Gott - Liebe - Demut - Sanftmut - Barmherzigkeit. (Schauungen & Prophezeiungen)

detlef, Samstag, 14.08.2010, 11:56 (vor 5753 Tagen) @ Stjepan (2579 Aufrufe)

Wer in Bezug zu den Schauungen den geistigen, spirituellen Aspekt
ignoriert, abwertet oder verachtet, der beschäftigt sich vergeblich mit
dieser Thematik, denn für das Überleben ist in aller erster Linie der
spirituelle Aspekt entscheidend und notwendig, und zu diesem spirituellen
Aspekt gehört Gott - Liebe - Demut - Sanftmut - Barmherzigkeit.

Gott - Liebe - Demut - Sanftmut - Barmherzigkeit.

here begriffe. begriffe, die ihr scheinbar bereit seid, andersdenkenden notfall mit nem knueppel einzublaeuen.

Aber ich weiß, alles nur Glaubenssache - ja, genau so wie an Schauungen zu
glauben! Denn empirisch beweisbar sind sie ja nicht!

und genau hier liegt der irrtum.
dies forum, genau so, wie die vorgaengerforen hat und hatte die hauptaufgabe, so gut es geht die auswertung von schauungen von religioesen vorurteilen (egal welcher religion) zu loesen.

da schauungen nun mal nicht ausschliesslich bei religioes konditionierten personen vorkommen, (und schon gar nicht nur bei personen einer einzigen religion), sind die staendig wiederkehrenden versuche, alle schauungen fuer ein religioeses weltbild zu vereinnahmen, einfach falsch.

wem es vorwiegend um ein religioeses weltbild geht, der braucht nur seine bibel/koran/talmud nehmen, und er hat alles, was er braucht.
diese werke sind in sich so komplett, dass zusaetzliche elemente der zukunftsvorhersage fuer glaeubige nicht notwendig sind.

schauungen moegen zwar (vorher) nicht empirisch beweisbar sein, aber werten kann man sie schon.
ob eingetroffene schauungen eines sehers, oder aehnlichkeiten mit schauungen anderer seher, es gibt sehr wohl einige moeglichkeiten, den wert von schauungen einzuschaetzen, ohne auf Glauben verfallen zu muessen.
es sei denn, man WILL unbedingt nur mit glauben arbeiten.

leute mit diesem willen sind hier allerdings am falschen platz.

detlef


"Wer eine Meinung hat, ist zu dumm zum Wissen und zu schwach zum Glauben.“


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