitag, 09.04.2010, 21:07 vor 5880 Tagen @ vox (2577 Aufrufe)

Mit einer entsprechenden Population x Millionen
Menschen die das Ding in Betrieb halten, mehrere Kilometer Durchmesser
etc.


Und da setze ich dann nur eine einzige und winzige
Atombombe per Marschflugkörper drauf,
wenn das Teil mit besserer Schrittgeschwindigkeit
Richtung USA über den Pazifc dümpelt...und dann?

Ja, ich weiss:
"...und dann kann ich mir aber auch noch so denken, dass...und so weiter..."

Gruss! : - )
BB

--
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Große Dinge kann man nicht so leicht verbergen wie kleine...

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Freitag, 09.04.2010, 21:40 vor 5880 Tagen @ vox (2539 Aufrufe)
bearbeitet von Eyspfeil, Freitag, 09.04.2010, 21:45

Hallo Vox!

Ok, Du hast recht wenn es um die heutige Konstellation geht, direkt wäre so etwas nicht zu schaffen.
Zurecht denken wollte ich nichts nur Möglichkeiten aufzeigen. Ansonsten rückt dieses Schauung meines Erachtens in eine Zukunft die wir beide nicht erleben werden.
Dann würde dieses Schiff eher einer schwimmenenden Insel ähneln, mit allem Drum und dran, mit Luftverteidigung, Hafen, Versorgung sowie Produktionsstätten. Mit einer entsprechenden Population x Millionen Menschen die das Ding in Betrieb halten, mehrere Kilometer Durchmesser etc.
Leider wird in der Schauung nichts der gleichen erwähnt also kann man da dann auch keine Schlüsse ziehen. In diesem Bereich sind die Schauungen leider nicht so detailliert wie man Sie benötigt, um solche Abschätzungen zu tätigen.

Einerseits gibt es angebliche Visionen und Schauungen, Militärexperten
versichern uns dann andererseits, daß die geschauten Szenarien
logistisch gesehen nicht durchführbar wären oder die technische
Entwicklung noch nicht auf dem geschauten Stand ist.

Ok, die schwimmende Stadt gibt es noch nicht, aber Flugzeugträger
können ebenfalls eine Menge Material aufnehmen, und bestimmt auch
Panzer, oder?
So eine schwimmende Stadt wäre wegen ihrer Größe kaum zu verheimlichen
bzw. zu verstecken.
Fragt sich auch, ob Henry Gruver's Sicht so ganz der zukünftigen
Wirklichkeit entspricht: vielleicht sah er mehr symbolisch
das riesige Schiff, aus dessen Bauch die kleinen Schiffe
herauskamen. In Wirklichkeit werden dann vermutlich doch nur
die bekannten Flugzeugträger bei der Invasion eingesetzt.

Bei der angeblichen violetten blitzeschleudernden Waffe des Waldviertlers
verhält es sich ein wenig anders:

Da sind eine Menge Wissenschaftler im Labor und viele Freaks dabei, sich
kleine Waffen zu bauen, vom DIY-Laser angefangen
bis hin zu zum Hochfrequenz-Plasma-Ball
Oder sie bauen sich Motoren, die sich magnethydrodynamisch
drehen. (MHD).

Da wird bei den Militärs bestimmt schon eifrig geforscht, und solche
Apparate können wegen ihrer geringen Größe auch länger
geheimgehalten werden als riesige U-Boote und Schiffe.

Mfg,
Eyspfeil

Ihr unterschätzt immer noch

Georg, Sonntag, 11.04.2010, 12:12 vor 5878 Tagen @ Eyspfeil (2474 Aufrufe)

Hallo beisammen,


Unabhängig vom konkreten Fall jetzt....


Ich glaube,
ihr unterschätzt immer noch wie die Natur (Sonne, etc, was immer...)
die Welt verändern wird.
...und damit auch die militärstrategischen Folgen,
die damit verbunden sind.


mfG Georg

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