Schmeckt komisch diese Melange.
Na ja. Wirklich komisch ist eigentlich, dass ein "Brutalstmöglicher Aufklärer" aus Hessen sich trotz schwarzer Kassen, Skandale und absolut abstruser Vorschläge auf Bundesebene so lange halten konnte.
Ihm möchte ich zurufen: "Geh mit Gott, aber flott!". Es kann nur besser werden.
Bei unserem Bundesköhler sieht das schon etwas anders aus.
Startete er als farbloser "No-Name" machte er sich kurze Zeit später einen Namen mit Querschüssen (auch gegen die "eigene" Fraktion), was ihm Sympathiepunkte bei der Bevölkerung, und Unverständnis bei den Politikern einbrachte. Der Mann war kein "gelernter" Berufspolitiker.
Die berliner Führungsriege bemängelte sein "politisches Gespür" bei manchen Themen, und schob es auf seine Eigenschaft als "Quereinsteiger".
Was mich verblüfft ist die Tatsache, das die Pressestimmen fast gleichlautend negativ sind, und damit konträr zum "subjektiven" Empfinden der Bürgerinnen und Bürger.
Man bekommt den Eindruck, der Mann wurde für bestimmte Kreise "unangenehm", und deshalb aus dem Amt gemobbt. Es wurdn Pressestimmen laut, die manche seiner Aussagen mit Aktionen des senilen Ex-Bundespräsidenten Lübke verglichen.
Nun hat die politische Kaste wieder die freie Entscheidung einen ihnen genehmen Kandidaten zu inthronisieren. "Zensurulla" von der Leyen und Rollstuhlfahrer Schäuble wurden ja schon genannt.