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Die Lehninsche Weissagung (Schauungen & Prophezeiungen)

BBouvier, Samstag, 17.04.2010, 13:18 (vor 5872 Tagen) (4357 Aufrufe)
bearbeitet von BBouvier, Samstag, 17.04.2010, 13:29

Nachdem alles naheliegende und relevante abgegrast
worden ist, nehme ich mich mal der "Lehninschen Weissagung".
an. Sie hat das Geschick der Mark Brandenburg als Thema
und zentriert sich weitgehend auf die Herrscher
des Hauses Hohenzollern.
Für uns ist der Schluss wichtig.

Die Idee kam mir heute morgen in Zusammenhang
mit "Catherine" und ihrer Schilderung
des geschlossenen Aufbegehrens der gesamten islamischen Welt, -
offenbar gegen Israel.
=>
https://schauungen.de/forum/index.php?id=7702

Die Weissagung - ab und mit Friedrich dem Grossen:
=>

Friedrich der Grosse
In kurzem toset ein Jüngling daher, während die große Gebärerin seufzt;
Aber wer wird vermögen, den zerrütteten Staat wieder herzustellen?
Er wird das Banner erfassen, allein grausame Geschicke zu beklagen haben,
Er will beim Wehen der Südwinde sein Leben den Festungen vertraun.

Friedrich Wilhelm II. (der an Wassersucht starb)
Welcher ihm folgt, ahmt nach die bösen Sitten der Väter,
Hat nicht Kraft im Gemüt, noch eine Gottheit im Volke.
Wessen Hilf' er begehrt, der wird entgegen ihm stehen,
Und er im Wasser sterben, das Oberste kehrend zu unterst.

Kaiser Wilhelm (Friedrich Wilhelm III.)
Der Sohn wird blühen; was er nicht gehofft, wird er besitzen.
Allein das Volk wird in diesen Zeiten traurig weinen;

(=> Kriege gegen Dänemarck, gegen Österreich und gegen Frankreich)
Denn es scheinen Geschicke zu kommen sonderbarer Art,
Und der Fürst ahnet nicht, daß eine neue Macht im Wachsen ist.

(=> Die USA...die Sozialisten)

Kaiser Wilhelm II.
Endlich führet das Szepter, der der Letzte seines Stammes sein wird.

Und damit enden 1918 die Hohenzollern.
Gefolgt von der Zeit der Republiken.
Deren Schicksal die Weissagung übergeht.

Israel wagt eine unnennbare, nur durch den Tod zu sühnende Tat.

Worauf folgt:

Und der Hirt empfängt die Herde,
Deutschland einen König wieder.

=> Deutschland wieder "Monarchie"

Die Mark vergißt gänzlich aller ihrer Leiden
Und wagt die Ihrigen allein zu hegen,
und kein Fremdling darf mehr frohlocken.

- erfolgreiches Abschütteln der Fremdbestimmung
- s. "Lied von der Linde": ...."Bunter Fremdling,
unwillkommner Gast, flieh´die Flur, die Du gepflügt nicht hast!"

Und die alten Mauern von Lehnin und Chorin werden wieder erstehn,
Und die Geistlichkeit steht wieder da nach alter Weise in Ehren,
Und kein Wolf stellt mehr dem edlen Schafstalle nach.

- Rückkehr von Sitte und Ordnung.
- Ausschaltung der verdeckten Fremdherrschaft

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Hier noch einmal zur Analyse Theodor Fontanes:
=>
http://www.textlog.de/41262.html

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Gruss,
BB


- es ist gemein, Blinden Stummfilme zu zeigen
- eine schöne Theorie sollte man sich mit Forschung nicht kaputt machen
- Irlmaier: "Ein Mann erzählt das, was er irgendwo mal gelesen hat."


Gesamter Strang: