Experte befürchtet wegen Leck Tsunami im Golf von Mexiko (Schauungen & Prophezeiungen)

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Donnerstag, 10.06.2010, 22:48 vor 5818 Tagen (3449 Aufrufe)
bearbeitet von Eyspfeil, Donnerstag, 10.06.2010, 23:01

Hallo!

Die Nachrichten vom Kopp-Verlag meldeten folgendes, von
Offshore-Experten, kommentiert von Gerhard Wisnewski:

Das Gespenst des Blowouts

"...Schon vor 13 Jahren machten sich Fachleute erhebliche Sorgen um einen sogenannten »sustained deepwater-Blowout« (anhaltenden Tiefwasser-Ölausbruch), und zwar nirgendwo anders als im Golf von Mexiko. »Weltweit wird in immer tieferem Wasser nach Öl gebohrt. Ein bedeutender Tiefwasser-Bohrboom findet im Golf von Mexiko statt«, schrieb am 1. Januar 1997 das Offshore Magazin. Bisherige Unterwasser-Blowouts seien häufig durch »natural well bridging« geschlossen worden: Das heißt, durch ein Zusammenbrechen des Ozeanbodens wurde das Bohrloch zugeschüttet. Aber diese erste Hoffnung hat sich im Macondo-Ölfeld schon mal nicht erfüllt. Stattdessen wurde daraus ein »sustained deepwater-blowout«, dessen Folgen laut Offshore Magazin »schwerwiegend« wären. Denn: Wie ein »Ultratiefwasser-Blowout« zu bekämpfen wäre, davon hat man keine Ahnung. »Die Möglichkeiten, einen Ultratiefwasser-Blowout zu kontrollieren, sind sehr begrenzt«, so das Offshore-Magazin. Und das ist schlimm. Denn mit »Ultratiefwasser« waren in diesem Artikel nur 300 Meter Wassertiefe gemeint. Die Deepwater Horizon bohrte aber in der fünffachen Wassertiefe, nämlich in 1.500 Metern!...

...Das Öl ist aber nicht das einzige Problem. Es gibt noch eine weitere Eskalationsstufe. Indem der Trichter immer tiefer ausgewaschen und -geschliffen wird, wird gleichzeitig die Decke zwischen dem auslaufenden Ölreservoir und dem Meeresboden immer dünner. Die immer dünnere Decke wird mit dem Druck des Meerwassers beaufschlagt, bis sie bricht. Durch das Absacken des Meeresbodens entsteht an der Oberfläche eine Welle, die sich an den ohnehin bereits geschädigten Küsten Mexikos und Floridas zu einem Tsunami aufbaut. Und zwar zu einem giftigen Tsunami aus Wasser, Öl und Ölschlämmen. Wobei das keine Prognose ist, sondern das, was auf dem Spiel steht. Und daraus erklärt sich auch die Verzweiflung, mit der BP-Verantwortliche jetzt russische Experten um Hilfe gebeten haben.

Die Wahrheit ist: Die Deepwater-Horizon-Katastrophe könnte ein schwerer Schlag für die USA werden, und zwar wirtschaftlich und ökologisch. Vielleicht sogar für den Planeten.

Also, wenn in Florida die Touristen ausbleiben werden, dann werden
dessen Bewohner auf die Barrikaden gehen
(O-Ton eines Kommentators schon vor Wochen),
denn Florida lebt praktisch zu 100% vom Tourismus.
Ob sich da nicht schon allmählich die Grundlagen bilden,
zum vielfach geschauten Bürgerkrieg in den USA>
Womöglich hat Naftali Imber doch recht mit seiner
zeitlichen Einschätzung, er hat gute Karten.

Mfg,
Eyspfeil

Vergleich mit Tschernobyl - Untergang Atlantis

Georg, Freitag, 11.06.2010, 10:12 vor 5817 Tagen @ Eyspfeil (2592 Aufrufe)

Hallo,


Interessant.

Habe oft den Eindruck, es handle sich hier um ein Tschernobyl für die USA.
Tschernobyl war ja auch wenige Jahre vor dem Ende der Sowjetunion.


Das unterirdische Wasser soll laut Lorber auch dem Hannochiten-Reich (Atlantis?) zum Verhängnis geworden sein.
Die Bibel spricht von der Sintflut.
Das Ergebnis war die Sintflut und der heutige Überrest davon,
das ist das kaspische Meer.


Nur damals nicht durch Anbohren der riesiegen, unterirdischen Wasserreverservoirs ausgelöst,
sondern durch einseitige Übernutzung von uns unbekannten Levitationskräften
ist das Wasser hervorgebrochen.


mfG Georg

@Georg: Gute Idee, könnten Analogien vorhanden sein

Eyspfeil, Vorort Stuttgart, Freitag, 11.06.2010, 12:16 vor 5817 Tagen @ Georg (2483 Aufrufe)
bearbeitet von Eyspfeil, Freitag, 11.06.2010, 12:35

Hallo Georg!

> Interessant.
[quote]
Habe oft den Eindruck, es handle sich hier um ein Tschernobyl für die
USA.
Tschernobyl war ja auch wenige Jahre vor dem Ende der Sowjetunion.


Das unterirdische Wasser soll laut Lorber auch dem Hannochiten-Reich
(Atlantis?) zum Verhängnis geworden sein.
Die Bibel spricht von der Sintflut.
Das Ergebnis war die Sintflut und der heutige Überrest davon,
das ist das kaspische Meer.


Nur damals nicht durch Anbohren der riesiegen, unterirdischen
Wasserreverservoirs ausgelöst,
sondern durch einseitige Übernutzung von uns unbekannten
Levitationskräften
ist das Wasser hervorgebrochen.


mfG Georg
[/quote]

Tschernobyl trat fünfeinhalb Jahre vor dem erklärten
Ende der SU auf, auch im Monat April.
Könnte zeitlich so ziemlich hinhauen,
die Auflösung der USA im Bürgerkrieg und/oder
Impakten so gegen Ende 2015/2016...
Schon eigenartig das Ganze.

P.S.: bloß dachte ich, Atlantis lag um die Azoren herum
und nicht ums Kaspische Meer.
Hat das Hannochiten-Reich etwas mit dem
vorsintflutlichen Propheten Henoch zu tun?
Gibt es im Netz irgendwelche Quellen zu dem Reich und
der Nutzung der Levitationskräfte?
Mir ist nur bekannt, daß die Atlanter angeblich sogar
Informations-Übertragung durch Kristalle kannten.
(Laut Buch von Charles Berlitz, kennst Du wahrscheinlich)
Das erinnert mich doch stark an Radio & TV bzw.
an unsere allseits bekannten Silizium-Transistoren
und Integrierten Schaltkreise.:-D
=> Zivilisationen gehen wahrscheinlich durch
einseitige Überausbeutung zugrunde, wodurch
dann aus "Rache der Natur" Impakte ausgelöst werden.

Herzliche Grüße,
Eyspfeil

Sintflut

Georg, Freitag, 11.06.2010, 15:16 vor 5817 Tagen @ Eyspfeil (2890 Aufrufe)

Hallo, Eyspfeil,
Hallo beisammen,


Die Sündflut (Sintflut) http://www.j-lorber.de/jl/a-z/suendflut.htm

Das Hanochitenweltreich (= Atlantis?) - Entstehung, Ausbreitung und vorsintflutliche Zustände
http://www.j-lorber.de/facts/sintflut/11_hanoch.htm

Der Zustand des Weltreiches Hanoch (= Atlantis?) vor der Sintflut
http://www.j-lorber.de/facts/sintflut/11_hanoch_atlantis.htm

Denke mir:

Unter den im ersten Link genannten Strengkörpern sollte man wohl eher uns
unbekannte Implosions- oder Levitationskräfte verstehen?


Wahrscheinlich handelte es sich bei Atlantis letztlich um ein
weltweites einziges Imperium,
so wie man es jetzt ja auch wieder anstrebt.
- mit mehreren unterschiedlichen Zentren. Atlantis, Lemurien, usw...

Auszug aus einem Schauberger-Text,
der auf die Levitationskräfte und die Sintflut hinweist.


....Ein verkehrter Bewegungsanstoß kann, so sagten schon die
Alten, die ganze Welt aus den Angeln heben und den natürlichen
Fortentwicklungsgang ins genaue Gegenteil verwandeln. Dazu ist
aber auch zu beachten, daß ein ungebremster Fortentwicklungsgang
ebenfalls verheerende Katastrophen auslösen

kann. So wurde wahrscheinlich auch das Atlantisunglück, in der
Bibel die Sintflut genannt, durch überkultivierte Levitationskräfte
(atomare Aufsogkräfte) ausgelöst, die ganze
Weltteile hochrissen und atomisierten
......


Der ganze Text

--------------------------

Das jahrtausendealte Atomgeheimnis

Die heutige Atomphysik wird wie ein uninteressantes
Kartenhaus zusammenfallen, wenn man das jahrtausende alte
Atomgeheimnis kennen lernen wird. Dann wird man erkennen,
daß es neben den entlebenden Atomenergien, die das Wachstum
und sonstige Lebensformen vernichten, auch belebende
Atomenergien gibt, welche vermehrende und veredelnde
Funktionen haben. Darüber soll hier erstmalig etwas gesagt
werden. Es soll auch gesagt werden, daß es in jeder Quelle oder
in naturgesunden Flüssen besondere Minerale gibt, die viel
interessanter als Uran oder sonstige, für Vernichtungszwecke
geeignete Energie-konzentrate sind.
Ohne höherwertige Atomenergien kein Leben und ohne
Leben keine höherwertigen Atomenergien.

Alles Leben in der Natur entspringt aus sogenannten
bakteriophagen Übergangsgebilden. Sie sind sozusagen als
Urquelle allen physikalischen Daseins anzusehen. In erster Linie
der physikalischen Erstgeburt, des Wassers.
Das Leben ist rezitiv, das heißt, daß alles abgestorbene Leben
ins Metaphysische rückfällig ist. Darum muß es nach den
belebenden auch entlebende, also tötende Funktionskräfte geben.
Um letztere streiten sich die weltlichen und kirchlichen
Machthaber. Sie bedrohen sich gegenseitig, ohne zu ahnen, zu
welchen Zwecken man die Rezepte, bzw. die Herstellungsformel
freigegeben und unbeachtet den Niedergang des Lebens auf allen
Gebieten eingeläutet hat.
Atomenergien sind uralt. Älter als alles Leben auf Erden.
Ohne sie gäbe es, wie schon gesagt, keine Belebungsenergien.
Atomenergien entstehen, wenn man feste, flüssige oder
gasförmige Massen nach der Einstein’schen Formel E=m*c2
beschleunigt.
Merkwürdigerweise wurde in diesem Rezept nicht erwähnt,
daß die Beschleunigung nicht nur für die ausrollende und
zerstörende Funktion, sondern auch für die einrollende,
aufbauende und verdichtende Funktion verwendet werden kann.
Berücksichtigt man, daß es als Ergebnis unterschiedlicher
Bewegungsarten auch unterschiedliche Atomenergiearten gibt,
dann nähern wir uns, oder wir stehen schon unmittelbar vor dem
tiefverschleierten Bild der Saiis, dessen Enthüllung, einer uralten
Sage zufolge, mit dem Tode bestraft wird. Nun sind aber
Prophezeiungen relativ aufzufassen. Es kann daher auch der
Todesstrahl denjenigen treffen, der Ursache hatte, die Wahrheit
zu verschleiern.Unter Atomenergien muß man auch etwas
Relatives verstehen. Damit fällt unsere heutige Atomphysik und
die in allen Fach- und Hochschulen gelehrte Arbeits- und
Bewegungsmethodik in sich zusammen, ja, sie muß sogar
gesetzlich verboten werden.
Jede Aktion hat ihre Reaktion
Es ergeben sich daher viele und rasch aufeinander folgende
Aktionsstöße, sogenannte Ketten-reaktionen, deren besondere

Wirkungsart lediglich davon abhängt, ob man irgend eine
Massenbewegung durch Druck oder Zug auslöst.
Daß Bewegung durch unterschiedliche Bewegungskräfte
(Druck- und Sogkomponenten) bedingt ist, ist bekannt.
Unbekannt war jedoch bisher, daß eine durch Druck ausgelöste
Bewegung reaktiv wirkende Zersetzungsabstrahlungen auslöst,
die als zusätzliche Wärmewirkungen auftreten. Sie sind als die in
allen technischen Maschinen auftretenden Widerstandsfunktionen
bekannt. Im Quadrat zu einer zentrifugal wirkenden
Umlauf-beschleunigung wächst daher diese Bewegungsart nicht
nur unrationell, sondern wirkt dazu noch entwicklungshemmend.
Jede zentrifugale, also druck- und wärmesteigernde Massenbewegungsart
hat den molekularen Zerfall des naturwidrig
bewegten Massengutes im Gefolge. Das erklärt daher den
biologischen und wirtschaftlichen Verfall in den Staaten, die von
der akademischen (technischen) Massenbewegungsart beherrscht
werden.
Löst man hingegen eine Bewegungsaktion durch einen Zug
oder Sog aus, ergibt sich in diesem Wechselspiel eine zusätzliche
Leistungskraft.
Das wird dadurch verursacht, weil in diesem Bewegungsspiel
erfrischende Reaktionskräfte frei werden. Sie lösen die
sogenannte Levitation aus, worunter hier ein reaktiv gesteigerter
Vor- und Aufschub zu verstehen ist. Das ist auf molekulare
Aufwertungs-vorgänge zurückzuführen. Das Produkt ist der
Qualitätsstoff, welcher die natürliche Fort- und Aufpflanzung,
die Vermehrung und Veredlung des gesamten Wachstums
verursacht. Daraus ergibt sich zweifelsfrei, daß der eingeleitete
Bewegungsablauf entweder den Wirtschaftsaufbau oder den
Wirtschaftsrückschritt einleitet.
Reaktionskräfte (atomare Bewegungsfunktionen) entscheiden
über Fort- oder Rückentwicklung, über Glück oder Unglück,
Krieg oder Frieden.
Wesentlich anders wirkten diejenigen Atomenergien, die in
wasserähnlichen Körperstoffen das heilige Feuer entbanden. Die
alten Juden nannten es das „Griechische Feuer“, mit dem sie die
Opfertiere verbrannten, wenn sie diese vor Sonnenaufgang mit
diesem Energiekonzentrat überschütteten. „Und“, so heißt es
dann in uralten Bibeln, „als dann die Sonne kam, tat sich ein
großmächtiges Feuer auf, das die Opfertiere verbrannte“. Das
primitive Volk sank dann in die Knie und stammelte Dankgebete,
denn das Feuer war ein Zeichen, Gott Jehova habe das Opfer
angenommen.
Mit diesen vermeintlichen Zauberkünsten beherrschten
sowohl die indogermanischen wie auch die mosaischen
Oberpriester die unzivilisierten Massen, um sie arbeits- und
zinspflichtig zu machen. Wie daraus die zinserhebende
Geldmacht entstand, kann jedermann zwischen den Zeilen
herauslesen, wenn er den bisherigen und folgenden
Gedankengängen folgen kann.
In alten Zeiten war die weltliche und geistliche Gelehrsamkeit
in einer Hand, weil die damaligen Gelehrten die
Regulierungskunst beider Atomenergien verstanden. Sie konnten
darum mit den fort- und aufpflanzenden Energien den Nahrungsund
Rohstoffbedarf regulieren. Dabei ließen sie die Bäume nicht
in den Himmel wachsen. Die weltliche und geistliche
Gelehrsamkeit erkannte nicht nur die Notwendigkeit der
Läuterungskräfte, denn ohne naturgesunder Hinterlassenschaft
der irdischen Lebensreste und deren naturrichtigen
Bestattungsart, kann es auch keine vollwertigen Zusatzkräfte für
die sich ständig vermehrende und qualitativ verbessernde
Nachwelt geben.
Diese hohe Kunst der atomaren Kräftelenkung ist ohne
Intuition (außergewöhnlicher Naturverbindung) unmöglich. So
konnte man auch die letzten Auswirkungen biologischer
Zerstörungen nicht ermessen, deren Folgen wir nun erleben.

Mit anderen Worten, was wir nun erleben, sind nichts anderes
als biologische Selbstverständlichkeiten der bewußten oder
unbewußten Ausschaltung belebender Atomenergiearten.
Da man das Wesen und die Entstehung der niederatomaren
Druckkraft, also der Zersetzungsenergien nicht erkannte, konnte
man auch den schweren Bewegungsfehler nicht erkennen, den
die gesamte Wissenschaft machte, die man sozusagen als
Vorspann für den gewollten Entwicklungsstillstand brauchte, um
Angebot und Nachfrage, und damit den Geldwert willkürlich
regeln zu können.
Dieser Handel mit da und dort auftretenden Mangelstoffen,
Ex- und Import, mit sonstigen Bedarfsstoffen des Lebens, war
jedoch nur solange regulierbar, als es hier und da noch Überfluß
in begehrten Artikeln und damit auch die Notwendigkeit eines
variablen Geldwertes gab.
Durch die Kolonisation kamen nach und nach aber auch
Zersetzungsenergien auslösende Arbeitsmaschinen in noch
unzivilisierte Länder, in denen naturnahe Menschen wohnten, die
bisher in Freiheit und Unabhängigkeit lebten. Sie erfreuten sich,
wenn auch unbewußt, der progressiven Beseelung ihrer
Wachstumsformen. Wie Wild auf freier und ungestörter
Entwicklungsbahn kannten sie weder Not noch Reizmittel aller
Art.
Was war einfacher, als diesen Naturvölkern die vermeintlich
arbeitsparenden Maschinen anzuempfehlen, um auch den Handel
auf diesem Gebiete anzublasen. Je rascher nun die druck- und
wärmeempfindlichen Medien wie Erde, Wasser und Luft falsch
bewegt wurden, um so entwicklungsgefährlicher wurden die das
vernichtende Feuer und kalte Entzündungen auslösenden zellund
gewebesprengenden Entlebungskräfte.
Niemand ahnte und erkannte, daß wenn alles relativ ist, auch
die Bewegung bipolar sein muß. Das Einsteinische Energiegesetz
ist darum ein folgenschwerer Irrtum, weil es von der
Bewegungsart abhängt, ob im Endeffekt belebende oder
entlebende Atomenergien Wachstumsüberfluß oder Massenelend
entstehen.
Die so erzeugten Energien sind dieselben, welche die Atomtechniker
mit Hilfe der Wasserstoffbombe in Sekundenschnelle

erreichen. Die Zersetzungsenergien wirken zuerst langsam und
werden als sogenannte Spätschäden wirksam. Kommenden
Generationen werden sie vielleicht später nicht mehr erklärt
werden können.
Von diesen beiden Atomenergieunterschieden scheinen auch
heute noch weder die westlichen noch die östlichen Machthaber
etwas zu wissen. Sie sind daher gezwungen, sich ständig um die
Vorherrschaft zu streiten und dazu die ihnen in die Hand
gedrückten Vernichtungswaffen zu benützen.
Es regnet Wasserstoffbomben
Die Ausweitung der Erzeugungskunst zentrifugal gewonnener
Atomenergien werden noch unvorstellbare Wirkungen haben.
Dann sind selbst die Gottobersten ihres Lebens nicht mehr
sicher, wenn es einmal Wasserstoffbomben aus radargesteuerten
Flugzeugen und Raketen zu regnen beginnt.
Die Pointe dieses zweifelsohne schlechten Witzes ist der, daß
bisher niemand ahnte, wer der eigentliche Witzvogel ist. Dieser
hütete sich, in den Vordergrund zu treten und dekredierte einfach
Gesetze, die der alten Orakelkunst würdig sind, weil man sie so
oder so auslegen kann.
Dieser Witzvogel ging sogar noch weiter und verkündete zu
diesen starren und absolut geltenden Gesetzgebungen das genau
Gegenteilige, die Relativität, als Gesetzmäßigkeit. Ja, er
verschwieg nicht einmal, daß alle Gestirne im Weltenraume
planetar bewegt werden und damit einen Schnitzer machte, der
bei näherer Betrachtung, das akademisch-wissenschaftliche Lehrgebäude
zum Einsturz bringen kann.
Würde sich die Erde defakto mit einer kugelförmigen Gestalt
zentrifugal bewegen, dann könnte es keine biomagnetische
Längsachse, keine Anziehungs- und Gravitationskraft geben. In
Wahrheit ist dies ein völliger Trugschluß, weil es einen
Gleichgewichtszustand aus dem einfachen Grund nicht gibt, da
durch ständige Temperaturänderungen unkontrollierbare
Wechsel-wirkungen entstehen. Sie werden erst kontrollierbar,
wenn man durch eine zentripetale Massenbewegungsart einen
Temperatur-abfall auslösen kann. Dann erst kann man den

Gleichgewichtszustand zwar nicht konstant halten, aber ziemlich
gleichbleibende Kettenreaktionen aufbauen, die dem
höherwertigen Atomenergieaufbau dienen.
Es kann heute nicht mehr bestritten werden, daß die
zentripetale Massenbewegungsart den fiebrigen Krankheitszustand
in allen lebenden Gebilden auslöst. Es handelt sich
also in unserem heutigen technischen Tun um eine bewußte
Irreführung, um die arbeitenden Menschen durch verkehrte
Arbeitsmethoden unfrei und von der Geldmacht bedingungslos
abhängig zu machen. Es handelt sich um eine Naturfremdheit,
die soweit geht, jungen Menschen in Fach- oder Hochschulen
Regeln zu lehren, die in der Natur nicht existent sind.
Die Atomspaltung, von Prof. Otto Hahn entdeckt, hat den
gleichen Ablauf, den wir in jedem physikalischen Zerstörungsprozeß
finden. Ein negatives Konzentrationsgebilde wird mit
ungefilterten positiven Strahlen beschossen. Dabei geben die
negativen Fruchtstoffbestände mehr Energie ab, als die
Strahlenkanonen benötigen. Je nach Strahlenart durchschlagen
sie jeden Widerstand, dringen bis zum Zellkern (Atomkern) vor
und sprengen ihn. Damit lösen Sie den unaufhaltsamen Rückentwicklungsgang
(Krebsgang) aus.
Der Implosions-Atmungsprozeß
Alles Leben atmet. Man kann auch sagen, alles Atmende lebt.
Diese Atmung wird nicht physisch, sondern metaphysisch
gesteuert.
Hört die Atmung auf, dann ist dies auf das Erlöschen der
Funktionskraft zurückzuführen. Sie soll hier „Lebenskraft“
genannt werden, deren Fortbestehen die Atmung bedingt. Unter
diesem Begriff ist hier dasjenige zu verstehen, das oben als die
dem Leben dienende höherwertige Atomenergie genannt wurde.

Man könnte auch das Obige oder Nachstehende besser
verstehen, wenn man den Atmungsprozeß als den Pulsschlag des
Belebungsmotors bezeichnet. Ein stärkeres Vakuum entsteht,
wenn eine Explosion vorausgegangen ist und in das entstandene
Luftloch neue Betriebsstoffe eingerissen werden. Genau so ist es
bei der Implosion, die entsteht, wenn ein reduzierter und aus der
Erde stammender, daher negativ geladener Fruchtwert, einen
überwiegend gegenpoligen, atmosphärischen Befruchtungswert
bindet oder noch richtiger gesagt, emulgiert. Das Produkt ist
dann die alles belebende Energie.
Eine Atmung ist daher ohne einen Implosionsvorgang nicht
möglich, denn dann wäre eine Luftpumpe notwendig. Jedes
Lebewesen hat seine körpereigene Temperatur, die z.B. beim
Menschen bei 36,6 °C liegt. Jede Veränderung bedeutet eine
beginnende Krankheit. Bei dieser Temperatur ist der Körper
befähigt, den eingeatmeten Luftsauerstoff zu emulgieren und
belebende Kräfte aufzubauen. Daraus ist zu folgern, welche
Bedeutung die indische Atemkunst (Pranayama) hat.
Dieser Verinnerlichungsprozeß (Implosion) ist maschinell zu
erzeugen. Damit ist die verkehrte Reaktionskräfte auslösende
Technik, der größte Selbst-und Volksbetrug endgültig zu Ende.
Nun eine kurze Beschreibung des bisher unbekannt
gebliebenen Atmungsvorganges. Durch die Nahrungsaufnahme
und den Wassergenuß gelangen überwiegend negativ geladene
und aus der Erde stammende Stoffe in den Verdauungsapparat.
Sind sie dann ausgeläutert, gehen sie im Diffusionsweg in die
hermetisch abgeschlossene Blut- und Saftbahn.
Blut und Säfte werden in keinem Falle zentrifugal im Körper
bewegt. Das ist aus den Blut- und Saftbahnen zu ersehen.
Nicht unerwähnt bleiben darf, daß in allen hochwertigen
Gefäßwandungen auch sogenannte Spurenelemente stecken, die
als sogenannte Katalysatoren bei der Emulsion der befördernden
Medien eine entscheidende Rolle spielen.
Daraus ist schon erkenntlich, daß es vom Zusammenspiel der
innigen Verbindung bipolarer Druckstoffbestände abhängt, ob
ein Temperaturabfall oder eine fieberhafte Temperatursteigerung
ausgelöst wird, die dann krankhafte und abbauende Folgeerscheinungen
verursachen.

Ist der zum jeweiligen Individuum vorgesehene Temperaturpegel
für den Ablauf im Organismus geändert, funktioniert das
Vakuum nicht, das zur Atmung die Voraussetzung ist. Hier ist
eine große Lücke, die in der Atomphysik klafft. Die heutigen
Atomphysiker kennen wohl den zur Entzündung führenden
kalten oder warmen Brand, nicht aber den wärmelosen
Aufbauweg für progressive fort- und aufpflanzende
(vermehrende und veredelnde) höherwertige Atomenergien.
Alles, also auch die Erde, das Wasser und die Luft atmet. Alles
muß bedingungslos ersticken, wenn der reduzierte
Fruchtstoffüberwert (Nahrung) den diffundierten Befruchtungsstoffüberwert
nicht binden (emulgieren) kann, um das
biologische Vakuum, im Verdauungsapparat den Hunger und im
Atmungsapparat (Lungen, Kiemen usw.) die Luftnot zu
erzeugen.
Das bedingt aber, daß die dazu notwendigen Rohstoffe
vorhanden sind. Sie wären auch in genügender Menge und bester
Qualität zur Verfügung, wenn der Mensch keine fieberhaften
Zustände in ihnen auslöste. Nun ist es aber so, daß alle, der
Forstwirt, der Wasserwirt, der Landwirt und der Energiewirt die
Abbaukräfte fördern und damit den Krebsgang gehen.
Alle heutigen Bewegungsgeräte wie Druckturbinen,
Peltonräder, Druckpumpen, Nutzwasserleitungen, Flußregulierungsprofile
und deren Legierungen sind naturunrichtig, daher
falsch konstruiert. Bei der zentrifugalen Bewegung der Medien
werden zusätzliche Reaktionsdrücke, Infrarotstrahlen und
Ultrarotstrahlen ausgelöst. Diese sind unsichtbar, unwahrnehmbar
und naturwidrig.
So wie sich Allmutter Erde an sich und in sich um ihre ideale
Achse dreht, so hat man in derselben Weise auch feste, flüssige
und gasförmige Grundstoffwerte zu bewegen.
Höherwertige Atomenergiekonzentrate strahlen ihre Energiestoffüberschüsse
überwiegend in lotrechter Richtung hoch. Da es
sich dabei um negativ überladene, also biomagnetische
Auferstehungskräfte handelt, nehmen sie viele Gebilde mit ins
Schlepptau. Das ist z.B. mit den Edelfischen der Fall, die mit
ihren Kiemen den Auftrieb so zu regeln wissen, daß sie in
reißenden Gebirgsbächen bewegungslos stehen und dann

blitzschnell stromaufwärts fliehen können. Auch in den
Wasserfällen vermögen sie senkrecht hochzuschweben, wenn das
fallende Wasser sich naturrichtig eindrehen kann. Auch bei uns
ist das der Fall, daß wir keine körperliche Schwere verspüren,
wenn wir im richtigen Temperaturgefälle stehen und gesund sind.
Nur im Alter, wenn die levitierenden Kräfte abgebaut sind, sucht
man die Wärme und geht am Stock.
Gottesdienst ist in des Wortes vollster Bedeutung, wenn durch
eine unterstützende Arbeit die aufbauenden Kräfte in der Natur
gestärkt werden. Die Aufgabe des Menschen besteht bekanntlich
darin, daß ein Stückchen Erde fruchtbar gemacht wird und man
sich selbst ein wenig im Sinne der Evolution weiterentwickelt.
Die Vermehrung aufbauender Kräfte ist die Voraussetzung
eines gesunden und üppigen Wachstums. Gesunde, satte und
freie Menschen sind friedfertig, und der Friede wird von selbst
eintreten, weil solche Menschen es ablehnen, der Geldherrschaft
zuliebe Krieg zu führen.
Schlußbetrachtung
Im Vorstehenden wurde möglichst allgemeinverständlich
erklärt, was man unter dem Begriff „Das jahrtausende alte
Atomenergiegeheimnis“ zu verstehen hat. Es wurde auch
angedeutet, daß es lediglich auf die Massenbewegungsart der
Medien Erde, Wasser und Luft ankommt, ob aus deren
Grundstoffbeständen bipolarer Art fort- und aufpflanzende
(vermehrende und veredelnde) Atomenergien entstehen oder aber
rückbauende (abwertende), die den rückentwickelnden
Krebsgang gehen.
Es wurde auch erwähnt, daß man in Fach- und Hochschulen
Regeln, Lehr-und Grundsätze lehrt, die sich ausnahmslos auf das
Einstein’sche Energieerzeugungsgesetz (zentrifugal) stützen.
Auf Grund dieser so erlangten Erkenntnisse hat man in der
Forstwirtschaft die natürlichen Pflanzungs-, Pflege- und
Schlägerungsmethoden verändert und auch schattenspendende
Mischwälder in Monokulturen verwandelt.
In der Landwirtschaft führte man Bodenbearbeitungsgeräte
ein, die sowohl in der Form, als auch in der Legierungsart falsch

sind. Auch wurden Düngermethoden eingeführt, die das
Bodenleben zerstören.
Auch in der Wasserwirtschaft wurden Fehler über Fehler
gemacht. Flüsse wurden hydraulisch (zentrifugal) reguliert und
Wildbäche geradlinig kaskadiert. Ihnen wurde damit jede
Einspulungsmöglichkeit genommen. Abwässer wurden in die
regulierten Wasserläufe eingeleitet, ohne daß sie vorher
entseucht worden sind.
In der Energiewirtschaft kennt man heute nur mehr das
explosive und expansive Bewegungsprinzip, das um so
entwicklungsgefährlichere Rückstoßkräfte auslöst, je rascher
Druckaktionen in der Beschleunigung Kettenreaktionen hervorrufen.
Darum ist hier die berechtigte Frage am Platz. Warum hat
man das getan? Es ist nicht von der Hand zu weisen, daß die
Irreführung der Menschheit aus spekulativen Gründen geschah.
Trotzdem die Schäden heute schon jedem ins Auge springen,
wird diese Irreführung nicht eingestellt.


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mfG Georg

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